DE22274C - Vorrichtung zum Schaukeln der Sitze an Caroussels - Google Patents
Vorrichtung zum Schaukeln der Sitze an CarousselsInfo
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- DE22274C DE22274C DENDAT22274D DE22274DA DE22274C DE 22274 C DE22274 C DE 22274C DE NDAT22274 D DENDAT22274 D DE NDAT22274D DE 22274D A DE22274D A DE 22274DA DE 22274 C DE22274 C DE 22274C
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- DE
- Germany
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- curve
- attached
- carousels
- rocking
- curves
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- Active
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G1/00—Roundabouts
- A63G1/30—Roundabouts with seats moving up-and-down, e.g. figure-seats
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 77: Sport.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ' 14. März 1882 ab.
Die nachstehend beschriebenen Schaukelvorrichtungen sind auf jedem Caroussel anzubringen.
In beiliegender Zeichnung ist ein zweietagiges Caroussel mit zurückspringender
oberer Etage gewählt. Der sich hierbei ergebende freie Raum über der unteren Etage
ist zur Anlage von Pendelschaukeln benutzt.
Der Schaukelsitz α schwingt an den vier Pendelstangen b1 bis i»4, welche an den auf den
Deckbalken C1C2.. befestigten Riegeln d1 d2. .
aufgehängt sind. Der Riegel d1 trägt aufserdem die beiden Pendelstangen ele2, welche durch
die Augen/ des Schaukelsitzes geleitet sind und zwischen den beiden an dem Boden der zweiten
Etage befestigten horizontalen Stangen g1 g2
Führung erhalten.
Die Schaukelbewegung wird durch die eigene Thätigkeit der Insassen bewirkt.
Die Curvenschaukeln, welche ebenfalls durch eigene Thätigkeit des sie benutzenden Publikums
in Schwingung versetzt werden, sind auf den Etagenböden des Caroussels montirt.
Aeüfserlich sich durch die Verkleidung in mannigfacher Gestalt, z. B. Kahn und Pferd
präsentirend, bestehen sie im Princip aus Gegencurven mit beliebig zu bestimmendem Krümmungsradius.
Die beiden unteren Curven k1 k2 des Kahnmodells
sind auf dem Carousselboden befestigt. An den beiden oberen Curven i1 P des Kahnes
sind zur Sicherung der gegenseitigen Lage der Gegencurven die Zähne I1 Z2 angebracht und behufs
deren Aufnahme die unteren Curven k1 und k2 geschlitzt. Zur Verminderung der Reibung
gleiten die Zähne Z1/2 zwischen den
Führungsrollen m1 m2.
Während beim Kahnmodell zwei Paar Gegencurven in paralleler Anordnung angewendet
werden, enthält der Pferdeleib nur ein Paar Gegencurven. Die untere Curve ο ist auf dem
Carousselboden vermittelst Stangen etc. befestigt; die obere Curve ρ wird in dem Leibe
des Thieres befestigt und ist mit dem Zahn / versehen, welcher in einem entsprechenden Schlitz
der Curve ρ die gegenseitige Lage der beiden Curven in ähnlicher Weise wie beim Kahnmodell
sichert.
Der Reiter leitet die Schaukelbewegung durch Anzug des Zügels q ein. Der Zügel ist zu dem
Ende an dem oberen Schenkel eines das Gebifs darstellenden Winkelhebels r, dessen Drehpunkt
im Pferdemaul liegt, befestigt, während der untere Schenkel dieses Winkelhebels durch
einen Riemen s in Form eines Sprungriemens mit der Curve 0 verbunden ist.
Werden die Stützen t an dem Thierleib befestigt und an ihrem Fufspunkte mit einer
Curve u verbunden, welche, wie beim Kahnmodell, auf einer auf oder unter dem Carousselboden
befestigten Gegencurve ν schwingt, so ist, wenn die Schaukelbewegung durch Zügelzug
bewirkt werden soll, der Sprungriemen s nach der Curve ν zu führen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An Caroussels die Anbringung von Pendel- und Gegencurven-Schaukelvorrichtungen mit beliebigem Krümmungsradius der Gegencurven und deren gegenseitige Lagensicherung durch Zahneingriff.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE22274C true DE22274C (de) |
Family
ID=298921
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT22274D Active DE22274C (de) | Vorrichtung zum Schaukeln der Sitze an Caroussels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE22274C (de) |
-
0
- DE DENDAT22274D patent/DE22274C/de active Active
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