DE1609397C - Hangedecke - Google Patents
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- DE1609397C DE1609397C DE1609397C DE 1609397 C DE1609397 C DE 1609397C DE 1609397 C DE1609397 C DE 1609397C
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hängedecke aus mit ihren hochgebogenen Rändern aneinanderliegend
verbundenen Deckenplatten, die an an der Rolidecke od. dgl. aufgehängten Tragschienen mit
Hilfe von Aufhängern befestigt sind, wobei die Aufhänger einerseits jeweils an einem hochgebogenen
Rand benachbarter Deckenplatten angeschlossen und andererseits an der zugeordneten Tragschiene längsverschieblich
gehalten sind.
Bei einer bekannten Hängedecke dieser Art (deutsches Gebrauchsmuster 1804 498) sind an jeder
einzelnen Deckenplatte Aufhängelaschen mittels Nieten befestigl. Die Laschen sind an ihren oberen Enden
U-förmig abgebogen und übergreifen mit diesen Abbiegungcn die an der Rohdecke aufgehängten
Tragschienen. Eine Entfernung einzelner Deckenplatten ist zwar möglich, jedoch muß hierbei eine zu
entnehmende Platte ganz aus dem Deckenverband gelöst werden, was vor allem für das Wiedereinsetzen
umständlich ist. Beim Wiedereinsetzen einer Deckenplatte ist es auch schwierig, die Laschen richtig über
die Tragschienen zu hängen, da dieser Vorgang im wesentlichen ohne Sicht vorgenommen werden muß.
Bei einer anderen bekannten Hängedecke (französische
Patentschrift 1358 271) werden zwei verschiedene Typen von Deckenplatten verwendet. Der eine
Deckenplattentyp hat an parallelen Rändern einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt, dessen freier
Schenkel von einer Randabkantung übergriffen wird,
die an zwei parallelen Rändern des anderen Deckenplattentyps vorgesehen sind. Bei dieser bekannten
Hängedecke können die mit den übergreifenden Randabkantungen versehenen Deckenplatten nur
unter vollständiger Entfernung von der Decke herausgenommen werden, was umständlich ist. Die Verwendung
von zwei Deckenplattentypen innerhalb einer Decke ist ebenfalls nachteilig.
Bei einer weiteren bekannten Hängedecke (französische Patentschrift 1425 977) sind jeweils mehrere
Deckenplatten zu ninlieiten zusammengefaßt, wobei die Einheilen um eine horizontale Achse schwenkbar
an den zugeordneten Aufhängern befestigt sind. Diese Einheiten sind unmittelbar an der Rohdecke
aufgehängt. Zwischen den so gebildeten Reihen sind
einzelne Deckenplatten angeordnet, die an den unmittelbar an der Decke aufgehängten Einheiten um
eine horizontale Achse schwenkbar befestigt sind. Die Befcsliguiigspimkle an der Rohdecke müssen in
Abhängigkeit von der Lage der montierten Platten sehr genau angeordnet werden, was einen verhältnismäßig
großen Aufwand erfordert. Das Entfernen einer einzelnen Plalte ist an den Stellen nicht möglieh,
an denen mehrere zu einer Einheit verbundene Platten aufgehängt sind.
Der Erfindung liegt die· Aufgabe zugrunde, eine im Vorbauveifahren zu montierende Hängedecke zu
schallen, bei tier wahlweise jede einzelne der untereinander gleich ausgebildeten Platten von unten her
aus dein Hauen vet band veischwcnkt werden kann,
so daß die in dem Zwischenraum zwischen Rohdecke und Hängedecke befindlichen Installationen od. dgl.
jjdei/..il und an j cd ni hclk-higcn ()it zugänglich sind.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Hängedecke der eingangs genannten Art durch die Kombination
folgender Mcikmale gelöst:
.ι) Jede der in Reihen aiigcoidnclcii Deckenplatten
i'il jeweils nur in der Nähe /weie.r benachbarter
Ecken (Aufhängeseite) an zwei Aufhängern befestigt und liegt mit der diesen beiden Ecken
gegenüberliegenden Seite (Auflageseite) auf der Aufhängeseite einer benachbarten Platte der
gleichen Plattenreihe auf, und
b) jede Platte ist um eine horizontale Achse schwenkbar an den beiden zugeordneten Aufhängern
befestigt.
ίο Bei einer so ausgebildeten Hängedecke kann jede
beliebige Deckenplatte so befestigt werden, daß sie nach oben schwenkbar ist, wobei sie sich um die
erwähnten horizontalen Achsen dreht. Zum Schließen der Decke genügt es, die Platte wieder abzulassen,
wobei sie sich mit ihrer Auflageseite auf die Aufhängeseite der benachbarten Platte auflegt. Da
die Platte auch im hochgeschwenkten Zustand durch die schwenkbare Aufhängung in der richtigen Lage
fixiert bleibt, sind beim Schließen der Decke keinerlei Ausrichtungsarbeiten nötig. Jede Platte kann also
eine nach oben öffnende Tür bilden.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der untere Teil der Aufhänger einen
waagerecht abgewinkelten Dorn auf, der entsprechende Löcher in den hochgebogenen Rändern benachbarter
Deckenplatten von benachbarten Plattenreihen durchsetzt. Bei einer solchen Konstruktion
sind der Aufhänger und die Schwenkachse zu einem einzigen Teil vereinigt.
Wenn die Platten nicht schwenkbar sein müssen, was für viele Platten der Fall ist, können zur Verbindung
hochgebogener Ränder von Deckenplatten Klammern angeordnet sein, die mit einem geraden
Teil fluchtende Löcher in den Rändern benachbarter Deckenplatten durchsetzen und die mit einem an den
geraden Teil anschließenden, im wesentlichen U-förmigen Teil die Ränder umfassen und federnd gegeneinanderdriieken.
Hierbei ist es von Vorteil, daß bei den Deckenplatten die Löcher für die Dorne größer
sind als die Löcher für die Klammern. Hierdurch werden Verwechslungen bei der Montage vermieden.
Die Mittel, die es ermöglichen, eine Platte an ihrer
Auflagcseitc auf eine benachbarte Platte aufzulegen, können verschieden beschaffen sein. So können an
den hochgebogenen Rändern der Auflageseite nach innen geprägte Schlaufen vorgesehen sein, an denen
jeweils ein Schenkel eines Auflagebügels gehalten ist, der mit seinem Steg auf dem Rand der Aufhängeseite
einer benachbarten Deckenplatte aufliegt. Bei einer solchen Konstruktion können die Auflagebügel bei
Bedarf an den Schlaufen befestigt werden.
Bei einer anderen Konstruktion sind aus den hochgebogenen Rändern benachbarter Deckenplatten
Zungen ausgebogen, wobei jeweils die Zunge der einen 'Deckenplatte im durch das Ausbiegen der
Zunge der benachbarten Deckenplatte entstandenen Ausschnitt auf dieser aufliegt. Diese Ausbildung ist
sowohl geeignet, um nicht schwenkbare !Matten miteinaiider
zu verbinden als auch als Mittel für die
fin Auflage einer schwenkbaren Plalte an der benachbarten
Platte. ·'
DieTiagsehicnen können aus hochkant aufgehängten
Flachstählen bestehen, wobei dann die Aufhänger mit einem hakenförmig ausgebildeten oberen Ende
fif) an den Tragscliieneii eingehängt sind und eng an diesen
anliege".
In der /.ciclinung sind Au1 iiiliiiingsbeispiele der
liifindiing daigcNlelll. Es zeigt
A b b. 1 eine perspektivische Ansicht auf die Oberseite der Hängedecke,
A b b. 2 einen gegenüber A b b. 1 vergrößerten Ausschnitt im Bereich II in Abb. 1, in dem die Auflage
einer schwenkbaren Deckenplatte dargestellt ist,
A b b. 2 a eine gegenüber A b b. 2 abgeänderte Auflage siner schwenkbaren Deckenplatte,
A b b. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus A b b. 1 im Bereich des gestrichelten Kreises III,
A b b. 4 einen Schnitt durch die Hängedecke nach Linie IV-IV in Abb. 1,
A b b. 5 eine gegenüber den vorhergehenden Abbildungen verkleinerte Draufsicht auf zwei Plattenreihen,
eine aufgehängte Tragschiene und ein Montagegerüst und
A b b. 6 eine perspektivische Oberansicht einer Deckenplatte., , .. - !i;i'"!' : '"'■
Die Hängedecke ist aus Reihen la, Ib und ic
zusammengesetzt. Jede dieser Reihen besteht im wesentlichen aus gleich ausgebildeten Deckenplatten 2,
Aufhängern 3, einer Tragschiene in Form eines Flachstahls 4 und Tragschienenaufhängern 5. Diese
Einzelteile werden nachfolgend beschrieben.
Jede Deckenplatte 2 (vgl. Abb. 6) besteht aus
einer waagerechten Fläche 6, an die über schräge Flächen 7 mit einer Neigung von etwa 45° gegenüber
der Fläche 6 senkrechte Aufkantungen 8, 8' und 9, 9' anschließen. In den Aufkantungen sind jeweils drei
kleinere Löcher 10 und zwei größere Löcher 11 vorgesehen. Seitlich von den Löchern Il sind durch Ausprägungen
gebildete, nach innen gerichtete Schlaufen 12 vorgesehen, deren Zweck aus A b b. 2 ersichtlich
ist. Diese Schlaufen 12 dienen zur Befestigung eines als Auflage einer schwenkbaren Platte auf einer
benachbarten Platte dienenden Auflagebügels 13, der ein hakenförmiges Profil hat und mit Einstecklaschen
14 versehen ist, die unter die Schlaufen 12 gesteckt werden können.
Zur Auflage einer schwenkbaren Platte kann auch die Vorrichtung nach A b b. 2 a dienen. In diesem
Fall sind an den senkrechten Aufkantungen der Platten
Zungen 50, 51 ausgestanzt. Die Zunge 50 der schwenkbaren Platte liegt im Ausschnitt 53 der benachbarten
Platte auf dieser auf. Vor der Montage sind in den Aufkantungen nur rechtwinklige Schnitte
vorgesehen. Das Ausbiegen der Zungen erfolgt bei der Montage in der jeweils erforderlichen Richtung.
Die Aufhänger 3 bestehen (vgl. Abb. 1) aus einem
unteren waagerechten Dorn 15, einem rechtwinklig daran anschließenden senkrechten Teil 16 und einem
oberen hakenförmigen Ende 17, das durch Umbiegen des senkrechten Teils 16 um 180° gebildet ist (vgl.
hierzu auch den Schnitt nach Abb. 4).
Die Tragschiene ist ein Flachstahl 4, dessen Querschnitt
aus A b b. 4 ersichtlich ist. Die Tragschienenuufhänger
5 (vgl. Abb. 4) haben einen Unterteil 18, einen Oberteil I1) und eine Federklammer 20. Der
Oberteil I1J ist rechtwinklig abgebogen und kann an
dieser Abbieguiig 21 mit einem Bolzen 22 an der
Rohdecke 32 aufgehangen werden. Der Unterteil 18 ist bei 23 um ISO" umgebogen; der Zwischenraum
/wischen dem Schenkel 24 und dem geraden Teil 18
ist gerade groß genug, damit ein Flachstahl 4 darin Platz, linden kanu.
Zur Veibindiing der einzelnen Platten untereinander
dienen, sofern die !Malten nicht schwenkbar sein sollen, Klammem 25, von denen eine in A bl>. \
f'cuaiier diiigeslellt ist. Jede Klammer 25 hat einen
geraden Teil 26 und einen im wesentlichen U-förmigen Teil 27. Der U-förmige Teil 27 ist bei 28 und 28'
so weit nach innen gedrückt, daß im entspannten Zustand der Klammer der lichte Abstand zwischen
den Eindrückungen 28 und 28' kleiner ist als die Dicke 2d zweier aneinanderliegender senkrechter
Aufkantungen 9'.
Bei der Montage einer Decke wird folgendermaßen vorgegangen. Zunächst wird an der Raumwand,
an der mit der Montage begonnen wird und die in A b b. 4 mit 29 bezeichnet ist, ein Winkel 30
mittels Bolzen 31, die in die Wand eingeschossen werden, befestigt. Daran anschließend wird eine
Reihe von Tragschienenaufhängern 5 ebenfalls mittelr.
Bolzenschießapparaten an der Rohdecke 32 befestigt. Die Fluchtlinie, in der diese Tragschienenaufhänger
liegen, ist zur Raumwand 29 parallel (vgl. Abb. 1). Anschließend daran wird in die unteren
Abbiegungen 23, 24 ein Flachstahl 4 eingelegt. Dieser wird nun genau waagerecht eingestellt, wobei
diese Einstellung durch Verschieben des Aufhängerunterteils 18 gegenüber dem Aufhängeroberteil 19
leicht möglich ist.
Nun wird zunächst eine Platte, vorzugsweise die in einer Raumecke1 befindliche Platte 2 a auf den
Winkel 30 aufgelegt und mittels Aufhängern 3 befestigt, deren Dorne 15 jeweils in ein Loch 11 eingeführt
werden. Danach wird die nächste Platte 2 b aufgelegt. Der hier verwendete Aufhänger 3 wird
durch beide Aufkantungen 8, 8' hindurchgesteckt und dient somit zum Festhalten von zwei Platten.
Dieser Montagevorgang wird fortgesetzt, bis die gegenüberliegende Raumwand 33 erreicht ist.
Die einzelnen Platten 2a bis 2d werden mittels Klammern 25 verbunden. Diese werden so befestigt,
daß sie bei nach oben gerichteter U-förmiger Abbiegung mit ihrem geraden Teil 26 durch die miteinander
fluchtenden Löcher 10 hindurchgesteckt und anschließend um diesen geraden Teil 26 so weit geschwenkt
werden, bis die Schenkel der Klammer 25 die aneinanderliegenden Aufkantungen 9, 9' bzw. 8, 8'
umfassen. Damit ist die Klammer in axialer Richtung festgelegt. Die Klammer wirkt als Fixierungselement,
das einmal mittels seines geraden Teils 26 Längsver-Schiebungen zwischen benachbarten Platten entgegenwirkt
und zum anderen mittels seines U-förmigcn Teils 27 das Auseinanderbewegen der Aiifkantungen
9, 9' verhindert.
Nach Anbringen einer Reihe Ii/ wird die nächste
5" Reihe 1 /> montiert, wozu zunächst wieder Tragschienenaufhänger
5 in einer Flucht aufgehangen und ein Flachstahl 4 darin eingelegt wird. Nun werden die
Platten der zweiten Reihe mittels Klammern 25 an den freien Rändern der Platten 2« bis 2d der ersten
Reihe befestigt und mittels der Aufhänger 3 an diesem zweiten Flachstahl 4 befestigt. Die Platten
weiden dann auch hier in Querrichtung mittels Klammern 25 gegeneinander fixiert. Dieser Montaiievorgam·
wird so oft wiederholt, bis die gesamte
6» Hängedecke fertiggestellt ist. Hierbei wird, wie in
A 1) b. 5 angedeutet, ein fühlbares Gerüst J4 jeweils
um die Hreite einer Platte in Richtung der Pfeile 35 verschoben.
Um den Raum oberhalb der Platten /ιιμϋιιμΙΐιΊι
(ι-, zu machen, werden an einigen beliebig wählbaren
Stellen schwenkbare Platten befestigt. Hine solche schwenkbare Platte ist in den Abb. I und 4 mit 2'
hc/ciduiel. Diese Platte win! nicht mittels Klammern
25 an den Nebenplatten fixiert, sondern liegt mittels an ihr befestigter Auflagebügel 13 (vgl. A b b. 2) auf
der benachbarten Platte auf. Beim Hochschwenken einer solchen Platte dienen die Dorne 15 der Aufhänger
3 als Schwenkzapfen. Die abgelassene Stellung ist infolge des vor dem Dorn 15 liegenden Plattcnschwerpunktes
stabil. Die richtige Schließlage einer Platte 2' wird durch Auflage der Auflagebügel
13 an der benachbarten Platte fixiert.
Ist der Raum breiter als das Gerüst 34, so wird dieses zur Montage einer Reihe in seiner Längsrichtung
verschoben und die Reihe in mehreren Etappen hergestellt.
Claims (7)
1. Hängedecke aus mit ihren hochgebogenen Rändern aneinanderliegcnd verbundenen Deckenplatten,
die an an der Rohdecke od. dgl. aufgehängten Tragschienen mit Hilfe von Aufhängern
befestigt sind, wobei die Aufhänger einerseits jeweils an einem hochgebogenen Rand benachbarter
Deckenplatten angeschlossen und andererseits an der zugeordneten Tragschiene längsvcrschicblich
gehalten sind, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merk-
male:
a) Jede der in Reihen angeordneten Deckenplatten (2,2') ist jeweils nur in der Nähe
zweier benachbarter Ecken (Aufhängeseite) an zwei Aufhängern (3) befestigt und liegt
mit der diesen beiden Ecken gegenüberliegenden Seite (Auflageseite) auf der Aufhängeseite
einer benachbarten Platte der gleichen Plattenreihe auf, und
b) jede Platte ist um eine horizontale Achse schwenkbar an den beiden zugeordneten
Aufhängern (3) befestigt.
2. Hängedecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Aufhänger
(3) einen waagerecht abgewinkelten Dorn (15) aufweist, der entsprechende Löcher (11) in den
hochgebogenen Rändern benachbarter Deckenplatten von benachbarten Plattenreihen durchsetzt.
3. Hängedecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung hochgebogener Ränder von Deckenplatten Klammern
(25) angeordnet sind, die mit einem geraden Teil
(26) fluchtende Löcher (10) in den Rändern benachbarter Deckenplatten durchsetzen und die
mit einem an den geraden Teil (26) anschließenden, im wesentlichen U-förmigen Teil (27) die
Ränder umfassen und federnd gegeneinanderdrücken.
4. Hängedecke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Deckenplatten
die Löcher (11) für die Dorne (15) größer sind als die Löcher (10) für die Klammern (25).
5. Hängedecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den hochgebogenen
Rändern der Auflageseite von Deckenplatten nach innen geprägte Schlaufen (12) vorgesehen
sind, an denen jeweils ein Schenkel eines Auflagebügels (13) gehalten ist, der mit seinem
Steg auf dem Rand der Aufhängeseite einer benachbarten Deckenplatte aufliegt.
6. Hängedecke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß aus den hochgebogenen
Rändern benachbarter Deckenplatten Zungen (50, 51) ausgebogen sind, wobei jeweils
die Zunge (50) der einen Deckenplatte im durch das Ausbiegen der Zunge (51) der benachbarten
Deckenplatte entstandenen Ausschnitt (53) auf dieser aufliegt.
7. Hängedecke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschienen
aus hochkant aufgehängten Flachstählen (4) bestehen, und daß die Aufhänger (3) mit
einem hakenförmig ausgebildeten oberen Ende (17) an den Tragschienen eingehängt sind und
eng an diesen anliegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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