DE227231C - - Google Patents
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- DE227231C DE227231C DENDAT227231D DE227231DA DE227231C DE 227231 C DE227231 C DE 227231C DE NDAT227231 D DENDAT227231 D DE NDAT227231D DE 227231D A DE227231D A DE 227231DA DE 227231 C DE227231 C DE 227231C
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- tumblers
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Links
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B27/00—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
- E05B27/02—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key
- E05B27/08—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key arranged axially
- E05B27/086—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key arranged axially of the bar-tumbler type, the bars having slots or protrusions in alignment upon opening the lock
Landscapes
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 227231 KLASSE 6Ba. GRUPPE
HERMANN NIELSEN in KOPENHAGEN.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein aus zwei teleskopartig ineinander
greifenden Zylindern bestehendes Schloß, bei welchem zylindrische Zuhaltungen mit Einschnitten
in entsprechenden Aussparungen des inneren Zylinders verschiebbar angeordnet sind, derart, daß der äußere Zylinder mit ein
einheitliches Stück mit ihm bildenden Vorsprüngen versehen ist, die zwischen die Zuhaltungen
eingreifen und letztere sperren.
Vor den bekannten Schlössern, die aus teleskopartig ineinander greifenden Zylindern
bestehen, zeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch aus, daß die Zuhaltungen dicht
nebeneinander angebracht sein können, wodurch es möglich ist, eine größere Anzahl
von Zuhaltungen vorzusehen, weshalb das Schloß nicht nur sicherer wirkt, sondern auch
den Vorteil ergibt, daß eine größere Anzahl von Verschlußkonibinationen erreicht werden
kann. Dieser Vorteil ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, daß die bei den Schlössern
der eingangs erwähnten Art vorgesehenen Nuten bei dem Erfindungsgegenstand durch
Vorsprünge ersetzt sind. Dadurch wird der letztere auch wesentlich billiger. Denn bei
Herstellung des Erfindungsgegenstandes kann so verfahren werden, daß der äußere Zylinder
zunächst so weit vorgebohrt wird, daß noch ein Rand übrig bleibt, in welchen die Ausbohrungen
für die Zuhaltungen eingearbeitet werden. Dies geschieht in der Weise, daß der Schloßkörper, in welchem sich die zylindrischen
Zuhaltungen befinden, zunächst in den ausgebohrten Zylinder eingeführt wird. Alsdann bohrt man in die teleskopartig ein-40
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geschobenen Teile die Zuhaltungslöcher so ein, daß Vorsprünge stehen bleiben, in welche
nunmehr die Zuhaltungen eingefügt werden. Somit findet im wesentlichen bei dem vorliegenden
Schloß eine Bearbeitung durch Bohren und Abdrehen statt, während bei den bekannten
Schlössern mit teleskopartig ineinander geschobenen' Zylindern die Nuten in
umständlicher und teurer Weise durch Fräsen oder Ausstoßen hervorgebracht werden müssen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung
veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι die Schloßeinrichtung selbst und deren Einzelheiten in einem teilweisen achsialen
Schnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie IH-III der Fig. 1 und
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2.
Die Schloßeinrichtung gemäß der Fig. 1 und 2 besteht aus dem Schloßkörper 13, der
einen hohlen Zylinder bildet, in welchem der Schloßzylinder ζ eingesetzt ist. Der Schloßkörper
13 ist inwendig gleichmäßig zylindrisch bis zu der Brust α ausgedreht; die
glatte Wand wird nur unterhalb der letzteren durch Vorsprünge 3 unterbrochen, die der
Anzahl der Zuhaltungen entsprechen. Oberhalb der Brust α befindet sich eine wagerechte
Ritze oder Ringnut b für den Bart des Schlüssels und von dieser führt eine senkrechte
Nut c bis zum Ende des Schloßkörpers hin. Der Scliloßzylinder z, der in den Hohl-
raum des Schloßkörpers 13 eingesetzt ist, ist ebenfalls zylindrisch und so bemessen, daß er
gerade in den zylindrischen Hohlraum des Schloßkörpers hineinpaßt; er ist mit zylindrischen
Ausbohrungen versehen, in welche die entsprechend ausgebildeten Zuhaltungen g
verschiebar eingreifen. Letztere besitzen Führungsstifte h für die Federn /, die sich gegen
die Fläche d der Zuhaltungen legen und diese aufwärts zu drücken und in ihrer Sperrstellung
zu halten bestrebt sind, in welcher sie sich mit ihren äußeren Enden teils gegen die
Brust α des Schloßkörpers, teils gegen . eine kleine, die Ausbohrungen für die Zuhaltungen
begrenzende Schulter k des Körpers ζ legen. In verschiedenem Abstande von ihrem oberen
Ende sind die Zuhaltungen g mit Einschnürungen i versehen, welche mit Hilfe eines
Schlüssels in bekannter Weise derart verschoben werden, daß sie alle in eine Ebene
gelangen und eine Stellung den Vorsprüngen 3 gerade gegenüber einnehmen. Der innere
Schloßzylinder ζ liegt mit einer Schulter η
gegen die Vorsprünge 3 des äußeren Zylinders an und ist von da ab nach oben verjüngt
bzw. abgedreht ausgeführt. Oben endigt der Zylinder in einen Zapfen f aus, der die
Führung für den Hohlraum des Schlüssels bildet. Das andere Ende des Schloßzylinders ζ
trägt einen Bart 17, der bei einer Umdrehung einen Schloßriegel in beliebiger Weise bewegen
kann. Es ist leicht ersichtlich, daß das Schloß die mannigfachste Anwendung finden kann,
wenn nur der Zylinder ζ die Stäbe g mit den Einschnitten i sowie ein das Ganze einschließender
Zylinder 13 mit den Vorsprüngen 3 beibehalten werden.
Claims (1)
- Pate nt-An SPKU CH :Aus zwei teleskopartig ineinander greifenden Zylindern bestehendes Schloß, bei welchem Zuhaltungen mit Einschnitten in entsprechenden Aussparungen des inneren Zylinders verschiebbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Zylinder (13) mit ein einheitliches Stück mit ihm bildenden Vorsprängen (3) versehen ist, die zwischen die zylindrischen Zuhaltungen eingreifen und letztere sperren.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE227231C true DE227231C (de) |
Family
ID=487703
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT227231D Active DE227231C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE227231C (de) |
-
0
- DE DENDAT227231D patent/DE227231C/de active Active
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