DE559586C - Maschine zur Herstellung von Florgewebe - Google Patents
Maschine zur Herstellung von FlorgewebeInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Herstellung von Florgewebe mit
einem schleifenbildenden Werkzeug und einem schleifenaufschneidenden Messer, das mit dem
schleifenbildenden Werkzeug zum Aufschneiden der gebildeten Schleifen zusammenarbeitet.
Gemäß der Erfindung ist eine Einstellvorrichtung vorgesehen, mit deren Hilfe das
ίο schleifenaufschneidende Messer wahlweise in
eine von zwei vorher bestimmten verschiedenen Arbeitslagen gebracht werden kann,
um die Herstellung von vorher bestimmten unterschiedlichen Längen der abgetrennten
Schleifenschenkel zu bewirken, die das Florgewebe bilden.
Bei der vorzugsweise zur Anwendung gelangenden Ausführungsform der Maschine ist
der Wirkungsbetrag der Einstellvorrichtung veränderbar, um den Unterschied in der
Länge der Florfäden vorher zu bestimmen.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt,
und zwar ist
Fig. ι eine vordere Endansicht, teilweise im Schnitt, eines Teils einer Nähmaschine mit
der den Flor bildenden Einrichtung und der Vorrichtung zur Regelung der Florfadenlänge.
Fig. 2 ist eine Ansicht der den Flor bildenden Vorrichtung mit Bezug auf die in Fig. 1
veranschaulichte Darstellung von der anderen Seite aus gesehen, wobei die Stichplatte im
Schnitt dargestellt und der Fadeneinleger angedeutet ist.
Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch den das Messer tragenden Vorschubfuß· im wesentlichen
nach der Linie 3-3 der Fig. 2.
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch den Vorschubfuß und durch den unteren Teil der
Nadelstange im wesentlichen nach der Linie 4-4 der Fig. 2.
Fig. 5 veranschaulicht in schaubildlicher Darstellung den Vorschubfuß und das schleifenaufschneidende
Messer zusammen mit den Teilen zum Einstellen und Verschieben des Messers.
Beim Ausführungsbeispiel besitzt die Nähmaschine die übliche Stoßplatte 1, auf der die
Stichplatte 2 mit dem Stichloch 3 befestigt ist, das in der Richtung der Nahtbildung länglich
gestaltet ist. Auf der Stoffplatte 1 sitzt der Maschinenarm, der an seinem freien Ende in
einen Kopf 4 ausläuft, in dem ein Schwingrahmen 5 schwingbar gelagert ist, der Schwingbewegungen
in der Vorschubrichtung ausführt.
In dem Rahmen 5 ist zur Ausführung von Aufundabbewegungen eine senkrecht liegende
Nadelstange 6 gelagert, die an ihrem unteren Ende eine Bohrung 7 besitzt, welche
das runde dicke Ende 8 eines schleifenbildenden Werkzeuges aufnimmt; letzteres besteht
beim Ausführungsbeispiel aus einer Nadel 9, die mit einem schleifenerfassenden Haken
10 versehen ist. Die Nadel 9 ist auf der einen Seite von der Nadelspitze an über den
größeren Teil ihrer Länge weggeschnitten so daß eine flache Fläche 11 gebildet wird, die
in eine Schulter 12 ausläuft, die durch das runde Nadelende 8 gebildet wird. Das dicke
Ende der Nadel steht mit der Endwand 13 der Nadelstangenbohrung 7 in Eingriff und wird
in dieser Bohrung durch eine Warzenschraube 14 gehalten, die in die Nadelstange so eingeschraubt
ist, daß das abgesetzte Ende 15 der Schraube 14 unter der Nadelschulter 12 liegt
und die abgeflachte Fläche 11 der Nadel etwas freigibt. Die beschriebene Nadelbefestigung
ermöglicht, daß die Nadel sich etwas um die Längsachse der Nadelstange drehen und demzufolge
eine Lage einnehmen kann, in der ihre abgeflachte Fläche 11 flach an einem zum
Aufschneiden einer Fadenschleife dienenden Messerblatt vorbeigleitet.
In dem Schwingrahmen 5 ist ferner zur Ausführung einer Aufundabbewegung die
senkrecht liegende Vorschubstange 16 gelagert, auf deren unterem Ende der in senkrechter
Richtung durchbohrte Klotz 17 eines Vorschubfußes 18 mittels einer Schraibe 19
befestigt ist (Fig. 2). Die eine Seitenfläche 20 des Vorschubfußes ist mit einer senkrecht
liegenden Nut 21 (Fig. 5) versehen, in der die runde Seite der Nadel 9 gleitet und die
eine ausreichende Tiefe besitzt, damit die flache Fläche 11 der Nadel im wesentlichen
bündig mit der Seitenfläche 20 des Vorschubfußes liegt.
Von dem Vorschubfuß 18 wird einstellbar ein Messerblatt 22 getragen, das mit seiner
flachen Fläche mit der Seitenfläche 20 des
' Vorschubfußes in Eingriff tritt, so daß die flache Fläche 11 der Nadel gleitbar mit dem
Messerblatt in Eingriff steht. Das untere Ende des Messerblatts 22 besitzt eine Schneidkante
23, die zu der Bahn des Nadelhakens 10 schräg verläuft und bei dessen Gleitbewegung
gekreuzt wird. Das Messerblatt 22 ist auf eine senkrechte Einstellung auf dem Vorschubfuß
zwischen der angrenzenden Fläche des Klotzes 17 und einem durch die Platte
24 gebildeten Führungsflansch begrenzt; die Platte 24 ist hierbei auf der vorderen Kante
des Vorschubfußes in geeigneter Weise befestigt; der Führungsflansch 24 kann natür-Hch
auch aus einem Stück mit dem Vorschubfuß hergestellt werden.
Der Vorschubfuß 18 besitzt einen senkrecht verlaufenden Schlitz 25, der neben der
Nut 21 liegt und eine Führungsschulter 26 vorsieht, die dem Messerblatt zugekehrt ist.
Auf der Führungsschulter 26 sitzt einstellbar ein T-Bolzen27, der durch den Schlitz
25 hindurchgeht und durch eine Mutter 28 und eine Scheibe 29 festgelegt wird.
Der Bolzen 27 ist mit einer mit Gewinde versehenen Bohrung 30 versehen, die eine
Halteschraube 31 aufnimmt, die durch einen
in senkrechter Richtung verlaufenden Langschlitz 32 des Messerblatts hindurchgeht.
Eine Reibungsscheibe 33 ist zwischen dem ■ Messerblatt und dem Kopf der Schraube 31
eingeschaltet, wodurch letztere derart festgezogen wird, daß das Messerblatt während
des Arbeitens der Maschine in seiner ausgewählten Fadenschneidstellung gehalten wird.
.Ein anderer T-Bolzen 34, der über dem Bolzen
27 liegt, sitzt auf der Führungsschulter 26 und wird durch eine Mutter 35 und eine
Scheibe 36 zwecks Ausführung einer Einstellung in senkrechter Richtung in dem Schlitz
25 festgehalten. Durch den Bolzen 34 erstreckt sich der Länge nach eine Bohrung 37,
die ein Lager für eine kurze Spindel 38 bildet, welche an dem einen Ende einen exzentrischen
Kopf oder Steuernocken 39 aufweist, der innerhalb eines waagerecht verlaufenden Larigschlitzes 40 des Messerblatts 22 liegt.
Das andere Ende der Spindel 38 ragt über die Mutter 35 hervor und trägt einen Kurbelarm
41, der auf der Spindel befestigt ist.
Wenn die Nadel 9 in senkrechter Richtung auf und ab geht, durchsticht sie bei ihrem
Niedergang das Stoffstück B und erfaßt bei ihrer Aufwärtsbewegung den Faden T, der
durch den Fadeneinleger 42 dargeboten wird, worauf die Nadel den Faden in Form einer
Schleife aufwärts durch den Stoff hindurcliführt. Bevor die Nadel ihre Aufwärtsbewegung
beendet, führt sie die Fadenschleife gegen die Schneidkante 23 des Messerblattes,
worauf die Fadenschleife im wesentlichen in der Mitte der Schleifenbucht aufgeschnitten
wird, wodurch getrennt liegende Schleifenschenkel gebildet werden, die ein Florgewebe
P bilden,
Für gewisse Arten von Arbeiten ist es erwünscht, die Länge der Florfaden und vorzugsweise
in regelmäßigen Zwischenräumen zu ändern, so daß eine rippenartige Wirkung erzielt wird. Die Erfindung ist im besonderen
dazu bestimmt, die Florfadenlänge leicht und schnell zu bestimmen, indem eine Einrichtung vorgesehen ist, mittels deren die
schleifenbildende Einrichtung und die schleifenaufschneidende Vorrichtung in aufeinanderfolgend
verschiedene, aber vorher bestimmte Stellungen mit Bezug aufeinander verschoben werden. Beim Ausführungsbeispiel
wird die Schneidvorrichtung durch von Hand auszuführende Drehung des Kurbelarmes
41 verschoben, wodurch der Steuernocken 39 an der Spindel 38 dahin wirkt, das
Messerblatt 22 in seiner senkrechten Führung in dem Vorschubfuß 18 zu heben und zu
senken.
Der Betrag der Drehung des Kurbelarmes 41, d. h. der Wirkungsbetrag der das Messer
verschiebenden Einrichtung, kann durch Einstellung des T-Bolzens 27 in senkrechter Richtung
in dem Schlitz 25 begrenzt werden, um die Lage der Halteschraube 31m dem senkrechten
Schlitz 32 des Messerblattes zu bestimmen. Wenn beispielsweise der Kurbelarm 41 sich in seiner äußersten oberen Stellung
befindet und die Schraube 31 auf den unteren Teil des Messerschlitzes 32 zu eingestellt
ist, kann der Kurbelarm von Hand in seine äußerste untere Lage gedreht werden, wodurch das Messerblatt um seine größte
Strecke verschoben wird.
Beim Arbeiten der Maschine kann daher eine Mehrzahl aufgeschnittener Schleifen oder
Reihen solcher aufgeschnittenen Schleifen beispielsweise dadurch gebildet werden, daß das
Messer seine äußerste obere Lage auf dem Vorschubfuß einnimmt, wodurch ein Florgewebe
von maximaler Länge innerhalb eines bestimmten Bereiches von Florfädenlängen hergestellt wird. Das Messerblatt kann alsdann
dadurch in seine unterste Lage verschoben werden, daß man lediglich dem Kurbeiarm
41 eine halbe Umdrehung erteilt, worauf ein Florgewebe von minimaler Länge
innerhalb des erwähnten Einstellungsbereiches für eine durch den Arbeiter bestimmte Zeitdauer
hergestellt wird. Die verschiedenen Stellungen, in die der Kurbelarm gedreht wird, werden während des Arbeitens der Maschine
durch die Wirkung der Reibungsscheibe 33 auf das Messerblatt atifrechterhalten.
Wenn der T-Bolzen 27 so eingestellt ist, daß die Schraube 31 im wesentlichen in der
Mitte der Länge des Schlitzes 32 liegt, kann der Kurbelarm nur um eine Viertelumdrehung
ausgeschwungen werden, und demzufolge wird also das Messer um eine geringere Strecke als vorher verschoben; demzufolge
ist auch der Unterschied in der Länge der hergestellten Florfaden innerhalb des vorgesehenen
Einstellungsbereiches entsprechend kleiner. Erfindungsgemäß kann also ein Florgewebe P (Fig. 4) hergestellt werden, das
in Zwischenräumen mit Bezug auf die Länge mit einer Gleichförmigkeit abweicht, die für
gewisse Arten von Arbeiten erforderlich ist, und daß ferner, wenn dies erwünscht ist, der
Unterschied in der Florfadenlänge innerhalb eines bestimmten Einstellungsbereiches verändert
werden kann. Der Einstellungsbereich für die Länge der Florfäden kann selbst
durch Einstellung des Bolzens 34 in senkrechter Richtung geändert werden, worauf
durch entsprechende Einstellungen des T-Bolzens 27 das Messer denselben bestimmten Betrag
der Verschiebungsbewegung wie vorher, aber in einem anderen Bereiche ausführt.
Die beschriebenen Einstellungen ermöglichen auch eine Wiedereinstellung des Messers in
jede gewünschte Lage, nachdem das Messer wie beispielsweise durch Schleifen zwecks
Schärfens verkürzt worden ist.
Die Nadel 9 geht hierbei in senkrechter Richtung unabhängig von den senkrechten
Bewegungen des Vorschubfußes 18 auf und ab und nimmt an den seitlichen Bewegungen
dieses Fußes teil. Der Vorschubfuß 18 geht abwechselnd mit den in senkrechter Richtung
verlaufenden Aufundabbewegungen des Drückerfußes 43 auf und ab. Die Erfindung ist aber auf die besondere Ausführungsform
der Stoftvorschubvorrichtung nicht beschränkt
und auch nicht auf irgendeine besondere Ausbildung der die Fadenschleifen bildenden
Einrichtung.
Claims (7)
1. Maschine zur Herstellung von Florgewebe mit einem schleifenbildenden Werkzeug
und einem schleifenaufschneidenden Messer, das mit dem schleifenbildenden Werkzeug beim Aufschneiden der gebil-.
deten Schleifen zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einstellvorrichtung
vorgesehen ist, mit deren Hilfe das schleifenaufschneidende Messer wahlweise in eine von zwei vorher bestimmten verschiedenen
Arbeitslagen gebracht werden kann, um die Herstellung von vorher bestimmten unterschiedlichen Längen der
abgetrennten Schleifenschenkel zu bewirken, die das Florgewebe bilden.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkungsbetrag
der Einstellvorrichtung veränderbar ist, um den Unterschied in der Länge der Florfäden vorher zu bestimmen.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wirkungsgebiet
der Einstellvorrichtung veränderbar ist.
4. Maschine nach Anspruch 1, bei der das schleifenbildende Werkzeug eine hin
und her gehende Bewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe der Einstellvorrichtung das schleifenaufschneidende
Messer wahlweise auf seinem Träger in der Richtung der Bewegungsbahn des die Schleifen bildenden Werkzeugs
von einer vorher eingestellten Anfangslage in eine andere vorbestimmte Stellung und zurück verschoben werden
kann.
5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Träger
für das schleifenaufschneidende Messer ein von Hand drehbares Exzenter angebracht
ist, das mit dem Messer derart
in Eingriff steht, daß durch Drehung des Exzenters das Messer längs einer in dem
Träger vorgesehenen Führung verschoben wird.
6. Maschine nach Anspruch ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Exzenter
auf dem Messerträger verschiebbar und feststellbar angebracht ist.
7. Maschine nach Anspruch 1 mit einer mit einer flachen Seite versehenen schleifenbildenden
Nadel, die quer zu der Schneidkante des schleifenaufschneidenden Messers bewegbar ist und deren flache
Seite in gleitender Berührung mit der Fläche des Messers liegt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nadel an der Nadelstange so angebracht ist, daß sie sich etwas um ihre Längsachse drehen kann,
um sich mit ihrer flachen Seite auf die Schneidkante des Messers einzustellen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3349430A GB362616A (en) | 1930-11-07 | 1930-11-07 | Loop-cutting devices for fabric pile-forming machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE559586C true DE559586C (de) | 1932-09-21 |
Family
ID=10353697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930559586D Expired DE559586C (de) | 1930-11-07 | 1930-12-17 | Maschine zur Herstellung von Florgewebe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE559586C (de) |
| FR (1) | FR707858A (de) |
| GB (1) | GB362616A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE892414C (de) * | 1949-03-08 | 1953-10-08 | Tingtuf Ltd | Naehmaschine zur Herstellung von Noppen |
-
1930
- 1930-11-07 GB GB3349430A patent/GB362616A/en not_active Expired
- 1930-12-15 FR FR707858D patent/FR707858A/fr not_active Expired
- 1930-12-17 DE DE1930559586D patent/DE559586C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE892414C (de) * | 1949-03-08 | 1953-10-08 | Tingtuf Ltd | Naehmaschine zur Herstellung von Noppen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR707858A (fr) | 1931-07-16 |
| GB362616A (en) | 1931-12-10 |
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