DE2224322B2 - Kratzer für Kettenkratzförderer - Google Patents
Kratzer für KettenkratzfördererInfo
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Description
60
Die Erfindung betrifft einen Kratzer für Kettenkratzförderer, der zur Verbindung mit den horizontalen
Kettengliedern von durchgehenden Rundgliederketten an jedem seiner beiden Enden ein das betreffende
horizontale Anschlußkettenglied übergreifendes An-Schlußelement aufweist, welches als ein der Form des
Anschlußkettengliedes angepaßtes Kettentaschenteil ausgebildet ist, wobei zur Sicherung der Verbindung
eine sich im wesentlichen über die ganze Kratzerlänge erstreckende, lösbar mit dem Kratzer verbundene
Kratzerleiste vorgesehen ist die an ihren beiden Enden die Anschlußkettenglieder unterfassende, ebenfalls als
Kettentaschenteile ausgebildete Anschlußelemente aufweist welche zusammen mit den beiden Anschlußelementen
des Kratzers Kettentaschen bilden, wobei der Kratzer und die Kratzerleiste zwischen ihren endseitigen
Anschlußelementen lösbar zu verbinden sind.
Für Doppelkettenkratzförderer mit an den Außenseiten der Förderrinne geführten endlosen Rundgliederketten
verwendet man zur Verbindung der Kratzer mit den Rundgliederketten im allgemeinen besondere
Kettenschlösser, die als horizontale Kettenglieder in die aus einzelnen Kettenabschnitten bestehenden Rundgliederketten
eingeschaltet und mit den Kratzern verschraubt werden. Die Rundgliederketten bestehen in
diesem Fall also aus einzelnen Kettenabschnitten, die jeweils im Abstand der Kratzer über die Kettenschlösser
verbunden sind. Letztere weisen Schleißwulste auf, mit denen sich die Kettenschlösser in seitlichen
Führungskanälen der Förderrinne führen.
Es ist auch bekannt die Kratzer unter Vermeidung von Kettenschlössern an sogenannten Langstrangketten,
d. h. an endlos durchgehenden Rundgliederketten zu befestigen (DE-GM 71 27 283). Hierbei gehören auch
Kratzer der eingangs genannten Art zum Stand der Technik, die in diesem Fall aus zwei flach voreinandergelegten
und mittels horizontaler Schrauben verbundenen Flacheisenstäben von gleicher Ausbildung bestehen,
welche an ihren Enden die kettentaschenartigen Anschlußelemente bildende Ausklinkungen aufweisen
(DE-PS 5 30 536). Schließlich sind auch Kratzer bekannt, bei denen die Sicherung der in taschenartigen
Kratzerausnehmungen liegenden horizontalen Anschlußkettenglieder der endlosen Rundgliederketten
mittels einer U-förmig profilierten, verschleißfesten Riegelleiste erfolgt, welche von unten über den Fuß des
Kratzersteges gesteckt und mittels Sicherungselemente am Kratzersteg befestigt wird (DE-GM 19 49 166).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zweiteiligen Kratzer der eingangs genannten Art bei
hoher Stabilität so auszubilden, daß unter Wahrung einer einfachen Montage- und Demontagemöglichkeit
eine besonders feste und zuverlässige Einbindung der Kratzer in die als Langstrangketten ausgebildeten
Rundgliederketten erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kratzerleiste als ein in Förderrichtung vor dem
Kratzer liegender Bügel ausgebildet ist, der mit dem. Kratzer einerseits durch an den Außenseiten der
Anschlußelemente bzw. an hier angeordneten Schleißwulsten und andererseits zwischen den Anschlußelementen
über eine Nut-Zapfenverbindung formschlüssig verbunden ist.
Der erfindungsgemäße Kratzer besteht demgemäß aus dem eigentlichen formstabilen Kratzerkörper und
dem ihn aussteifenden, sich im wesentlichen über die gesamte Kratzerlänge erstreckenden Bügel, der mit
dem Kratzer zu einem Verbundkörper hoher Stabilität formschlüssig verbunden ist. Die Enden des Kratzers
und des Bügels sind dabei als Kettentaschenhälften ausgebildet, welche sich zu einer das jeweilige
horizontale Anschlußkettenglied aufnehmenden Kettentasche ergänzen. Da der Bügel sowohl an den
Außenseiten der Anschlußelemente, also im Endbereich des Krafzers, als auch im Bereich zwischen den
Anschlußelementen formschlüssig mit dem Kratzer
verbunden ist, ergibt sich ein besonders fester Verbund
und eine zuverlässige Einbindung des Kratzers in die Rundgliederketten, so daß schädliche Verformungen
der Kratzer und ihrer Anschlußelemente unter den hohen Kettenzugkräften nicht auftreten kannen. Zur
lösbaren Verbindung des Bügels mit dem Kratzer können in bekannter Weise Schrauben vorgesehen
werden, die aufgrund der formschlüssigen Verklammerung von Bügel und Kratzer der Einwirkung schädlicher
Scherkräfte entzogen sind. Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß die zwischen den
Anschlußelementen befindliche Nut-Zapfer.verbindung etwa in der Kratzermitte zwischen zwei in Nähe der
Anschlußelemente vorgesehenen horizontalen Schraubenbolzen angeordnet «t Die horizontalen Schraubenbolzen
sichern die formschlüssige Verbindung und bewirken zugleich eine feste kraftschlüssige Verspannung
des Bügels mit dem Kratzer.
Bie Nut-Zapfenverbindungen erleichtern auch den
Zusammenbau von Bügel und Kratzer und Jamit auch den Kratzereinbau. Bei der Montage braucht der im
Querschnitt stärkere und schwerere Kratzer lediglich von oben so aufgelegt zu werden, daß er den Bügel
übergreift und mit seinen endseitigen Anschlußelementen die Anschlußkettenglieder der Rundgliederketten
überdeckt Die als Kettentaschenteile ausgebildeten, formschlüssig miteinander verriegelten Anschlußelemente
ermöglichen eine zuverlässige Verbindur g des Kratzers mit den Rundgliederketten, wobei jedoch die
horizontalen Anschlußkettenglieder und die hiermit im Ketteneingriff stehenden vertikalen Kettenglieder hinreichend
Bewegungsfreiheit haben. Im Hinblick auf die erforderliche Bewegungsfreiheit der in die horizontalen
Anschlußkettenglieder eingehängten vertikalen Kettenglieder empfiehlt es sich, an den Anschlußelementen
des Kratzers randoffene, sich nach außen erweiternde Aussparungen für die vertikalen Kettenglieder der
Rundgliederketten anzuordnen. Ferner ist es im Hinblick auf die zuverlässige Befestigung des Kratzers
an den Rundgliederketten angebracht, wenn an den Anschlußelementen des Kratzers und/oder des Bügels
nach innen in die öffnungen der horizontalen Anschlußkettenglieder einfassende Zapfenvorsprünge
vorgesehen werden.
Der Bügel liegt in Förderrichtung vor dem Kratzer, so daß er eine sich in Förderrichtung über den Fördererboden
hinwegbewegende Kratzerleiste bildet, die bei übermäßigem Verschleiß ausgewechselt werden kann,
ohne daß dabei auch der Kratzer ausgewechselt werden muß. Vorzugsweise übergreift der Kratzer den Bügel
mit seiner geneigten oder gewölbten Kopffläche. Hierbei liegt der Bügel verdeckt unter dem Kratzerkopf,
der sich gegen den Bügel abstützen kann. Die geneigte bzw. gewölbte Kopffläche erleichtert das
Anfahren des Kettenkratzförderers unter Last, d. h. bei starker Beladung des Fördertrums. Ferner empfiehlt es
sich, die Aiicrd::;::;^ so zu treffen, daß der Bügel als
Verschleißleiste die Unterkante des Krstzers zum Fördererboden hin überragt, so daß der Kratzer nur mit
der Unterseite des Bügels auf dem Fördererboden gleitet. Der Bügel bildet demgemäß zugleich ein
Verstärkungs- und Verschleißteil, an welchem sich der Verschleiß konzentriert.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausfiihrungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Kratzers dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Kratzer gemäß der Erfindung in Slirnansicht, d. h. in einer Richtung entgegen der
Förderrichtung gesehen;
F i g. 2 den Kratzer gemäß F i g. 1 in Draufsicht;
F i g. 3 den zum Kratzer gemäß den F i g. 1 und 2 gehörigen Bügel in einer der F i g. 1 entsprechenden
Stirnansicht;
F i g. 4 den Bügel gemäß F i g. 3 in Draufsicht;
F i g. 5 den Kratzer gemäß den F i g. 1 und 2 und den hieran befestigten Bügel gemäß den Fig.3 und 4 in
Draufsicht;
F i g. 6 einen Querschnitt durch den zusammengebauten Kratzer.
Der dargestellte Kratzer ist zweiteilig ausgebildet Er besteht aus dem eigentlichen Kratzer 10 (F i g. 1 und 2)
und einer als Kratzerleiste ausgebildeten Bügel 11 (F i g. 3 und 4), der mittels horizontaler Schraubenbolzen
12 (F i g. 5 und 6) mit dem Kratzer IO verbunden wird.
Gemäß den F i g. 1 und 2 besteht der Kratzer 10 aus einer Leiste 13, die an ihren beiden Enden angeformte
Anschlußelemente 14 trägt Wie insbesondere Fig.6 zeigt weist die im Profil angenähert L-förmige Leiste 13
einen vertikalen Steg 15 und einen breiten Kopf 16 auf,
der mit einer gerundeten, nach vorne hin abfallenden Kopffläche versehen ist In dem Steg 15 sind in Nähe der
Anschlußelemente 14 horizontale Löcher 17 für die beiden Schraubenbolzen 12 angeordnet Auf der
Rückseite des Kratzers 10 münden diese Bolzenlöcher 17 in Aussparungen 18, welche die auf die Schraubenbolzen
12 aufgeschraubten Muttern 19 aufnehmen.
Die Anschlußelemente 14 des Kratzers 10 bilden Verlängerungen des Kopfes 16 der Leiste 13. Sie
sind als Kettentaschenteile ausgebildet die in der Umrißform und in der Innenform der ovalen Form
der horizontalen Anschlußkettenglieder der endlosen Rundgliederketten angepaßt sind (Fig.2). An der
Unterseite weisen die Anschlußelemente 14 eine ovale, rinnenförmige Aussparung 20 auf, deren Tiefe etwas
kleiner ist als die halbe Höhe der horizontalen Anschlußkettenglieder. In Fig.2 sind die horizontalen
Anschlußkettenglieder durch die strichpunktierte Mittellinie 21 angedeutet. In der Mitte der ovalen, der Form
der Anschlußkettenglieder angepaßten rinnenförmigen Aussparungen 20 weisen die Kettentaschenteile einen
zapfenförmigen Vorsprung 22 auf. der gemäß Fig.2 eine etwa rechteckige Umrißform hat und im Anschlußzustand
in die Innenöffnung des betreffenden horizontalen Anschlußkettengliedes einfaßt.
An den äußeren Seitenflächen sind die Anschlußelemente 14 verstärkt, so daß hier Verschleißwulste 23
gebildet werden. An der Unterseite dieser Verschleißwulste 23 ist zwischen zwei nach unten ragenden
Vorsprüngen 24 eine Aussparung 25 angeordnet. Außerdem weisen die Anschlußelemente 14 an der
Vorder- und Rückseite des Kratzers 10 jeweils eine randoffene Aussparung 26 auf, die sich gemäß F i g. 2
nach außen hin erweitert. In diesen Aussparungen 26 liegen im Anschlußzustand die vertikalen Kettenglieder,
die mit den horizontalen Anschlußkettengliedern im Ketteneingriff stehen. Die vertikalen Kettenglieder
haben in den Aussparungen 26 hinreichend Bewegungsfreiheit.
In der Mitte des Kratzers 10 ist in den Steg 15 eine breite Nut oder Aussparung 27 eingearbeitet, in die ein
Zapfenvorsprung 28 des Bügels 11 einfaßt.
Der Bügel 11 besteht gemäß den Fig. 3 und 4 aus einer einteiligen Metalleiste, die an ihrer Rückseite den
vorgenannten Zapfenvorsprung 28 und seitlich neben diesem zwei Löcher 29 für die Schraubenbolzen 12
aufweist. An der Stirnseite des Bügels It münden die
Bolzenlöcher 29 in Erweiterungen 30, welche die Köpfe 31 der Schraubenbolzen 12 aufnehmen.
Die an den Bügelenden angeformten Anschlußelemente 32 bilden ebenfalls Taschenteile, die der Form der
horizontalen Anschlußkettenglieder angepaßt sind. Sie weisen flache rinnenförmige Aussparungen 33 auf, in die
sich die langen Schenkel der Anschlußkettenglieder legen. Die rinnenförmigen Aussparungen 20 und 33 der
Anschlußelemente 14 und 32 sind entsprechend der Umrißform der Anschlußkettenglieder gerundet.
Gemäß den Fig.5 und 6 wird zur Herstellung der
Kratzerbefestigung der Bügel 11 so zwischen die parallelen Langstrangketten des Kettenkratzförderers
gelegt, daß seine Anschiußelemente 32 unter den horizontalen Anschlußkettengliedern liegen. Dann wird
der Kratzer 10 so angesetzt, daß er mit seinen Anschlußelementen 14 die Anschlußkettenglieder überdeckt.
Die Anschlußkettenglieder sind in den von den Anschlußelementen 14, 32 gebildeten Kettentaschen
eingeschlossen, wobei sie sich in die rinnenförmigen Aussparungen 20 und 33 legen. Im Anschlußzustand
fassen die zapfenförmigen Vorsprünge 22 in die Innenöffnung der Anschlußkettenglieder. Durch Einstecken
der Schraubenbolzen 12 in die genannten Löcher 17 und 29 und Festziehen der Muttern 19 wird
der Bügel 11 an dem Kratzer 10 und dieser gegenüber den Anschlußkettengliedern festgelegt.
Im Anschlußzustand faßt der mittige Zapfenvorsprung 28 des Bügels 11 in die Aussparung 27 des
Kratzers 10. Hierdurch werden die beiden Teile formschlüssig so verriegelt, daß sie sich in Längsrichtung
des Kratzers 10 nicht gegeneinander verschieben können. Zugleich fassen die Vorsprünge 24 an den
Anschlußelementen 14 des Kratzers 10 in entsprechende Aussparungen 34 (F i g. 4) der Anschlußelemente 32
des Bügels 11, während umgekehrt ein Zapfenvorsprung
35 an den Anschlußelementen 32 in die betreffende Aussparung 25 des Kratzers 10 einfaßt, die zwischen
den Vorsprüngen 24 liegt. Auf diese Weise werden der Kratzer 10 und der Bügel 11 an den Kratzerenden
formschlüssig gegen Querbewegungen verriegelt.
Diese Kratzerbefestigung erlaubt eine feste Verbindung des Kratzers 10 mit den horizontalen Anschlußkettengliedern
der endlosen Rundgliederketten, wobei die horizontalen Anschlußkettenglieder und die hiermil
im Ketteneingriff stehenden vertikalen Kettenglieder in den Kettentaschen und deren randoffenen Aussparungen
ausreichend Bewegungsfreiheit haben. Die Anschlußkettenglieder können sich um die zapfenförmigen
Vorsprünge 22 geringfügig drehen. Die Schraubenverbindung läßt sich wegen der horizontalen Lage der
Schraubenbolzen 12 leicht herstellen und lösen. Die Schraubenmuttern 19 liegen geschützt auf der Rückseite
des Kratzers 10. Aufgrund der formschlüssigen Verriegelung der Teile werden die Schraubenbolzen 12 dei
Einwirkung der Betriebskräfte entzogen. Der an dei Stirnseite des Kratzers 10 angeordnete Bügel 11 bildei
zugleich eine Schleißleiste. Wie Fig.6 zeigt, ragt dei
Bügel 11 mit seiner Unterseite 36 etwas über di« abgeschrägte Unterseite 37 des Kratzers 10 vor, so da[
der Kratzer 10 nur mit der Unterseite 36 des Bügels 11 auf dem Fördererboden gleitet. Die Förderrichtung is
in der Zeichnung durch den Pfeil Fangedeutet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Kratzer für Kettenkratzförderer, der zur Verbindung mit den horizontalen Kettengliedern
von durchgehenden Rundgliederketten an jedem seiner beiden Enden ein das betreffende horizontale
Anschlußkettenglied übergreifendes Anschlußelement aufweist, welches als ein der Form des
Anschlußkettengliedes angepaßtes Kettentaschenteil ausgebildet ist wobei zur Sicherung der
Verbindung eine sich im wesentlichen über die ganze Kratzerlänge erstreckende, lösbar mit dem Kratzer
verbundene Kratzerleiste vorgesehen ist, die an ihren beiden Enden die Anschlußkettenglieder
unterfassende, ebenfalls als Kettentaschenteile ausgebildete
Anschlußelemente aufweist, welche zusammen mit den Anschlußelementen des Kratzers
Kettentaschen bilden, wobei der Kratzer und die Kratzerleiste zwischen ihren endseitigen Anschlußelementen
lösbar zu verbinden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kratzerleiste als ein in Förderrichtung vor dem Kratzer (10) liegender
Bügel (11) ausgebildet ist der mit dem Kratzer (10) einerseits durch an den Außenseiten der Anschlußelemente
(14, 32) bzw. an hier angeordneten Schweißwulsten (23) und andererseits zwischen den
Anschlußelementen (14, 32) über eine Nut-Zapfenverbindung (24, 25, 27, 28, 34, 35) formschlüssig
verbunden ist.
2. Kratzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Anschlußelementen (14,
32) befindliche Nut-Zapfenverbindung (27, 28) etwa in der Kratzermitte zwischen zwei in Nähe der
Anschlußelemente (14,32) vorgesehenen horizontalen Schraubenbolzen (12) angeordnet ist.
3. Kratzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kratzer (10) den Bügel (11)
mit seiner geneigten oder gewölbten Kopffläche (16) übergreift.
4. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anschlußelementen
(14, 32) des Kratzers (10) und/oder des Bügels (11) nach innen in die Öffnungen der
horizontalen Anschlußkettenglieder einfassende Zapfenvorsprünge (22) angeordnet sind.
5. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anschlußelementen
(14) des Kratzers (10) randoffene, sich nach außen erweiternde Aussparungen (26) für die mit
den horizontalen Anschlußkettengliedern im Ketteneingriff stehenden vertikalen Kettenglieder der
Rundgliederketten angeordnet sind.
6. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (11) als
Verschleißleiste die Unterkante (37) des Kratzers (10) zum Fördererboden hin überragt.
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