DE226983C - - Google Patents

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DE226983C
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    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • B62B9/08Braking mechanisms; Locking devices against movement
    • B62B9/085Braking mechanisms; Locking devices against movement hand operated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 226983 KLASSE 63 b. GRUPPE
MARIE v. AMELN geb. ZENKER in BREMEN.
Selbsttätig wirkende Bremse für Kinderwagen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. September 1909 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine selbsttätig wirkende Bremse für Kinderwagen, bestehend aus mit dem Handgriff durch Stangen verbundenen Sperrhebeln, welche beim Loslassen des Handgriffes in an den Radnaben angebrachte Sperrzähne eingreifen und den Wagen feststellen, beim Vorwärtsdrücken des Handgriffes dagegen außer Eingriff mit den Sperrzähnen kommen.
ίο Bei den bekannten Kinderwagenbremsen dieser Art bestand bisher der Übelstand, daß für die Bewegung der Bremse eine vom eigentlichen Handgriff des Wagens unabhängige Handhabe erforderlich ist.
Bei der vorliegenden Erfindung fällt dieser Nachteil weg. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Handgriff mit einem Bügel; versehen ist, welcher durch einen doppelarmigen Hebel mit dem Bremsgestänge sowie mit dem Hinterteil des Wagengestelles durch eine Gelenkstange verbunden ist, durch welche bei einer leichten Rückwärtsdrehung am Handgriff eine Klemmung des Bügels erzeugt wird, die dem Handgriff in ziehender Stellung den erforderlichen Widerstand gibt, so daß der Wagen mit gelöster Sperrvorrichtung rückwärts gefahren werden kann. Läßt man den Handgriff los — einerlei, ob der Wagen geschoben oder gezogen wird —, so fällt er vermöge seiner Schwere herunter und die Bremse ist angezogen. Das Auslösen der Bremse wird also durch ein Aufwärtsdrehen des Handgriffes bewirkt, der Wagen kann nun vorwärts geschoben werden.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. ι und 2 den Handgriff des Wagens in einer Seitenansicht und einer Vorderansicht,
Fig. 3 und 4 eine Seitenansicht und einen Schnitt der Bremsteile auf der Nabe des Rades.
Der Handgriff α (Fig. 1 und 2) ist mit dem ringartig ausgebildeten Bügel b durch den Nietzapfen c verbunden. In dem Gelenk d des Bügels b ist der doppelarmige Hebel e, g eingefügt, welcher an dem Wagengestell bei f drehbar gelagert ist.
Der Hebel e, g trägt an seinem kürzeren Arm g eine Zugstange h für die Bremse. An dem Bügel b ist ferner ein Gelenkauge i angebracht, an welchem die Gelenkstange k angreift. Die Stange k ist andererseits an dem Kopfstück I der Wagenstange m drehbar befestigt, η ist ein Nietzapfen, gegen welchen sich der Arm g des Doppelhebels beim Drehen in der Richtung der punktierten Linien (Fig. 1) anlehnt. 0 ist eine Verbindungsstange zwischen den beiderseitigen Wagenstangen m.
Die Zugstange h (Fig. 3 und 4) ist an ihrem unteren Ende durch eine Verbindungsstange nebst Öse p mit dem Bremsausrücker q verbunden, welch letzterer in einer Gabel r auf der Wagenachse drehbar gelagert ist. s ist das eigentliche Sperrglied, welches in die Zähne des Sperrades t eingreift. Das Sperrad t ist mit der Nabe des Wagenrades fest verbunden.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Indem der Handgriff α (Fig. 1 und 2) in die punktierte Lage gebracht wird, wird durch
die Bewegung des doppelarmigen Hebels e, g der Zugstange h und des Bremsausrückers q (Fig. 3 und 4) der Sperriegel s aus dem Sperrrad t gehoben und nun erst kann der Wagen in Bewegung gesetzt werden. Das Auslösen der Bremse wird also durch ein Aufwärtsdrehen des Handgriffes bewirkt, der Wagen kann alsdann vorwärts geschoben werden.
Will man den Wagen anstatt schieben ziehen, so tritt durch ein leichtes Rückwärtsdrehen des Handgriffes α (Fig. 1) mittels der kleinen Gelenkstange k eine Klemmung ein, so daß sich der Wagen bequem rückwärts ziehen läßt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Selbsttätig wirkende Bremse für Kinderwagen, bestehend aus mit dem Handgriff durch Stangen verbundenen Sperrhebeln, welche beim Loslassen des Handgriffes in an den Radnaben angebrachte Sperrzähne eingreifen und den Wagen feststellen, beim Vorwärtsdrücken des Handgriffes dagegen außer Eingriff mit den Sperrzähnen kommen, gekennzeichnet durch einen am Handgriff befestigten Bügel (b), welcher durch einen doppelarmigen Hebel (e, g) mit dem Bremsgestänge (K) sowie mit dem. Hinterteil des Wagengestelles durch eine Gelenkstange (k) gelenkig verbunden ist, durch welche bei einer leichten Rückwärtsbewegung des Handgriffes eine Klemmung des Bügels eintritt, so daß der Wagen mit gelöster Sperrvorrichtung rückwärts gefahren werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE226983C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2425574A (en) * 1945-08-24 1947-08-12 John F Stewack Brake for baby carriages

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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