DE662191C - Vorrichtung zum Herstellen von Kautschuksieben - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Kautschuksieben

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DE662191C
DE662191C DEH147412D DEH0147412D DE662191C DE 662191 C DE662191 C DE 662191C DE H147412 D DEH147412 D DE H147412D DE H0147412 D DEH0147412 D DE H0147412D DE 662191 C DE662191 C DE 662191C
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    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/4618Manufacturing of screening surfaces
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    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
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Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Kautschuksieben Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Kautschuksieben, insbesondere von solchen mit verhältnismäßig feinen Löchern oder Schlitzen, wie sie beispielsweise in der Faserstoffindustrie Verwendung finden.
  • Bei dem Herstellen solcher Siebe spielen die Kosten für die zur Formgebung erforderlichen Heizformen eine erhebliche Rolle, und zwar in um so höherem Maße, je feiner die gewünschten Sieblöcher oder Schlitze sind. So erscheint es beispielsweise fast aussichtslos, Sortiersiebe für die Papierherstellung in Formen erzeugen zu wollen, deren wesentlicher Teil aus gebohrten Platten mit hineingesteckten Stiften besteht. Denn das Bohren der. außerordentlich vielen kleinen Löcher ist, selbst wenn es unter Zuhilfenahme von Bohrschablonen erfolgt; ein kostspieliger Vorgang.
  • Aus diesem Grunde haben feinere Loch-oder Schlitzsiebe aus Kautschuk bisher in der Technik noch keinen Eingang gefunden, vielmehr hat man sich darauf beschränken müssen, Drahtgewebe, grobgelochte Eisenbleche o. dgl. mit einem Kautschuküberzug zu versehen. Von Gegenständen, die ähnlich wie Siebe zahlreiche feine Vertiefungen oder Vorsprünge haben, sind nur Sonderartikel wie Gummibürsten mit gelochten konischen Spitzen oder Borsten bekanntgeworden, zu deren Herstellung man aber Formen verwendet hat, die selbst teure konische Bohrungen und innerhalb derselben Stifte enthalten, die ihrerseits in gebohrte und daher teure Platten eingesetzt sind. Insoweit als - in entfernter Annäherung an Schlitzsiebe -streifenförmige Gebilde in Frage komriäen, hat man lediglich Kautschukleisten für Scheibenwischer mit einer Reihe feiner Zungen hergestellt, wobei jedoch die Schlitze zwischen den Zungen durch die ganze Länge der Leisten hindurchgehen, hingegen nicht die Wandung der Kautschukkörper durchdringen. Es lag hier also formungstechnisch eine andere Aufgabe vor.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung geht darauf aus, den Arbeitsaufwand für das Herstellen der Heizformen für Loch- oder Schlitzsiebe aus Kautschuk oder ähnlichen plastischen Massen auf ein Mindestmaß zu beschränken. Sie besteht im wesentlichen darin, daB die Formen aus Bündeln von mit Verjüngungen versehenen Stiften oder von mit Verjüngungen .und Unterbrechungen versehenen Streifen gebildet werden, die zu geschlossenen Flächenteilen zttsammengefaßtwerden.
  • Die Abb. i und 2 der Zeichnung zeigen, erstere im Querschnitt, letztere im teilweisen Grundriß, schematisch einen besonders einfachen Fall des Erfindungsgegenstandes.
  • Die Heizform besteht, abgesehen von der Unterplatte a, den Seitenwangen b und der Oberplatte c, lediglich aus Stiften, die aus Draht von quadratischem Querschnitt durch Abschneiden und Andrehen der Spitzen hergestellt sind. Die Stifte sind durch die Seitenwangen b zu einem Paket zusammengefaßt, das eine geschlossene Grundfläche hat. Der bei der Siebherstellung von der Kautschukmasse d eingenommene Raum ist auf der Zeichnung (Abb. i) schwarz angelegt.
  • An Stelle des vierkantigen Querschnitts der Stifte können auch andere Querschnitte gewählt werden, beispielsweise dreieckige oder sechseckige, da auch mit diesen im zusaminengefaßten Zustand eine geschlossene Fläche gebildet werden kann.
  • In- Fällen, wo dies nicht zutrifft, z. B. bei Verwendung gewöhnlichen Runddrahtes (Abb.3), kann die Formfläche dadurch geschlossen werden, daß man eine die Zwischenräume ausfüllende Mässe einbringt, etwa in der Weise, daß man das betreffende Stiftbündel in eine geschmolzene Legierung, z. B. Letternmetall, eintaucht.
  • Abb. q, und 5 zeigen im Querschnitt und Grundriß eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsforen. Sie besteht darin, daß als Aufnahmeplatte für die Stifte e ein Lochkörper f dient, der selbst durch ein Vervielfältigungsverfahren hergestellt ist, z. B. aus Spritzguß. Derselbe kann einteilig sein, wie in Abb. 5 angedeutet, er kann aber auch, wie Abb. 6 zeigt,. in einzelne Streifen g, h aufgeteilt sein, die durch einfaches Aneinanderlegen die für die einzelnen Formstifte erforderlichen Öffnungen entstehen lassen. Solche Streifen lassen sich z. B. durch Auswalzen oder in Strangpressen herstellen. Es ist vorteilhaft, alle derartigen Zwischenlagen aus einem verhältnismäßig weichen oder verformungsfähigen Werkstoff herzustellen, damit durch seitliches Zusammenpressen in Verbindung mit den eingesetzten Stiften eine geschlossene Grundfläche und ein fester Halt erzielt werden kann.
  • Bei Verwendung von Stiften, deren Querschnitte an sich eine geschlossene Fläche bilden, z. B. gemäß Abb. z, können durch Eindrehen von Nuten o. dgl. in dem geschlossenen Unterteil der Stiftpakete Zwischenräume gebildet werden, die nach Art der Abb.3 durch Eingießen einer Legierung derart ausgefüllt werden können, daß die Stifte auch in ihrer Achsrichtung gegeneinander gesichert sind.
  • Während es sich bei den Abb. i bis 6 um die Herstellung gelochter Kautschuksiebe handelte, zeigt Abb. 7#,eine Heizform zur Erzeugung geschlitzter Siebe. Hier sind in dem Raum zwischen der Unterplatte a, den Seitenwangen b und der Oberplatte c Streifen i untergebracht, die in ihrem oberen verjüngten Teil lt mit beispielsweise durch Einfräsungen erzeugten Unterbrechungen L versehen sind, welch letztere bei den zu erzeugenden Schlitzsieben die Stege zwischen den Schlitzen ergeben. Man muß sich die Streifen verhältnismäßig schmal vorstellen. Sie können beispielsweise aus blankgezogenem Profilstahl hergestellt sein. In diesem Sinne kann Abb. i als Querschnitt zu Abb. 7 aufgefaßt werden.
  • Besonders einfache und billige Formen für Schlitzsiebe lassen sich dadurch herstellen, daß abwechselnd breite und schmale Streifen zu einem Paket zusammengefaßt werden, wobei die breiten Streifen mit den für die Kautschukstege zwischen den Siebschlitzen erforderlichen Unterbrechungen versehen sind.
  • In den Abb. i und 7 sind die Oberplatten c als einfache glatte, genügend starkwandige Bleche angedeutet, die nach Einbringen der Kautschukmasse auf die mit den Stiftbündeln oder Streifenpaketen gefüllten Unterformen gepreßt werden. - In der Regel entsteht hierbei durch den unvermeidlichen Werkstoffüberschuß ein mehr oder weniger dünner Austrieb m, welcher die Sieblöcher oder Schlitze überdeckt. 'Dieser Austrieb ist in Abb.8, welche den vulkanisierten Formling darstellt, nochmals angedeutet. Er kann entsprechend den bei der Kautschukverarbeitung üblichen Maßnahmen dadurch entfernt werden, daß der Formling oberhalb der Linie A-B abgeschliffen wird oder daß längs dieser Linie ein Messerschnitt erfolgt, wie in Abb. 9 angedeutet. Der Formling ist durch Verwendung zweier gegeneinandergeschalteter Streifenpakete als Zwillingskörper hergestellt, der durch Ausführung zweier Schnitte längs der Linien C-D und E-F in -bekannter Weise getrennt wird.
  • Die Zusammenfassung der Stifte oder Streifen zu Bündeln kann in der Weise erfolgen, daß in gewissen Abständen stärkere Zwischenstücke n (Abb. io) eingefügt werden. Dies hat zur Folge, daß die erzeugten Kautschuksiebe ihrerseits aus einzelnen Loch-oder Schlitzfeldern bestehen, die durch volle Stege getrennt sind. Diese Ausführung ist für viele Fälle vorteilhaft, weil sie den Sieben einen gewissen Halt verleiht. Eine weiterhin erhöhte Steifigkeit der Siebe kann dadurch erzielt werden, daß in der Form, vorzugsweise in den zwischen den Stiftbündeln o. dgl. angeordneten Zwischenstücken n mehr oder weniger tiefe Aussparungen o vorgesehen werden. Hierdurch entstehen im Siebformling Rippen, die, abgesehen von ihrer verstärkenden Wirkung, den Vorteil bequemer Auflage bieten. Diese Rippen können in bekannter Weise durch eingeformte Drähte, Schnüre o. dgl. verfestigt werden (s. Abb. io bei p). Die Formen können durch Füllstücke q in der Weise ergänzt werden, daß es möglich ist, wahlweise Siebe mit oder ohne Rippen zu erzeugen. Im letzteren Falle werden die Füllstücke q in die Aussparungen o eingelegt, wobei es möglich ist, nach Bedarf nur einen Teil der möglichen Rippen mitzuformen, beispielsweise nur die Längsrippen oder nur die Querrippen oder einen mehr oder weniger großen Teil derselben.
  • Die Aufteilung der Siebformen in einzelne Bündel oder Pakete hat zur Folge, daß es möglich ist, durch mosaikartiges Zusammensetzen, wie dies in Abb. i i schematisch angedeutet ist, Loch- oder Schlitzsiebe in den verschiedensten Abmessungen herzustellen, so daß auch nach dieser Richtung hin der Gesamtaufwand für die Formwerkzeuge ein Mindestmaß erreicht.
  • Mit Rücksicht auf den Verwendungszweck und die Herstellungsweise der Siebe ist es in der Regel vorteilhaft, die Löcher oder Schlitze so zu formen, daß sie sich konisch oder stufenweise erweitern. Die gegebenenfalls angeformten Rippen erscheinen alsdann auf derjenigen Siebseite, welche dem weiten Ende der Löcher oder Schlitze entspricht. ,Dies ist auch mit Rücksicht auf den Einbau ,'der Siebe in Sortierapparaten o. dgl. erwünscht.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Vorrichtung auch anwendbar auf andere Massen als Kautschuk, soweit sie verformbar sind und in Heizformen verarbeitet werden können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:-i. Vorrichtung zum Herstellen von Loch- oder Schlitzsieben aus Kautschuk oder ähnlichen plastischen Massen, gekennzeichnet durch ein oder mehrere Bündel von mit Verjüngungen versehenen Stiften (e) oder mit Verjüngungen und Unterbrechungen versehenen Streifen (i), die zu zusammenhängenden geschlossenen Flächenteilen vereinigt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Verjüngungen versehenen Stifte einen drei-, vier-, sechseckigen oder sonstigen zu einer geschlossenen Fläche zusammensetzbaren Querschnitt haben.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Verjüngungen versehenen Stifte einen Querschnitt haben, der bei der Zusammensetzung Lücken läßt, die durch einen preß- oder schmelzbaren Werkstoff ausgefüllt werden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Verjüngungen versehenen Stifte in einem wabenartigen Körper - (f) stecken, der durch ein an sich bekanntes Vervielfältigungsverfahren, z. B. aus Spritzguß, hergestellt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Stiftreihen Zwischenlagen (g, lc) aus einem weicheren Werkstoff, z. B. aus Letternmetall, angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb einer größeren, zu' einem einzelnen Formling gehörenden Fläche Teilfelder oder Bündel durch Zwischenstücke derart abgeteilt sind, daß in dem Formling volle, durch Rippen verstärkte Zwischenlagen 'entstehen.
DEH147412D 1936-04-29 1936-04-29 Vorrichtung zum Herstellen von Kautschuksieben Expired DE662191C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2169288A1 (de) * 1972-01-28 1973-09-07 Bba Group Ltd
EP0058730A1 (de) * 1981-02-20 1982-09-01 Hein, Lehmann Aktiengesellschaft Verfahren zum Beschichten von Elementen sowie danach hergestelltes Siebelement
WO2013153326A1 (fr) * 2012-04-11 2013-10-17 Aircelle Procédé de fabrication d'un panneau sandwich composite à âme alvéolaire

Cited By (4)

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FR2169288A1 (de) * 1972-01-28 1973-09-07 Bba Group Ltd
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WO2013153326A1 (fr) * 2012-04-11 2013-10-17 Aircelle Procédé de fabrication d'un panneau sandwich composite à âme alvéolaire
FR2989310A1 (fr) * 2012-04-11 2013-10-18 Aircelle Sa Procede de fabrication d'un panneau sandwich composite a ame alveolaire

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