DE226983C - - Google Patents
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- DE226983C DE226983C DENDAT226983D DE226983DA DE226983C DE 226983 C DE226983 C DE 226983C DE NDAT226983 D DENDAT226983 D DE NDAT226983D DE 226983D A DE226983D A DE 226983DA DE 226983 C DE226983 C DE 226983C
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- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B9/00—Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
- B62B9/08—Braking mechanisms; Locking devices against movement
- B62B9/085—Braking mechanisms; Locking devices against movement hand operated
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B9/00—Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
- B62B9/08—Braking mechanisms; Locking devices against movement
- B62B9/087—Braking mechanisms; Locking devices against movement by locking in a braking position
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B5/00—Accessories or details specially adapted for hand carts
- B62B5/04—Braking mechanisms; Locking devices against movement
- B62B5/0404—Braking mechanisms; Locking devices against movement automatic
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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- B62B5/04—Braking mechanisms; Locking devices against movement
- B62B5/0438—Braking mechanisms; Locking devices against movement hand operated
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- B62B5/04—Braking mechanisms; Locking devices against movement
- B62B5/0457—Braking mechanisms; Locking devices against movement by locking in a braking position
- B62B5/0461—Braking mechanisms; Locking devices against movement by locking in a braking position with positive engagement
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 226983 KLASSE 63 b. GRUPPE
MARIE v. AMELN geb. ZENKER in BREMEN.
Selbsttätig wirkende Bremse für Kinderwagen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. September 1909 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine selbsttätig wirkende Bremse für Kinderwagen, bestehend
aus mit dem Handgriff durch Stangen verbundenen Sperrhebeln, welche beim
Loslassen des Handgriffes in an den Radnaben angebrachte Sperrzähne eingreifen und
den Wagen feststellen, beim Vorwärtsdrücken des Handgriffes dagegen außer Eingriff mit
den Sperrzähnen kommen.
ίο Bei den bekannten Kinderwagenbremsen
dieser Art bestand bisher der Übelstand, daß für die Bewegung der Bremse eine vom eigentlichen
Handgriff des Wagens unabhängige Handhabe erforderlich ist.
Bei der vorliegenden Erfindung fällt dieser Nachteil weg. Das Wesen der Erfindung besteht
darin, daß der Handgriff mit einem Bügel; versehen ist, welcher durch einen doppelarmigen
Hebel mit dem Bremsgestänge sowie mit dem Hinterteil des Wagengestelles durch eine Gelenkstange verbunden ist, durch welche
bei einer leichten Rückwärtsdrehung am Handgriff eine Klemmung des Bügels erzeugt wird,
die dem Handgriff in ziehender Stellung den erforderlichen Widerstand gibt, so daß der
Wagen mit gelöster Sperrvorrichtung rückwärts gefahren werden kann. Läßt man den
Handgriff los — einerlei, ob der Wagen geschoben oder gezogen wird —, so fällt er
vermöge seiner Schwere herunter und die Bremse ist angezogen. Das Auslösen der
Bremse wird also durch ein Aufwärtsdrehen des Handgriffes bewirkt, der Wagen kann
nun vorwärts geschoben werden.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. ι und 2 den Handgriff des Wagens in einer Seitenansicht und einer Vorderansicht,
Fig. 3 und 4 eine Seitenansicht und einen Schnitt der Bremsteile auf der Nabe des
Rades.
Der Handgriff α (Fig. 1 und 2) ist mit dem
ringartig ausgebildeten Bügel b durch den Nietzapfen c verbunden. In dem Gelenk d des
Bügels b ist der doppelarmige Hebel e, g eingefügt, welcher an dem Wagengestell bei f
drehbar gelagert ist.
Der Hebel e, g trägt an seinem kürzeren Arm g eine Zugstange h für die Bremse. An
dem Bügel b ist ferner ein Gelenkauge i angebracht, an welchem die Gelenkstange k angreift.
Die Stange k ist andererseits an dem Kopfstück I der Wagenstange m drehbar befestigt,
η ist ein Nietzapfen, gegen welchen sich der Arm g des Doppelhebels beim Drehen
in der Richtung der punktierten Linien (Fig. 1) anlehnt. 0 ist eine Verbindungsstange zwischen
den beiderseitigen Wagenstangen m.
Die Zugstange h (Fig. 3 und 4) ist an ihrem unteren Ende durch eine Verbindungsstange
nebst Öse p mit dem Bremsausrücker q verbunden, welch letzterer in einer Gabel r auf
der Wagenachse drehbar gelagert ist. s ist das eigentliche Sperrglied, welches in die Zähne
des Sperrades t eingreift. Das Sperrad t ist mit der Nabe des Wagenrades fest verbunden.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Indem der Handgriff α (Fig. 1 und 2) in die punktierte Lage gebracht wird, wird durch
die Bewegung des doppelarmigen Hebels e, g der Zugstange h und des Bremsausrückers q
(Fig. 3 und 4) der Sperriegel s aus dem Sperrrad t gehoben und nun erst kann der Wagen
in Bewegung gesetzt werden. Das Auslösen der Bremse wird also durch ein Aufwärtsdrehen
des Handgriffes bewirkt, der Wagen kann alsdann vorwärts geschoben werden.
Will man den Wagen anstatt schieben ziehen, so tritt durch ein leichtes Rückwärtsdrehen
des Handgriffes α (Fig. 1) mittels der kleinen
Gelenkstange k eine Klemmung ein, so daß sich der Wagen bequem rückwärts ziehen läßt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Selbsttätig wirkende Bremse für Kinderwagen, bestehend aus mit dem Handgriff durch Stangen verbundenen Sperrhebeln, welche beim Loslassen des Handgriffes in an den Radnaben angebrachte Sperrzähne eingreifen und den Wagen feststellen, beim Vorwärtsdrücken des Handgriffes dagegen außer Eingriff mit den Sperrzähnen kommen, gekennzeichnet durch einen am Handgriff befestigten Bügel (b), welcher durch einen doppelarmigen Hebel (e, g) mit dem Bremsgestänge (K) sowie mit dem. Hinterteil des Wagengestelles durch eine Gelenkstange (k) gelenkig verbunden ist, durch welche bei einer leichten Rückwärtsbewegung des Handgriffes eine Klemmung des Bügels eintritt, so daß der Wagen mit gelöster Sperrvorrichtung rückwärts gefahren werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE226983C true DE226983C (de) |
Family
ID=487481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT226983D Active DE226983C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE226983C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2425574A (en) * | 1945-08-24 | 1947-08-12 | John F Stewack | Brake for baby carriages |
-
0
- DE DENDAT226983D patent/DE226983C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2425574A (en) * | 1945-08-24 | 1947-08-12 | John F Stewack | Brake for baby carriages |
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