DE2507298C2 - Lagerregal mit an ihren Frontseiten und Stirnseiten abgekanteten Fachböden aus Blech - Google Patents

Lagerregal mit an ihren Frontseiten und Stirnseiten abgekanteten Fachböden aus Blech

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DE2507298C2 DE19752507298 DE2507298A DE2507298C2 DE 2507298 C2 DE2507298 C2 DE 2507298C2 DE 19752507298 DE19752507298 DE 19752507298 DE 2507298 A DE2507298 A DE 2507298A DE 2507298 C2 DE2507298 C2 DE 2507298C2
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Fritz Osterloh U Co Kg 7015 Korntal Muenchingen GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft ein Lagerregal mit an ihren Frontseiten und Stirnseiten abgekanteten Fachböden aus Blech und mit als Stützen dienenden T-Profilej aus Metall, deren nach innen in das Regal gerichteter Mittelsteg mit dem Mittelsteg des gegenüber angeordneten T-Profils mittels Zargen verbunden ist, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Lagerregal, bei dem die Zargen mittels in m den Mittelstegen der T-Profile angeordneten Führangen eingreifenden Laschen angeordnet sind und mit ihren Stirnseiten an den Querstegen der T-Profile anliegen und bei dem die Zargen an den den Stirnseiten der Fachboden zugewandten Seiten Abkantungen aufweisen, in die die Fachboden eingehängt sind, ist aus der DE-PS 17 79 089 bekannt Dort sind als Stützen T-Profi-Ie vorgesehen, welche als Hohlprofile ausgebildet sind. Seitlich an den beiden den Mittelsteg bildenden Profilabschnitten sind jeweils vertikale Führungen angebracht, in die Laschen von zwei nebeneinanderliegenden Zargen eingehängt werden, welche die Stützen verbinden. Um für die Pra\ <s erträgliche Fertigungstoleranzen zu ermöglichen, muß ein gewisses Spiel zwischen den Laschen und den Führungen vorgesehen werden, so daß die Stabilität beeinträchtigt wird. Die Zargen weisen Abkantungen auf. die jeweils der Stirnseite eines Fachbodens zugewandt sind.
Für zwei benachbarte Fachboden müssen zwei Zargen vorgesehen werden, d. h. für jede Stirnseite eines Fachbodens eine Zarge.
Für kleinere Regale ist es aus der DE-PS 11 86 182 bekannt, die Fachboden als Verbindungselemente zwischen den vertikalen Säulen zu verwenden. Bei dieser Bauart werden im Querschnitt winkelförmige Säulen verwendet, die an beiden Schenkeln mit nach innen ausgebogenen Laschen versehen sind, die eine Neigung zu der Längsrichtung der Profile besitzen. In diese Laschen werden die abgekanteten Ränder der Fachboden mit entsprechend geschrägten Ausnehmungen eingehängt. Durch die Schrägen wird erreicht, daß die Winkelprofile in zwei zueinander senkrechten Richtungen an die Fachboden herangezogen werden. Die Winkelprofile müssen sich daher in diagonaler Richtung zu den Fachboden leicht bewegen. Dies setzt voraus, daß die Stützen relativ weich sind was sie zii'i Einsatz für große Lagerregale ungeeignet werden IaLJi. Des weiteren ist es ungünstig, daß diese Bewegungen bei nebeneinander anzuordneten Fachboden teilweise einander entgegengerichtet siid. so daL! s cn aus diesem Grund ein Lagerregal nicht sinnvoll herstellen läßt, insbesondere ein Lagerregal von größerer Höhe, beispielsweise bis zu 10 Metern.
Ebenfalls für kleinere Regale ist es aus der US-PS 29 92 744 bekannt, abgekantete Vorder- und R j^kseiten von Fachboden mit knopfartig verdickten Roi/.en zu versehen, die an den Fachboden durch Vernieten o. dgl. befestigt sind. Den Knöpfen der Bolzen sind schlüssellochartige Aussparungen zugeordnet, die in Querstegen von T-Profilen vorgesehen sind, die als Stützen dienen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Lagerregal der eingangs genannten Art weiterzubilden, das einfacher, schneller, stabiler und weitgehend ohne Verwendung von Werkzeugen aufgebaut werden kann. Diese Aufgabe wird bei einer ersten Ausführung da
durch gelöst, daß zum Verspannen der Stirnkanten der Zargen gegen die Querstege der T-Profile die Führungen zur Längsachse der T-Profile geneigt sind und daß die Abkantungen zur Aufnahme zweier benachbarter Fachboden spiegelsymmetrisch zum Mittelsteg ausgebildet sind.
Die die Stützen verbindenden Zargen können durch die spiegelsymmetrische Ausbildung der Abkantungen nach jeder Seite einen Fachboden aufnehmen, so daß für die Aufnahme der Stirnseiten zweier nebeneinander zugeordneter Fachböden nur eine Zarge benötigt wird. An dem Mittelsteg einer Stütze sind deshalb jeweils nur Führungen für eine Zarge vorgesehen, so daß auch die Stütze selbst eine einfachere Form erhält Ein besonderer Vorteil besteht ferner darin, daß durch die Neigung der an den Mittelstegen der T-Profile angeordneten Führungen eine Verspannung der Stirnkanten der Zargen mit den Querstegen der T-Profile eintritt Damit wird eine hohe Stabilität und Steifigkeit des Lagerregals erreicht. Die Montage kann einfach und schnell ohne Verwendung von Werkzeugen durchgeführt «verdeii. Außerdem werden die unvermeidlichen Fertigungstoleranzen beim verspannen ucr morgen automatiscn ausgeglichen.
In vorteilhafter Weiterbildung der ersten Ausführung sind die Laschen an den beiden Endbereichen der Zargen auf gegenüberliegenden Seiten angeordnet Hierdurch läßt sich auf einfache Weise eine zu den Mittelstegen der T-Profile symmetrische Anordnung der Zargen verwirklichen. Weiter ist es bei diesen Ausführungen vorteilhaft wenn die Zargen einen Y-förmigen Querschnitt besitzen, wobei jeweils der der Lasche gegenüberliegend angeordnete obere Schenkel im Endbereich ausgespart ist
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird gemäß einer zweiten Ausführung bei einem Lagerregal, bei dem die Zargen an den Mittelstegen über Verbindungsmittel geführt und gehalten sind, mit ihren Stirnseiten an den Q jerstegen der T-Profile anliegen und die Fachboden tragen, dadurch gelöst daß die Verbindungsmittel as an dem Mittelsteg anbringbare Einhängeelemente ausgebildet sind, die nach beiden Seiten des Mittelsteges abragen, und daß die Zargen mit einer eine zur Längsachse der T-Profile geneigte Führungskante aufweisende Ausnehmung zum Verspinnen der Stirnkanten der Zargen gegen die Querstege der T-Profile einhängbar siad.
Bei dieser zweiten Ausführung werden die Vorteile der ersten Ausführung ebenfalls erhalten, wobei aufgrund der iinhängeelemente die Form der Zargen einfacher gehalten wird.
In vorteilhafter Weiterbildung dieser zweiten Ausführung sind als Einhängeelemente Bolzen vorgesehen, die mit einer Nut in schlüssellochartigen Ausnehmungen der Mittelstere gehalten sind. Bei einer anderen Weiterbildungdienen als Einhängeelemente aus Blech gepreß te oder gekantete Reiter, die in Ausnehmungen der Mittelstege eingesetzt sind. Die Stabilität dieser Reiter kann erhöht vierden, wenn sie mit einer Profilierung den Mittelsteg einfassen. Die Verwendung der Reiter führt dazu, daß an den Zargen keine gesonderten Einhängeelemente vorgesehen werden müssen.
Die Verspannung der Zargen mit den Querstegen der T-Profile kann dadurch verbessert werden, daß die Ausnehmungen der Mittelstege eine geneigte Anschlagplatte für die Reiter aufweisen, eueren Neigung der Neigung der Führungskanten der Ausnehmungen der Zargen entspricht. In weiterer Ausgestaltung der zweiten Ausführung der Erfindung wird vorgesehen, d=iß die abgekanteten Stirnseiten der Fachboden selbst als Zargen ausgebildet sind. Hierdurch entfällt die Verwendung gesonderter Zargen vollständig.
Die Erfindung wird anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert
F i g. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer noch nicht geschlossenen Verbindung zwischen einer vertikalen Säule und einer Zarge,
ίο F i g. 2 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles II der F ig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2,
Fig.4 eine Ansicht ähnlich Fig.2 einer weiteren Ausführungsform,
F i g. 5 eine Verbindung zwischen einen selbsttragenden Fachboden und einer Stütze und
F i g. 6 einen Schnitt durch eine Stütze mit einer Zarge.
Ein Lagerregal besteht aus mehre,-, η leiterartigen Stützen, an denen Fachboden befestigt wei Jen. Bei der dargestellten Ausführungsform werden die leiterartigen kjtuLc.cn jCWCiiö aliS Z'VVti VCFtiKäiCM T-PfülHcFl I -TiU wenigstens zwei Zargen 2 hergestellt. Die vertikalen T-Profile .. und die Zargen 2 sind ausgestanzte und gekantete Blechprofile. Die Verbindung der T-Profile 1 mit den Zargen 2 erfolgt ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen einfach dadurch, daß die Verbindungszargen 2 bei der Ausführungsform nach F i g. 1 bis 3 mit hakenartigen Laschen 3 in als Langlöcher 4 ausgebildete Führungen des Mittelsteges 5 des T-Profils 1 eingehängt werden. Dabei wird durch die Ausgestaltung der Langlöcher 4 erreicht daß sich die Stirnseiten 6 der Zargen 2 gegen den als Anschlagfläche dienenden Quersteg 7 des T-Profils 1 andrücken, so daß eine kraftschlüssige Verbindung geschaffen wird.
Die hakenförmigen Laschen 3 der Zarge 2, die durch Ausstanzen gewonnen werden, legen sich bei dem tlinführen in die Langlöcher 4 an die dem Quersteg 7, d. h.
der Anlagefläche. abgewandte Flanke der Langlöcher 4 an. die schräg nach unten zu dem Quersteg 7 hin geneigt ist. Dadurch wird die Stirnfläche 6 der exakt auf Länge gearbeiteten Zarge 2 mit einer festlegbaren Kraft an Jie Anschlagfläche, den Quersteg 7, angepreßt. Die Neigung der dem Quersteg 7 abgewandten Flanken der Langlöcher 4 ist so gewählt, daß eine Selbsthemmung der Verbindung auftritt. Bei der dargestellten Ausführungsform beträgt die Neigung ca. 12° zu der Fläche des Quersteges 7.
Der Mittelsteg 5 de:· T-Profils 1 ist in regelmäßigen Abständen mit gleichartigen Langlöchern 4 versehen, die außerdem noch zu horizontalen Ebenen spiegelbildlich ausgebildet sind, d. h. die dem Quersteg 7 abgewandten Flanken der Langlöcher 4 sind oberhalb und unterhalb der Ebene entgegengesetzt geneigt, su daß es gleichgültig ist, wie das T-Profil 1 aufgestellt wird. Es ist auf jeden Fall eine Führungsfläche vorhanden, mit welcher über die Hakenr!äche 3 bei dem Zusammendrükken eine Kraftkomponente in Richtung zu dem Quersteg 7 erzeugt wird.
Wie aus F i g. 3 zu ersehen ist, weisen die Zargsn 1 der Fig. 1 einen Y-förmigen Querschnitt auf. Die beiden parallel zueinander verlaufenden Blechflächen haben im unteren Bereich einen Abstand, der etwa der Dicke des Mittelsteges 5 des T-Profils 1 entspricht. In etwa ihrer Mitte sind sie durch eine weitere Kantung aufgeweitet, so daß sie eine in Längsrichtung e'er Verbindungszargen 2 verlaufende und nach oben offene U-förmige Nut 8
bilden, die zur Aufnahme der Fachboden 9 bestimmt ist, die bei den dargestellten Ausführungsformen nur gestrichelt eingezeichnet sind. Diese Fachboden 9 sind mit abgekanteten Seitenlaschen 10 versehen, die von oben in die U-förmige Nut 8 der Verbindungszargen eingehängt werden. Da die Verbindungszargen 2 spiegelsymmetrisch zu dem Mittelsteg 5 des vertikalen T-Profils 1 ausgebildet sind, können sie jeweils die abgekanteten Seitenlaschen 10 j:weier Fachböden 9 aufnehmen. Durch die Abkantung in ihrem mittleren Bereich stehen die Stirnflächen 6 di:r Zargen 2 auch in Querrichtung relativ großflächig auf dem Quersteg 7 des T-Profils 1 auf. so daß eine sehr gute und stabile Verbindung erhalten wird, wenn die beiden Teile zusammengefügt sind. Um eine Montageerleichterung zu erhalten, sind die is beiden Hakenelemente 3 der entgegengesetzten Enden einander gegenüberliegend ausgeprägt, wobei in diesem Bereich jeweils die Hä'f'e des Biechprcfüs ausgespart ist Dadurch wird da;:s Anbringen an den T-Profilen erleichtert, da beide Enden den Verbindungszargen 2 von jeweils der anderen Seite an die T-Profile 1 herangeführt werden.
Bei der Ausführuiigsform nach Fig.4 ist der Mittelsteg 5 des T-Profils I mit schlüsseüochartig profilierten Löchern 11 versehen, in die walzenförmige Bolzen 12 eingehängt sind, die in dem verengten Bereich der Löcher 11 durch seitliche Bunde gehalten sind. Die Zargen 2 sind bei dieser Ausführungsform mit nach unten offenen nutartigen Einsc h-uten 13 versehen, mit denen sie von oben auf die Walzenkörper 12 aufgesteckt werden können. Um auch hier ein Verspannen zwischen den Stirnseiten 6 der Zargen 2 und dem als Anschlagfläche dienenden Quersteg 1 des T-Profils 1 zu erhalten, ist die äußere Flanke, d. h. d <e der Stirnseite 6 zugekehrte Flanke 14. mit einer Neigung zu dieser Stirnseite ausgebildet. so daß die Stirnseite 6 zu dem Ouersteg hin gedrückt wird.
In beiden Fällen wird der Vorteil erhalten, daß auf die Einhängelemente, d. h. auf die Hakenelemente 3 oder die Bolzen 12 von den auf die Fachboden aufgebrachten Lasten keine Kräfte ausgeübt werden, die zu einem Aufbiegen o. dgl. führen könnten. Dadurch wird die Sicherheit des Regales deutlich erhöht.
Lm die Sicherheit zu erhöhen, ist es selbsferständlich möglich, die Zargen 2 mit zwei oder mehreren Hakenelementen 3 oder Einschnitten 13 zu versehen, die gleichzeitig mit den entsprechenden Gegenstücken der T-Profile 1 in Eingriff sind.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 5 ist in ein Langloch 4 eines T-Profils *. ein Reiter Ό eingesetzt, der aus einem Blech ausgeschnitten und gebogen ist. Dieser Reiter 15, der nach beiden Seiten von dem Mittelsteg 5 absteht, liegt an der geneigten Kante des Langloches 4 an und bildet so eine geneigte Führungsfläche zur Auflage einer ebenfalls geneigten Führungsfläche 16 eines Seitenrandes 17 eines selbsttragenden Fachbodens 20, der dadurch mit einer Komponente zum Quersteg des T- Profils 1 hin belastet wird. Der Reiter 15 ist oben und unten in seinem mittleren Bereich mit der Stärke des Steges angepaßten Schlitzen versehen, die ihn nach dem Einführen in das Langloch 4 seitlich zu fixieren. Um ihn in dieser Richtung zu versteifen, besitzt er oben eine Abwicklung 18 und in seinem mittleren Bereich zwei ausgebogene Laschen 19, so daß er auch recht gut gegen ein Verkanten gesichert ist
Bei der Ausführengsform nach Fig.5 ist ein selbsttragender Fachboden 20 vorgesehen, der auch auf der Abwinkelung 18 des Reiters 15 aufliegt Bei dieser Ausbildung dient dann die abgewinkelte Vorder- oder Hinterkante 21 als Anschlagfläche, mit der sich dip Seitenränder 17 an dem T-Profil abstützen. Die Seitenränder 17 besitzen außerdem Langlöchcr 22, denen um 90° dazu verdrehte Langlöcher 23 des Mittelsteges 5 zugeordnet sind. Auf diese Weise können die T-Profile 1 auch in Querrichtung durch den Fachboden 20 durch Schrauben miteinander verbunden werden, so daß das Lagerregal auch in dieser Richtung schon eine gute Festigkeit erhält. F.s genügt dann nur an wenigen Feldern Diagonalen anzubringen. Wie in F i g. 2 gestrichelt angedeutet ist, werden die Löcher 4 zweckmäßig an dem unteren Rand mit einer an die geneigte Anschlagkante anschließenden Aussparung 29 versehen, in die die Reiter 15 eingesetzt werden, so daß sie auch ohne Fachboden 20 oder Zarge 24 ihre Lage halten.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 ist an einem T-Profil i eine Zsr^e 24 ϊπΐί einern Reiter Ϊ5 befestig* Die Zarge 24 besteht aus einem Flacheisen, an dessen Oberkante wechselseitig Laschen 25 und 26 ausgebogen sind, die eine Rinne zum Aufnehmen der abgekanteten Seitenlaschen 10 der Fachboden 9 dienen. Das Flacheisen ist im Endbereich gekröpft, so daß die Mitte der Rinne in Verlängerung des Steges 5 liegt. Das T-ProFil 1 ist auch bei dieser Ausführungsform durch Kanten eines Bleches hergestellt. Dabei sind die Kantungen so vorgenommen winden, daß an den Enden des Quersteges 7 zwei Hohlkörper 27 entstanden sind. Die Hohlkörper 27 sind dabei so gelegt, daß außen eine glatte Fläche an dem Profil 1 verbleibt, während auf d^r Innenseite nutartige Vertiefungen geschaffen werden, an deren Ränder die Vorderkanten der Fachboden 9 oder 20 anliegen und in denen Schraubenköpfe von Befestigungsschrauben für diagonale Streben untergebracht werden können, ohne die Verstellbarkeit der Fachboden 9 oder 20 zu stören. Das vordere Ende 28 des Steges 5 ist gekröpft und gedoppelt Durch beide Maßnahmen wird die Festigkeit des T-Profils 1 deutlich vergrößert
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Lagerregal mit an ihren Frontseiten und Stirnseiten abgekanteten Fachboden aus Blech und mit als Stützen dienenden T-Profilen aus Metall, deren nach innen in das Regal gerichteter Mittelsteg mit dem Mittelsteg des gegenüber angeordneten T-Profils mittels Zargen verbunden ist, wobei die Zargen mittels in an den Mittelstegen derT-Profile angeordneten Führungen eingreifenden Laschen angebracht sind und mit ihren Stirnseiten an den Querstegen der T-Profile anliegen und bei dem die Zargen an den den Stirnseiten der Fachboden zugewandten Seite Abkantungen aufweisen, in die die Fachboden eingehängt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verspannen der Stirnkanten (6) der Zargen (2) gegen die Querstege (7) der T-Profile (1) die Führungen (4) zur Lti .gsachse der T-Profile (1) geneigt sind und daß die A&kantungen zur Aufnahme zweier benachbarter Fachboden (9) spiegelsymmetrisch zum Mittelsteg (5) ausgebildet sind.
2 Lagerregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (3) an den beiden Endbereichen der Zargen (2) auf gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind.
3. Lagerregal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zargen (2) einen Y-förmigen Querschnitt besitzen, wobei jeweils der der Lasche (3) gegenüberliegt ^d angeordnete obere Schenkel im Endbereich ausgespart ist.
4. Lagerregal mit an ihren Frontseiten und Stirnseiten abgekanteten Fachboden a'is Blech und mit als Stützen dienenden T-Profilen ^us Metall, deren nach innen in das Regal gerichteter Mittelsteg mit dem Mittelsteg des gegenüber angeordneten T-Profils mittels Zargen verbunden ist, wobei die Zargen an den Mittelstegen über Verbindungsmittel geführt und gehalten sind, mit ihren Stirnseiten an den Querstegen der T-Profile anliegen und bei dem die Zargen die Fachboden tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel als an dem Mittelsteg (5) anbringbare Einhängeelemente (12, 15) ausgebildet sind, die nach beiden Seiten des Mittelsteges (5) abragen und daß die Zargen (2) mit einer eine zur Längsachse der T-Profile (1) geneigte Führungskante (14, 16) aufweisende Ausnehmung (13) zum Verspannen der Stirnkanten der Zargen (2) gegen die Querstege (7) der T- Profile (1) einhängbar sind.
5. Lagerregal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Einhangeelemente Bolzen (12) dienen, die mit einer Nut in schlüssellochartigen Aus nehmungen(U(der Mittelstege(5)gehalten sind.
6 Lagerregal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Einhängeelemente aus Blech gepreßte oder gekantete Reiter (15) dienen, die in Ausnehmungen (4) ikT Mittelstege (5) eingesetzt sind.
7. Lagerregal nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß >tie Rt 'er (15) mit einer Profilierung (18,19) den Mittelsteg (5) einfassen.
8. Lagerregal nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (4) der Mittelstege (5) eine geneigte Anschlagkante für die Reiter (15) aufweisen, deren Neigung der Neigung der Führungskanten (16) der Ausnehmungen der Zargen (2) entspricht.
9. Lagerregal nach Anspruch 4, 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die abgekanteten Stirnseiten
der Fachboden als Zargen ausgebildet sind.
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