DE220929C - - Google Patents
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/38—Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
- H04B1/40—Circuits
- H04B1/44—Transmit/receive switching
- H04B1/48—Transmit/receive switching in circuits for connecting transmitter and receiver to a common transmission path, e.g. by energy of transmitter
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Near-Field Transmission Systems (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 220929-KLASSE 21 α. GRUPPE
Es sind schon mehrere Einrichtungen zum gleichzeitigen Empfangen und Senden von
Zeichen mittels elektromagnetischer Wellen bekannt geworden; jedoch hat sich keine in
der Praxis als brauchbar erwiesen, teils wegen der ihr anhaftenden; nicht klar zu erkennenden
Fehler oder aus anderen Gründen. So hat man beispielsweise versucht, eine derartige Einrichtung
auf ein bestimmtes Verhältnis und
ίο eine bestimmte räumliche Entfernung der Empfangs-
und Sendeantenne zu basieren, wobei die Empfangsantenne in einer mittleren Ebene
zwischen den Ebenen zweier Sendeantennen
angeordnet wurde. Eine derartige Anordnung ist aber wirtschaftlich unbrauchbar, da sie auf
den Empfang solcher Zeichen beschränkt ist, die von einem feststehenden Punkt entsendet
werden, und weil ferner die Entfernung der Antennen eine halbe Wellenlänge betragen
muß, was selten möglich ist.
Man wird allgemein bei der drahtlosen Übermittlung, insbesondere aber bei der drahtlosen
Telegraphic, mehr oder weniger durch die während des Arbeitens des Schwingungserzeugers
auftretenden Unregelmäßigkeiten gestört, durch welche die entsendeten Zeichen verzerrt werden und die Wirksamkeit des Emp-.
fängers beeinträchtigt wird. Die Geräusche und andere Nebentöne, die durch die verschiedenen
Formen des Schwingungserzeugers hervorgerufen werden, beeinflussen die entsendeten
elektromagnetischen Wellen und werden an der Empfangsstelle wiedergegeben, so '
daß sie mehr oder weniger das Empfangen stören.
Die Erfindung betrifft nun eine Anordnung zum gleichzeitigen Senden und Empfangen von
elektromagnetischen Wellen auf drahtlosem Wege, bei welcher die erörterten und auch
andere Nachteile sowie sonstige Schwierigkeiten vermieden und beseitigt sind. Mittels der neuen
Anordnung können Zeichen gleichzeitig entsendet und empfangen werden, ohne daß man
die Stromkreise umzuschalten braucht, indem eine differentiale Balancierung der Stromkreise
hergestellt wird. Die Antennen sind mit dem Empfangs- und Sendestromkreis zweckmäßig
in Reihe geschaltet, wobei die Antennen die Verbindung zwischen Sender und Empfänger
bilden. Die Antennen brauchen nicht in einem bestimmten Verhältnis oder räumlichen Abstand
angeordnet zu sein. Durch die Erfindung werden noch eine Reihe weiterer Verbesserungen
und Vorteile erzielt, die sich aus der nächstehenden Beschreibung ohne weiteres
ergeben.
Auf den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch
dargestellt.
In den Fig. 1, 2, 4 und 6 sind A1 und A2
Antennen oder Luftleiter, die, wie üblich, aus einem oder mehreren Drähten bestehen, voneinander
unabhängig oder — wie es durch die punktierte Linie A3 (Fig. 1 und 3) angedeutet
ist — als Schleifenantenne ausgeführt sein können, und die beide bei E geerdet sind. Mit
den beiden Antennenleitungen ist auf irgendeine geeignete Weise ein Stromkreis verbunden oder
gekuppelt, in welchem elektromagnetische Wellen erzeugt werden. Dieser Schwingungs-
Stromkreis besteht beispielsweise aus .einem Schwingungserzeuger 0, einem veränderlichen
Kondensator C und einer Induktionsspule p. Als Schwingungserzeuger eignet sich am besten
ein musikalischer Lichtbögen, der dann von einer Gleichstromquelle G gespeist wird. Durch
eine derartige Anordnung wird ein praktisch kontinuierlicher Zug von elektromagnetischen
Wellen erzeugt. Die zu der Gleichstromquelle
ίο führenden Leitungen können, wie üblich,
Drosselspulen B enthalten. Die in dem Schwingungsstromkreise liegende Induktionsspule p
ist induktiv mit den Spulen s\ s2 gekuppelt, die je mit einer der Antennen A1, A2 verbunden
sind. Mit den Antennenleitungen ist ferner ein Empfangsstromkreis verbunden oder gekuppelt,
der eine Induktionsspule b, einen veränderlichen
Kondensator C und einen Empfänger ' enthält, beispielsweise die beiden Telephone Γ
eines Kopfhörers. Parallel zu dem Empfänger liegt ein beliebiger Schwingungsanzeiger R,
z. B. ein Audion, Perikon o. dgl. Bei der Anordnung nach Fig. 1 sind nun die Spulen s1, s2
und p so bemessen, gewickelt und' angeordnet, daß die von der Spule p auf die Spulen s1, s2
ausgeübten Wirkungen zwar gleich, aber von entgegengesetzter Phase sind. Infolgedessen
: erzeugen die Schwingungen des Schwingungsstromkreises in beiden Antennen gleiche elektro-
magnetische Schwingungen, die jedoch entgegengesetzte, d. h. um 180 ° verschobene Phase
aufweisen. Die Spule δ ist ferner gemäß Fig. 1 derart induktiv mit den Spulen a1, a2 verbunden,
daß sie von beiden in genau gleicher Weise beeinflußt wird. Die ankommenden Wellen, die von den beiden Antennen A1, A3
aufgefangen werden und die Spülen a1, a2
durchlaufen, addieren sich also in ihren Wirkungen auf die Spule b, welche den Empfangs-Stromkreis
erregt. Mit anderenWorten kommen also die zu empfangenden Wellen in gleicher Phase zur Wirkung, wenn nur die Antennen
nicht zu weit voneinander entfernt sind. Infolgedessen wird die Einwirkung auf den Empfangsstromkreis
verstärkt.
Der Geber kann irgendeine der bei drahtlosen Systemen üblichen Formen aufweisen
und besteht gemäß der Zeichnung aus einem Mikrophon M, das zweckmäßig in Serie mit
einer der Luftleitungen, und zwar in deren Erdverbindung liegt. Die Erdverbindung des
anderen Luftleiters weist einen Widerstand R auf, der dem mittleren Widerstand des Mikrophons
M gleich ist.
Bei der beschriebenen Einrichtung wird also in äußerst einfacher Weise durch Schaffung
eines differential balancierten Systems die Möglichkeit erhalten, elektromagnetische Wellen
auf derselben Station gleichzeitig zu empfangen und zu entsenden, ohne daß die Stromkreise
für das Empfangen oder das Entsenden umgeschaltet zu werden brauchen.
Fig. 3 veranschaulicht diagrammatisch den Verlauf der Wellen. Die beim Senden von den
Antennen A1, A2 ausgehenden elektrischen Wellen haben z. B. die Form der Kurven w1, w2,
d. h. sie besitzen genau gleiche Amplitude und Periode, jedoch entgegengesetzte Phase. Wird
also keine Nachricht entsendet, so heben sich die. Wellen gegenseitig auf. Arbeitet aber der
Sender, indem z. B. beim Telephonieren gesprochen wird, so werden die in dem Stromkreis
der Antenne A1 erzeugten Schwingungen durch das Mikrophon in genauer Übereinstimmung
mit den Schallschwankungen verändert, und diese Änderungen übertragen sich auch auf die von der Antenne A1 ausgehenden
elektromagnetischen Wellen. Die von der Antenne A2 ausgehenden Wellen werden,dagegen
von dem Sender nicht beeinflußt. Die Einwirkung auf die von der Antenne A1 ausgehenden
Wellen besteht darin, daß die Spitzen der Wellen abgeschnitten oder abgeflacht werden,
wie es durch m1 in Fig. 3 angedeutet ist.
Da sich nun die Wellenkurven an allen übrigen Punkten aufheben, so kommen nur diese abgeflachten
oder abgeschnittenen Teile der Wellenspitzen des einen Wellenzuges zur Wirkung auf den Empfangsapparat. Weil aber
diese Teile den Schallwellen genau entsprechen und durch diese erzeugt werden, so rufen sie
in dem Empfangsapparat der Gegenstation dann genau gleiche Schallwellen hervor.
Wie oben gesagt war, muß die gegenseitige Induktion zwischen der Spule b und den
Spulen a1, a2 stets gleich sein. Es ist jedoch
vorteilhaft, den absoluten Betrag dieser Induktion regeln zu können. In Fig. 7 ist eine
einfache Anordnung dargestellt, mit welcher man diesen Zweck erreicht. Mittels derselben
läßt sich die gegenseitige Induktion der Spule b und der beiden Spulen a1, a2 gleichzeitig, und
zwar stets in genau gleichem Maße ändern. Zu diesem Zweck sind sämtliche Spulen als
Ringe ausgeführt, und zwar enthält ein Ring die Spule b und ein zweiter Ring die Spulen
a1, a2. Der eine der beiden Ringe ist außerhalb
. oder innerhalb des anderen Ringes drehbar angeordnet. Durch Drehen z. B. des äußeren
Ringes gegen den inneren ändert man also gleichzeitig und in genau gleichem Maße die
gegenseitige Induktion zwischen der Spule b und den Spulen a1, a2.
Um jede Einwirkung des Senders auf den Empfänger derselben Station zu vermeiden,
welche eintreten würde, wenn die beiden Antennen zu nahe liegen, oder wenn irgendein
Teil des einen Systems — abgesehen von den Spulen a1, a2 und b — auf das andere System
induzierend wirkt, umgibt man zweckmäßig iao
alle Apparate und Leitungen mit metallischen Gehäusen oder Hüllen und erdet letztere.
Fig. 2 zeigt eine etwas andere Ausführungsform, bei welcher eine Schleifenantenne zur
Anwendung kommt. Ihre beiden Schenkel A3, A^ sind verhältnismäßig weit voneinander
entfernt, jedoch bei weitem nicht um eine Viertelwellenlänge. Der Ernpfangsstromkreis
ist derselbe wie in Fig. i. Die Spulen a1, a2
ίο der Antennenleitungen, welche induktiv auf
die Spule b wirken, haben jedoch entgegengesetzten Wicklungssinn und üben infolgedessen
eine differentiale Wirkung aus. Umgekehlt haben die beiden Spulen s1, s2, welche induktiv
von der Spule p beeinflußt werden, gleichen Wicklungssinn. Als Sender kommt ein doppeltes
oder mehrfaches Mikrophon M1 zur Anwendung, das in gleichem Maße auf die erzeugten oder
entsendeten Wellen in beiden Antennenleitungen A3, A1 wirkt. Beim Empfangen von
Zeichen von der Gegenstation würden hier die Spulen q1, a2 differential auf die Empfangsspule b wirken. Um das zu vermeiden, erhalten
die Schwingungen, die in den beiden Schenkeln der Schleifenantenne hervorgerufen werden,
verschiedene Phase. Man kann das beispielsweise dadurch erzielen, daß man in die eine
oder die andere Antennenleitung einen veränderlichen induktiven Widerstand A3 oder
einen veränderlichen Kondensator Cs einschaltet.
Man kann natürlich auch in die eine Antennenleitung einen Kondensator und in die
andere einen induktiven Widerstand einschalten. . Die Spule s2 läßt sich auch ganz entbehren,
indem man die Antenne ^4 mit der Spule s1
durch eine Leitung A 6 in Reihe schaltet. An
. Stelle des Doppelmikrophons M1, das auf beide Antennenleitungen wirkt, kann man ein
einfaches, nur in einer Antennenleitung liegendes verwenden und in die andere Antennenleitung
einen Ausgleichswiderstand R2 einschalten.
Die bei Gelegenheit von Fig. 1 erörterte und in Fig. 3 graphisch dargestellte Wirkungsweise
trifft auch für die Anordnung nach Fig. 2 zu, jedoch mit der Einschränkung, daß die Wirkung
. der Ungleichmäßigkeiten, welche von dem Arbeiten des Schwingungserzeugers herrühren,
in ihrem Einfluß auf die Gegenstation nicht Unterdrückt wird.
Die Anordnung nach Fig. 4 weicht von der nach Fig. 1 nur in der Ausbildung des Gebers
ab. Dieser ist derart eingerichtet, daß er gleichzeitig den Widerstand der einen Antennenleitung
verringert und den der anderen erhöht. Als eine Ausführungsform eines solchen Gebers ist ein Mikrophon M2 mit einer an die
Membran angeschlossenen Scheibe oder Platte D dargestellt, zu deren beiden Seiten die Kohlenkörner
D1 o. dgl. liegen. Während die eine Hälfte der Körnerfüllung zusammengedrückt
wird, wird die andere Hälfte lockerer. Die beiden festen Elektroden des Mikrophons sind
je an eine Antennenleitung angeschlossen, und die Platte D ist geerdet. In dem gleichen
Maße, wie sich beispielsweise der Widerstand in der Antennenleitung A x beim Sprechen in
das Mikrophon infolge der Wirkung der Schallwellen erhöht, |sinkt der Widerstand in der
Antennenleitung A2. Die Folge ist, daß die von den Antennen ausgehenden Wellen zwar
gleiche Amplitude und Frequenz, jedoch entgegengesetzte Phase haben, was auch nach
den Anordnungen nach Fig. 1 und 2 der Fall war, und daß die Spitzen der Wellenzüge,
welche von der einen Antenne ausgehen, abgeschnitten, dagegen die entsprechenden gegenüberliegenden
Spitzen der Wellenzüge, die von der anderen Antenne ausgehen, erhöht oder vergrößert werden; daher werden auch die von
den Schallwellen hervorgerufenen Änderungen in den ausgesandten elektromagnetischen Wellen
vergrößert oder verstärkt. Diese Wirkung ist graphisch in Fig. 5 dargestellt, worin w3, w*
die von den Antennen A1, A2 ausgesandten Wellenzüge, m2 die abgeschnittenen. Spitzen
eines Wellenzuges und m3 die vergrößerten oder verstärkten Spitzen des anderen Wellenzuges
bedeuten. Es ergibt sich also der gleichfalls gezeichnete resultierende Wellenzug, dessen
einzelne Wellen gleich der Summe von m2
und ms sind.
Bei der Anordnung nach Fig. 4 können die Spulen p, s1 und s2 in derselben Weise ausgeführt
werden, wie es Fig. 7 für die Spulen α1, α3
und b veranschaulicht.
In Fig. 6 ist eine · vierte Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei welcher der Empfangsstromkreis
gegen früher nicht geändert ist. In dem Sendestromkreis liegen jedoch zwei Induktionsspulen p2, p3, welche beide
induktiv auf die Induktionsspule b des Empfangsstromkreises wirken. Die Antennenleitung
A3 ist bei E geerdet und enthält eine Spule s3, die induktiv von den Spulen p2, p3
des Schwingungsstromkreises beeinflußt wird und ebenso auf die Spule b des Empfangsstromkreises wirkt. Die räumliche Anordnung
der vier Spulen p2, p3, b und s3 ist derart, daß
der Abstand verringert und vergrößert werden kann. Der hier als Mikrophon M5 dargestellte
Geber liegt in der Erdverb'indung der Antennenleitung.
Der Empfängerstromkreis darf in diesem Falle nicht auf die Gegenstation abgestimmt
sein. Um dies zu erreichen, ist in die Antennenleitung eine Spule pl mit veränderlicher
Induktion eingeschaltet. Die Spulen p2, p3 besitzen entgegengesetzte Wicklungsrichtung. Durch Änderung des Abstandes zwischen
den verschiedenen Spulen p2, p3, b und s3
läßt sich eine differentiale Balancierung her-
.beiführen, wodurch eine Einwirkung von Ungleichmäßigkeiten
in dem Arbeiten des Schwingungserzeugers auf die Empfängerspule b ausgeglichen
werden kann. Diese Ungleichmäßigkeiten teilen sich indessen den ausgesandten Wellen mit und werden in dem System der
Gegenstation wiedergegeben, da. die Spule p2 stärker als die Spule pz auf die Spule s3 wirkt.
Selbstverständlich läßt sich die Erfindung ίο noch in einer Reihe anderer Formen ausführen,
ohne daß dadurch ihr Wesen berührt würde.
Claims (11)
- Patent-Ansprüche:i. Einrichtung zur drahtlosen Doppel-Telegraphie oder Ddppel-Telephonie, dadurch gekennzeichnet, daß zum Übertragen der Zeichen oder Laute zwei gleichzeitig vorhandene, gesonderte oder zu ihrer Resultierenden vereinigte Wellenzüge dienen, die sich im Ruhezustande, d. h. wenn nicht gegeben wird, in ihren Einwirkungen auf die Empfangsstromkreise aufheben und in letzteren daher keine Ströme hervorrufen, . dagegen in den Empfangsstromkreisen ; Ströme erzeugen, sobald durch Widerstandsänderungen in dem Stromkreis der Wellenzüge das Gleichgewicht derselben gestört wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wellenzüge verschiedene, zweckmäßig entgegengesetzte Phase, jedoch im Ruhezustande gleiche Amplitude haben (Fig. 1 und 4).
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wellenzüge gleiche Phase und im Ruhezustande auch gleiche Amplitude haben (Fig. 2). .
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu einer Resultierenden vereinigten Wellenzüge verschiedene, zweckmäßige entgegengesetzte Phase und verschiedene Amplitude haben (Fig. 6).
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wellenzüge durch die induktive Einwirkung einer von Hochfrequenzstrom durchflossenen Spule (P) auf zwei in entgegengesetztem Sinne gewickelte, im übrigen aber gleichwertige Spulen (s1, s2) erzeugt werden (Fig. ι und 4).
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wellenzüge durch die induktive Einwirkung einer von Hochfrequenzstrom durchflossenen Spule (ρ) auf eine oder zwei in gleichem Sinne gewickelte und gleichwertige Spulen (V, s2) erzeugt werden (Fig. 2).
- 7. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Komponenten des resultierenden Wellenzuges durch die induktive Einwirkung zweier von Hochfrequenzstrom durchflossenen, in entgegengesetztem Sinne gewickelten und ungleichwertigen Spulen (p2, p3) auf eine Spule (sa) erzeugt werden (Fig. 6).
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfangsstromkreis eine Spule (b) enthält, auf welche zwei gleichwertige, in gleichem Sinne gewickelte und von den aufgefangenen Wellen durchlaufene Spulen (a1, a%) induktiv wirken (Fig. ι und 4). ■
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfangs-Stromkreis eine Spule (b) enthält, auf welche zwei in entgegengesetztem Sinne gewickelte und von den aufgefangenen Wellen durchlaufene Spulen (a1, a2) induktiv wirken (Fig. 2).
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfangsstromkreis eine Spule (b) enthält, auf welche eine von den aufgefangenen Wellen durchlaufene Spule (ss) induktiv wirkt (Fig. 6).
- 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke des Gebens der Widerstand des einen oder . beider Stromkreise der Wellenzüge, und zwar in gleichem oder umgekehrtem Ver- go hältnis geändert wird (Fig. 1, 6 bzw. 2 bzw. 4). .Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE220929C true DE220929C (de) |
Family
ID=481945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT220929D Active DE220929C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE220929C (de) |
-
0
- DE DENDAT220929D patent/DE220929C/de active Active
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