DE228945C - - Google Patents

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DE228945C
DE228945C DENDAT228945D DE228945DA DE228945C DE 228945 C DE228945 C DE 228945C DE NDAT228945 D DENDAT228945 D DE NDAT228945D DE 228945D A DE228945D A DE 228945DA DE 228945 C DE228945 C DE 228945C
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angle lever
angle
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DENDAT228945D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung hat den Zweck, die Gefahr des Zerspringens der Schmirgelsteine, welche meistens durch das Einklemmen von Eisenteilen zwischen Stein und Tisch verursacht wird, wesentlich zu beeinträchtigen. Dieses wird durch eine federnd gelagerte Werkstückauflage erreicht. Die Vorrichtung ist unterhalb des Schleifsteins angebracht und je nach dessen Abnutzung verstellbar. Die Erfindung
ίο ist in den Fig. ι bis 3 der Zeichnung dargestellt.
Der Träger 1, auf dem oben die Werkstückplatte 2 aufgeschraubt ist, ist zu einem wagerecht in einem Gehäuse 3 verschiebbaren winkelförmigen Hebel ausgebildet.
Der nach dem Scheitel zu liegende, in das Gehäuse hineinreichende Teil des wagerechten Schenkels bildet einen vierkantigen Pyramidenstumpf 4, der in eine entsprechende Aussparung 5 des Gehäuses 3 durch eine um seinen wagerechten Schenkel gewundene Spiralfeder 6 hineingezogen wird; gleichzeitig damit wird durch die Feder 6 das zweckmäßig konisch zulaufende Ende 7 des wagerechten Schenkels in eine am unteren Teile einer Gleitbahn 8 am Gehäuse angebrachte Rast 9 hineingedrückt. Durch die Anordnung der Feder wird ein leichtes Heraustreten des Winkelhebels aus dem Gehäuse ermöglicht. Am Pyramidenstumpf 4 hat der Hebel einen Führungsbolzen 10, der seitlich in zwei den Bewegungen des aus dem Gehäuse heraustretenden und dann nach außen schwingenden Hebels entsprechend geformten Winkelschlitzen 11 geführt wird. Der Bolzen 11 dient nicht als Drehachse, sondern nur zur Führung des
Winkelhebels. Außerdem führen im Gehäuse weitere Schlitze 12 bogenförmig nach oben, in welchen die Widerlagscheibe 13 der Feder 6 auf und nieder steigen kann. Gerät ein Eisenteil zwischen den Schleifstein 14 und den Tisch 2, so tritt der winkelförmige Hebel 1 durch den dabei entstehenden Druck mit seinem Ende 7 aus seiner Rast 9 heraus, und dieses gelangt in die nach oben führende Rille 8; dabei ist der Bolzen 10 in den Eckwinkel 15 des Winkelschlitzes 11 gelangt. . Die unten abgerundete Kante 16 des Gehäuses 3 an der Aussparung 5 wird nun zur Drehachse für den Winkelhebel. Der Werkstücktisch kippt um, indem das Schenkelende 7 in der Rille 8, der Bolzen 10 in der obersten Ecke 17 des Winkelschlitzes 11 und auch der Federring 13 im Schlitz 12 aufsteigt. Die Vorrichtung kann sodann durch einen Druck nach oben in ihre ursprüngliche Lage zurückgebracht werden.
Die besondere Ausführung der Vorrichtung hat den Vorteil einer unter normalen Verhältnissen vollständig sicheren, festen (nicht zitternden) Werkstückauflage, die nur in einem bestimmten Falle aus ihrer Arbeitslage heraustritt und ausweicht und auch hierbei eine sichere Wirkung gewährleistet, und zwar bringt lediglich der Druck des zwischen Stein und Tisch geratenen Eisenteils den winkelförmigen Hebel leicht und sicher aus seiner Arbeitslage heraus. Der Hebel schwingt dabei, ohne ein Hindernis auf seinem Wege vorzufinden und ohne weitere Handleistungen, Spannen einer Feder o. dgl., nach außen und ebenso in seine ursprüngliche Lage zurück.

Claims (1)

  1. Patenτ-Ανspfiucη :
    Federnd gelagerte, ausweichende Werkstückauflage, dadurch gekennzeichnet, daß der an seinem Stirnende die Werkstückplatte (2) aufnehmende Träger (1) in einem Gehäuse (3) wagerecht verschiebbar als winkelförmiger Hebel ausgebildet ist, dessen wagerechter Schenkel an dem nach dem Scheitel zu liegenden Teile einen Pyramidenstumpf (4) bildet, der in eine entsprechende Aussparung (5) des Gehäuses (3) paßt, und daß dieser Winkelhebel durch eine um den wagerechten Schenkel gewundene Schraubenfeder (6) mit dem Pyramidenstumpf (4) in das Gehäuse (5) und mit dem, zweckmäßig konischen Ende (7) seines wagerechten Schenkels in eine am unteren Teile einer Gleitbahn (8) dafür angeordnete Rast (9) im Gehäuse (3) gedrückt wird, während die der Feder (6.) als Widerlager dienende Scheibe (13) in Schlitzen (12) im Gehäuse und ein Führungsbolzen (11) des Winkelhebels zu seiner besseren Führung und zur Hubbegrenzung' in Winkelschlitzen (11) des Gehäuses geführt ist, so daß der Winkelhebel (1) aus seiner Rast heraustreten, nach außen schwingen und unter Einwirkung der Feder (6) und der schrägen Gleitfläche (8) in seine Rast zurücktreten kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE228945C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5380983A (en) * 1993-07-12 1995-01-10 Black & Decker Inc. Electrical appliance having user proximity sensor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5380983A (en) * 1993-07-12 1995-01-10 Black & Decker Inc. Electrical appliance having user proximity sensor

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