DE22155C - Vorrichtung zum Drehen von Gegenständen mit steigenden, fallenden oder geraden Profilen - Google Patents

Vorrichtung zum Drehen von Gegenständen mit steigenden, fallenden oder geraden Profilen

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DE22155C
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DENDAT22155D
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W. H.A. SCHMIDT in Berlin
Publication of DE22155C publication Critical patent/DE22155C/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C7/00Wood-turning machines; Equipment therefor
    • B27C7/005Wood-turning machines; Equipment therefor by means of a rotating tool

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Mit Hülfe der nachstehend beschriebenen Vorrichtung kann man hölzerne Stäbe, deren Querschnitt drei- oder mehreckig ist, mit steigenden, fallenden oder geraden Profilen versehen. Es eignet sich diese Einrichtung besonders zum Drehen von Treppentraillen, Säulen, Möbelfüfsen und sonstigen kantigen, profilirten stabförmigen Verzierungen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Drehbankspindel A mit einer aufgeschraubten eisernen Planscheibe B versehen und nach vorn bei C so weit verlängert, dafs sie einen freitragenden Dorn bildet. Die Welle D ruht ebenfalls einseitig freischwebend in dem Kammlager E und trägt eine Planscheibe F, welche mit Gewinde aufgeschraubt ist und mittelst zweier Gegenmuttern α gehalten wird.
Zur besseren Befestigung derselben kann man auch noch eine Druckschraube b anwenden.
Sowohl das freie Ende C der Drehbankspindel A, als auch das der Welle D sind durch ein Rohr^y mit einander derart verbunden, dafs sich diese Enden C und D darin verschieben lassen. Um die Drehung der Spindel A, welche durch Riementrieb erfolgt, auf die Welle D zu übertragen und so eine gleichmäfsige Rotation beider Planscheiben B und F zu bewirken, ist die hohle Welle J an beiden Enden mit Schlitzen c versehen, in -welche Federkeile d oder genügend starke Stifte eingreifen, wobei letztere an C oder D befestigt sind.
Die Entfernung beider Planscheiben B und F von einander ist auf diese Weise innerhalb gewisser Grenzen zu vermehren oder zu verringern, um längere oder kürzere kantige Stäbe einzuspannen. Zu diesem Zwecke schiebt sich das Lager E in Supportführung auf dem Drehbankbett, wo es durch die Spindel K mittelst Handkurbel beliebig verstellt werden kann, Fig. i.
Die zu bearbeitenden kantigen Holzstäbe L werden zwischen den Planscheiben eingespannt, und zwar kann dies gerade oder schräg geschehen, je nachdem schräg ansteigende oder abfallende oder gerade Profile gedreht werden sollen, Fig. 1 und 2.
Die Einspannung der Stäbe zwischen starren Spitzen oder Greifklauen ist aus diesem Grunde unthunlich, und wende ich deshalb bewegliche Greif klauen an, Fig. 1, 3, 8, 9 und ri.
Dieselben bestehen aus einem mit Gewinde versehenen Stift g, der an einem Ende mit einem Vierkant h zum Aufsetzen einer Handkurbel oder eines Schraubenschlüssels ausgerüstet ist, während das andere Ende zu einem Kugelgelenk ausgebildet wird, dessen Hohlkugeltheil i mit dem genannten Stift aus einem Stück besteht. Die Vollkugel m trägt die aus Stahl hergestellte Klaue η beliebiger Form, welche in das zu bearbeitende Holz eingreift und letzteres sicher hält. Zur größeren Sicherung der Befestigung der kantigen Holzstäbe kann man noch, wie in Fig. 11 dargestellt, bei jedem Gelenk eine metallene Muffe o, in der eine oder mehrere Flügelschrauben p angeordnet sind, benutzen, um das Arbeitsmaterial auch an jeder seitlichen Verschiebung zu verhindern.
Damit sich die Vollkugel m bei Drehung des Stiftes g genau mitbewegt und deren allseitige Drehbarkeit dennoch nicht gehindert
wird, ist in derselben eine Nuth eingefräst, in welche das zapfenförmige Ende der Schraube q derart eingreift, Fig. 9, dafs letztere in dem Theil i festsitzt und die Vollkugel m nebst Klaue 11 zwingt, sämmtlichen Drehbewegungen des Stiftes g zu folgen.
Bei der Planscheibe B, Fig. 1, sind die Greifklauen mit einer Einrichtung versehen, um alle gleichzeitig und in demselben Sinne drehen zu können.
Der Stift g der Greifklaue, Fig. 8 und 9, ruht derart in einer drehbar in der Planscheibe B gelagerten Büchse r, dafs ein in der Büchse r befestigter Federkeil in eine Längsnuth des Stiftes g eingreift, um so zwar eine Längsverschiebung, aber keine Drehung desselben in der ihn umschliefsenden Büchse r zu gestatten.
Die absolute Feststellung des beschriebenen Stiftes g in der Büchse r geschieht durch zwei Muttern s s; man ist somit in der Lage, bei geringen Verschiedenheiten in der Länge der zu bearbeitenden Stäbe dieselben trotzdem fest und sicher einzuspannen.
Auf dieselbe Weise sind auch die Klauen der Planscheibe F eingerichtet, um dieselben eventuell auch von dieser Seite in der Längsrichtung verschieben zu können, jedoch drehen sich die beschriebenen Klauen mit ihren Büchsen lose in der Planscheibe F, um das Umspannen der Arbeitsstücke von der Planscheibe aus zu erleichtern.
Die gleichzeitige Umspannung bezw. Drehung der Arbeitsstücke um einen gewissen Winkel erfolgt an der Planscheibe B durch Zahnräder, Fig. i, 2 und 9.
Auf jeder Büchse r ist ein Zahnrad ν befestigt, Fig. 2, welche unter sich durch Zwischenräder w verbunden sind und hierdurch eine Drehungsrichtung erhalten. An der Rückseite der Planscheibe B ist eine Schnecke χ gelagert, welche durch konische Räder y gedreht wird. Diese Schnecke χ greift in ein Schneckenrad z, welches mit irgend einem der Räder ν gekuppelt ist, Fig. 2.
Bei Drehung der Schnecke χ werden demnach sämmtliche Greif klauen der Planscheibe B gleichzeitig und in gleichem Sinne gedreht.
Um nun die Räder ν während des Arbeitens so zu halten, dafs sie sich auch nicht in dem Flankenspielraum der einzelnen Räder bewegen können, ist um die ganze Serie derselben ein schwaches Stahlbremsband a1 gelegt, welches an den entsprechenden Stellen mit hölzernen Bremsklötzen b1 ausgerüstet ist; diese legen sich beim Anziehen des Bremsbandes a1 gegen die Zähne der Räder ν und stellen letztere fest.
Das Bremsband a1 ist- an einem Ende an dem Zapfen oder Stift c1, Fig. 2, gehalten, während das andere Ende ein mittelst Handkurbel drehbares Excenter d1 derart umfafst, dafs bei Drehung des letzteren um i8o° die Bremse angezogen oder gelöst wird. Um die Gröfse der Drehung der Arbeitsstücke L genau festzustellen, ist die Theilscheibe f1 mit einem der Zahnräder ν durch das Zwischenrad gl in Verbindung gesetzt; ein feststehender Zeiger i markirt den Drehungswinkel, Fig. 2 und 10.
Bei Bearbeitung dünner und langer Stäbe wird es nöthig, dieselben gegen Durchbiegung in der Mitte zu sichern; für diesen Zweck werden eine oder mehrere stellbare elastische Scheiben benutzt. In Fig. 1 ist eine solche auf der Rohrwelle J angebracht, während sie bei Anwendung einer festen durchgehenden Welle, wie in Fig. 4 gezeigt, direct auf dieser angeordnet wird.
Die eisernen Naben m1 m1 sind in der Längsrichtung der Welle verschiebbar, aber nicht drehbar angeordnet; sie werden durch lösbare Sperrklinken n1 n1 in ihrer jeweiligen Stellung gehalten, Fig. 1, 4 und 5. Beide Scheiben m17ti1 sind durch federnde, gebogene Metallstreifen 01O1, welche mit den Enden an denselben festgenietet sind, verbunden, welche, je nachdem man die Scheiben m1 m1 einander nähert, einen mehr oder weniger grofsen Durchmesser erhalten. Jeder dieser Metallstreifen o1 trägt an seinem höchsten Punkt ein aus Holz oder Metall bestehendes ausgehöhltes Lager p1' für die Aufnahme eines geschlossenen Gummiringes r1, welcher, wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, nun eine vollständige Scheibe bildet, deren Durchmesser durch Nähern oder Entfernen der Scheiben Di1In1 innerhalb gewisser Grenzen veränderbar ist, während die zu bearbeitenden Stäbe auf dem Ringe r1 ruhen.
Fig. 4 zeigt eine Modification dieser Einrichtung, bei welcher eine durchgehende (nicht aus drei Theilen bestehende) Welle benutzt ist, so dafs jede beliebige Drehbank hier benutzbar ist.
Die Welle W ist zwischen den Spitzen der Drehbankspindel A und dem Reitstock Y eingespannt und wird vermittelst eines an der Planscheibe B befestigten Mitnehmers a2 durch das Herzstück P umgedreht. Die Einrichtung der Greifklauen der Planscheiben B und F ist dieselbe, wie beschrieben, ebenso die der Unterstützungsscheiben für schwache Arbeitsstücke.
Die Welle W besteht aus einem Stück und ist ungefähr bis zur Hälfte mit Gewinde versehen, auf welchem Theil die Planscheibe F wie folgt befestigt ist.
Genannte Planscheibe F ist in der Nabe mit Gewinde versehen, auf die Büchse v1 aufgeschraubt und durch zwei Gegenmuttern W1W1 sicher gehalten.
Die Büchse v1 ist durch einen Federkeil so geführt, dafs sie wohl in der Längsrichtung der Welle W verschiebbar, jedoch auf derselben nicht drehbar ist, Fig. 4.
Die Feststellung derselben und somit auch der ganzen Planscheibe F erfolgt durch die Muttern x1.
Auf diese Weise ist es möglich, die Entfernung beider Planscheiben von einander zu verändern und gleichzeitig die zu drehenden Arbeitsstücke so schräg einzuspannen, dafs die Profile steigend oder fallend werden, Fig. 3. Endlich kann man eine mit der Drehbankspindel A direct aus einem Stück bestehende Welle N benutzen, deren Ende in einem Lager R ruht, Fig. 6. Es kommt somit das Herzstück P und Mitnehmer a* in Wegfall, jedoch bleibt die Einrichtung der Planscheiben B und F, wie mit Bezug auf Fig. 4 beschrieben.
Das Wesentliche vorliegender Einrichtung besteht hauptsächlich in der eigenthümlichen Art des Drehens der steigenden bezw. fallenden Profile. Würden die Stäbe in der z. B. in Fig. 3 gezeigten Stellung belassen und die gewünschte Profilirung ohne weiteres eingedreht, so würden die Seitenflächen jedes gedrehten Stabes eine Schraubenfläche bilden. Um dies nun zu vermeiden, stelle ich in erster Linie sämmtliche zu bearbeitenden, roh vorgerichteten und eingespannten kantigen Stäbe an ihrem äufsersten Ende (also an der Planscheibe B) mit einer Flachseite horizontal, wozu man mit Vortheil einen in Fig. 2 dargestellten Winkel benutzen kann.
Dieser Winkel besteht aus einem auf dem Drehbankbett verschiebbaren Knie A1, an dessen vertical stehendem Arm ein Lineal P stellbar angeordnet ist, um bei dem stets variirenden Durchmesser der eine Trommel bildenden, schräg gespannten Stäbe, Fig. 3, das genannte Lineal P heben oder senken zu können und so immer die Stäbe oder Arbeitsstücke genau einzustellen.
Die Bearbeitung der Stäbe erfolgt auf nachstehend beschriebene Weise: Zuerst werden also die Flächen sämmtlicher Stäbe mit Hülfe des beschriebenen Winkels in eine Ebene gestellt, und zwar ganz in der Nähe der Planscheibe B, hierauf ein Stück der Stäbe in einer Länge von ungefähr 1 bis 6 cm abgedreht bezw. profilirt und dann die sämmtlichen Stäbe wieder nach Mafsgabe des Winkels bezw. Lineals P abgelehrt, indem dieselben sich durch das beschriebene Räderwerk gleichzeitig und in demselben Sinne drehen.
Diese Manipulation wird nun in demselben Mafse immer von je 1 bis 6 cm wiederholt, bis die eine Fläche des Arbeitsstückes vollendet ist. Hierauf werden sämmtliche Stäbe von Anfang an (d. h. an der Planscheibe B) für die Bearbeitung der neuen Fläche wieder nach dem Lineal P eingestellt und so fernerhin für jede neue Fläche verfahren, je nachdem der Querschnitt des kantigen Stabes drei- oder beliebig mehreckig ist. Wenn auch mit weniger Vortheil, kann man die Manipulation des Einstellens und successiven Abdrehens der Stäbe L, Fig. 1, auch an der Seite der Planscheibe F beginnen.
Da man z. B. Treppentraillen von viereckigem Querschnitt nur auf zwei gegenüberstehenden Seiten mit steigenden oder fallenden Profilen versehen wird, so müssen die beiden anderen Seiten mit Profilen versehen werden, welche dieselben verbinden und rechtwinklig zur Längsachse der Stäbe stehen. Zu diesem Zweck werden die zu bearbeitenden Stäbe so gedreht, dafs ihre Längsachsen parallel zur Rotationsachse der Drehbankspindel stehen, und zwar geschieht dieses durch Verdrehung der Planscheiben B und F in ihrer Stellung zu einander; hierfür ist meistentheils die Verstellbarkeit der Planscheibe F construirt, denn die Entfernung beider Planscheiben von einander ist gröfser, wenn die Stäbe gerade, als wenn sie schräg eingespannt sind.
Anstatt die Greifklauen der Planscheiben B und F in den beschriebenen Kugelgelenken beweglich zu machen, kann man an Stelle derselben auch ein Hook'sches Gelenk anwenden, da dieses dieselbe Wirkung hat.
Ferner wird noch hervorgehoben, dafs mit dieser Einrichtung nicht nur Holz, sondern auch kantige Gegenstände aus Eisen, Sandstein, Gypsmodelle etc. profilirt werden können.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Die Art und Weise der Herstellung von profilirten Flächen auf drei- und mehreckigen Stäben derart, dafs man dieselben beliebig schräg zwischen zwei Planscheiben spannt und die Stäbe ferner immer nur in continuirliche.r Folge auf geringe Länge bearbeitet, d. h. dafs man dieselben auf eine kurze Strecke profilirt oder abdreht, hierauf die Arbeitsfläche wieder normal zum Drehstahl oder sonstigem Arbeitswerkzeug stellt, bis successive die ganze Fläche bearbeitet ist, zum Zweck, zu verhüten, dafs die zu bearbeitenden Flächen schraubenförmig werden, und ferner um die Herstellung von steigenden oder fallenden Profilen in Materialien, als Eisen, Holz, Gyps, Stein, Marmor oder Alabaster, zu ermöglichen.
2. Die dargestellte Vorrichtung zur Herstellung steigender oder fallender Profile auf Flächen von kantigen oder eckigen Stäben bei schräger Einspannung durch zwangläufig bewegliche Greif klauen, beson'ders charakterisirt durch:
a) die beiden Planscheiben B und F, die mit Kugel- oder Hook'schem Gelenk versehenen Greifklauen η mit verstellbarem Stift q;
b) die Einrichtung zum gleichzeitigen Drehen der Arbeitsstücke vermittelst der Räder υ und der Schnecke x;
c) die Verdrehbarkeit der beiden Planscheiben B und F gegen einander;
d) die Feststellung der Räder ν durch Bremsband al und Bremsklotz bl;
e) die Anwendung einer ausziehbaren Welle nach Fig. ι oder einer massiven Welle nach Fig. 4 oder der durch Fig. 6 dargestellten, mit der Spindel aus einem Stück bestehenden Welle;
f) die expansible Unterstützungsscheibe nach Fig. 4 und 5.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT22155D Vorrichtung zum Drehen von Gegenständen mit steigenden, fallenden oder geraden Profilen Active DE22155C (de)

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DE (1) DE22155C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5954352A (en) * 1998-08-17 1999-09-21 Ford Global Technologies, Inc. Rear suspension for a motor vehicle
US9212036B2 (en) 2012-01-20 2015-12-15 Hubtex Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Industrial truck

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5954352A (en) * 1998-08-17 1999-09-21 Ford Global Technologies, Inc. Rear suspension for a motor vehicle
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