DE23131C - Neuerungen an Flechtrohr-Bearbeitungsmaschinen - Google Patents

Neuerungen an Flechtrohr-Bearbeitungsmaschinen

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DE23131C
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DE
Germany
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rollers
knives
pipe
arm
knife
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Application number
DENDAT23131D
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English (en)
Original Assignee
F. F. RAYMOND in Newton, Massach., V. St. A
Publication of DE23131C publication Critical patent/DE23131C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27JMECHANICAL WORKING OF CANE, CORK, OR SIMILAR MATERIALS
    • B27J1/00Mechanical working of cane or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 43: Korbflechterei.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. März 1882 ab.
Die Neuerungen betreffen Einrichtungen zum Abkratzen und Abspalten von Stuhlrohr.
Das Ende des Stuhlrohres wird normal zur Längsachse durch die rotirenden Messer a, welche auf der Unterseite der Zuführungswalzen «', Fig. ι und 11, oder auf der Drehachse dieser Walzen befestigt sind, rechtwinklig abgeschnitten; das Rohr wird diesen Messern durch den Einführungstrichter α2 überliefert. In Fig. 13 ist ein noch nicht abgeschnittenes Stück Rohr und in Fig. 14 ein Stück Rohr nach dem Abschneiden dargestellt. Die Messer rotiren auf dem Tisch az und werden von einem nach der Seite ausmündenden Rand <z4 umschlossen . gehalten, welcher ein Hineinfallen der abgetrennten Enden des Rohres in den Mechanismus verhindert.
Das so vorbereitete Rohr wird sodann durch den Einführungskanal A in das Mundstück b eingeführt und von den Transportwalzen α1 ergriffen, welche mit umlaufenden Nuthen versehen sind, in welche das Rohr sich einlegt. Durch letztere findet dann ein Vorschieben durch die Führung b1 nach den cannelirten Transportwagen 2 statt, welche, mit dem ersten Paar der Transportwalzen zusammenarbeitend, das Rohr durch den Führungskanal b2 in eine automatisch functionirende Centrirungseinrichtung befördern. Diese besteht aus den vertical drehbaren Walzen bz, von denen eine jede mit einer umlaufenden Nuth bi, Fig. 5, versehen ist, welche die Fortsetzung des Führungskanals bildet; jede dieser Walzen wird von einem Zapfenstück P getragen, welches an einem Bock b7, der den Führungskanal b2 trägt, und um einen Zapfen b6 drehbar ist, Fig. 5. Ein jedes Zapfenstück besitzt einen unteren winkelartigen. Arm b%. Der horizontale Theil dieses Armes ist an seinem Ende abgerundet und legt sich gegen das entsprechend abgerundete Ende des anderen Armes ^8, so dafs bei der Drehung um die Zapfen bs, welche dem einen Arm ertheilt wird, durch das abgerundete Ende desselben auch dem anderen Arm Drehung ertheilt wird. Diese Arme müssen mit den oberen Zapfen zur Aufnahme der Walzen in einer Richtung stehen und an den zusammenstofsenden Enden so abgerundet sein, dafs eine Bewegung des einen Armes eine entsprechende Bewegung des damit zusammenarbeitenden Halters nach entgegengesetzter Richtung veranlafst. Eine Schraubenfeder b9 verbindet die unteren Enden der Arme und prefst durch ihre Spannkraft die Walzen an einander, Fig. 5. Dadurch wird eine der Walzen P bz oder beide beständig mit dem Rohr in Berührung gehalten, wenn dieses die umlaufende Walzennuth passirt.
Da nun eine Walze ohne die andere eine Bewegung nicht machen kann, so wird das Rohr, wenn es ein wenig aus der Richtung herausgelangt oder krumm ist, stärker auf die eine als auf die andere Walze drücken und dabei letztere Walze von sich abstofsen, so dafs dem Bestreben der ersteren Walze, das Rohr gerade zu richten und in die Normalposition zurückzugehen, in welcher beide Walzen auf das Rohr einwirken, kein Eintrag geschieht.
Nach dem Passiren dieser Walzen wird das Rohr den Abkratzmessern c überliefert. Diese Messer sind um den Zuführungsweg herum angeordnet, wie im Detail Fig. 2, 3 und 4 veranschaulicht. Acht solcher Messer sind in dem vorliegenden Beispiel vorhanden. Dieselben sind in Paaren so angeordnet, dafs ein Messer dem anderen gegenüberliegt, wobei die verschiedenen Paare rings um das Rohr herum so
gelegen sind, dafs das Rohr davon vollständig umschlossen gehalten wird. Dadurch wird beim Passiren des Rohres zwischen den Messerschneiden1 hindurch jeder Theil seines Umfanges ergriffen und Unebenheiten, welche einer Entfernung bedürfen, werden dadurch entfernt.
Durch eine solche Anordnung der Messer in verschiedenen Paaren können ihre Schneiden so nahe zusammengerückt werden, Fig. 2 und 3, dafs ihre gemeinsame Endwirkung, welche durch das allmälige Handhaben der vier Messerpaare erzielt wird, stets fast die gleiche ist. Als allgemeine Regel gilt, dafs die Messerpaare, mögen deren zwei, drei oder vier vorhanden sein, um so weiter auseinandergerückt werden, so dafs um so weniger abgekratzt wird, je härter das zu bearbeitende Rohr ist.
Die in den Haltern c1, Fig. 3, liegenden Messer sind nach abwärts gebogen und ein jeder dieser Halter ist mit einem entsprechend gebogenen Kanal zur Aufnahme der Messerklinge c1 versehen. Durch eine entsprechend gebogene Kappe c% wird mittelst einer Kopfschraube cl das Messer in dem erwähnten Halter c1 festgehalten. Diese Kopfschraube ist in das Muttergewinde eines mit dem Halter c1 in Verbindung stehenden Bügels cs eingedreht. Ein jeder Halter c' ist in einer schwalbenschwanzförmig profilirten, radial Hegenden Nuth cc, Fig. 15, der runden Scheibe D verschiebbar. An einem jeden Halter c1 sitzt ein nach aufsen gerichteter Zapfen, welcher durch das Auge eines Stückes c1 hindurchgeht, welches aufsen am Umfang der Scheibe D1 durch eine Kopfschraube ο befestigt ist. Um diesen die Verlängerung des Halters c1 bildenden Zapfen ist eine Schraubenfeder ί8 angeordnet, welche sich mit ihrem einen Ende auf das genannte Stück c7 und mit ihrem anderen Ende gegen einen vortretenden Rand an dem Halter c1 stützt. Dadurch können die Messer mit den Haltern radial nach auswärts verschoben werden, und ermöglicht dies das Einführen der Enden der Rohre zwischen die Messerschneiden, welche dann durch die Spannkraft der Schraubenfedern (T8 an die Rohre angedrückt werden. Dieses Oeffnen der einzelnen Messer behufs Einsteckens des Rohres geschieht mittelst Drehung des Knaggenringes D2, von welchem der Halter D umschlossen gehalten wird. Die keilartigen Knaggen ü? am Umfang dieses Knaggenringes, Fig. 2, legen sich bei Drehung desselben an einen Stift d? in den Haltern c', Fig. 2. Mittelst eines Armes d2 und eines Druckhebels d3, der sich dagegen legt, Fig. 2 und 3, kann man die Drehung des Knaggenringes D2 bewirken, so dafs durch die Keilflächen der Knaggen die Stifte d1 mit den Haltern cx und den Messern c radial nach aufsen verschoben werden, wobei die Schraubenfedern cs entsprechend zusammengedrückt werden. Damit ein automatisches Wiederschliefsen der Messer stattfinden kann, ist eine Klinke e, Fig. 2 und 3, an dem Umfang der Scheibe D\ Fig. 4, drehbar angebracht. Dieselbe ist mit einer Schraubenfeder e1 versehen, welche die Klinker beständig mit dem Arm d2 in Berührung erhält, Fig. 1 und 2, indem sie dieselbe fortwährend um ihren Bolzen zu drehen strebt. Wenn der Arm d2 durch den erwähnten Hebel d3 verschoben wird, wird er von der Klinke e erfafst und festgehalten, bis die Klinke durch das Keilstück i2 wieder zurückgeworfen wird. Dieses kommt bei der Drehung des Armes mit der gegenüberstehenden geneigten Fläche des aus der Klinke heraustretenden Vorsprunges e3 in Berührung. Die Klinke wird dadurch zurückgedrückt, worauf der Arm d2 losgelassen wird, so dafs dann sämmtliche Messer gleichzeitig durch die Spannkraft der Federn £8 sich wieder schliefsen.
Der Theil, an welchem die erwähnte Keilfläche e2 gebildet ist, ist mit einer Stange e* in Verbindung, in deren Schlitze £5 durch eine Kopfschraube eß dieser Theil durch eine Schraube e1 eingestellt werden kann. Die Stange«4 ist an dem Stück e% geführt und mit einem Halter ea durch einen Bolzen verbunden, der an einem der vorerwähnten Zapfenstücke P der vertical drehbaren Walzen b ZP befestigt ist. '
Durch das Einstecken des Rohres werden die Walzen P b3 und ihre Zapfenstücke mit der Stange ei nach auswärts gedrückt und dadurch wirkt das erwähnte Keilstück e2 auf die vorgenannte Klinke e ein. Behufs Einstellung der Messer des abzukratzenden Rohres wird Hebel d3 genügend weit gedreht, um den Arm d2 von der Klinke erfassen zu lassen, und das Auseinanderrücken der Walzen b3 b3 beim Einstecken des Rohres hat dann das Ausklinken der Klinke und dadurch das automatische Schliefsen der Messer zur Folge. Wenn das Rohr durch die Abkratzmesser cl cl hindurchgegangen, wird es von den dahinter liegenden Transportwalzen 3 in die Centrirungseinrichtung hinein vorgezogen, um weiter zwischen die Abspaltmesser zu gelangen.
Die Abspaltvorrichtung besteht aus den beiden mit Nuthen versehenen Walzen/", Fig. 1 und 7, von denen eine jede um einen Zapfen/"1 drehbar ist. Jeder dieser Zapfen ist in einem verschiebbaren Stück/2 befestigt, das einen Schlitz/7 hat, so dafs es mittelst der Stellschraube/6 auf dem Arm/5, welcher mit/3 zusammenhängt, an geeigneter Stelle festgestellt werden kann, wie es durch die Schrauben/8 bestimmt wird. Die Stücke/3 sind mit dem Maschinengestell bei /4 verbunden und mit Daumen/9 versehen, deren abgerundete Enden, wie Fig. 7 und 16 zeigen, gegen einander stofsen. Beide Arme können um die Bolzen/4/4 schwingen und es werden dieselben durch die Spannkraft einer Schraubenfeder/10 beständig gegen einander hingezogen.
Infolge dieser Anordnung wird, wenn die eine Walze, dem Druck des vorwärtsschreitenden Rohres folgend, mit ihrem Lagersystem um die Bolzen/4 schwingt und sich dabei etwas mit vorwärts bewegt, die Gegen walze um dasselbe Mafs ihre Drehungsachse nach rückwärts verlegen, wodurch die Centrirung des Rohres gegenüber dem Spaltmechanismus ebenso vollzogen wird, wie durch die Walzen P mit Bezug auf den Kratzmechanismus.
Die Einrichtung zum Spalten des Rohres und Herausschälen des Markes aus demselben besteht aus einem hohlcylindrischen Messer-, das mit radial gerichteten Klingen. versehen ist, die in geeigneter Entfernung von einander angeordnet sind, um das von dem Mark befreite Rohr in den gewünschten Weiten zu theilen. Das durch die Wirkung der Messer blofsgelegte, in der Mitte gerade vorstehende Mark wird durch die Oeffnung gl, welche eine Fortsetzung des Zuführungskanals bildet, durch die genutheten Transportwalzen 4 hindurchgezogen, Fig. 1 und 6. Indem dasselbe zwischen diesen Walzen und durch die Führungen A1 sowie zwischen den genutheten Walzen hindurchgeht, wird es durch die Führung A1 in eine der Kammern M, Fig. 9, vorgeschoben, welche sich am. Umfang einer langen Walze m, Fig. 8, befinden. Diese Walze wird auf geeignete Weise gelagert und ist von einer unten offenen Hülse m' umschlossen, woran eine Anzahl von gebogenen Haken #z2, Fig. 8, zur Aufnahme des Markes angebracht ist. Die Walze m wird periodisch gedreht. Es geschieht dies mittelst eines Hebels m3, Fig. 9 und 10, einer Schaltklinke m*, welche mit dem Hebel gelenkig verbunden ist, eines Schaltrades »z5, das auf der Drehachse der Walze m befestigt ist, einer Zugstange m6 und eines Hebels m1, welcher bei ms mit einem Stück;«9, Fig. 6, drehbar verbunden ist, das an dem Gestell der Maschine sitzt und einer Verbindungsstange m10, durch welche das Ende des Hebels m7 mit dem Ende des Hebels ds in Verbindung steht, der, wie in vorstehendem erwähnt, zur Bewegung des Armes d* des Knaggenringes 2?2 dient, um dadurch die Kratzmesser zu stellen. Wenn die Walze m sich dreht, so gelangt in jeder Abtheilung M ein Stück Mark und dies wird mitgedreht, bis es durch den unteren Schlitz der Hülse»?1 auf einen der Haken/«2 niederfällt. Dadurch werden die einzelnen Stücke gesammelt, um in Bündeln zusammengeschnürt zu werden. Eine Feder m11 dient dazu, den. genannten Handhebel d3, Fig. 6 und 9, zurückzubewegen und in gehobener Stellung jedesmal anzuhalten, wenn er eine Abwärtsbewegung gemacht hat. Dies ist nothwendig, damit das wirksame Ende des Hebels aus dem Wege des Armes d1 herausgerückt wird, wenn dieser von der vorgenannten Klinke e losgelassen wird. ' ,
Jede der Transportwalzen wird an dem oberen Ende einer verticalen Achse η getragen, und gegen jede dieser Achsen drückt eine Feder η', welche sich gegen einen Ring«2, Fig. 6, legt, durch welchen die Achse hindurchgeht. Die Spannung einer jeden Feder wird durch eine Schraube ns regulirt.
Die Drehung dieser Achsen geschieht durch Zahnräder n4 und «5. An dem unteren Ende laufen die Achsen in Spurlagern.
Das Spaltmesser wird von einem Halter^1 getragen, von welchem ein nach aufwärts gerichteter, gebogener Abführtricher g2 sich abzweigt, Fig. 6, der dazu dient, die äufseren, rings um das Mark des Rohres herum abgespalteten Theile F2 V, Fig. 12, aus der Maschine zu entfernen.
Bei der dargestellten Einrichtung der Lagerung des Halters für die Abkratzmesser kann dieser Halter leicht losgenommen werden, indem man die Schraube 0 löst, Fig. 3. Dadurch wird das Stück c1 von der Scheibe ΰΛ abnehmbar und kann man dann den Messerhalter aus derselben herausziehen. Dies ist wegen des häufig erforderlichen Schärfens der Messer äufserst zweckmäfsig. Die Abkratzmesser sind vor dem Einstecken des Rohres geöffnet. Wenn das vordere Ende des Rohres mit der von den Abkratzmessern angeordneten Centrireinrichtung in Berührung kommt, legen die Scheiden des Messers sich automatisch auf das Ende des Rohres, so dafs beim Durchschieben das Abkratzen ohne weiteres erfolgt. Die Entfernung zwischen der Centrireinrichtung und den Abkratzmessern, sowie die Geschwindigkeit, mit welcher das Rohr vorgeschoben wird, ist so zu reguliren, dafs das Rohr vor dem Schliefsen zwischen die Messer gelangt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Stuhlrohr-Bearbeitungsmaschine, deren wesentliche ßestandtheile sind: die Zuführungswalzen a\ i, 2, die Abkratzmesser c, welche, hinter den Zuführungswalzen angeordnet, den Zuführungskanal rings umgeben und mittelst des Hebels d3 und des damit verbundenen Mechanismus von Hand geöffnet und durch das Anstofsen des vorrückenden Stuhlrohres an die Walzen bs b% geschlossen werden können, die Transportwalzen 3 , die Centrirwalzen f hinter den Transportwalzen 3, 3, die Schälmesser g zum Entfernen der äufseren Partien des Stuhlrohres von dem Mark entweder mit oder ohne Transportwalzen 4, 5 und die sich drehenden Kammern M zur Aufnahme des Rohrmarkes, das Ganze im wesentlichen in der mit Bezug auf die Zeichnung beschriebenen Zusammensetzung.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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