DE230076C - - Google Patents

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DE230076C
DE230076C DENDAT230076D DE230076DA DE230076C DE 230076 C DE230076 C DE 230076C DE NDAT230076 D DENDAT230076 D DE NDAT230076D DE 230076D A DE230076D A DE 230076DA DE 230076 C DE230076 C DE 230076C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/2427The feed or discharge opening located at a distant position from the side walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/245Discharge mechanisms for the sediments
    • B01D21/2461Positive-displacement pumps; Screw feeders; Trough conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B11/00Feed or discharge devices integral with washing or wet-separating equipment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 230076 KLASSE 1 a. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Förderschnecke zum Austragen fester Bestandteile aus Trennungsapparaten, wie sie hauptsächlich bei der Goldgewinnung zur Absonderung zerquetschter Erze aus dem zur Auslaugung und Auswaschung derselben dienenden Wasser und zu ihrer Scheidung von der die Goldausscheidung bewirkenden Cyanidlösung dienen.
Der Erfindung gemäß besteht die Förderschnecke aus an einer Welle befestigten, in Schraubenform versetzt zueinander angeordneten ebenen Platten, welche von solcher Stärke sind, daß ihre eine Schmalseite eine Angriffsfläche für das zu fördernde Gut bildet. Zur Bildung des für den Flüssigkeitsablauf erforderlichen Abstandes der Platten voneinander sind entweder an diesen oder an der Welle Ansätze oder Rippen vorgesehen.
Die im Schraubengange vorspringenden Angriffsflächeny der Förderschnecke sollen das Fördergut nicht bloß durchschneiden oder sich mit ihrer Schraubenfläche durch dasselbe durchwinden, sondern eine wirkliche angreifende und fördernde Wirkung auf das Fördergut ausüben, wobei gleichzeitig der ■ etwa mitgerissenen Flüssigkeit das Ablaufen gestattet wird.
Auf der Zeichnung zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht des Scheidebehälters mit teilweisem Längsschnitt der Förderschnecke.
Fig. 2 -ist eine Oberansicht des unteren Teiles des Scheidebehälters, welcher eine seitliche 35
Ausmündung für den Anschluß des die Schnecke .enthaltenden Förderganges besitzt.
Fig. 3 ist eine Oberansicht der Schnecke.
Fig. 4 und 5 zeigen in Oberansicht und im Schnitt eine Einzelplatte der Schnecke.
Die Welle 1 der Förderschnecke besitzt flache Stellen zur Befestigung von Platten 2, welche mit Beziehung zueinander in Schraubenform an der Welle befestigt sind, um auf diese Weise ein unterbrochenes Gewinde zu bilden. Diese Platten 2 besitzen in der Mitte ein dem Querschnitt der Welle entsprechendes Loch 3, so daß sie an einer Verdrehung an letzterer verhindert sind. Die Platten 2, an welche sich die Flügelarme 4 anschließen, können sowohl deren zwei oder nur einen Arm tragen, so daß auf diese Weise ein einfaches oder doppeltes Gewinde entsteht. An den Seiten der Platten 2 sind Ansätze 5 vorgesehen, die zur Herstellung des erforderlichen gegenseitigen Abstandes der Platten dienen und so den Flüssigkeitsablauf ermöglichen. Erforderlichenfalls könnten zur Aufrechterhaltung des erforderlichen Abstandes zwischen den Platten die Abstandsstücke auch an der Welle angebracht sein. Die Arme 4 werden, wie gezeichnet, flach mit entsprechend breiten Schmalseifen hergestellt, wobei die eine Schmalseite der Arme die Angreiffläche auf das zu fördernde Gut bildet.
Die Anordnung der Arme oder Flügel 4 kann derartig erfolgen, daß ihre Breitseiten rechtwinklig zur Achse der Schnecke liegen. Die
Arme oder Flügel 4 der Platten 3 können aber auch in Ebenen liegen, die spitzwinklig zu genannter Achse stehen.

Claims (1)

  1. ^ Patent-Anspruch:
    Förderschnecke zum Austragen fester Bestandteile aus Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß ebene Platten oder Arme (2) versetzt zueinander an einer Welle (1) in Schraubenform befestigt sind, und daß die Platten oder Arme (2) von solcher Stärke sind, daß sie mit ihfer einen Schmalseite einen Angriff auf das zu fördernde Gut ausüben, wobei zur Herbeiführung des für den Flüssigkeitsablauf erforderlichen Abstandes der Platten voneinander Ansätze oder Rippen (5) entweder an den Platten (2) oder an der Achse (1) vorgesehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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