DE2239740C3 - Verfahren zur Herstellung von Glykopeptid- Antibiotika - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Glykopeptid- Antibiotika

Info

Publication number
DE2239740C3
DE2239740C3 DE2239740A DE2239740A DE2239740C3 DE 2239740 C3 DE2239740 C3 DE 2239740C3 DE 2239740 A DE2239740 A DE 2239740A DE 2239740 A DE2239740 A DE 2239740A DE 2239740 C3 DE2239740 C3 DE 2239740C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
absorption
phleomycin
bleomycin
product
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2239740A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2239740A1 (de
DE2239740B2 (de
Inventor
Akio Yono Saitama Fujii
Yasuhiko Tokio Muraoka
Tomohisa Asaka Saitama Takita
Hamao Tokio Umezawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Microbial Chemistry Research Foundation
Original Assignee
Microbial Chemistry Research Foundation
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Microbial Chemistry Research Foundation filed Critical Microbial Chemistry Research Foundation
Publication of DE2239740A1 publication Critical patent/DE2239740A1/de
Publication of DE2239740B2 publication Critical patent/DE2239740B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2239740C3 publication Critical patent/DE2239740C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07KPEPTIDES
    • C07K9/00Peptides having up to 20 amino acids, containing saccharide radicals and having a fully defined sequence; Derivatives thereof
    • C07K9/001Peptides having up to 20 amino acids, containing saccharide radicals and having a fully defined sequence; Derivatives thereof the peptide sequence having less than 12 amino acids and not being part of a ring structure
    • C07K9/003Peptides being substituted by heterocyclic radicals, e.g. bleomycin, phleomycin
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P31/00Antiinfectives, i.e. antibiotics, antiseptics, chemotherapeutics

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Oncology (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Communicable Diseases (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Proteomics, Peptides & Aminoacids (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
  • Peptides Or Proteins (AREA)
  • Compounds Of Unknown Constitution (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)

Description

-CO-NH-CH7-CH-
CO—NH-
mit Kaliumferricyanid, Ferrichlorid. Quecksilber- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
acetat. Mangandioxid. Bleidioxid, Benzochinon zeichnet, daß die Behandlung bei O bis 50 C durch-
oder Sauerstoff behandelt wird. 25 geführt wird.
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Glyko- 30 besondere im saurem Milieu, so daß es schwierig
peptid-Antibiotika. ist, derartige Antibiotika in hoher Ausbeute zu erhal-
Aus »The Journa: of A äbiotics«. Vol.A9, S. 82 ten. Es wurden Antibiotika untersucht, die dem Phleo-
bis 85 (1956),, Vol. Λ12. S.lll (1959). V0I.AI2. mycin ähnlich und in saurem Milieu stabil sind. AuPer-
S. 285 bis 289, ist das Antibiotikum Phleomycin be- dem wurde das Bleomycin gefunden, vgl. The Journal
kannt. Dieses Antibiotikum ist jedoch instabil, ins- 35 of Antibiotics, Vol. A19, S. 200 bis 209 (1966).
Wie gefunden wurde, hat das Bleomycin die Partialstruktur
N-
-CO-NH-CH2-CH2-Jlx
CO—NH-
(II)
das Phleomycin jedoch die Partialstruktur
N— -CO-NH-CH2-CH2-I
CO—NH-
Diese Struktur (I) ist instabil und kann in die Fdruaisifükiur <!!}unicr Eüdung eines stabilen bioaktiven Glykopeptids übergeführt werden.
Demgemäß ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren /ur Herstellung von stabilen Glykopeptid-Antibiotika aus instabilen Glykopeptid-Antibiotika zu entwickeln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Phleomycin oder das Bleomycin-Phleomycin-Antibiotikum YA-56 mit der Partialstruktur
N tr- CO—NH-
—CO—NH-CH.
mit Kaliumferricyanid, Ferrichlorid, Quecksilberacetat, Mangandioxid, Bleidioxid, Benzochinon oder 'Sauerstoff behandelt wird.
Das Bleomycin-Phleomycin-Antibiotikum YA-56, das im Journal of Antibiotics, Vol.24, Nr. 10, S. 727 bis 731, beschrieben ist, gehört zu den instabilen
■/
Antibiotika. Es wurde aus der Kulturfiüssigkeit einer Variante von Streptomyees humidus isolieruind durch Fermentation während 5 bis 7 Tagen bei 27 C" in einem flüssigen Medium, enthaltend Glukose. Ghcerin. Dextrin. Sojabohnenmehl. NaCl. CaCO, und CuSO4 gebildet.
Phieomycine werden unter anderem durch Kultivierung von Streptomyces flavoviridis gebildet. Sie können aus der Fermentationsflüssigkeil in Kupferkomplexform extrahiert werden. Es ist möglich, die Antibiotika mit Kupfer im Molekül als Ausgangsmaterial zu verwenden. Es sind .ber auch Antibiotika geeignet, denen das Kup.'cr unter Verwendung von Schwefelwasserstoff entzogen i.
Die Glykopeptid-Antibioiik · mt der Purlialstruk- lur(I) und (II) haben ehc.^4.· ι istische Ultravioleti-Absorptionsspekiren. Ci·· "■'<..'Bindungen mit der Par-.ialstruktur(I) haben ' .. UV-Spektrum Absorpii<>nsmaxima von F'\ i4d bis 160 bei 244 mu und E,1"; 50 bis 60 bei .· «· nv*. Die Glykopeptid-Antibiolika mit der Partialstruktur (II) haben Absorptionsmaxima von EJ^ 150 bis 170 bei etwa 244 m:i und Ei^ 120 bis 135 bei eiwa 293 ma. Beide Antib.otika haben jeweils zwei Absorptionsmaxjma. Das Verhältnis des Absorptionsmaximums der kürzeren Wellenlänge /um Absorptionsmaximum der längeren Wellenlänge beträgt etwa 2,8 für die ersteren Antibiotika und eiua 1.2 für die letzteren Antibiotika, so daß beide leicht identifiziert werden können.
Bei der Oxidation des Glykopeplid-Antibiotikums der Pariiaistruktur(I) wird das Antibiotikum in Wasser oder Methanol gelöst, und das Oxidationsmittel wird zugegeben Bei Verwendung von Mangandioxid wird dieses rjispergiert und bei 0 bis 5*0 C" 20 bis 240St'jnden zur Reaktion gebracht.
Das Reaktionsgemisch wird bei pielsweise /ur Abtrennung des Produkts mil der Partialstruktur (II) in Wasser gelöst und durch eine mit einem sauren Ionenaustauscher (f.in Carboxymethvlälherderivat von Dextrangel) beladene Kolonne geleitel, die mit NjCI-Lösung zur Absorption der Bestandteile vorbehandelt ist. Sodann werden die Bestandteile mit NaC'I-Lösung eluiert. wobei das nicht reagierende Produkt zuerst eliiiert wird und dann das Antibiotikum mit der Partialstruktur (II).
Die anfallende Lösung mit dem Antibiotikum der Partialstruktur (II) wird auf übliche Weise adsorbiert. z. B durch eine mit Aktivkohle beladene Kolonne, worauf die Kolonne zur Entfernung der anorganischen Salze mit Wasser gewaschen wird. Anschließend wird eine verdünnte HCI-Acetonmischung durchgeleitet, um das Endprodukt zu eluieren. Ein basisches Anionenaustauscherharz wird zum Eluat zur Einstellung auf pH 6.0 eeiiehen und Hh« Lösungsmittel abdestilliert, wobei das Endprodukt als Hydrochlorid anfällt.
Die Glykopeptid-Antibiotika mit der Partialstruktur (I) sind instabil und schwer durch Extraktion zu reinigen. Demgemäß ist es durchaus vorteilhaft, bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Verunreinigungen enthaltende Produkte in der Anfangsstufc des Extraktionsreinigungsprozesses einzusetzen und in das stabile Produkt umzuwandeln. Beispielsweise wird erlindungsgemäS Phleomycin im üblichen Tank-Fcrmentationsverfahien gewonnen. Das f iltrat wird an ein saures Kationeru'ustauscherhar/(Methacryisäii repolymeresi adsorbiert, das Produkt mit verdünnter HCI-Lösung cluicn. r.cutralisicrl und an Aktivkohle adsor-
biert, sodann mit Wasser zur Entfernung der anorganischen Salze gewaschen. Das Produkt wird mit verdünnter HCl-Acetonmischung eluiert. worauf ein Anionenaustauscherharz zur Einstellung auf pH 6,0 zugegeben und das Aceton abdestilliert wird, wobei eine das rohe Phleomycin enthaltende wäßrige Lösung erhalten wird.
Das Phleomycin wurde auf chromatographischem Wege unter Verwendung von Aktivkohle, Aluminiumoxid und einem Carboxymethylätherderivat von Dextrangei gereinigt. Die gereinigte Phleomycinmischung wurde nochmals chrumatographisch mit einem Carboxymelhylätherderivat von Dextrangel gereinigt.
Die Resultate sind in F i g. 1 gezeigt, in der die Absorption bei 280 ΐτίμ an der Ordinate und die Zahl der Eluate an der Abszisse aufgezeichnet sind. Die punktierte Linie stellt die Konzentration von Natriumchlorid im Eiuat dar. die Buchstaben an den Spitzen der Kurven sind die Namen der Phleomycin-Komponenten.
Die Phieomycine D1, E und G sind Glykopeptide mit der Partialstruktur (I). Die Phieomycine D2. F und G' sind auf Grund des UV-Absorptionsspektrums Glykopeptide mit der Partialstruklur (II). Auf Grund der physiko-chemischen Eigenschaften und Säurehydrolyseprodukte der Phieomycine D2 unu F ist D2 das Bleomycin B2 und F das Bleomycin B4.
Die Phleomycinmischung wird mit Mangandioxid oxidiert, und die Produkte werden chromatographisch unter Verwendung von einem Carboxymethylätherderivat von Dextrangel bei den gieichen Bedingungen getrennt Die Resultate sind in Fig. 2 dargestellt, wobei die Peaks der Phieomycine D,, E und G erniedrigt sind, während die Peaks der Phieomycine D2. Γ und CV erhöh', sind.
Nach einem Vergleichstest mit den Säurehydrolyseprodukten der Bestandteile haben gemäß F1 g. 2 die Umwandlungen D, —► D2. E —» F und G —»■ C-' stattgefunden.
500 mgRohphleomycinmischung bzw. das mi; Mangandioxid oxidierte Produkt werden chrumatographisch mit einem Carboxymethylätherderivat von Dextrangel getrennt. Die Substanzmenger. beim nicht oxidierten und beim oxidierten Phleomycin sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Bcslandleil
Nicht oxidiertes Oxidiertes PhI
Phleomycin 17 mg
39 mg 40 mg
22 mg 56 mg
114 mg 69 mg
ft mo
—σ
43 mg
96 mg 45 mg
17 mg
D1
D2
E
F
ss G
G'
Im folgenden soll die Erfindung an Hand von Beispielen näher erläutert werden:
Beispiel 1
Phleomycin (Cu enthaltendes Hydrochlorid) mit einem Absorptionsmaximum von Ej^1 147 bei 244 πΐμ un·'. EJ* bei 300ιτίμ und Endabsorption im UV-Absorptionsspektrum in Methanol wurde verwendet.
20 mg pulverförmiges Phleomycin D1 wurden in i cm3 Wasser gelöst und 20 mg Mangandioxid in
der Lösung suspendiert. Die Lösung wurde bei Raumtemperatur 40 Stunden unter Rühren behandelt.
Anschließend wurde filtriert und das Filtrat durch eine mit einem Carboxymethylätherderivat von Dextrangel beladene Kolonne geleitet. Der Ionenaustauscher war vorher zur Absorption des Reaktionsproduktes mit einer 0,05-rii NaCI-Lösung behandelt. Sodann wurde die Konzentration der NaClaLösung linear von 0.05-m bis l-m für die Elution des Reaktionsprodukte gesteigert Dabei wurde das nicht reagierte Phleomycin D, in der Fraktion mit 0.40-m NaCI eluiert. das Reaktionsprodukt Bleomycin B2 in der Fraktion mit 0.44-m NaCI Letztere Fraktion wurde durch eine mit 1 ecm Aktivkohle beladcnc Kolonne zur Adsorption des Bleomycin B2 geschickt und anschließend mit Wasser zur Entfernung der anorganischen Salze gewaschen Ein F.luat von O.02n-H('l-Aceton (1 I) wurde hindurchgclcilet. wobei eine blaue Lösung, enthaltend Bleomycin B, (Cu-haltiges Hydrochlorid) erhalten wurde.
Anionenaustauscherhar/ (Reaktioiisprodukl von Epichlorhydrin und Ammoniak) (OH-Typj wurde /um Eluat zur Einstellung auf pH 6.0 zugegeben, das Eluat filtriert, das Lösungsmittel entfernt und das Produkt getrocknet.
Ausbeute: 12mg pulverförmiger blaues Bleomycin B, tCu-haltiges Hydrochlorid).
Das Produkt hatte das spezifische UV-Absorptionsspektrum, das charakteristisch für Glykopepiidc mit der Partialstrukturill) ist und ein Absorptionsmaximum von EJX 159 bei 244 mu und FJX 127 bei 293 mu und Endabsorption in Methanol.
Das Endprodukt hatte einen Rf-Wert von 0.66 bei der Dünnschichichromatographie mit Silikagel
(CH1OH 10% CH1COONH4 10% NH4OH
- 10:9:It
und einen Rf-Wert von 0.56 bei der Diinnschichtchromatoqraphie mn kristalliner Celluloss
In-C4HyOH : Pyridin : CH3COOH : W1 0
= 15:10:3:12)
Die Werte sind die gleichen wie bei Bleomycin B2.
Die Hydrolysate des Produkts sind in Tabelle I aufgeführt Sie sind identisch mit denjenigen von Bleomycin B2:
Tabelle I
Hydrolysate
I CH3 - CH — CH — COOH
I I
OH NH2
NH2
J",
COOH NH2
II. CH,
> CH-CH2COOH
III. CH3—CH — CH — CH — COOH
NH2 OH
V. N [r-CH — CH- COOH
/ OfI NH2
NH
V. NH2-CH2-CH-COOH
NH2
N IT
N j K J
COOH
Vl NH2(H, CH2
VII NH2 CH2 CH2 CW2 CH2 NH C NH2
NH
DieantimikrobiellcAfctivitäl gegen Mycobaklcrium smcgmatis 607 nach der Bccherprobe betrug
2s -720 U mg. Bei Standard-Bleomycin-A2 in freier Base beträgt der Wert KKX) I; mg.
Die Stabilität des erhaltenen BIcomycins H2 und des Ausgangsmatcrials I Phleomycin D1) in saurem Milieu wurden verglichen Je 1.0 mg Bleomycin B2
bzw. Phleomycin D, wurden in 10 ml '.,„,, n-HCI-Lösung gelöst und die Lösungen 1 Stunde bei pH 2 und bei 27 C gehalten. Die verbleibende antimikrobielle Aktivität gegen Mycobakterium smegmatis 607 wurde mit der Becherprobe gemessen. Die ursprüng-
3S liehe Aktivität erhält den Wert 100.
I a belle II /eil (Slundcnl I ή 2 24 72
102
20.S
97
5.3
99
2.7
102
0
(I Beispiel
Erhaltenes
Bleomycin B,
Phleomycin D,
HX)
HX)
20 mg pulverförmiges Phleomycin E (Cu enthaltendes Hydrochlorid) mit Absorplionsmaximum EiX 154 bei 244nw und EJX 57 bei 30Om-* und Endabsorption des UV-Spektrums in Methanol wurden wie nach Beispiel I oxidiert. Das Produkt wurde chromatographisch unter Verwendung von einem Carboxymethylätherderivat von Dextrangel enlspre-
chend Beispiel 1 getrennt. Das nicht reagierte Phleomycin E wurde in der Fraktion von QJO-R NaCi dajcri. das erhaltene Bleomycin B4 in der Fraktion von 0.64-m NaCI. Entsprechend Beispiel 1 wurde die letztere Fraktion mit Aktivkohle behandelt, die Salze entferr'.. die Lösung neutralisiert das Lösungsmittel entfernt und das Produkt getrocknet.
Ausbeute: IOmg pulverförmiges blaues Bleomycin B4 (Cu-haltiges Hydrochlorid).
Die erhaltene Verbindung hatte das UV-Absorp-
tionsspektrum der Glykopeptide mit der Partialstruktur(H) und Absorptionsmaxima von EJX 162 bei 244 πΐμ und EJX 130 bei 293 πΐμ sowic™Endabsorption in Methanol.
239 740
Die Verbindung hatte einen Rf-Wert von 0.5 bei der Dünnschichlchromalographie mit Silikagel
(CH1OH : 10% CH1COONH4 : 10% NH4OH
= 10:9:1)
und einen Rf-Wcrl von 0,54 bei Dünnschichtchromatographic mit kristalliner Cellulose
(CHjCH2CH2OH : Pyridin : CH1COOH : H2O
= 15: Kr: 3:12)
Die antimikrobielic Aktivität gegenüber Mycobaktcrium smcgmatis 607 nach dem Bechertest (Slandard-BIeomycin A2. freie Base 1000 U mg) betrug 6354 U mg».
Die Stabilität des erhaltenen Bleomycms B4 unü des Ausgangsmaterials (Phleomycin D, I in saurem Milieu wurde verglichen (Tabelle III)
/cn iSlundcnl
hrliallcncs Bleomycin B4
Phleomycin I
KXi
100
95
I.X
Beispiel
20 mg pulverförmiges Phleomycin I)1 (Cu-freics Hydrochlond) mit UV-Absorplionsmaxima EjX 150 bei 244 m< und E|^m 56 bei 3(K) m-i sowie Endabsorplion in Methanol wurde wie nach Beispiel I oxidiert und das erhaltene Produkt chromatographisch mit einem Carboxytnelhylälherderivat von Dextrangel separiert. Das nicht reagierte Phleomycin D1 wurde in der Fraktion von 0.42-m NaCl-Lluat eluicrt, das erhaltene Bleomycin B2 in der Fraktion von 0.46-m NaCI-EIuat.
Wie nach Beispiel I wurde die letztere Fraktion mit Aktivkohle behandelt, die Sai/e entfernt, die Lösung neutralisiert, das Lösungsmittel entfernt und das Produkt getrocknet.
Ausbeute: 9mg pulverförmiges farbloses Bleomycin B2 (Cu-freies Hydrochlond).
Dic erhaltene Verbindung hatte das spezifische UV-Absorptionsspektrum, das für Glykopeptide mit der Pariialsiruklur(Il) charakteristisch ist. Absorplionsmaxima: i\\ 161 bei 244 ma und Ej^, 127 bei 293 πΐμ sowie Lndabsorption (in Methanol, enthaltend CuSC)4)
Die erhaltene Verbindung hat einen Rf-Wcrt νυπ 0.6/ bei der Dünnschichtchromatographie mil Silikagel
(CH3OH : 10% CH3COONH4:: 10% NH4OH
= 10:9:1)
und einen Rf-Wert von 0,48 bei der Dünnschichtchromatographie mit kristalliner Cellulose
(CHjCH2CH2OH : Pyridin : CHxCOOH : H?O
" = 15'10:3:12)
Die antimikrobiell Aktivität gegen Mycobakterium smcgmalis 607 nach dem Bechertest (Standard-BIeomycin A2. freie Base 1000 U.'mg) betrug 2680 U/mg
Beispiel 4
20 mg pulverförmiges Phleomycin D1 (Cu enthaltendes Hvdrochlorid) mit Absorptionsmaximum von EJ* 147 bei 244 ιτίμ und EJ^ von 54 bei 300 ΓΠμ und Endabsorption des UV-Absorptionsspektrums in Methanol und 20 mg Kaliumferricyanid wurden in I ml Wasser gelöst und bei Raumtemperatur 48 Stunden zur Reaktion gebracht.
Das Reaktionsgemisch wurde durch eine mit 30 ml eines Carboxymethylätherderivats von Dextrangel beladerte. zuvor mit 0,05-m NaCl-Lösung behandelte Säule geschickt. Das Kaliumferricyanid und das Reaktionsprodukt liefen durch, jedoch das Phleomycin und das Rcaktionsprodiikl wurden unter Bildung eines
blauen Bandes am oberen Ende der Kolonne absorbiert Die Konzentration der NaCl-Lösung als Eluat wurde linear von 0.05-m bis 1.0-m bei der Elutionierung des Reaktionsprodukts gesteigert. Das nicht reagierte Phleomycin D, wurde in der Fraktion von 0.40 NuCI-Eluat cluicrt. das Reaktionsprodukt Bleomycin B2 in der Fraktion des 0.44-m NaCI-Eluats.
Entsprechend Beispiel I wurde die letztere Fraktion mit Aktivkohle behandelt, die Salze wurden entfernt, die Lösung neutralisiert, das Lösungsmittel entfernt und das Produkt getrocknet.
Ausbeutet mg pulverförmiges blaues Bleomycin B2 (Cu enthaltendes Hydrochloride
Die erhaltene Verbindung hatte das spezifische UV-Absorptionsspektrum, das für Glykopeptide mit der Partialstruktur(II) charakteristisch ist. mit AbsorpiHinsmaxima von EJ^n, 156 bei 244 ΐτίμ und E[^, 124 bei - * ma sowie Endabsorption in Methanol.
Die erhaltene Verbindung hatte einen Rf-Wert von 0.66 bei der Dünnschichtchromatographie mit Silikagel
(CH3OH 10% Ch3COONH4: 10% NH4OK
- 10.9:1)
und einen Rf-Wert von 0,56 bei der Dünnsehieht-Chromatographie mit kristalliner Cellulose
(CH1CH2CH2OH Pvridin CH1COi)H H2O
15:10:3.12)
B e i s ρ i e 1 5
lOOmgBlcomycin-Phleomyein-AntibiotikumYA-Sf» (Cu enthaltendes Hydrochloride bestehend zu 70 mg aus der X-Komponente mit Absorptionsmaxima EJ". 126.6 bei 246.5 m-i und EJ^ 45.6 bei 3(K) bis 303 mu sowie Endabsorption und 30 mg der Y-Komponente mit Absorptionsmaxima von EJ^n, 134 bei 245.5 mu und Ej". 47 bei 302 mu sowie Endabsorplion in Methanol wurden in dest. Wasser gelöst und durch Zugabe von 1 n-Natriumbicarbonat auf pH 7.5
eingestelli.
20 mg pulverförmiges Mangandioxid wurden zur Lösung gegeben, und diese wurde bei 5 bis 8 C 9 Tage lang gerührt und dann zur Entfernung des Mangandioxids abfiltriert. Das Filtrat wnrdc unter Vakuum konzentriert und dann getrocknet: 96 mu Rohprodukt
Das Produkt wurde in 0.05 n-HCl gelöst, bei RauitiicfnpcfäiUf i& Stünden gcharicn. durch Zugabe von NaOH-Lösung auf pH 6.0 eingestellt, sodann in einer mit 100 ml eines Carboxymethylätherderivats von Dextrangel (Na + -Typ) beladenen Kolonne absorbiert.
Die Konzentration der NaCi-Lösung wurde linear von 005-m bis 1.0-m bei der Elusion des Rraktionsprodukis gesteigert unter Verwendung von 11 NaCI-Lösung.
Die Dehydro-Komponenle des YA-56 wurde in der Fraktion von 0.32-m NaCl-Eluat eluicrl. die
409 642/212
Dehydro-X-Komponenle des YA-56 in der Fraktion von 0,38-m NaCI-Eluat. Die nicht reagierte ΥΛ-56Υ-Komponente wurde in der Fraktion von 6.44-m NaCI-Eluat eluiert, die nicht reagierte YA-56X-Komponcnle in der Fraktion von 0,48-m NaCI-Eluat.
Entspiechend Beispiel I wurde das erhaltene Produkt mit Aktivkohle behandelt, die Salze entfernt, die Lösung neutralisiert, das Lösungsmittel entfernt und das Produkt getrocknet. Ausbeute: 32 mg violettblaues Pulver der Dehydro-X-Komponcnte und 12 mg Dehydro-Y-Komponente des YA-56.
Die Dehydro-X-Kompi>nente des YA-56 hatte im UV-Spektrum Absorptionsmaxima von E!|°„ 153 bei 243 ιτίμ und EjI 116 bei 293 πΐμ in Methanol. Die Dehydro-Y-Komponente des YA-56 hatte Absorptionsmaxima von Ej^, 152 bei 242mu und EJ *m 117 bei 292 νημ.
Die Rf-Werte der Dünnschichtchromatographic mit Silikagel
(CH3OH : 10% CH3COONH4:10% NH4OH
- 10:9:1)
betrugen 0,68 für die Dehydro-X-Komponcntc und 0,71 für die Dehydro-Y-Komponente des YA-56
Die Rf-Werte bei Dünnschichtchromatographie mit kristalliner Cellulose
(CH3CHZH2OH : Pyridin : CHjCOOH : H2O
= 15:10:3:12)
betrugen 0.56 für die Dehydro-X-Komponcntc und 0.66 für die Deh>dro-Y-Komponente des YA-56
Die antimikrobiell Aktivitäten gegen Mycobukterium smegmatis 607 nach dem Bechertest (Slandard-Bleomycin A2. freie Base 10(X) U/mg) betrugen 266511mg für die Dehydro-X-Komponente und 1848 U rng Fur die Dehydro-Y-Komponente des YA-56
Im sauren Hydrolysat der Dchydro-X- und -Y-Komponcntcn des YA-56 wurde die Aminosäure Nr. IV der Tabelle I gefunden, die für YA-56 charakterislisehe Ninhydrinpr^be bei der zweidimensionalen Papierchromatographie fiel positiv aus.
Die Stabilität der Verbindungen wurde wie nach Beispiel I gemessen (Tabelle IV):
Zimmertemperatur während 48 Stunden unter Rühren umgesetzt. Nach der Reaktion wird die Lösung abfiltrierl. Das F'illral wird durch Absorption und Eluierung chromatographisch gereinigt. Das nicht umgesetzte Phleomycin wird in der Fraktion von 0.28-m Natriumchlorid eluierl. und das angestrebte Produkt 3 - S.S - Dimclhylmercaptopropylamino - bleomycin (Bleomycin A1. Cu-haltiges Hydrochlorid) wird in der Fraktion von 0.33-m Natriumchlorid eluiert. Die
ίο Lösung des Blcomycins A2 in letzterem Elu.it wird gemiiß Beispiel 1 aufgearbeitet, wobei 40mg eines blauen pulverförmigen Bleomycin*A, (Cu-haltigcs Hydrochlorid) erhallen werden Das Produkt hat ein Absorptionsmaximum von F[^, - !61 bei 244mu undein weiteres Absorptionsmaximum von Ei"^ = 130 bei 293 mu sowie Endabsorption im UV-Absorptionsspektrum in Methanol Dieses Spektrum ist charakteristisch für Glykopeptidc der Formel II Die Rf-Wcrte des Produkts wurden gemiiß Beispiel I gemessen Die Werte sind 0.44 und 0.48. und sie einsprechen dem bekannten Bleomycin A, Die Aktivität gegen Mycnbakteriiim Mnegmatis 607 betragt 925 U mg.
■Z5
Tabelle IV
Erhaltene Dehydro-X-Komponente des YA-56
Erhaltene Dehydro-Y-Komponente des YA-56
YA-56X
YA-56Y
/cit !Stunden I
100
100
100
100
96
94
4.5
3.8
Beispiel 7
»eis pier ο K)O mg pulvriges l-Morphcihiio-propylamini'phleumyein (Cu-haltigcs Hydrochlorid) mit einem Absorptionsmaximum von ¥.l\ - 150 bei 244 nvz und mit einem weiteren Absorplionsmaximum von F.|X - 54 bei 3(X) mn und mit F.ndabsorption im UV-Absorptionsspektrum in Methanol sowie mit einer Aktivität gegen Mycobakterium smegmatis 607 von 474 U mg werden in 5 ml Wasser aufgelöst, und 50 mg Mangandioxid werden suspendiert, und das Ganze wird wah rend 48 Stunden unter Rühren bei Zimmertemperatur umgesetzt. Nach der Reaktion wird die Lösung abnitrier!, und das Filtrat wird absorbiert und eluiert und auf diese Weise chromatographisch gereinigt Das nicht umgesetzte Phleomycin wird in der Fraktion von 0.29-m Natriumchlorid eluiert. und das angestrebte Produkt 3-Morphofinopropylamino-bleomyein {Cu-haltiges Hydrochlorid) wird in der Fraktion von 0.34-m Natriumchlorid eluiert. Die Lösung des 3-Morpholinopropylamino-bleomycin* (Cu-halligcs
Hydrochloridl der letzteren Fraktion wird gemäß Beispiel 1 aufgearbeitet, und man erhält 50 mg blaues pulvriges 3-Morpholinopropylamino-bIeomycin. Das Produkt hat Absorplionsmaxima von Ej^ = !59 bei 244 mu und von EJ* = 128 bei 293 mu sowie Endabsorption im UV-Absorptionsspektrum in Methanol. Dieses Spektrum ist charakteristisch Tür Glykopeptide mit der Formel II.
Die Rf-Werte des Produkts wurden gemäß Beispiel 1 gemessen und betragen 0,74 und 0,58 und sind identisch mit denjenigen von dem bekannten 3-Morpholinopropylamino-bleomycin (Cu-haltiges Hydrochlorid). Die Aktivität gegen Mycobakterium smegmatis 607 beträgt 587 U/mg.
100 mg pulveriges S-S.S-Dimethylmercaptopropylamino-phleomycin (Cu-haltiges Hydrochlorid) mit einem Absorptionsmaximum bei 244 mfi (Ej^, = 158) und mit einem Absorptionsmaximum bei 5'x)mu (Ε'"» = 55) und mit Endabsorption im UV-Absorptionsspektrum (in Methanol) sowie mit einer Aktivität Ecaen Mycobakterium smegmatis 607 von 865 U mg werden in 5 ml Wasser aufgelöst, und 50 mg Mangandioxid werden in der Lösung suspendiert und bei
Beispiel 8
100 mg pulvriges 3-N,N-DimethyIaminopropylamino-phleomycin (Cu-haltiges Hydrochlorid) mit einem Absorptionsmaximum von E{^ = 149 bei 244 ηΐμ und mit einem weiterem Absorptionsmaximum von EJi = 53 bei 300 ma sowie mit Endabsorption im UV-Absorptionsspektrum in Methanol sowie mit einer Aktivität gegen Mycobakterium smegmatis 607
von (>48 U mg werden in 5 ml Wasser aufgelöst, und 50 mg Mangandioxid werden in der Lösung suspendiert und unter Rühren bei /immcrieniperalur während 48 Stunden umgesel/l. Nach der Reaktion wird die Lösung abiiltriert. Das Filtrat wird chromaiographisch durch Absorption und nitrierung gereinigt. Das nicht umgesetzte Phleomycin wird in der Fraktion von 0,28-m Natriumchlorid cluiert, und das-angestrebte 3- N.N- Dimcthylaminopropylamino- bleomj ein (Cu-haltigcs Hydrochloridi wird in 0.33-m Natriumehlorid eluiert.
Die Lösung des cluiertcn Produkts (let/tere Fraktion) wird gemäß Heispiel I aufgearbeitet, und man
erhält 65 mg eines blauen pulvrigen 3-N,N-Dimethylaminopropylamino-bleomycin (Cu-haltiges Hydrochlorid).
Das Produkt hat ein Absorptionsmaximum von E\?„ = 162 bei 244 ιτίμ und ein Absorptionsmaximum von E[]"m — 134 bei 293 ma sowie Endabsorption im UV-Absorptionsspektrum in Methanol. Dieses Spektrum ist charakteristisch für Glykopeptide mit der Formel II. Die Rf-Wertc des Produkts werden gemäß Beispiel 1 gemessen und betragen 0,44 bzw 0,55 und sind gleich denjenigen des bekannten 3-N,N-Dimethylaminopropylamino-bleomycins. Die Aktivität gegen Mycobakterium smegmatis 607 beträgt P20 U/mg.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Verfahren zur Herstellung von Glykopeptid-Antibiotika mit der Partialstruktur
    N n— CO—NH-
    —CO—NH-CH,-CH,
    dadurchgekennzeichnet, daß ein Phleomycin oder das Bleoipycin-Phleomycin-Antibiotikum YA-56 mit der Partiaistruktur
DE2239740A 1971-08-13 1972-08-12 Verfahren zur Herstellung von Glykopeptid- Antibiotika Expired DE2239740C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6106371A JPS5337321B2 (de) 1971-08-13 1971-08-13

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2239740A1 DE2239740A1 (de) 1973-03-01
DE2239740B2 DE2239740B2 (de) 1974-03-21
DE2239740C3 true DE2239740C3 (de) 1974-10-17

Family

ID=13160317

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2239740A Expired DE2239740C3 (de) 1971-08-13 1972-08-12 Verfahren zur Herstellung von Glykopeptid- Antibiotika

Country Status (11)

Country Link
JP (1) JPS5337321B2 (de)
AU (1) AU461403B2 (de)
CA (1) CA967561A (de)
CH (1) CH565745A5 (de)
CS (1) CS168000B2 (de)
DE (1) DE2239740C3 (de)
DK (1) DK148482C (de)
FR (1) FR2150775B1 (de)
GB (1) GB1345320A (de)
NL (1) NL150119B (de)
SU (1) SU515461A3 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112250737B (zh) * 2020-10-26 2021-11-02 北京市农林科学院 一种具有排铅功能的毛木耳糖肽及其制备方法与应用

Also Published As

Publication number Publication date
FR2150775B1 (de) 1976-04-16
CS168000B2 (de) 1976-05-28
CH565745A5 (de) 1975-08-29
GB1345320A (en) 1974-01-30
SU515461A3 (ru) 1976-05-25
JPS4828401A (de) 1973-04-14
AU4509172A (en) 1974-01-31
NL150119B (nl) 1976-07-15
DK148482C (da) 1985-12-16
CA967561A (en) 1975-05-13
DE2239740A1 (de) 1973-03-01
AU461403B2 (en) 1975-05-22
DE2239740B2 (de) 1974-03-21
FR2150775A1 (de) 1973-04-13
NL7211052A (de) 1973-02-15
DK148482B (da) 1985-07-15
JPS5337321B2 (de) 1978-10-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69612090T2 (de) Verfahren zur herstellung von kalzium d-pantothenat
DE2945010C2 (de) Verfahren zur Herstellung von durch Schutzgruppen N-acylierten Aminoglycosiden
DE1417670B2 (de) Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Saeuren
DE2350169C3 (de) 19.10.72 Japan 103988-72 11.12.72 Japan 123482-72 23.01.73 Japan 9146-73 1-N- [(S)-2-Hydroxy-4-amino-butyryl] -neamin-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und solche Derivate enthaltende Arzneimittel
DE2432644C2 (de) N-Formyl-aminoglykoside
DE69627641T2 (de) Platin(iv)-komplexe, verfahren zu ihrer herstellung und sie enthaltende carcinostatische mittel
DE2239740C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Glykopeptid- Antibiotika
DE2724597C3 (de) 3&#39;-Desoxykanamycin C und 3\4&#39;-Didesoxykanamycin C, deren Salze, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende antibakterielle Mittel
DE2846118A1 (de) Verfahren zum gewinnen von moranolin und n-methylmoranolin
DE2310462C3 (de) Phleomycine und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2618009C3 (de) 1-N-&lt;a-Hydroxy-to-aminoacyl)- derivate des 3&#39;-Deoxykanamycin A und diese enthaltende Arzneimittel
EP0872556A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Moenomycin A
DE2533985A1 (de) Verfahren zur herstellung von 3&#39;-desoxyderivaten eines aminoglycosidischen antibiotikums
DE3012014C2 (de) Istamycine, Verfahren zu deren Herstellung sowie Verwendung derselben als antibakterielle Mittel
DE2450411C3 (de)
DE2825289B2 (de) Kanamycinen und Ribostamycinen, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende antibakterielle Mittel
DE1911240C3 (de) Antibioticum 20 798 RP, Verfahren zu seiner Gewinnung und Arzneimittel, die dieses enthalten
DE2543535C3 (de) 1 -N-(a-Hydroxy-co-aminoalkanoyl) -6&#39;-N-methyl-3&#39;,4&#39;-didesoxy-kanamycine B, deren pharmazeutisch verträgliche Säureadditionssalze, Verfahren zur Herstellung derselben und Arzneimittel
DE2418088C3 (de) Verfahren zur Abtrennung von Cephalosporin C aus seinen wässrigen Lösungen in Form von Urethan-Derivaten
DE2741431C3 (de) l-N-(L-4-Amino-2-hydroxybutyryl)-3&#39;-desoxykanamycin-C, l-N-(L-4-Amino-2hydroxybutyryl)-3&#39;,4&#39;-didesoxykanamycin-C und deren Säureadditionssalze, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende antibakterielle Zusammensetzungen
DE1545981A1 (de) Verfahren zur Herstellung von herbiziden Stoffen
DE3022723A1 (de) Verfahren zur herstellung von mildiomycin
DE2631462C3 (de) Derivate des Antibiotikums XK-62-2, deren Salze mit Säuren, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung bei der Bekämpfung bakterieller Infektionen
DE1022230B (de) Verfahren zur Gewinnung des Cycloserins und seiner wasserunloeslichen Metallsalze
DE3026425A1 (de) Antibiotische verbindungen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee