DE3523741C2 - Tragkonstruktion für abgehängte Decken - Google Patents
Tragkonstruktion für abgehängte DeckenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Tragkonstruktion für abgehängte
Decken, mit U-Schienen mit horizontal ausgebogenen
Rändern, an denen Querschienen, Deckenplatten oder Bretter
mittels aus Blechzuschnitten gefertigter Halteelemente veran
kert sind und die Halteelemente die horizontal ausgebogenen Ränder der U-Schienen
umfangende, ein Ausbiegen der U-Schienenschenkel verbindende Abschnitte besitzen.
Es sind mehrere Arten von Halteelementen in Form von Clips
bekannt, die mit den U-Schienen zusammenwirken, beispielsweise
Clips, die zum Halten von zwei aneinanderstoßenden Platten
oder Brettern oder zum Halten von nur einem Brett oder einer
Platte ausgebildet sind. Auch gibt es Clips, die gleichzeitig
den Abstand einer zwischen benachbarten Platten bestehenden
Fuge bestimmen.
Ein Beispiel für eine derartige Halterung zeigt das DE-GM 70 47 060.
Die U-Schienen der Tragkonstruktion sind Zugkräften
nach beiden Seiten unterworfen, die sich nicht gleichmäßig
auf die Länge der Schienen verteilen lassen, sondern auf die
Aufhängestellen der Schienen und auf die mit Clips besetzten
Schienenstellen konzentriert sind. Durch die bekann
ten Clips erfolgt eine Stabilisierung der Schienen allen
falls durch die U-Schienenränder umgreifenden Clipsab
schnitte gegen ein Aufweiten des U-Profiles. Durch die Zug
belastung der U-Schienen ist aber keine Aufweitgefahr gege
ben, sondern besteht im Gegenteil die Tendenz, daß sich die
Schenkel der U-Schienen unter der Zugbelastung gegeneinander
bewegen. Diese Tendenz ist um so stärker, je länger die
Schenkel der U-Schienen sind, wobei die Gefahr besteht, daß
die herkömmlichen Clips aus den U-Schienenrändern ausrasten,
da von den die U-Schienenränder umgreifenden Abschnitten der
herkömmlichen Clips keine Klemmwirkung auf die U-Schienen
ränder ausgeübt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Halteelemente für
die eingangs erwähnten Tragkonstruktionen so auszubilden,
daß sie gleichzeitig eine Stabilisierung der U-Schienen ge
gen Verformung nach außen und nach innen bewirken.
Die gestellte Aufgabe wird bei einer Tragkonstruktion der
eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Halteelemente
auch mindestens einen
zwischen die Schenkel der U-Schienen ausbiegbaren und pas
senden, ein Einbiegen der U-Schienenschenkel verhindernden
Abschnitt aufweisen. Zusätzlich können auch die Abschnitte,
welche die U-Schienenränder umgreifen, mindestens teilweise
als aufbiegbare Halteabschnitte ausgebildet sein, die beim
Aufbiegen auf die U-Schienenränder eine Klemmwirkung auf die
Ränder ausüben. Die Halteelemente können weitgehend als
Clips ausgebildet sein, die in bekannter Weise einen paral
lel zu den ausgebogenen Rändern der U-Schienen verlaufenden
Hauptabschnitt und die Ränder umfangende und hintergreifende
Abschnitte aufweisen. Zum Halten von Querschienen können die
Halteelemente als die Querschienen auf drei Seiten umfangen
de, rinnenförmige Halteschellen mit horizontal auswärts ge
bogenen Rändern ausgebildet sein, wobei die auswärts gebo
genen Ränder jeweils zwei über die Ränder der U-Schienen
hochgebogene und einen zwischen die Schenkel der U-Schiene
einbiegbaren Abschnitt aufweisen.
Durch die zwischen die Schenkel der U-Schienen ausbiegbaren
Abschnitte wird verhindert, daß an den mit Halteelementen
versehenen Stellen die beiden Schenkel des U-Schienenprofils
gegeneinander gezogen werden können. Vorteilhafterweise sind
die ausbiegbaren Lappen so ausgebildet, daß sie sich von
ihrem freien Ende zur Ausbiegestelle konisch erweitern. Da
durch ist sichergestellt, daß die Lappen beim Einbiegen zwi
schen die U-Schenkel immer an einer Stelle zur Anlage gegen
die Schenkel gelangen. Dadurch wird einerseits ein fester
und spielfreier Sitz des Halteelementes auf der U-Schiene
und bei einer Belastung des Halteelementes auch ein Einker
ben der Lappen an ihren Anlagestellen in die Schenkel der U-
Schienen erreicht. Durch die Halteelemente werden die offe
nen U-Schienen an den Befestigungsstellen zu geschlossenen
Rohren versteift.
Die Erfindungsmerkmale lassen sich praktisch bei allen be
kannten Arten von Clips ausbilden. Außerdem können erfin
dungsgemäß ausgebildete Clips allein als Stabilisierungsclip
ausgebildet sein, die mit ihrem Hauptabschnitt dicht gegen
die ausgebogenen U-Schienenränder anliegen und keine Ab
schnitte zum Halten von Platten oder Brettern aufweisen.
Solche reinen Stabilisierungsclips kommen unter die Decken
platten oder Deckenbretter zu liegen.
Erfindungsgemäß ausgebildete Clips können aber auch bei
spielsweise als reine Fugenclips mit beliebiger Breite ihres
Hauptabschnittes ausgebildet sein, wobei vom Hauptabschnitt
nicht parallel zu den Schienenrändern gerichtete Anschlagab
schnitte vorgesehen werden können, neben denen oder an denen
ein zwischen die Schenkel der U-Schienen ragender Lappen
ausgebildet sein kann. Wenn diese Fugenclips mit den bereits
erwähnten aufbiegbaren Halteabschnitten ausgebildet sind,
läßt sich mit diesen Clips neben der erwähnten Stabilisie
rung der U-Schienen der Vorteil erreichen, daß die Clips
durch Zurückbiegen der Halteabschnitte nachträglich aus
einer fertig montierten Decke wieder entfernt werden können,
wodurch ein geschlossener Deckenverbund zur Entnahme einzel
ner Bretter oder Platten an beliebiger Stelle der Decke auf
getrennt werden kann. Dies ist von besonderem Vorteil, wenn
Montagearbeiten an hinter der Decke verlegten Versorgungs
leitungen o. dgl. durchgeführt werden müssen oder einzelne
beschädigte Deckenelemente ausgewechselt werden sollen. Das
nachträgliche Rückbiegen der Halteabschnitte und auch ein
nachträgliches Rückbiegen der zwischen die Schenkel der U-
Schienen ragenden Lappen läßt sich dadurch erleichtern, daß
in dem Halteabschnitt oder dem Lappen eine Ausnehmung zum
Ansetzen eines Biegewerkzeuges vorgesehen wird.
Nachfolgend werden vier Ausführungsbeispiele erfindungsgemäß
ausgebildeter Clips für U-Schienen von Deckentragkonstruk
tionen anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines
auf der U-Schiene montierten Clips zum
Halten von Deckenbrettern;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Clips mit einem
angesetzten genuteten Deckenbrett;
Fig. 3 eine Teilseitenansicht einer U-Schiene
mit angesetztem Fugenclip;
Fig. 4 eine stirnseitige Ansicht des montierten
Clips in Richtung des Pfeiles IV in
Fig. 3;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des mon
tierten Abstandsclips nach Fig. 3 und 4;
Fig. 6 eine stirnseitige Ansicht eines montier
ten Stabilisierungsclip;
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer
Kreuzungsstelle einer U-förmigen Quer
schiene mit einer U-Schiene;
Fig. 8 die Kreuzungsstelle nach Fig. 7 in Längs
richtung der Querschiene gesehen;
Fig. 9 eine perspektivische Einzeldarstellung
des an der Kreuzungsstelle angeordneten
Halteelementes;
Fig. 10 die Kreuzungsstelle mit einer Seitenan
sicht des Halteelementes in der Längsrich
tung der U-Schiene.
Fig. 1 zeigt einen Teil einer U-Schiene 10 einer Tragkon
struktion für abgehängte Decken. Die Schiene ist in bekann
ter Weise mittels eines Nagels 11 in schienenförmige Abhän
ger 12 eingehängt. Die Ränder 13a und 14a der beiden Schen
kel 13 und 14 der U-Schiene 10 sind nach außen abgewinkelt,
so daß sie bei montierter U-Schiene 10 in einer Horizontal
ebene liegen.
Auf der Schiene ist ein Halteclip 15 angeordnet. Der Clip
15 ist wie alle Clips aus einem Blechzuschnitt geformt und
weist einen parallel zu den ausgebogenen Rändern 13a und
14a der U-Schiene 10 ausgerichteten Hauptabschnitt 16 auf.
Aus diesem Hauptabschnitt 16 sind hakenartige Halteab
schnitte 17 und 18 ausgebogen, welche die U-Schienenränder
13a und 14a umfangen. Auf der Unterseite des Hauptabschnit
tes 16 sind zwei ebenfalls winkelförmige Tragabschnitte
ausgebildet, von denen in der Zeichnung nur ein Tragab
schnitt 19 sichtbar ist. Die Tragabschnitte 19 sind nach
entgegengesetzten Seiten abgewinkelt und können gemäß Fig.
2 in die Seitennut 20 eines zur Deckenverkleidung vorgese
henen Brettes 21 oder einer Deckenplatte eingreifen.
Im Hauptabschnitt 16 ist außerdem durch Stanzeinschnitte ein
Lappen 22 ausgebildet, der sich zwischen die beiden Schen
kel 13 und 14 der U-Schiene 10 hochbiegen läßt. Der Lappen
22 ist gemäß Fig. 2 keilförmig ausgebildet, wobei er sich
von seinem freien Ende zu seiner Ausbiegestelle hin konisch
erweitert. Außerdem ist er mit einem Loch 23 zum Ansetzen
eines Biegewerkzeuges versehen. Der Lappen 22 wird erst nach
dem Aufschieben des Clips 15 auf die U-Schiene 10 und wenn
sich der Clip 15 an einer gewünschten Stelle befindet auf
gebogen, wobei sich seine Seitenränder in die Schenkel 13
und 14 der U-Schiene einkerben und eine Sicherung des Clips
15 gegen ein unerwünschtes Verschieben bilden können.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen einen an einer U-Schiene 10 ange
setzten Fugenclip 25, der ebenfalls aus einem Blechzuschnitt
gebogen ist. Der Clip 25 weist einen mit Abstand parallel zu
den Schenkelrändern 13a und 14a gerichteten Hauptabschnitt
26 auf, dessen quer zur Längsrichtung der U-Schiene verlau
fende Längsränder 26a hochgebogen sind und zur Anlage gegen
die U-Schienenränder 13a und 14a gelangen. An diese aufgebo
genen Seitenränder 26a ist in der Mitte jeweils ein zwischen
die beiden U-Schenkel 13 und 14 ragender Lappen 27 ange
formt. Die beiden Endbereiche des Hauptabschnittes 26 lassen
sich zu Halteabschnitten 28 und 29 über die U-Schienenränder
13a und 14a aufbiegen. Hierzu sind die aufgebogenen Seiten
ränder 26a an den Biegestellen mit aus Fig. 4 und 5 ersicht
lichen Einschnitten 30 versehen und an ihren Enden mit einer
Abschrägung 31 versehen. Beide Halteabschnitte sind mit ei
ner Ausnehmung 32 zum Ansetzen eines Biegewerkzeuges verse
hen. Auch die Lappen 27 weisen eine Ausnehmung 33 auf.
Der Fugenclip bildet durch seine aufgebogenen Seitenränder
26a einen Anschlag für benachbarte Deckenplatten o. dgl. und
bestimmt durch die Breite seines Hauptabschnittes 26 den ge
genseitigen Abstand zwischen zwei benachbarten Deckenplat
ten. Die seitlichen Anschläge könnten auch aus nach unten
ausgebogene, durch Randeinschnitte im Hauptabschnitt gebil
deten Lappen bestehen, zwischen denen der nach oben zwischen
die Schienenschenkel ausbiegbare Lappen angeordnet ist.
Fig. 6 zeigt einen auf eine U-Schiene aufgesetzten reinen
Stabilisierclip 35. Er hat im Prinzip den gleichen Aufbau
wie der Fugenclip 25 mit der Ausnahme, daß sein Hauptab
schnitt 36 keine aufgebogenen Seitenränder aufweist und
direkt gegen die U-Schienenränder 13a und 14a anliegt. Die
Endbereiche des Hauptabschnittes 36 sind wieder als Halte
abschnitte 37 und 38 über die U-Schienenränder 13a und 14a
aufgebogen und können eine Klemmwirkung auf die U-Schienen
ränder ausüben. Außerdem ragt vom Hauptabschnitt 36 minde
stens ein Lappen 39 zwischen die beiden Schenkel 13 und 14
der U-Schiene 10. Dieser Lappen ist wie die Lappen 22 und 27
der anderen beiden dargestellten Clips 15 und 25 ausgebildet
und mit einer Ausnehmung 40 zum Ansetzen eines Biegewerkzeu
ges versehen. Der mit seinem Hauptabschnitt 36 dicht gegen
die U-Schiene 10 anliegende Stabilisierungsclip 35 bildet
keinen Anschlag für die Deckenplatten oder Deckenbretter und
wird von diesen Deckenelementen überdeckt.
Fig. 7 zeigt eine U-Schiene 10, die von einer rinnenförmigen
Querschiene 41 gekreuzt wird. An der Kreuzungsstelle ist ein
Halteelement in Form einer rinnenförmigen Halteschelle 42
angeordnet, die an auf die U-Schiene 10 aufgesetzten Reitern
43 verankert ist und mit welcher die rinnenförmige Quer
schiene 41 gegen die ausgebogenen Ränder 13a und 14a der
Schenkel 13 und 14 der U-Schiene 10 gehalten wird. Die U-
Schiene 10 selbst ist gemäß Fig. 8 von schienenförmigen Ab
hängern 12 gehalten.
Die Halteelemente haben die zusätzliche Aufgabe, an ihren
Ansatzstellen ein Verformen der U-Schiene 10 in die in
Fig. 8 rechts oben durchgestrichen dargestellten Formen zu
verhindern. Mit der rinnenförmigen Halteschelle 42, die in
Fig. 9 einzeln dargestellt ist, wird dies dadurch erreicht,
daß an ihren beiden Rinnenrändern jeweils zwei über die Rän
der 13a, 14a der U-Schiene 10 hochragende und das Aufsprei
zen der U-Schiene 10 verhindernde Abschnitte 43 ausgebildet
sind und daß in den horizontal auswärts gebogenen Rinnenrän
dern 44, welche Löcher 45 für Befestigungsschrauben 46
(Fig. 8) aufweisen, jeweils ein zwischen die Schenkel 13 und
14 der U-Schiene 10 einbiegbarer Lappen 47 ausgebildet ist.
Claims (11)
1. Tragkonstruktion für abgehängte Decken, mit U-Schienen (10) mit
horizontal ausgebogenen Rändern (13a, 14a), an denen Querschienen (41),
Deckenplatten oder Bretter (21) mittels aus Blechzuschnitten
gefertigter Halteelemente (15, 25, 35, 42) verankert sind,
und die Halteelemente (15, 25, 35, 42)
die horizontal ausgebogenen Ränder (13a, 14a) der
U-Schienen (10) umfangende, ein Ausbiegen der U-Schienen
schenkel (13, 14) verhindernde Abschnitte (17, 18; 28, 29;
37, 38; 43) besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (15, 25, 35, 42) auch mindestens einen zwischen die Schen
kel (13, 14) der U-Schienen (10) ausbiegbaren und passen
den, ein Einbiegen der U-Schienenschenkel (13, 14) verhin
dernden Lappen ( 22, 27, 39, 47) aufweisen.
2. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteelemente als Clips (15, 25, 35) ausgebildet
sind.
3. Tragkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Lappen (22, 27, 39) sich von seinem
freien Ende zur Ausbiegestelle hin konisch erweitert.
4. Tragkonstruktion nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lappen (22, 39) aus einem gegen
die ausgebogenen U-Schienenränder (13a, 14a) anliegenden
Hauptabschnitt (16, 36) des Clips (15, 35) ausbiegbar ist.
5. Tragkonstruktion nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Lappen (27) an einen nicht
parallel zu den U-Schienenrändern (13a, 14a) gerichteten
Abschnitt (26a) des Clips (25) angeformt ist.
6. Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß der Clip (25) zwei quer zur
Längsrichtung der U-Schiene (10) verlaufende, aus dem
Hauptabschnitt (26) ausgebogene Anschlagabschnitte (26a)
aufweist, an denen jeweils ein zwischen die Schenkel (13,
14) der U-Schiene (10) ragender Lappen (27) ausgebil
det ist.
7. Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß von den die ausgebogenen Rän
der (13a, 14a) der U-Schiene (10) umgreifenden Abschnit
ten des Clips (25, 35) mindestens einer als aufbiegbarer
Halteabschnitt (28, 29; 37, 38) ausgebildet ist.
8. Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß der Lappen (22, 27, 39) und/
oder der aufbiegbare Halteabschnitt (28, 19, 37, 38) des
Clips eine Ausnehmung (23, 33, 40; 32) zum Ansetzen eines
Biegewerkzeuges aufweisen.
9. Tragkonstruktion nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der aufbiegbare Halteabschnitt (28, 29)
des Clips (25) zur Stabilisierung aufgebogene Seitenrän
der aufweist, die im Bereich der Biegestelle einen Ein
schnitt ( 30) aufweisen und am freien Ende (31) abgeschrägt
sind.
10. Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß der Hauptabschnitt (26) des Clips an
zwei aneinander entgegengesetzten Rändern durch Stanz
einschnitte in einen mittleren, nach oben zwischen die
Schenkel (13, 14) der U-Schiene (10) aufbiegbaren Lappen
(27) und in zwei äußere, als Anschläge nach unten
ausbiegbare Lappen gegliedert ist.
11. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Halteelemente als die Querschienen (41) auf
drei Seiten umfangende, rinnenförmige Halteschellen (42 )
mit horizontal auswärts gebogenen Rändern (44) ausgebil
det sind und daß die auswärts gebogenen Ränder (44) je
weils zwei über die Ränder (13a, 14a) der U-Schienen
(10) hochstehende Abschnitte (43) und einen zwischen die
Schenkel (13, 14) der U-Schiene (10) einbiegbaren Ab
schnitt (47) aufweisen.
Priority Applications (1)
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| DE19853523741 DE3523741C2 (de) | 1985-07-03 | 1985-07-03 | Tragkonstruktion für abgehängte Decken |
Applications Claiming Priority (1)
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1985
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