DE2229201A1 - Decken- oder wandbespannung sowie werkzeug zur ausfuehrung der bespannung - Google Patents

Decken- oder wandbespannung sowie werkzeug zur ausfuehrung der bespannung

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DE2229201A1
DE2229201A1 DE19722229201 DE2229201A DE2229201A1 DE 2229201 A1 DE2229201 A1 DE 2229201A1 DE 19722229201 DE19722229201 DE 19722229201 DE 2229201 A DE2229201 A DE 2229201A DE 2229201 A1 DE2229201 A1 DE 2229201A1
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wall
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DE19722229201
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Nils Emil Lennart Bergstroem
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/30Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by edge details of the ceiling; e.g. securing to an adjacent wall
    • E04B9/303Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by edge details of the ceiling; e.g. securing to an adjacent wall for flexible tensioned membranes
    • E04B9/306Tensioning hand tools therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C7/00Paperhanging
    • B44C7/02Machines, apparatus, tools or accessories therefor
    • B44C7/022Tapestry work

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Decken- oder Wandbespannung sowie Werkzeug zur Ausführung der Bespannung Die Erfindung betrifft eine Decken- oder Wandbespannung, bei der der Bespannungsstoff an seinen Kanten um einen Befestigungsstreifen, beispielsweise einen Holzfiberplattenstreifen, umlegt wird, der mit der um ihn gewickelten Kante des Bespannungsstoffes in einer Tasche einer an der Wand oder der Decke befestigten Tragleiste gehalten wird, wobei die Tragleiste in bekannter Weise zum Halten des Befestigungsstreifens drei Anschlagflächen besitzt, namlich eine erste Anschlagfläche, die so gelegen ist, daß sie die von dem Bespannungsstoff in der Richtung des von der Tragleiste ausgehenden Bespannungsstoffes ausgeübtetraft unter mittelbarem oder unmittelbarem Zusammenwirken mit dem Befestigungsstreifen an der einen Kante desselben aufnimmt, eine zweite Anschlagfläche, die eine Verschiebung der gegen die erste AnschlagflE¢he anliegenden Kante des Defestigungastreifens in Richtung von dem Bespannungsstoff weg verhindert, sowie eine dritte Anschlagfläche, die hinter der ersten Anschlagfläche von dem außerhalb der Tragleiste gelegenen Teil des Bespannungsstoffes gesehen, gelegen ist, und so angeordnet ist, daß sie durch Zusammenwirken mit einer Seitenfläche des Befestigungsstreifens auf diese eine das Umkippen des Befestigungsstreifens um die erste Anschlagfläche verhindernde Kraft ausüben kann.
  • Decken- oder Wandbespannungen sind in verschiedenen Formen bekannt (DT-AS 1 021 558, DT-AS 1 228 047, norwegische PS 104 136, schwedische PS 208 212, schwedische PS 309 841, schwedische PS 310 250, schwedische PS 331 184).
  • Die bekannten Ausführungen der Decken- bzw. Wandbespannungen werden durch Spannverfahren hergestellt, durch die eine Kunststoff-Folie faltenlos über große Flächen ausgespannt werden kann. Einige der Spannverfahren erlauben ein sehr schnelles Aufspannen der Bekleidung, sind Jedoch mit gewissen Nachteilen verbunden. Bei solchen Ausführungen, beispielsweise derJenigen der deutschen Patentschrift 1 228 047, ist ein Befestigungsstreifen, um den eine Kante einer Kunststoff-Folie umgewickelt ist, an der betreffenden Decken- oder Wandfläche festgenagelt, oder der Streifen ist mit der um denselben gewickelten Kante der Folie in einer mit ihrer Orfnung in Richtung auf die Wand offenen Tasche einer Tragleiste eingelegt, ist zwar ein sehr schnelles Montieren der Folie mBglich, Jedoch ist es mit ziemlich großen Schwierigkeiten verbunden, bei Bedarf eine Folie, die später wieder montiert werden soll, ohne Zerstdrung derselben abzumontieren.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Decken- bzw. Wandbespannung zu schaffen, bei der die genannten Nachteile im wesentlichen behoben sind, wobei auch der einen Teil der Bespannung bildenden, an die Wände oder die Decke zu befestigenden Tragleiste eine für die Herstellung derselben geeignete, einfache Form gegeben werden kann, sodaß sie, ohne daß die Kosten für die Tragleiste das Enderzeugnis allzu sehr belasten, aus Metall, vorzugsweise Aluminium, oder Holz hergestellt werden können. Ein Nachteil der früher bekannten Unterdeckenausführungen, bei denen Kunststoff-Folien an ihren Kanten von bei erhöhter Temperatur erweichendem Kunststoff ausgeführten Tragleisten gehalten werden, liegt nämlich darin, daß die Deckenfolie nicht nur bei Feuer, sondern sogar auch bei erhdhter Zimmertemperatur durch Verformung der Tragleiste von dieser sich löst, was insbesondere bei Feuergefahr große Schäden zur Folge haben kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Decken- und Wandbespanming der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß zwischen der ersten Anschlagfläche und der dritten Anschlagfläche eine de ganze Tragleiste entlang verlaufende offnung vorhanden ist, durch die sich der Bespannungsstoff von der gegen die dritte Anschlagfläche anliegenden Seitenfläche des Befestigungsstreifens hinaus und von der Tragleiste hinweg erstreckt.
  • Die erfindungsgemäße Decken- bzw. Wandbespannung läßt sich sehr einfach und schnell montieren und demontieren. Im Vergleich zu den erwähnten bekannten Ausführungen wird hierbei erreicht, daß beim Aufspannen und Einführen des Befestigungsstreifens in die oeffnung der Tragleiste der Bespannungsstoff praktisch nur so weit gespannt werden muß - nachdem sie zuvor an der entgegenstehenden Kante durch Einlegen des dort vorhandenen Befestigungsstreifens in die Tragleiste eingehakt ist - als sie im fertigen Zustand von den einander gegenüberliegenden Tragleisten unter Spannung gehalten wird.
  • Die Tragleiste für die Decken- bzw. Wandbespannung ist dadurch gekennzeichnet, daß ihrttuerschnittsform im wesentlichen ein flaches U bildet, dessen einer und im fertigen Erzeugnis hinterer Schenkel eine nach innen im Querschnitt auf den zweiten Schenkel gerichtete, vorzugsweise von dem Boden des U-Querschnitts etwas schräg nach außen verlaufende Nase aufweist. Dabei kann sich die hintere, im Querschnitt den Schenkel bildende Wand der Tragleiste über die davon nach innen hinausragende Nase mit einer zur Befestigung der Tragleiste an einer Wand geeigneten Partie hinaus erstrecken.
  • Ein für die Montage der Decken- bzw. Wandbespannung geeignetes Werkzeug ist dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Schiene, die einen Absatz aufweist, und einer zweiten, auf der Schiene anliegenden, verschieblichen Schiene gebildet wird, wobei die zweite Schiene im Ruhrezustand des Werkzeuge von einer Feder gegen einen Anschlag in einer Lage gehalten wird, in der die zweite Schiene über die den Absatz bildende Kante der ersten Schiene hinausragt, so daß zwischen den Schienen eine Rinne gebildet wird, und gegen die Wirkung der Feder in eine Lage verschoben werden kann, in der sie sich nicht über die genannte Kante hinaus erstreckt.
  • Bei diesem Werkzeug kann die den Absatz der ersten Schiene begrenzXende Fläche in Richtung von der Kante und vom Boden des Absatzes weg abgeschrägt sein.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Werkzeug wird durch Zusammenwirken zwischen der verschieblichen Schiene und der äußeren, die oben genannte erste Anschlagfläche aufweisende Kante der Tragleiste die verschiebliche Schiene des Werkzeugs gegen die Federwirkung zurückgeschoben, bis der Befestigungsstreifen mit umgewickelter Bekleidungskante zur Anlage gegen die erwähnten drei Anlageflächen in die Tragleiste herunterfällt.
  • Die Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 perspektivisch und im Durchschnitt eine bevorzugte Ausführungsform einer Bespannung nach der Erfindung, Fig. 2 eine Ausführung eines für das Aufspannen geeigneten Werkzeugs, perspektivisch von unten in einer Lage gesehen, in der es beim Aufspannen einer Deckenfolie gehalten wird, und Fig. 3 ein Durchschnitt senkrecht auf die Längsrichtung der beiden das Werke zug bildenden Schienen der Linie III-III in Fig. 2 entlang.
  • Unter einer Decke 1 ist eine Unterdecke in Form einer Kunststoff-Folie 2 aufgespannt. Die Folie 2 wird von an den Wänden 3 befestigten Tragleisten 4 an ihren Kanten gehalten. Die Tragleiste 4 weist als für die Ausführung wesentliche Teile in bekannter Weise einen Flansch 5 auf, der eine erste, senkrechte Anschlagfläche 6 besitzt, sowie eine Partie 7, die nahe an der senkrechten Anschlagfläche 6 eine horizontale, zweite Anschlagfläche 8 bildet. Die Anschlagflächen 6 und 8 wirken mit der vorderen Kante eines Befestigungsstreifens 9, beispielsweise eines Faserplattenstreifens, um den die Kante der Folie 2 gewickelt ist, derart zusammen, daß diese Kante in horizontaler Richtung, in der der Befestigungsstreifen 9 von der Folie 2 beansprucht wird, von der Anschlagfläche 6 gehalten wird, währenddem das Herabgleiten der vorderen Kante der Tragleiste 4 durch die Anschlagfläche 8 verhindert wird.
  • Die Tragleiste 5 besitzt desweiteren eine dritte Anschlagfläche 10, die nach Einlegen des Befestigungsstreifens 9 mit der um diesen gewickelten Kante der Folie 2 in an sich bekannter Weise den Befestigungsstreifen 9 davor verhindert, unter Einwirkung der durch die Folie auf den Befestigungsstreifen 9 ausgeübte Kraft und des dadurch auf den Befestigungastreifen 9 ausgeübten Drehmonents umzukippen, so daß der Befestigungsstreifen 9 und damit die Kante der Folie in der Tragleiste 4 festgehalten wird.
  • Gemäß der Erfindung ist diese dritte, das Umkippen des Befestigungsstreifens 9 verhindernde Anschlagfläche 10 so angeordnet, daß zwischen dieser und der ersten Anschlagfläche 6 eine sich in der Längsrichtung der Tragleiste 4 erstreckende Öffnung 11 gebildet wird, durch die der Befestigungastreifen 9 mit der um denselben gewickelten Kante der Folie 2 hineingelegt werden kann, wobei der Befestigungsstreifen 9 nur so weit hineingeschoben wird, daß seine nach außen gerichtete Kante gerade über den Flansch 5 in die Tragleiste 4 hineinschlüpfen kann. Es ist somit nicht, wie bei einer der eingangs erwähnten Ausführungen, erforderlich, den Berestigungsstreifen so weit in die Tragleiste hineinzuführen, daß er in eine nach oben geschlossene und nach innen offene Tasche hineingeführt werden kann, für welchen Zweck die Tragleiste 4 außerdem erheblich breiter als bei einer Ausführung nach der Erfindung ausgeführt werden muß.
  • Zu diesem Zweck ist die genannte dritte Anschlagfläche 10 auf eine im wesentlichen in Richtung der Folie 2 von einer hinteren Wand 12 der Tragleiste 4 hinausragenden Nase 13 angeordnet.
  • In der gezeigten bevorzugten Ausführung bildet somit die Tragleiste 4 im wesentlichen ein flaches U, dessen einer und im fertigen Erzeugnis hinterer Schenkel die nach innen gerichtete Nase 13 aufweist, so daß zwischen dieser Nase 13 und dem vom Flansch 5 gebildeten zweiten Schenkel der U-Schiene die sich der Leiste entlang erstreckende dffnung 11 gebildet wird, durch die der Befestigungsstreifen 9 mit umgewickelter Folie 2 wie beschrieben eingelegt werden kann.
  • Vorzugsweise ist dabei der die Nase 13 bildende Flansch unter Beibehalten einer geeigneten Lage der dritten Anschlagfläche 10 zur Erleichterung des Einführens des Befestigungsstreifens ein wenig schräg von der Partie 7 weg angeordnet.
  • Zur Vereinfachung der Montage der Tragleiste 4 an eine Wand erstreckt sich vorzugsweise die hintere Wand 12 der Tragleiste 4 mit einer Partie 14 über die nach innen ragende Nase 11 hinaus. Im Bereich der Partie 14 der Tragleiste 4 kann diese an die Wand mit geeigneten Befestigungsmitteln 15 befestigt werden.
  • Wenn aus irgendeinem Grund der Wunsch bestehen sollte, die Deckenfolie 2 wieder abzumontieren, geschieht dies einfach durch Einführen eines flachen, am einen Ende einen etwa so großen Haken wie die Höhe des Flansches 5 aufweisenden Werkzeugs zwischen den Flansch und die Folie 2, wonach mit dem Haken zwischen dem Flansch 5 und dem Befestigungsstreifen 9 der Befestigungsstreifen 9 leicht aus der Tragleiste 4 gekippt werden kann.
  • Eine Ausführungsform eines für die Montage der Folie 2 geeigneten Werkzeugs ist in Fig. 2 und 3 dargestt. Das Werkzeug besteht aus einer Schiene 21, die einen Absatz 22 aufweist, deren Tiefe 23 so gewählt ist, daß der Befestigungsstreifen 9 mit umgewickelter Folie 2 in der zwischen der Bodenfläche des Absatzes 22 und einer weiteren, auf der Schiene 21 anliegenden, verschieblichen Schiene 24 gebildeten Rinne eingelegt werden kann, wobei der Streifen 9 von den zwei Schienen 21, 24 so gehalten wird, daß der Streifen 9 beim Spannen der Folie 2 in seiner Lage in die Tragleiste 4 hineingebracht werden kann. Dabei erstreckt sich die Folie 2 über die vordere Kante 25 des Absatzes und die Rückseite 26 des Werkzeuges hinweg, wie in Fig. 3 angedeutet. In der gezeigten Ausführung ist die verschiebliche Schiene 24 mit Halterungen 27 an der Schiene 21 gehalten, wobei Öffnungen 28 in der Schiene 24 die Verschieblichkeit derselben gewährleisten, und zwar so weit, daß die äußere Kante 29 der Schiene 24 gegen die Wirkung einer bei Halterungen 30 gehaltenen, auf die Schiene 24 einwirkende Feder 31 so weit zurUckgeschoben werden kann, daß der Befestigungsstreifen 9 zur Seite abrutschen kann und dabei in seine beabsichtigte Lage in der Tragleiste 4 einfallen kann. Zur Erleichterung des Abrutschens ist die deren Absatz 22 begrenzende Fläche 73 abgeschrägt. Das Werkzeug besitzt selbstverständlich auch einen nicht näher gezeigten Handgriff 32 oder dergl. für die Handhabung.

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zur Decken- bzw. Wandbespannung, bei der der Besparnungsstoff an seinen Kanten um einen Befestigungsstreifen, beispielsweise einen Holzfiberplattenstreifen, umlegt wird, der mit der um ihn gewickelten Kante des Bespannungsstoffes in einer Tasche. einer an der Wand oder der Decke befestigten Tragleiste gehalten wird, wobei die Tragleiste in bekannter Weise zum Halten des Befestigungsstreifens drei Anschlagflächen besitzt, nämlich eine erste Anschlagfläche, die so gelegen ist, daß sie die von dem Bespannungsstoff in der Richtung des von der Tragleiste ausgehenden Bespannungsstoffes ausgeübten Kraft unter mittelbarem oder unmittelbarem Zusammenwirken mit dem Befestigungsstreifen an der einen Kante desselben aufnimmt, eine zweite Anschlagfläche, die eine Verschiebung der gegen die erste Anschlagfläche anliegenden Kante des Befestigungsstreifens in Richtung von dem Bespannungsstoff weg verhindert, sowie eine dritte Anschlagfläche, die hinter der ersten Anschlagfläche von dem außerhalb der Tragleiste gelegenen Teil des Bespannungsstoffes gesehen, gelegen ist, und so angeordnet ist, daß sie durch Zusammenwirken mit einer Seitenfläche des Befestigungsstreifens auf diese eine das Umkippen des Befestigungsstreifens um die erste Anschlagfläche verhindernde Kraft ausüben kann, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten Anschlagfläche (6) und der dritten Anschlagfläche (10) eine der ganzen Tragleiste (4) entlang verlaufende Offaung (11) vorhanden ist, durch die sich der Bespannungsstoff (2) von der gegen die dritte Anschlagfläche (10) anliegenden Seitenfläche des Befestigungsstreifens (9) hinaus und von der Tragleiste (4) hinweg erstreckt.
  2. 2. Tragleiste für eine Decken- bzw. Wandbespannung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Querschnittsform im wesentlichen ein flaches U bildet, dessen einer und im fertigen Erzeugnis hinterer Schenkel (12) eine nach innen im Querschnitt, auf den zweiten Schenkel (5) gerichtete, vorzugsweise von dem Boden des U-Querschnitts etwas schräg nach außen verlaufende Nase (13) aufweist
  3. 3. Tragleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die hintere, im Querschnitt den Schenkel (12) bildende Wand der Tragleiste (4) über die davon nach innen hinausragende Nase (11) mit einer zur Befestigung der Tragleiste (4) an eine Wand geeigneten Partie (14) hinaus erstreckt.
  4. 4. Ein für die Montage einer Decken- bzw. Wandbespannung nach Anspruch 1 geeignetes Werkzeuge dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Schiene (21), die einen Absatz (22) aufweist, und einer zweiten, auf der Schiene (21) anliegenden, verschieblichen Schiene (24) gebildet wird, wobei die zweite Schiene (24) im Ruhezustand des Werkzeugs von einer Feder (31) gegen einen Anschlag (27, 28) in einer Lage gehalten wird, in der die zweite Schiene (24) über die den Absatz (22) bildende Kante (33) der ersten Schiene hinausragt, so daß zwischen den Schienen (21, 24) eine Rinne gebildet wird, und gegen die Wirkung der Feder (31) in ebe Lage verschoben werden kann, in der sie sich nicht huber die genannte Kante (33) hinaus erstreckt.
  5. 5. Werkezug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Absatz (22) der ersten Schiene (21) begrenztende Fläche (33) in Richtung von der Kante (25) und vom Boden des Absatzes (22) weg abgeschrägt ist.
    L e e r s e i t e
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2721051A1 (fr) * 1994-06-14 1995-12-15 Alain Triboix Dispositif pour le montage entre des parois opposées, la tension et le démontage d'une ou plusieurs membranes flexibles.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2721051A1 (fr) * 1994-06-14 1995-12-15 Alain Triboix Dispositif pour le montage entre des parois opposées, la tension et le démontage d'une ou plusieurs membranes flexibles.

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