DE2948643C2 - - Google Patents
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- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/0097—Press moulds; Press-mould and press-ram assemblies
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/003—Pressing by means acting upon the material via flexible mould wall parts, e.g. by means of inflatable cores, isostatic presses
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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- Y10S425/00—Plastic article or earthenware shaping or treating: apparatus
- Y10S425/044—Rubber mold
-
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- Y10S425/06—Vacuum
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von
insbesondere keramischen Formteilen unter Verwendung einer
Preßform mit einem zwischen zwei Preßstempeln und einem Preßring
gebildeten Preßraum, wobei die Preßfläche der Preßstempel von
einer mit dem jeweiligen Preßstempel verbindbaren Matrize aus
Kunststoff oder Gummi gebildet wird.
Ein zum Herstellen von Keramikformteilen geeignetes Verfahren dieser Art geht
aus der britischen Patentschrift 13 55 521 hervor. Dort sind die
Ränder der Preßstempel, an denen die Matrizen befestigt sind, bis
zur Oberkante, d. h. bis zur Berührungsfläche der Formteile
hochgezogen. Die Begrenzung im Randbereich der Formteile erfolgt
durch ein den einen Preßstempel aufnehmendes Formgehäuse, in das
beim Preßvorgang der andere Preßstempel einfahren kann. Bei dieser
Preßform weisen die an den Preßstempeln befestigten Matrizen in
bezug auf ihren Rand einen regelmäßigen Verlauf in Form eines
Kreises auf. Es ist daher mit einer solchen Preßform nur möglich,
keramische Formteile, beispielsweise Geschirrteile, wie Teller,
Schalen oder Schüsseln, mit rundem Rand herzustellen. Bei der
bekannten Preßform sind zwar die nachgiebig ausgebildeten Matrizen
wellig ausgebildet. Durch diese spezielle Ausbildung der
Matrizen-Preßfläche soll jedoch lediglich verhindert werden, daß
sich Reste des Keramikmaterials an den Formflächen der Matrizen
festsetzen bzw. daran haften bleiben. Hier wird also lediglich das
den nachgiebigen Matrizen innewohnende Rückstellvermögen
ausgenutzt, um die Matrizenflächen von Anhaftungen freizuhalten,
so daß die sonst notwendige Reinigung entfallen kann. Trotz der
speziellen Gestaltung der Matrizen lassen sich mithin in der
bekannten Preßform Formteile mit unregelmäßigem Rand, also zum
Beispiel einem gewellten oder gezackten Rand, nicht herstellen.
Vielmehr lassen sich solche Formteile nur mit anderen aufwendigen
Verfahren, z. B. auf Rollermaschinen, herstellen oder aber in der
Weise, daß die Preßstempel und Preßringe als erodierte oder
kopiergefräste Teile hergestellt werden. Der hierzu notwendige
Herstellungs- und Betriebsaufwand ist aber sehr beträchtlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren der eingangs
genannten Art vorzuschlagen, durch das bei verhältnismäßig geringem Aufwand
für die Fertigung der Preßstempel und Preßringe und den
Betrieb beim Pressen Formteile mit sowohl
regelmäßigem als auch unregelmäßigem Rand hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für
mindestens eine der beiden Preßflächen eine Matrize verwendet wird
mit einem inneren Konturrand, der der äußeren Randlinie des
herzustellenden Formteils entspricht, und einem äußeren Rand, der
mindestens in den Bereichen geringeren Formteildurchmessers
gegenüber den Bereichen des größten Formteildurchmessers in
Richtung der Formteilfläche über diese hinaussteht und einen
regelmäßigen Randverlauf aufweist, und daß die zwischen dem
inneren Konturrand und dem äußeren Rand der Matrize gebildeten
Materialteile nach dem Pressen als Preßgrat abgeputzt werden.
Mit den Mitteln nach der Erfindung ergibt sich die Möglichkeit,
Formteile mit unregelmäßigem Rand herzustellen und dennoch die
Preßstempel und den Preßring als einfache Drehteile herzustellen,
so daß man auf den sonst bei unregelmäßigem Verlauf der
Formteilränder der Formteile erforderlichen Herstellungsaufwand
bei den Preßstempeln und dem Preßring verzichten kann.
Je nach der Form- und Wanddicke des Formteils ist es ausreichend,
wenn nur für den oberen Preßstempel eine Matrize mit innerem
Konturrand verwendet wird, während für den unteren Preßstempel
eine Matrize mit nur einem äußeren Rand mit regelmäßigem
Randverlauf verwendet wird. Dadurch wird es möglich, den gesamten
anderen Preßstempel mit Matrize als Drehteil auf Dreh- oder
Schleifmaschinen herzustellen. Nach einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung wird eine Matrize verwendet, deren äußerer Rand die
Form eines Kreises, einer Ellipse oder eines Rechtecks aufweist.
Dadurch wird ebenfalls die Fertigung der Preßstempel und des
Preßringes erleichtert.
Weiterhin kann eine Matrize verwendet werden, deren beide Ränder
die Form von mit Abstand voneinander verlaufenden Kreisen,
Ellipsen oder Rechtecken haben. Dadurch wird der Aufwand für die
Herstellung der Matrizen und für das Pressen auch bei Geschirr mit
rundem Rand verringert.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung und
zwar in
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Presse im Bereich
der Preßform, in
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch den Preßraum mit einem
gepreßtem Teller mit gezacktem Rand und in
Fig. 3 und 4 Querschnitte nach den Linien A-B und
C-D in der Fig. 2.
In Fig. 1 ist ein Oberstempel 1 mit nicht näher
bezeichneten Schrauben an dem darüberliegenden Pressenteil
befestigt. Mit seiner Unterseite ist eine Matrize 3
messer des Tellers bezeichnet. Dementsprechend verlaufen
auch die Ränder der Matrizen.
Claims (4)
1. Verfahren zum Herstellen von insbesondere keramischen Formteilen
unter Verwendung einer Preßform mit einem zwischen zwei
Preßstempeln und einem Preßring gebildeten Preßraum, wobei die
Preßfläche der Preßstempel von einer mit dem jeweiligen
Preßstempel verbindbaren Matrize (3, 4) aus Kunststoff oder Gummi
gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß
für mindestens eine der beiden Preßflächen eine Matrize (3, 4)
verwendet wird mit einem inneren Konturrand (11), der der äußeren
Randlinie (7) des herzustellenden Formteils entspricht, und einem
äußeren Rand (12), der mindestens in den Bereichen geringeren
Formteildurchmessers gegenüber den Bereichen des größten
Formteildurchmessers in Richtung der Formteilfläche über diese
hinaussteht und einen regelmäßigen Randverlauf aufweist, und daß
die zwischen dem inneren Konturrand und dem äußeren Rand der
Matrize gebildeten Materialteile nach dem Pressen als Preßgrat
abgeputzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß nur für den oberen Preßstempel (1) eine Matrize (3)
mit innerem Konturrand (11) verwendet wird, während für den
unteren Preßstempel (2) eine Matrize (4) mit nur einem äußeren
Rand mit regelmäßigem Randverlauf verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Matrize verwendet wird, deren äußerer
Rand die Form eines Kreises, einer Ellipse oder eines Rechtecks
aufweist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Matrize verwendet wird, deren
beide Ränder die Form von mit Abstand voneinander verlaufenden
Kreisen, Ellipsen oder Rechtecken haben.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792948643 DE2948643A1 (de) | 1979-12-04 | 1979-12-04 | Pressform, insbesondere fuer keramische formteile |
| GB8038165A GB2064417B (en) | 1979-12-04 | 1980-11-28 | Press mould for moulding ceramic articles |
| US06/211,746 US4350486A (en) | 1979-12-04 | 1980-12-01 | Press for ceramic moldings |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792948643 DE2948643A1 (de) | 1979-12-04 | 1979-12-04 | Pressform, insbesondere fuer keramische formteile |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2948643A1 DE2948643A1 (de) | 1981-06-11 |
| DE2948643C2 true DE2948643C2 (de) | 1988-12-01 |
Family
ID=6087514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792948643 Granted DE2948643A1 (de) | 1979-12-04 | 1979-12-04 | Pressform, insbesondere fuer keramische formteile |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2948643A1 (de) |
| GB (1) | GB2064417B (de) |
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- 1980-12-01 US US06/211,746 patent/US4350486A/en not_active Expired - Lifetime
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