DE2220656C3 - Sieb, Werkzeug zur Herstellung des Siebes und Verwendung des Siebes - Google Patents
Sieb, Werkzeug zur Herstellung des Siebes und Verwendung des SiebesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sieb zum Zurückhalten feinkörniger Materialien mit zwei, eine gemeinsame
Ebene aufweisenden Gruppen von jeweils in einer Ebene derart gegeneinander angeordneten Rippen, daß
zwischen den Rippen in der einen Gruppe und den Rippen in der anderen Gruppe Durchtrittsschlitze gebildet
sind.
Aus der DE-PS 2 87 830 ist ein ähnliches Sieb der vorstehend beschriebenen Art in Form eines Klassierungssiebes
bekannt, welches aus zwei auswechselbaren, rostförmigen Teilen besteht, die derart ineinandergreifend
zusammengelegt sind, daß die in die öffnung des ersten Teiles in derselben Ebene eingreifenden Stege
des zweiten Teiles kurzer oder schmaler sind als die entsprechenden Öffnungen des ersten Teiles, so daß
zwischen den Kanten der Öffnungen und den in diese eingreifenden Stegen Siebschlitze entstehen. Die beiden
Gruppen von Rippen gemeinsame Ebene ist die Funktionsebene. Diese muß im bekannten Fall auf einer Seite,
vorzugsweise oben liegen, weil bei einem Klassierungssieb, bei welchem Siebgut mit beispielsweise zwei
verschiedenen Korngrößen klassiert werden muß, das zurückgehaltene Material sich frei über diese Funktionscbene
bewegen muß, zum Beispiel zum Abfördern. Das bekannte Klassierungssieb besteht aus Metallguß.
Es sind schon anderweitig sehr feine SLbe aus Metallen bekannt. Jedoch ist es stets schwierig gewesen,
Metallsiebe mit sehr feinen Durchtrittsschlitzen wirtschaftlich herzustellen. Bei Verwendung eines zweiteiligen
Arbeitsprozesses würde beispielsweise in einer ersten Stufe eine Scheibe hergestellt und in einer zweiten
Stufe diese Scheibe durchbohrt Dann würde der hierfür notwendige Arbeits- und Maschinenaufwand jede Wirt-
schaftlichkeit von vornherein in Frage stellen.
Eine Verwendung anderer Materialien, wie z. B.
Kunststoff, kam für Siebe mit sehr feinen Durchtrittsschlitzen ebenfalls nicht in Betracht, weil bislang die
Herstellung nicht wirtschaftlich ist. Beispielsweise ist die Herstellung mittels zweier Siebteile aus Kunststoff nach
dem Vorbild der DE-PS 2 87 830 in wirtschaftlicher Hinsicht mangelhaft
Dagegen ist entsprechend der üblichen Praxis des Formens von Kunststoffteilen die Erzeugung feiner Lö-
eher oder Schlitze ncktels Stempeln nahezu unmöglich.
Die Herstellung eines Kunststoffsiebes in einem Stück ist mit anderen Worten deshalb nicht möglich, weil bei
zweiteiligen Stempeln entweder Nadeln mit äußerst feinen Spitzen oder rasierklingenstarke Messer gegen einen
Gegenstempel anlaufen müßten, um überhaupt feine öffnungen zu schaffen. Neben der erforderlichen
Präzision für die Halterungsteile der feinen Nadeln oder Messer ist das Verbiegen, Abbrechen oder zumindest
Abnutzen derartiger feinteiliger Stempelwerkzeuge nachteilig. Ein solches Stahlwerkzeug müßte mit im
Werkzeug frei stehenden Kernen oder Stegen mit einem am Gegenstempel dichtend '«fliegenden Querschnitt
versehen sein, welcher der gewünschten Schlitzbreite entspricht. Die Standzeit ist bti derartigen Werkzeugen
aber deshalb außerordentlich gering, weil der hohen Zuhaltekraft die feinen Kerne nicht widerstehen
können. Außerdem wäre ein solches Stempelwerkzeug auf Schmutzpartikel äußerst anfällig. Auch diese führen
zu Verschleißerscheinungen und Undichtigkeiten. Das aber bedeutet, daß die Schlitzbreite des Werkzeuges bei
der Fertigung nicht konstant bleibt und die Herstellung der gewünschten Siebe unmöglich ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Sieb der eingangs beschriebenen Art unter Bewahrung
so der Wirtschaftlichkeit aus Kunststoff einstückig auszugestalten
und ein entsprechendes Werkzeug vorzusehen, das mit den üblichen Mitteln ohne besonderen Aufwand
herstellbar, beim Betrieb widerstandsfähig und dem Abrieb nicht mehr unterworfen ist als bekannte
Werkzeuge.
Die Aufgabe zur Schaffung eines Siebes wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einstückig aus
Kunststoff hergestelltem Sieb die Rippen der einen Gruppe, versetzt über den Rippen der anderen Gruppe
angeordnet und zu diesen versetzt sind und daß die Rippen die Form konzentrischer Ringe besitzen und
durch radial verlaufende Rippen verbunden sind. Auf diese Weise sind die in vielen Anwendungsfällen beliebten
Kunststoffe auch zur Herstellung von Sieben mit sehr feinen Durchtrittsschlitzen verwendbar. Die Schlitze
werden einfach dadurch erreicht, daß widerstandsfähige, auch bis zu gewissem Maße tragfähige und ohne
besondere Schwierigkeiten gießbare Rippen geringfü-
gig gegeneinander so versetzt werden, daß sich in der
gemeinsamen Ebene zwischen der einen Gruppe, welche in einer ersten Ebene liegen, und dem Rippen in der
anderen Gruppe, welche in einer zweiten darüber bzw. darunter angeordneten Ebene liegen, Durchtrittsschiitze
kleinerer Breite als die Dicke der Körner der zurückzuhaltenden Materialien vorliegen. Dieses Versetzen ist
durch die bei der Kunststoffteilchenherstellung übliche Präzision der Stempelwerkzeuge ohne weiteres durchführbar.
Erfindungsgemäß wird bewußt der einfachere Weg gegangen, daß beide Gruppen von gegeneinander versetzten
Rippen zu einem Stück zusammengefaßt sind, welches ggf. sogar mit der Hüise einer Wasserreinigungsvorrichtung
zusammen aus einem Stück ausgebildet sein kann. Hierdurch wird ein Massenprodukt herstellbar,
welches durch den einfachen Produktionsprozeß billig ist und vom Benutzer keine Einbautätigkeiten
verlangt, wie z. B. das lneinanderlegen zweier zueinander
passender Teile.
Weiterhin ist es erfindungsgemäß zweckmäEig, wenn
die Durchtrittsschlitze in der gemeinsamen Mittelebene zwischen den Rippen in der oberen und den Rippen in
der unteren Ebene liegen. Dies hängt ersichtlich direkt mit dem einfachen Herstellungswerkzeug zusammen,
welches nur aus zwei Stempeln besteht, die in der Ebene der Durchtrittsschlitze eine gemeinsame Ebene haben,
an welcher sie sich berühren.
Vorteilhaft ist es erfindungsgemäß ferner, wenn die Rippen sich in ihrem Querschnitt von der Mittelebene
des Siebes zu den äußeren Rippenflächen hin verjüngen. Dies ist fertigungstechnisch günstig, weil sich die beiden
Stempel des Herstellungswerkzeuges besser voneinander trennen lassen.
Das Werkzeug zur Herstellung des Siebes der oben beschriebenen Art besteht aus zwei gegeneinander bewegbaren,
e'ne Kunststoffzuführleitung aufweisenden
Stempeln. Erfindungsgemäß ist das Werkzeug dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel gegeneinander versetzte,
einander an den Kanten berührende Stege aufweisen und die Kanten in der Trennebene zwischen dem
oberen und dem unteren Stempel liegen, die Stege auf konzentrischen Kreisen angeordnet und unterbrochen
sind und daß kreisförmige, zwischen den Stegen gebildete Nuten mit radial verlaufenden Nuten in Verbindung
stehen. Die Herstellung derartiger Werkzeuge ist einfach und bezüglich der Präzision mit den bekannten
Stempeln für übliche Kunststoffteile vergleichbar. Der eine, beispielsweise untere Stempel, wird die Kunststoffzuführleitung
tragen, wobei in diesem oder ggf. auch in dem anderen oberen Stempel an diametral zur
Zuführleitung gelegenen Stellen Luftaustrittsöffnungen vorgesehen sind.
Selbstverständlich wird man je nach der gewünschten Form des Siebes von der Mitte nach außen die Dicke
der Stege variieren.
Da die Herstellung der Kunststoffsiebe in der Regel so erfolgt, daß bei zusammengefahrenen Stempeln das
Kunststoffmaterial, z. B. thermoplastischer Kunststoff, durch die Zuführleitung in den Hohlraum eingedrückt
wird, ergibt sich durch das Netz radialer und kreisförmiger Nuten ein ideales Strömungsbild für eine schnelle
und gleichmäßige Verteilung des einströmenden Kunststoffes in die freien Flaume zwischen den Preßwerkzeugen
oder Stempeln.
Von besonderem Vorteil ist ferner noch die Verwendung des Siebes der obi -1 beschriebenen Art bei einer
Wasserreinigungsvorrichtung mit einem trichterförmigen Teil und einer mit dem trichterförmigen Teil lösbar
verbundenen Hülse, die yon zwei Sieben an den Enden als Verschlußteile unter Bildung eines Aufnahmeraumes
für ein körniges Ionenaustauscher- oder Adsorptionsmittel begrenzt ist Diese können selbstverständlich
auch für andere Zwecke verwendet werden, z. B. in der
chemischen Industrie, in physikalischen Labors, in der Apparatebauindustrie und bei entsprechender Formgebung
des Siebes auch im Haushalt
Im folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Vorrichtung zur Wasserreinigung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf eine bevorzugte Ausführungsform
des oberen als VerschlukJteil ausgebildeten Siebes für die in F i g. 1 gezeigte Vorrichtung in vergrößertem
Maßstab,
F i g. 3 einen Querschnitt des in F i g. 2 gezeigten Siebes
entlang der Linie Ill-Ill der F i g. 2 ur i
F i g. 4 schematisch im Schnitt die zusammengeführten Formstempel.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung zur Wassereinigung veranschaulicht eine bevorzugte Anwendungsform
des Siebes gemäß der Erfindung. Die Wasserreinigungsvorrichtung besteht aus einem trichterförmigen
Teil 1 mit einem Ansatzstutzen, der einen nach innen gerichteten, ringsumlaufenüen Flansch 6 besitzt
Die Hülse 2 ist von oben in das trichterförmige Teil 1 einsetzbar und besitzt an ihrem oberen Ende einen
nach außen gerichteten, ringsumlaufenden Flansch 5, der so bemessen ist, daß er in den oberen Abschnitt des
Ansatzstutzens des trichterförmigen Teils eindrückbar ist
Dadurch, daß die Hülse 2 aus einem starreren Material als das trichterförmige Teil besteht, kann sie in das
trichterförmige Teil mit festem Paßsitz eingedrückt werden, ohne eine irreversible Deformation des trichterförmigen
Teils 1 zu bewirken. Außerdem ist der Flansch 6 des trichterförmigen Teils 1 so bemessen, daß
er dichtend an der Außenwand der Hülse 2 anliegt, so daß sich beim Zusammenfügen der Hülse und des trichterförmigen
Teils 1 zwei ringsumlaufende Dichtungszonen bilden, nämlich die zwischen dem Flansch S und der
Innenfläche des Ansatzstutzens sowie die zwischen dem Flansch 6 und der Außenfläche der Hülse 2.
Das untere als Verschluß 3 ausgebildete Sieb besteht mit der Hülse 2 aus einem Stück, während das obere
ebenfalls als Verschlußteil 4 ausgebildete Sieb herausnehmbar eingesetzt ist und zu diesem Zweck einen mittig
angebrachten Handgriff 9 besitzt Die beiden Versdiluudcckel
7 und 8 sind gleich ausgebildet und so bemessen, daß sie auf das untere Hülsenpnde wasserdicht
außen aufklemmbar und in das obere Hülsenende wasserdicht einklemmbar sind. Der Raum in der Hülse 2
zwischen den beiden siebartigen Verschlußteilen 3 und 4 dient der Aufnahme von Ionenaustauschern oder Adsorptionsmitteln,
die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Bei Verwendung mehrerer Ionenaustauscher
gleichzeitig in einer Hülse, wie beispielsweise eines Kationenaustauschers und eines Anionenaustauschers,
können diese in der Hülse übereinander, durch eine wasserdurchlässige Siebplatte (nicht dargestellt) voneinander
getrennt, vorgesehen sein.
Das in den F i g. 2 und 3 vergrößert dargestellte obere Sieb, hier als siebartiges Verschlußteil 4' gezeigt besteht
aus in zwei Ebenen übereinander liegenden kreisförmigen, konzentrisch angeordneten Rippen 10 und Ii,
wie aus F i g. 3 ersichtlich ist, die derart gegeneinander
versetzt sind, daß an den aufeinanderstoßenden Kanten
der Rippen 10 einerseits und der Rippen 11 andererseits
ein kleiner Abstand verbleibt, der die Durchtrittsschlitze 12 bildet In der Mitte ist das Verschlußteil 4' wiederum
mit einem Handgriff 9 versehen und zur Versteifung des gesamten Verschlußteils und zur Verbindung der
Rippen untereinander sind zusätzlich radial verlaufende Rippen 13 vorgesehen.
Im allgemeinen ist das untere siebartige Verschlußteil 3 ebenso ausgebildet wie das obere Siebverschlußteil 4',
jedoch mit dem Unterschied, daß das untere Verschlußteil direkt an die Hülse angeformt ist und aus einem
Stück mit dieser besteht.
In Fig.4 sind der untere Stempel 20 und der obere
Stempel 21 aufeinanderliegend gezeigt. Ihre Trennebene 22 verlängert sich über eine Stufe 23 nach außen
zu einer Ringfläche 14. Die Kunststoffzuführleitung 15 ist im unteren Stempel 20 angeordnet. Die Luftaustrittslöcher
sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Der untere Stempel 20 weist auf konzentrischen Kreisen angeordnete
Stege 16 auf, während die Stege auf dem oberen Stempel 21, die zu den unteren Stegen 16 versetzt angeordnet
sind, mit 17 bezeichnet sind. Man erkennt aus der Zeichnung deutlich die Kanten 18 zwischen den einzelnen
Stegen, deren Breite der Überlappung der jeweiligen Stege entspricht Man sieht ferner, daß die Überlappung
durch die ausreichend präzise hergestellten Stempel 20 und 21 genau eingestellt werden kann. Die sich an
den Kanten berührenden Stege bilden die Nuten zwischen den Rippen der Siebe aus. Dadurch, daß sich die
Kanten der Stege 16, 17 der beiden Stempel 20, 21 berühren, entstehen in dem Sieb die schmalen Durchtrittsschlitze
12 zwischen jeweils einer Rippe in der einen und in der anderen Ebene des Siebes.
Während in F i g. 4 lediglich die kreisförmigen, zwisehen
den Stegen 16 und 17 gebildeten Nuten i9 gezeigt sind, die mit Kunststoff auszufüllen sind, ergibt sich der
Verlauf der radialen Nuten, die nicht dargestellt sind, aus der komplementären Form des Siebes gemäß
F i g. 2.
Hierzu 3 Biatt Zeichnungen
50
Claims (5)
1. Sieb zum Zurückhalten feinkörniger Materialien mit zwei, eine gemeinsame Ebene aufweisenden
Gruppen von jeweils in einer Ebene derart gegeneinander angeordneten Rippen (10, 11), daß zwischen
den Rippen (10), in der einen Gruppe und den Rippen (11) in der anderen Gruppe Durchtrittsschlitze
(12) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einstückig aus Kunststoff hergestelltem Sieb die Rippen (10) der einen Gruppe
versetzt über den Rippen (11) der anderen Gruppe angeordnet sind und daß die Rippen (10, 11) die
Form konzentrischer Ringe besitzen und durch radial verlaufende Rippen (13) verbunden sind.
2. Sieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Darchtrittsschlitze (12) in der gemeinsamen Mittelebenfe zwischen den Rippen (11) in der oberen
und den Rippen (10) in der unteren Ebene liegen.
3. Sieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (10,11) sich in ihrem Querrchnitt
von der Mittelebene des Siebes zu den äußeren Rippenflächen hin verjüngen.
4. Werkzeug zur Herstellung des Siebes nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit zwei gegeneinandei
bewegbaren, eine Kunststoffzuführleitung aufweisenden
Stempeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel (20, 21) gegeneinander versetzte, einander
an den Kanten (18) berührende Stege (16, 17) aufweisen und die Kanten (18) in der Trennebene (22)
zwischen dem oberen (21) uad dem unteren Stempel (20) liegen, daß die Stege (16,17) iuf konzentrischen
Kreisen angeordnet und unterbrochen sind und daß kreisförmige, zwischen den Stegen (16, 17) gebildeten
Nuten (19) mit radial verlaufenden Nuten in Verbindung stehen.
5. Verwendung des Siebes nach einem der Ansprüche 1 bis 3 bei einer Vorrichtung zur Wasserreinigung
mit einem trichterförmigen Teil (1) und einer mit dem trichterförmigen Teil lösbar verbundenen
Hülse (2), die von zwei Sieben an den Enden als Verschlußteile (3,4) unter Bildung eines Aufnahmeraumes
für ein körniges Ionenaustauscher- oder Adsorptionsmittel begrenzt ist.
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| DE2220656B2 DE2220656B2 (de) | 1980-11-06 |
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1972
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