DE227553C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE227553C DE227553C DENDAT227553D DE227553DA DE227553C DE 227553 C DE227553 C DE 227553C DE NDAT227553 D DENDAT227553 D DE NDAT227553D DE 227553D A DE227553D A DE 227553DA DE 227553 C DE227553 C DE 227553C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cylinder
- plate
- scraping
- sprue
- stereotype
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 16
- 238000007790 scraping Methods 0.000 claims description 15
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 13
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 4
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims 6
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 238000007730 finishing process Methods 0.000 claims 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 7
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 6
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 3
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- 238000001802 infusion Methods 0.000 description 1
- 229910001338 liquidmetal Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000009966 trimming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41D—APPARATUS FOR THE MECHANICAL REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES FOR STEREOTYPE PRINTING; SHAPING ELASTIC OR DEFORMABLE MATERIAL TO FORM PRINTING SURFACES
- B41D5/00—Working, treating, or handling stereotype plates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- M 227553 KLASSE 15 c. GRUPPE
Vorrichtung zum Bearbeiten von runden Stereotypplatten.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
auf Grund der Anmeldung in
die Pnoiiut
=- r —
H- Dezember 1900
vom 16. Oktober 1906 anerkannt.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausschaben und Fertigstellen von halbrunden
Stereotypplatten, die vorzugsweise in A^erbindung mit den bekannten senkrecht
stehenden Gießvorrichtungen Verwendung finden soll, bei denen ein senkrechter, drehbarer
Kern und ein hierzu verschiebbarer Mantel einen Gießraum bilden. Bei derartigen Vorrichtungen
ist es wichtig, daß die Platten in einer möglichst kurzen Zeit gegossen, ausgeschabt
und fertiggestellt werden, jedoch benötigt man eine gewisse Zeit, um das Erkalten
der Stereotypplatte erfolgen zu lassen, bevor sie aus dem Gießraum herausgenommen werden
kann. Während die Platte selbst verhältnismäßig schnell abkühlt, benötigen die dickeren Teile, um vollkommen fest zu werden,
eine längere Zeit, was sich besonders an dem Einguß bemerkbar macht. Es ist deshalb nicht
möglich, den Einguß abzustechen und die Platte auszuputzen, bevor der Einguß vollkommen
fest ist, weil sonst die Gefahr besteht, daß noch flüssiges Metall über die konvexe
Fläche der Platte fließt und hierdurch den Schriftsatz verdirbt. Der Erfindung gemäß
wird die gegossene Platte aus der senkrechten Gießkammer sofort herausgenommen, sobald
sie so kalt ist, um dies möglich zu machen, worauf sie in einen Aufnehmer und von diesem
nach einem besonderen Ausschabezylinder übergeführt wird, in welchem die konkave
Fläche ausgeschabt wird, bevor der Einguß abgeschnitten wird. Infolgedessen hat letzterer
hinlänglich Zeit, in seiner ganzen Masse zu erstarren. Im Hinblick auf die Schnelligkeit
der Behandlung ist es ein Vorteil, das Abstechen des Eingusses nicht, wie es bisher geschah,
an der noch in der Gießkammer befindlichen Platte auszuführen, da dieses Abstechen
eine gewisse Zeit erfordert, und zwar etwa vier Sekunden. Weiterhin kann, da das Abstechen
nicht bei der Herausnahme der Platte aus der Gießkammer geschieht, dieses Herausnehmen
schneller als bisher erfolgen, und somit kann die Gießkammer auch schneller wie-,
der für einen neuen Guß bereit gemacht werden.
Im nachstehenden werden das Gießen derartiger Stereotypplatten und die hierzu benötigten
Apparate als bekannt vorausgesetzt, so daß nur die weitere Behandlung der gegossenen
Platte erläutert werden wird.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, Fig. 3 eine Rückenansicht des Aufnehmers und einen Schnitt nach der Linie D-D gemäß Fig.2 und
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, Fig. 3 eine Rückenansicht des Aufnehmers und einen Schnitt nach der Linie D-D gemäß Fig.2 und
Fig. 4 in Rückenansicht den zur Fertigstellung der Platte dienenden Zylinder.
In den Fig. ι bis 4 ist der Zylinder C um
eine Vierteldrehung den übrigen Bewegungseinrichtungen vorgerückt dargestellt.
Die Fig. 1 a, 1 b und i c zeigen die Führungsplatte
des verschiebbaren Aufnehmers in Draufsicht, Seitenansicht und Endansicht.
Die Fig. ι d und ie veranschaulichen · den
Führungsblock des Aufnehmers, der die Umdrehung des letzteren bewirkt, in Seiten-
ansicht und Draufsicht. ' . ■
Fig. 2 a zeigt die Vorrichtung zum Festhalten der Stereotypplatte auf dem Zurichtezylinder
und
Fig. 4 a den Aufnehmer mit der Platte während des Ausschabens durch den Zurichtezylinder.
Fig. 4 b und 4 c zeigen die Vorrichtung zum Abdrücken des von der Platte abgetrennten
Eingusses von dem Zurichtezylinder in Draufsicht und Seitenansicht.
Die Fig. 4 e und. 4.1 zeigen in Draufsicht zwei Nutenscheiben, die auf der Achse des Zurichtezylinders
angeordnet sind. ,
Nachdem eine Platte gegossen worden ist, drückt der Arbeiter den Handhebel I nach
unten, wodurch in bekannter Weise der zylinderförmige Mantel 2 mit der Matrize von der
gegossenen Stereotypplatte zurückgezogen wird, die auf dem Kernzylinder 5 verbleibt
(Fig. i.und 2). Sobald der Mantel so weit bewegt worden ist, daß die Matrize vollkommen von der Stereotypplatte getrennt ist, trifft
eine an einem Arm 6 am Unterende des Mantels angeordnete Klinke 7 gegen einen
Schwinghebel 8. Letzterer ist an einer Gleitplatte 9 angebracht, die in einer Führung der
Bodenplatte.B gleiten kann. Das Gleitstück 9 ist durch den Schwingarm 10 mit einer Kupplung
13 verbunden, die auf der Hauptantriebswelle 200 sitzt. Der Arm 10 befindet sich an
der aufrecht stehenden Schwingwelle 11 und umgreift mit der Gabel 12 den verschiebbaren
Teil der Kupplung 13. Die weitere Rückwärtsbewegung des Mantels bewirkt, daß der
Schwingarm 8 den unter Federwirkung stehenden Anschlag 14 außer Eingriff mit dem Anschlag
17 bringt, welcher am Unterende des Zylinderkernes 5 (Fig. 2 und 3) angebracht
ist und sich zunächst in der Stellung des An-Schlages 15 gemäß Fig. 2 befindet: Durch das
Zurückziehen des federnden Anschlages 14 wird es ermöglicht, daß die Feder 16, welche
zusammengedrückt gehalten wurde, sich ausdehnt, wodurch das Gleitstück der Kupplung
in Eingriff mit demjenigen Kupplungsteil gebracht wird, der fest auf der Hauptantriebswelle 200 sitzt.' Damit beginnt die Drehung
des Zylinderkernes, wodurch die Stereotypplatte 3 aus der Gießstellung bewegt wird.
Wenn der Zylinder eine halbe Umdrehung beendet hat, greift ein zweiter Anschlag 17
an dem federnden Anschlag 14 an, wodurch infolge der umgekehrt als oben beschriebenen
Wirkung die bewegliche Backe der Kupplung 13 ausgerückt wird. Der Zylinder 5 kommt
folglich zum Anhalten, wobei die Platte in der aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtlichen Stellung
steht. Nunmehr bewegt der Arbeiter den Mantel 2 weiter, und zwar bringt er ihn wieder
zur Anlage gegen den Zylinderkern 5, wodurch die Ansätze 70 und 61 des Mantels
gegen die Stereotypplatte stoßen und sie vom Zylinderkern wegdrücken, so daß sie über die
Träger 18 (Fig. 2) hinweg in den segmentförmigen Aufnehmer A gelangt. Bei dem Abstoßen
der Platte von dem Zylinderkern 5 gelangt der Einguß, welcher über den Behälter A
hinwegragt, zum Anschlag mit Ansätzen 113, welche derart an dem Aufnehmer A angelenkt
sind, daß sie auf die Trägerarme in einwirken, an welchen die Klemmfinger 110 angebracht
sind. Diese Klemmfinger 110 bewegen sich hierbei auseinander und gestatten so der
Platte, daß sie über die Führungen 18 in den Aufnehmer gelangt, worauf die Ansätze 113
und die Stangen 110 durch an dem Aufnehmer A angebrachte Federn 114 über die
achsialen Kanten der Platte bewegt werden, · was ein vollkommenes Festhalten des Gußstückes
in dem Aufnehmer A zur Folge hat. Durch das Zurückdrücken der Ansätze 113
wird ein Arm 115, der an einem der Trägerarme in angebracht ist, außer Eingriff mit
einem Hebel 116 gebracht, welcher mit dem Gleitbund einer Kupplung 118 durch ein Glied
117 verbunden ist. Wenn die Feder 119 dieser
Kupplung, welche in Spannung gehalten wurde, die Backen der Kupplung in ihre Arbeitsstellung drückt, so werden die das Fertigstellen
des Arbeitsstückes bewirkenden Einrichtungen in ihre Arbeitsstellung gebracht. Ein Schwingarm 204, an welchem die in der
Nut 202 einer Kurvenscheibe der Welle 201 laufende Rolle 203 angebracht ist, ist mit dem
Aufnehmer A durch ein Glied 205 verbunden, welches auf einen Zapfen 206 (Fig. 2 und 3)
schwingen kann. Letzterer ist fest an dem Unterende des Aufnehmers A angebracht und
wird während der Schwenkung des Aufnehmers in der richtigen Stellung gehalten
und geführt. Lose auf dem Zapfen 206 sitzt eine Führungsplatte 122 (Fig. la, 1 b, ic
und 3), während an derselben mit Hilfe eines Keiles o. dgl. ein Führungsblock 123 (Fig. 1,
ι d und ι e) befestigt ist. Das eine Ende des
Führungsblockes 123 ist als Zahnradsektor ausgestaltet, dessen Zähne 224 eine halbe Drehung
des Aufnehmers A bewirken, wenn sie über die an der Grundplatte B in ihrer Führungsbahn
angebrachte Zahnstange 225 bewegt werden.
In der Grundplatte B ist eine Führung 220
(Fig. 2) angebracht für die Platte 122, welche den Aufnehmer A unterstützt und betätigt.
An jedem Ende der Führung 220 sind zusätzliche Führungen 226 (Fig. 4) angebracht, in
die der Führungsblock 123 eintritt, nachdem der Aufnehmer A eine halbe Drehung um den
Zapfen 206 gemacht hat, wodurch der Aufnehmer in seiner Stellung vermöge des fest auf
seiner Welle 206 sitzenden Führungsblockes gehalten wird.
An den unteren Enden der Wellen, auf welchen die Tragarme 111 der Klemmen 110
sitzen, sind kurze Glieder 100 (Fig. 2 und 3) angebracht, welche durch eine Stange 101 verbunden
sind. Letztere trägt eine Rolle 102, welche, nachdem der Aufnehmer A nach dem
Zylinder C hin bewegt worden ist, bei Beendi-■ gung des Ausschabens von einer Daumenscheibe
103 (Fig. 1) beeinflußt wird, die am Unterende des das Fertigstellen des Gußstückes
bewirkenden Zylinders angebracht ist. Wenn dies geschieht, werden die Klemmen 110 von den geraden Kanten der Stereotypplatte
abgehoben, so daß letztere dann von dem sich drehenden Zylinder mitgenommen werden
kann.
Sobald der Aufnehmer A in die richtige Stellung zu dem Zylinder C gekommen ist,
greifen Feststellarme 300 (Fig, 1, 2 und 4 a) in Vertiefungen 301 ein, die an den Seitenflächen
des Aufnehmers A angebracht sind. Die Feststellarme 300 sind auf den senkrechten
Wellen 303 angeordnet. An den Unterenden der Wellen 303 und unterhalb der Grundplatte sind zwei Arme 304 vorgesehen,
welche miteinander und mit einer Gabel 305 (Fig. 4 e) verbunden sind. Leztere ist mit
einer Rolle 306 versehen, welche in die Nut einer Kurvennutscheibe 302 eingreift. Die
4.0 Nut ist derart ausgebildet, daß, sobald der Aufnehmer A gegenüber dem Zylinder C in
die richtige Stellung gelangt, die Rolle 306 nach außen gedrückt wird und dadurch die
Stellarme 300 in Eingriff mit den Vertief ungen 301 des Aufnehmers A gebracht werden.
Letzterer wird infolgedessen in seiner Stellung festgestellt, so daß die von dem Aufnehmer
gehaltene Stereotypplatte während der nächsten halben Umdrehung des Zylinders C ausgeschabt
werden kann.
In aufrechter Stellung ist in der Grundplatte
eine Welle 201 angebracht, welche stets nur eine Umdrehung für jede Reihe von Bewegungen
macht, die für das Heranbringen, Fertigstellen und Abliefern einer Stereotypplatte
erforderlich sind. Die Welle 201 trägt ein großes Zahnrad 250, welches mit .einer
Kegelradverzahnung 251 an seiner Oberfläche ausgerüstet ist. In diese Kegelradverzahnung
greift ein Kegelrad 253, welches an der Hauptantriebswelle 200 angebracht ist. In das Zahnrad
250 greift das Zahnrad 252 (Fig. 1 und 4)
ein, welches auf der Welle des Zylinders C sitzt und nur die halbe Größe des Zahnrades
250 hat. Es macht infolgedessen zwei Umdrehungen bei einer Umdrehung der Rades 250. Der das Fertigstellen der Stereotypplatte
bewirkende Zylinder ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel so gestaltet, daß er sich
genau der Innenfläche der Stereotypplatte zwisehen den vorspringenden Rippen anpaßt. Er
hat eingedrehte Vertiefungen, in welche die an der Stereotypplatte angegossenen Rippen eintreten
können. Hierdurch wird die Stereotypplatte während der Bearbeitung durch die Fräser fest gegen die Fläche des Zylinders C
gehalten. An dem Zylinder befindet sich eine Vertiefung 311 (Fig. 2 und 4 a), welche nicht
nur den Platz für das Schabemesser 312 liefert, sondern auch dem abgeschabten Metall freien
Austritt gestattet. Dieser freie Raum braucht nur so lang zu sein, daß darin ein Messer von
solcher Länge angebracht werden kann, daß es alle Rippen der Stereotypplatte gleichzeitig
abschaben kann. Am Oberende des Zylinders C sind zu beiden Seiten desselben bogenförmige
Klemmen 313 angelenkt (Fig. 1, 2, 4 und 2 a), welche untereinander durch Gelenke
und eine Querstange 314 verbunden sind. Letztere trägt eine Rolle 315, die in eine Nut
der Kurvennutscheibe 316 eingreift. Die Scheibe liegt achsial in gleicher Mittellinie
mit demZylinder, ist jedoch an dem Rahmen K befestigt, so daß sie feststeht, wenn der Zylinder
sich draht. Dadurch wird bewirkt, daß die Klemmen 313 die Stereotypplatte festhalten,
nachdem sie ausgeschabt ist, und sie mit dem Zylinder mitnehmen, worauf sie in der nachstehend beschriebenen Weise den abgetrennten
Einguß freigeben, damit er ausgeworfen werden kann.
An dem Oberende des Zylinders C ist ferner der Auswerfer für den Einguß vorgesehen,
welcher aus einer unter Federwirkung stehenden Platte 317 besteht (Fig. 1,4 b und 4 c).
Diese ist so angeordnet, daß sie von dem Zylindermantel weg oder auf denselben zu bewegt
werden kann. Dieser Auswerfer ist ■ an einer Querstange angebracht, die durch ein
Loch in der Zylinderwelle führt. Am anderen Ende der Stange ist eine Feder 318 vorgesehen, die unter Spannung steht, wenn der
Auswerfer gegen den Zylinder gedrückt wird. Die Oberfläche des Zylinders ist an derjenigen
Stelle, wo der Auswerfer mit ihm in Beruhrung ,kommt, vertieft, und zwar um die Dicke
der Auswerferplatte, so daß die Oberfläche dieser Platte ungefähr bündig mit der Zylinderfläche
verläuft. An der Querstange ist ferner eine senkrechte Stange angebracht, an deren
oberem Ende eine Rolle 339 sitzt. Diese läuft an einer Kurvenfläche 341 in der festen Kur-
vennutscheibe 316, die also zwei Nutführungen enthält, und ist derart geführt, daß sie in
dem Augenblick, in welchem die von dem 7,ylinder aufgenommene Stereotypplatte die Fräser
verläßt, von ihrer Daumenfläche derart freigegeben wird, daß die Feder 318 entspannt
wird. Durch diese Entspannung wird der Auswerfer vorwärts geschnellt und dadurch
der Einguß über die Kante der Führung 350 gedrückt. Diese Führung ist so gestaltet, daß
der Einguß von dem Zylinder weg und aus der Bewegungsbahn der fertiggestellten Stereotypplatte
geleitet wird. Bei der Fortsetzung der Drehung des Zylinders wird die Rolle 339
durch die Kurvenfläche 341 zurückgezogen, wodurch der Auswerfer sich wieder· gegen die
Fläche des Zylinders anlegt.
Die zum Abschneiden und Abfräsen der Stereotypplatte dienenden Fräser 319, 320 sind
an einer Welle 322 angebracht, die in einem an der Grundplatte B befestigten Träger 321
gelagert ist. Die Welle 322 ist mit einer kurzen Welle 323 verbunden, welche durch die
Grundplatte B liindurchführt. Am Unterende der Welle 323 ist eine Riemenscheibe 324 angebracht,
welche in sehr schnelle Umdrehung durch den Riemen 402 von der auf der senkrechten
Welle 401 befestigten Scheibe 400 gesetzt wird. Die Fräser 319,320 verlaufen
etwa unter einem Winkel von 45° konisch und haben vorspringende Schneidkanten325, welche
. in Nuten 326 des Zylinders C oberhalb und unterhalb des Messers 312 eingreifen. Die
Fräser treten, ferner durch Aussparungen 326" (Fig. 4) eines Anschlages 331 hindurch, der
an dem Umfang des Zylinders C diametral zu dem Messer 312 angeordnet ist. Der Anschlag
331 hat die Länge der gegossenen Stereotypplatte. Er erfaßt die ausgeschabte Platte in
dem Augenblick, in weichein sie von den .Klemmen 110 des Aufnehmers A freigegeben
wird. Gleichzeitig erfassen die Klemmen 313 des Zylinders C das Eingußende der Platte.
Durch diese Mittel wird die Stereotypplatte nach dem Ausschaben durch den Zylinder C
derart herumgeführt, daß die Fräser an der Stereotypplatte angreifen können, um hierdurch
die nötigen Abschrägungen an deri kreisförmigen Kanten der Stereotypplatte zu
bilden und gleichzeitig den Einguß abzutrennen, worauf die fertige Stereotypplatte
durch den Anschlag 331 weitergeschoben wird. Um die Stereotypplatte, nachdem sie
vom Zylinder C freigegeben ist, weiter zu führen, ist ein Arm 328 mit Fingern 329 vorgesehen,
welche in Nuten 330 des Zylinders C eingreifen. Auch das Schabemesser und der
Anschlag 331 haben den Nuten 330 entsprechende Öffnungen, so daß die Finger 329 stets
in diesen Nuten liegen bleiben können. Die Arme 328 werden in der richtigen Lage durch
eine Welle 332 gehalten, welche an der Grundplatte B angebracht ist. An den Träg"erarmen
321 für die Fräser sind nachgiebige Arme für Antifriktionsrollen 340 vorgesehen, welche
auf den durch die Fräser 319, 320 hergestellten Abschrägungen der Stereotypplatte laufen.
Durch diese Rollen 340 wird die Stereotypplatte während und unmittelbar nach Beendigung
der Arbeit der Fräser getragen. Die Rollen 340 sind auf nachgiebigen Armen angebracht,
damit sie ehvas nachgeben können, wenn die Stereotypplatte von der Fläche des
Zylinders C freigegeben und auf die Platte 327 gestoßen wird, die an der Grundplatte B befestigt
ist und sich um eine Seite des Zylinders C ungefähr so weit erstreckt, daß die
Stereotypplatte 3 nach Beendigung der Arbeit der Fräser sofort in die aus Fig. 2 ersichtliche
Stellung gebracht werden kann.
Nachdem die gegossene Stereotypplatte genügend abgekühlt ist, wird der Handgriff 1
niedergedrückt (in Fig. 1 nach links), wodurch der Mantel 2 sich von dem Kern 5 entfernt.
Ist der Mantel 2 so weit bewegt, daß die Matrize sich von der gegossenen Platte
gelöst hat, so erfaßt die Klinke 7 des Armes 6 den Schwingarm 8 der Gleitplatte 9. Die
weitere Bewegung des Mantels bewirkt dann, daß der Arm 8 den federnden Anschlag 14
außer Berührung mit dem Anschlag 17 bringt, so daß die Feder 16 die Kupplung 13 schließt,
wodurch die Gleitplatte 9 nach links bewegt und der Kern 5 durch die Welle 200 vermöge
des Kegelzahnradgetriebes gedreht wird. Sobald die Klinke 7 den Schwingarm 8. freigibt,
gelangt der Anschlag 14 in seine ursprüngliche Stellung. Der Kern 5 setzt seine Drehung
so lange fort, bis der Anschlag 15 in Berührung mit dem Anschlag 14 kommt, was
nach einerDrehung um i8o° geschieht, worauf der Anschlag 14 und die Gleitplatte 9 nach
rechts (Fig. 2) gedrückt werden, und zwar in ihre ursprüngliche Stellung. Hierdurch wird
der Wirkung der Feder 16 entgegen die Kupplung 13 ausgeschaltet und damit die Drehung
des Kernes 5 beendet. Die Vorrichtung bleibt dann in dieser in Fig. 2 veranschaulichten
Stellung, in welcher die gegossene Platte dem Aufnehmer A gegenüberliegt, bis der Mantel 2
wiederum nach dem Kern 5 zu bewegt wird, um das Gießen einer neuen Platte zu ermöglichen.
Durch diese Bewegung des Mantels 2 stoßen die Finger 6x die gegossene Platte von
dem Kern 5 auf die Führungen 18 und in den Aufnehmer 8 hinein, so daß, sobald die gegossene
Platte sich in dem Aufnehmer A befindet, die Vorsprünge 113 und 110 die geraden
Seiten der Platte unter Einwirkung der Federn 114 und der Arme in erfassen können
(Fig. 2 und 3). Durch das Einpressen der Plätte in den Aufnehmer A werden die An-
sätze 113 auseinandergetrieben, und zwar vermöge der Einwirkung des Eingusses der
Stereotypplatte. Ferner wird dadurch bewirkt, daß der Arm 115, welcher an einem der
unteren Arme in sitzt, den Hebel 116 freigibt,
so daß die Feder der Kupplung 118 entlastet und die das Fertigstellen der Stereotypplatte
bewirkende Einrichtung in Tätigkeit gesetzt wird. Diese Einrichtung beginnt ihre
Arbeit in der in Fig. 2 veranschaulichten Stellung, indem die Stereotypplatte 3 in den Aufnehmer
A gebracht und die Kupplung 118 eingeschaltet wird, wodurch das Rad 250 so lange
gedreht wird, bis die Rolle 203 ungefähr zum Punkt Z der Kurvennut 202 gelangt. Der Zylinder
C befindet sich dann in der in Fig. 2 veranschaulichten Stellung, worauf eine Vierteldrehung
des Rades 250 bewirkt, daß der Aufnehmer A durch die Kurvenrolle 203, die
Nut 202 und den gelenkigen Hebel 204 nach dem Zylinder C gezogen wird. Während dieser
Bewegung .wird der Aufnehmer A um i8o° mittels der Zahnstange 225 und der Zähne 224
gedreht. Der Zylinder C wird gleichzeitig um i8o° gedreht, wobei die Arme 300 in die
. Nuten 301 durch Einwirkung der Rolle 306 in der Nut 302 und vermöge des Armes 304 und
der Glieder 305 gelangen. Während der nächsten Vierteldrehung des Rades 250 wird
der Aufnehmer in dieser festgestellten Lage gehalten, wobei die Gußplatte durch die Ansätze
113 und 110 festgestellt bleibt, während das Messer 312 über die konkave Fläche der
Gußplatte bewegt wird, um die Rippen der letzteren abzuschaben. Bei Beginn der nächsten
Vierteldrehung des Rades 250 treten die Arme 300 aus den Nuten 301, und zwar vermöge
der der oben beschriebenen Bewegung entgegengesetzten Bewegung, während die Arme 313 durch die Einwirkung der Rolle 315,
der Kurvenscheibe 316 und des Loches 314
den Einguß der Gußplatte erfassen. Der Daumen 103, der an dem unteren Boden des Zylinders
C sitzt, erfaßt gleichzeitig die Rolle 102, wodurch die Klemmarme 110, welche die
Stereotypplatte fest in dem Aufnehmer A gehalten haben, so bewegt werden, daß die Stereotypplatte
sich ungehindert längs des Zylinders C an den Fräsern 319,320 vorbei bewegen
kann, wodurch der Einguß abgeschnitten wird und gleichzeitig die Kanten der Gußplatte abgeschliffen und abgeschrägt
werden. Während dieser Arbeit bewegt sich der Aufnehmer A nach dem Kern 5 zurück.
Bei Beginn der folgenden Vierteldrehung des Rades 250 wird, der Einguß durch die Platte
317, die Feder 318 und die Rolle 339 ausgestoßen und fällt an der Führung'350 entlang
herab. In der Mitte der letzten Vierteldrehung des Rades 250 wird der Aufnehmer gegen den
Kern 5 gestoßen, wodurch die Arbeit durch das dabei erfolgende Ausschalten der Kupplung
118 angehalten wird. Wenn die nächste Gußplatte in den Aufnehmer A gestoßen wird,
beendet das Rad 250 die letzte Vierteldrehung, bis die Rolle 203 ungefähr wiederum bis zur
Stelle Z der Nut 202 gelangt. Während dieser letzten Vierteldrehung wird die vorher gegossene
Stereotypplatte von dem Zylinder C. mittels der Arme 328 und der Finger 329 auf
die Platte 327 geschoben. Der Hebel 116 ist mit einem biegsamen Endstück versehen, welches
dem Arm 115 nachgeben kann, wenn der Aufnehmer'/4 gegen den Kern 5 hin bewegt
wird.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Bearbeiten von runden Stereotypplatten, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegossene Platte (3) nach einer halben Umdrehung mit dem Gießkern (5) um dessen Achse durch den
Gießmantel (2) beim Wiederschließen der Gießform in einen halbzylindrischen Aufnehmer
(A) geschoben und von diesem unter Schwenkung" um eine zu seiner Achse parallele Achse dem Schabezylinder (C)
zugeführt und während des Ausschabens gehalten wird, darauf an den Schabezylinder
abgegeben und von diesem an den Fräsern (319,320) zum Abschneiden des
Eingusses und gleichzeitigen Abfasen der Rundkanten vorbeigeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer
(A) in dem die Überführung nach dem Schabezylinder (C) vermittelnden Schlitten
(122) drehbar gelagert und mit einem in eine Zahnstange (225) der Führungsschiene
eingreifenden Zahnbogen (224) versehen ist, derart, daß er bei der durch Verschiebung des Schlittens (122) erfolgenden
Überführung eine Drehung von i8o° ausführt, während er in den beiden
Endlagen durch Eingreifen eines Gleitstückes (123) in die Führungsschiene
gegen Drehung gesichert wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Abziehen
des die Matrize tragenden Mantels (2) vom Formkern (5) die Sperrung des letzteren ausgelöst und dessen Antrieb mit
der Treibwelle gekuppelt wird, wodurch der Formkern eine Drehbewegung erhält, die nach einer halben Umdrehung durch
die Wirkung der inzwischen selbsttätig wieder eingerückten Sperrung unterbrochen
wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stereotypplatte (3)'. nach Drehung des Formkernes
(5) um i8o° beim Zurückbewegen des
Formmantels (2) an dem Kern durch Ansätze (61) des letzteren in den Aufnehmer
(A) geschoben und in diesem durch federnde Klauen (in, 113) selbsttätig erfaßt
und festgehalten wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsamen
Drehachsen der Halteklauen (in, 113) des Aufnehmers durch eine mit einer
Gleitrolle (.102) versehene Querschiene (101) derart miteinander verbunden sind,
daß beim Auftreffen eines am Ausschabezylinder (C) vorgesehenen Hubansatzes
(IO3) auf die Gleitrolle (102) die Halteklauen
(111, 113) nach erfolgtem Ausschaben
der Platte (3) ausgelöst werden.
.
.
6. Vorrichtung naoh Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (111, 113) mit einem Hebel (115) in Verbindung·
stehen, der beim Eindrücken der Stereotypplatte (3) in den Aufnehmer einen unter Wirkung einer Feder (119)
stehenden Sperrhebel (116) freigibt und dadurch das Einrücken der Kupplung
(118) veranlaßt, die die Treibwelle (200) mit der für den Schabezylinder (C) und
den Überführungsschlitten (122) gemeinsamen Antriebsvorrichtung (250) verbindet.
7. Vorrichtung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des
Überführungsschlittens (122) für den Aufnehmer von einem Rad (250) aus erfolgt,
das gleichzeitig den Schabezylinder (C) antreibt, und zwar derart, daß dieser
für jeden Hin- und Hergang des Aufnehmers zwei volle Umdrehungen ausführt,
bei deren einer das Abschlichten erfolgt, während bei der zweiten Umdrehung das Abtrennen des Eingusses und das Abschrägen
der kreisförmigen Schnittkanten stattfindet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (A) gegenüber dem Schabezylinder (C)
während eines Teiles der Drehung des letzteren durch Klauen (300) festgehalten wird, die von einer in eine Kurvennut des
Zylinders (C) eingreifenden Gleitrolle (306) beeinflußt werden und nach Beendigung
des Ausschabens der Stereotypplatte zugleich mit der Lösung der Halteklauen (111,113) der letzteren losgelassen wird,
worauf die Platte bei der nächsten halben Umdrehung am oberen Eingußende von Greifern (313) erfaßt wird, die durch Vermittlung
einer auf einem gemeinsamen Bügel (314) angebrachten Gleitrolle (315)
von einer festen Kurvennut (316) aus betätigt werden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Einguß
nach erfolgter Abtrennung durch eine in den Zylinder (C) eingelassene, unter Federdruck
stehende und durch eine in eine feststehende Kurvennut eingreifende Gleitrolle
(339) betätigte Platte (317) ausge- \vorfen wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die nach dem
Abtrennen des Eingusses durch eine Rolle (340) getragene Stereotypplatte durch einen Anschlag'(331) des Schabezylinders
(C) weiter geschoben, dabei durch sich gegen den letzteren legende Finger (329)
abgehoben und auf eine Ablegeplatte (327) geleitet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE227553C true DE227553C (de) |
Family
ID=488002
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT227553D Active DE227553C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE227553C (de) |
-
0
- DE DENDAT227553D patent/DE227553C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3633691C1 (de) | Vorrichtung zum Vorschub stangenfoermigen Werkstueckmaterials bei einer Trennmaschine | |
| DE1908316C3 (de) | Halterung für ein Gußstück | |
| DE227553C (de) | ||
| DE499990C (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Absetzen vom Strange abgeschnittener Presslinge auf parallel oder schraeg zur Strangrichtung vorlaufende Rahmen | |
| DE67204C (de) | Maschine zum zweiseitigen Be* drucken von Zündhölzern | |
| DE912815C (de) | Schraubstock einer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine | |
| DE202006C (de) | ||
| DE206790C (de) | ||
| DE409090C (de) | Maschine mit Pressformen zum Zusammenpressen eines Absatzes und mit einer Frontbeschneidevorrichtung | |
| DE880470C (de) | Selbsttaetige Spritzgiessmaschine mit Putzeinrichtung | |
| DE469434C (de) | Maschine zum Giessen von Stereotypplatten | |
| DE1023191B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen ueberzogener Tabletten | |
| DE1947170A1 (de) | Vorrichtung zur Entnahme eines Gussstueckes aus einer Druckgiessmaschine | |
| DE449860C (de) | Maschine zur Herstellung von Drahtstiften | |
| DE2505528A1 (de) | Geraet zum transportieren von werkstuecken zu und von der arbeitsstation einer bearbeitungsmaschine | |
| DE2656219C2 (de) | Werkzeug für Verpackungsmaschinen, insbesondere Verform- oder Versiegelungswerkzeug | |
| DE380406C (de) | Rahmeneinstechmaschine | |
| DE240829C (de) | ||
| DE465976C (de) | Maschine zum Herstellen von druckfertigen, halbzylindrischen Stereotypplatten | |
| AT36147B (de) | Maschine zum Bearbeiten runder Stereotypplatten. | |
| DE366207C (de) | Kinematograph mit mehrreihigem Film und quer vor diesem verschobenem Objektiv | |
| DE914010C (de) | Giessmundwischer fuer den Giesstopf an Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen | |
| DE278391C (de) | ||
| DE278491C (de) | ||
| DE944408C (de) | Vorschub- und Spannvorrichtung fuer stangenfoermigen Werkstoff an selbstaetigen Drehbaenken |