DE229458C - - Google Patents

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DE229458C
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DE
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water
air
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pipes
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DENDAT229458D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/46Regenerating the filtering material in the filter
    • B01D24/4631Counter-current flushing, e.g. by air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/02Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration
    • B01D24/10Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration the filtering material being held in a closed container
    • B01D24/12Downward filtration, the filtering material being supported by pervious surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/08Regeneration of the filter
    • B01D2201/087Regeneration of the filter using gas bubbles, e.g. air

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Biological Treatment Of Waste Water (AREA)

Description

KAISERLICSfS
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JKi 229458 -KLASSE \2d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. April 1909 ab.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung an Filtern mit losem Filterstoff, die ein gründliches Reinigen und Auswaschen dieses Stoffes bei geringem Wasserverbrauch bewirkt. Hierbei wird die an sich bekannte gleichzeitige Einführung von Luft und Wasser unterhalb des Filterstoffes in Anwendung gebracht.
Die Erfindung besteht darin, daß die Luft und das Wasser unterhalb des Filterstoffes
ίο gleichzeitig aus kreisenden, durchlochten Rohren austreten, wobei die Umlaufbewegung durch die Luft oder das Wasser selbst herbeigeführt werden kann. Hierdurch wird eine gleichmäßige Verteilung der Luft und des Wassers in dem Filterstoff und eine schnellere und gleichmäßigere Reinigung des letztgenannten als bei getrennter Zuströmung von Luft und Wasser erreicht.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung.
Das Filter besteht in bekannter Weise aus einem Behälter α mit durchlochtem Zwischenboden b, auf den der Filterstoff aufgebracht wird. Der unterhalb des durchlochten Bodens b befindliche Raum c enthält die Vorrichtungen zur Einführung von Luft und Wasser. In der Mitte des unteren Gefäßbodens ist ein Stutzen d angebracht, der einen mittleren und einen ihn ringförmig umgebenden zweiten Einlaß besitzt, von denen der erste mit dem Rohre χ und einer Gruppe der Verteilungsrohre q, der zweite mit dem Rohre k und einer anderen Gruppe der Rohre q in Verbindung steht. Durch das eine Rohr wird Wasser, durch das andere Luft hinzugeleitet.
Die Öffnungen kann man in bekannter Weise nach den Enden der Rohre q hin dichter setzen oder weiter machen, um die Ausströmungsmenge der Größe der Kreisbahn anzupassen. Die umlaufenden Rohre q können des leichten Ganges wegen in Kugeln gelagert sein.
Das Gefäß α ist natürlich außerdem im oberen Teile noch mit der Zuführung für die zu filtrierende Flüssigkeit und mit einem Schlammablaß ausgestattet.
Durch den Umlauf werden die Luft und das Wasser unterhalb des durchlochten Bodens ganz gleichmäßig verteilt, strömen gleichmäßig durch alle Schichten des Filterstoffes und wühlen diesen gründlich auf.
Dabei macht die feine und gleichmäßige Verteilung der Luftbläschen im Wasser, welche 'durch die gemeinsame Einführung erreicht wird, die Waschwirkung besonders kräftig und ausgiebig.
Das Wasserrohr χ kann man durch ein Ventil w mit der Kammer c verbinden, um dieses Rohr auch als Ablauf für das gereinigte Wasser benutzen und gegebenenfalls Spülwasser unmittelbar in die Kammer c einleiten zu können.
Statt die Luft und das Wasser getrennten Gruppen der Rohre q zuzuführen, kann man die Rohre durch Längswände teilen und dem einen Teile Luft, dem anderen Wasser zuführen. Besonders vorteilhaft ist es hierbei, die Scheidewände wagerecht zu legen und das Wasser oben und die Luft unten austreten zu lassen, weil sich dadurch Luft und Wasser
besonders gut miteinander mischen, was für die Wirkung nützlich ist.

Claims (1)

  1. . Patent-Anspruch:
    Reinigungsvorrichtung für Filter unter Verwendung von Luft und Wasser und eines unterhalb des Filterstoffes rotierenden Zuführers, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Wasser wie die Luft entweder durch verschiedene Rohrzweige des Zuführers oder durch in jedem Rohrzweig vorgesehene besondere Abteilungen zugeleitet werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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