DE475177C - Einrichtung zum Empfang elektrischer Wellen, insbesondere zur drahtlosen Sprach- undMusikuebertragung - Google Patents

Einrichtung zum Empfang elektrischer Wellen, insbesondere zur drahtlosen Sprach- undMusikuebertragung

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DE475177C
DE475177C DEH98787D DEH0098787D DE475177C DE 475177 C DE475177 C DE 475177C DE H98787 D DEH98787 D DE H98787D DE H0098787 D DEH0098787 D DE H0098787D DE 475177 C DE475177 C DE 475177C
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Description

  • Einrichtung zum Empfang elektrischer Wellen, insbesondere zur drahtlosen Sprach- und Musikübertragung Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Empfang elektrischer Wellen, insbesondere zur drahtlosen Sprach- und Musikübertragung und gestattet, die von einem Empfänger aufgenommenen Zeichen wiederzugeben. ohne daß die die Zeichen wiedergebende Einrichtung, z. B. ein Telephon o. dgl., mit dem eigentlichen Empfangsgerät in leitender Verbindung steht. Auf diese Weise ist es einer oder mehreren Personen möglich, z. B. eine Rundfunkübertragung mittels Kopfhörern anzuhören und sich dabei frei im Raume bewegen zu können.
  • Die Erfindung, die sowohl für drahtlose Übertragung zwischen Sender und Empfänger als auch für solche Anlagen anwendbar ist, bei denen Sender und Empfänger durch Leitung verbunden sind, besteht im wesentlichen darin, daß die empfangene Energie nach vorangegangener Verstärkung einem flächenartig ausgebreiteten Verteilerleiter zugeführt wird und in dessen Umgebung elektrostatische Feldänderungen hervorruft, während ein Telephon o. dgl. zwischen zwei unter dem Einfluß des elektrostatischen Feldes stehende leitende Körper, beispielsweise zwischen dem Körper der das Telephon benutzenden Person und :einem -Metallteil des Tel.ephons geschaltet ist, so daß das Telephon, ohne mit dem Empfänger oder dem Verstärker in leitend-er Verbindung zu stehen, im Rhythmus der in Hörfrequenz schwankenden elektrostatischen Feldän:der.ungen anspricht bzw. im Rhythmus von gleichgerichteten Hochfrequenzschwing.un.gen. Auf diese Weise werden in einer Anzeigevorrichtung, z. B. in einem '.-\lagnettelephon, Ströme genügender Größe erzeugt werden, um dieses wirksam in Tätigkeit zu setzen. Es giht eine Anzahl von Gestalten von Röhrenverst;irkern, die für den fraglichen Zweck geeignet sind. Einige Beispiele von besonders geeigneten Verstärk erformen werden im folgenden eingehender behandelt werden.
  • Gemäß der Erfindung werden vorzugsweise Einrichtungen angewendet, um Verzerrung in den im Telephon gehörten Tönen im wesentlichen auszumerzen. Bei Hochfrequenzsignalen, z. B. bei Rundfunkmitteilungen, können die Ströme vor der Verstärkung in dem Empfangsapparat gleichgerichtet werden, so daß -das elektrostatische Feld in Hörfrequenz schwankt. Andererseits kann auch das veränderliche elektrostatische Feld ein Hochfrequvnzfeld sein. Die Gleichrichtung wird dann in oder nahe dem Telephoninstrument ausgeführt. Der benutzte Gleichrichter kann ebenfalls eine beliebig geeignete Form erhalten; Beispiele werden unten beschrieben.
  • Es wird angenommen, daß die Notwendigkeit des Verzerrungsausgleiches aus der verhältnis:näßig niedrigen Impedanz der resultierenden Kapazität der leitenden Körper herrührt, zwischen welchen die Telephonwicklungen an induzierte Potentiale von relativ hohen Hörfrequenzen angeschlossen sind, während andererseits die Impedanz verhältnismäßig sehr groß für niedere Hörfrequenzen ist. Beispielsweise ist bei einer Frequenz von 5 ooo die in dem Telephon erzeugte Wirkung verhältnismäßig groß im Vergleich zu der WiT-kung, die bei einer Frequenz von Zoo erzeugt wird. Daher rührt es, daß das Ansprechen in dem Telephon bei weitem nicht proportional den Schwankungen der Signalströme oder den Veränderungen des elektrostatischen Feldes ist. Die Mittel, die angewendet sind, um d lese Verzerrung gemäß der Erfindung zu berichtigen, können zweckmäßig in die Telephonempfängervorrichtung mit eingebaut sein, indem ein Kondensator von geeigneter Kapazität in Brücke zu den Enden der Hörerspulen und parallel zu den. leitenden Körpern, an welche diese Spulen angeschlossen sind, gelegt ist. Dies hat die Wirkung, daß ein gleichförmigeres Ansprechen des Telephons über einen größeren Frequenzbereich erzielt wird, als es möglich ist, wenn die Telephone keine solchen Korrektionseinri.chtungen besitzen. Ist der Kondensator von geeigneter Kapazität gewählt, so bietet er Strömen hob-er Hörfrequenz einte kleine Impedanz, dagegen eine große Impedanz den Strömen von niederer Hörfrequenz. Das Ergebnis dieser Anordnung ist, daß die . Ströme hoher Hörfrequenzen verhältnismäßig leicht den Kondensator zu durchfließen vermögen; ihre Einwirkung auf das Telephoninstrurcnent wird beträchtlich geschwächt. Andererseits finden die Ströme niederer Hörfrequenzen keinen leichten Durchgang durch den Kondensator und müssen .durch die Telephonspulen hindurchfließen. Die Gesamtwirkung isst, daß die Empfindlichkeit allgemein über einen großen Frequenzbereich ausgeglichen wird. Weiter sucht :die Anwendung eines solchen Kondensators die natürliche Frequenz der Wicklungen der Telephonspulen herabzusetzen, und aus diesem Grunde wird gleichfalls ein besseres Ansprechen bei niederen Frequenzen erzielt.
  • Wenn der Kondensator so parallel zu den Telephonspulen geschaltet ist, kann -er in die Telephonkopfstücke oder das .Telephonkopfband oder in das Gehäuse des Hörers gelegt oder in sonst beliebiger und zweckmäßiger Weise und Stellung angebracht werden. Es kann aber auch die Verzerrung, die entstehen könnte, teilweise oder gänzlich in dem vielstufigen Röhrenverstärker selbst korrigiert werden. Offenbar kann der Verzerrung dadurch entgegengearbeitet werden, ,daß man eine entgegengesetzte Verzerrung in dem empfangenden Apparat hervorruft; d. h. diaß man die Impulse hoher Hörfrequenz im Verstärker abschwächt. Das kann dadurch bewirkt werden, daß man einen Kondensator geeigneter Kapazität in Brücke zu einer oder mehreren der Drosselspulen legt, die benutzt werden, um die Niederfrequenzröhren des Verstärkers zu koppeln, oder .dem Verstärker irgendwelche anderen Stromkreise zufügt, welche die Wirkung haben, den Betrag der Impulse höherer Hörfrequenzen zu vermindern, die auf die folgenden Röhren übergeleitet werden.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungen .der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Abb. i ein Schaltungsschema reiner gemäß der Erfindung gestalteten Anlage, Abb.2 eine abgeänderte Schaltung, Abb.3 ein Aufriß (zum Teil im Schnitt), der den Kopfhörer gemäß Abb. i in vergrößertem Maßstabe wied@,ergibt; Abb. q. ist eine schaubildliche Darstellung, Abb.5 ein Grundriß einer abgeänderten Hörerausführung, die insbesondere für Damen bestimmt ist; Abb. 6 ist ein Schaltungsschema mit einer anderen Ausführungsform eines Verstärkers, Abb. 7 ein Schema eines Teils einer anderen Ausführung mit einem. Autotransformator und zwei verteilenden Netzen, Abb. 8 ein ähnliches Schema einer weiteren Ausführung, Abb. 9 ein Schaltungsschema, welches einige Stufen in anderer Ausführungsform der wiedergibt; Abb. io ist ein Schnitt nach Linie X-X in Abb. i i ; Abb. i i ist ein Schnitt nach Limite XI-XI in Abb. io und zeigt eine vorzugsweise angewendete Ausgestaltung eines eine hohe Impedanz aufweisenden Hörers, der in Verbindung mit der Erfindung Benutzung findet; Abb. 12 ist eine Darstellung ähnlich A@bb. 3 eines Kopfhörerpaares, bei welchem ein Kristallgleichrichter gemäß der Erfindung benutzt wird.
  • Brei dter Ausführung der Erfindung wird ein Empfänger angewendet, der einen Röhrenverstärker einschließt, der eine Anzahl von Ausführungsformen annehmen kann. In Abb. i ist ein Schema einer Radioempfangsanlage dargestellt, das in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung benutzt ward. Die Antenne i ist an eine Abzweigstelle -der Induktanz 2 angeschlossen, die induktiv mit der SekundärsPule 3 im Gitterkreise der HochfrequenzverstärkerröhTe 4 gekoppelt ist; der Gitterkrens wird durch den Kondensator 5 abgestimmt. Der Anodenkreis der Röhre 4 ist auf die ankommend en Signale durch die Induktanzspul,e 6 und dien veränderlichen Kondensator 7 abgestimmt, und ist mit der zweiten Röhre 8 durch den Schalter 9, den Kondensator io und den hohen Widerstand i i, der auch als Gitternebenschluß dient, gekoppelt. Der Schalter 9 verbindet in der unteren Stellung die Induktanz 3 und den Kondensator 5 unmittelbar mit dem Gitter der zweiten Röhre 8, wodurch nach Wunsch die Hochfrequenzverstärkerröhre q. ausgeschaltet werden kann. Von der Anode .der Röhre 8 führt eine Verbindungsleitung 12 zur In:duktanz 2, welche einen Regelkondensator 13 enthält und somit eine veränderliche kapazitive Rückkopplung zwischen Anode der Röhre 8 und Gitter der Röhre .4 schafft, oder, falls diese aus dem Stromkreise ausgeschaltet ist, zum Gitter der Röhre B. In dem Anodenkreis der Röhre 8 befindet sich eine HochfrequenzdrOsselsPule 1:1, welche dafür sorgt, daß die Hochfrequenzschwingungen durch die Leitung 12 hindurchgehen. Die Kopplung zwischen der Röhre 8 und. der dritten Röhre 15 erfolgt mittels eines@iederfrequenztransformators 16; das Gitter der Röhre 15 ist an eine Gleichspannung 17 gelegt. Jede der folgenden Niederfrequenzverstärlcungsröhren 18 und ig ist mit der vorhergehenden .Röhre durch Niederfrequenztransformatoren 2o und 21 gekoppelt, und jede weist Gleichspannungszellen 22,23 auf. Es ist ersichtlich, daß die Sekundärwicklung des -.,\liederfrequenztransformators 21 an ihrem oberen Ende an das Gitter der Röhre i9 angeschlossen ist, während das untere Ende durch einen Kondensator 24 an die Anode der Röhre 18 angeschlossen ist, d. h. an das Hochpotentialende der Primärwicklung des Transformators 21. Ein Gitternebenschlußwilderstand 25 hilft da= zu, das Gitter der Röhre ig auf einem geeigneten. negativen Potential gegenüber dem Faden der Röhre ig zu halten. Infolge dieser Verbindung durch den Kondensator 2:1 ist das Hörfrequenzpotential, das an das Gitter der Röhre ig angelegt wird, die Summe des Hochpotentials von Hörfrequenz am Punkt 26 und des elektromagnetisch induzierten Potentials in der Sekundärwicklung des Das Potential am Punkt 26 sollte in jedem Augenblick in Phase mit dem sein, welches am Ende der Sekundärwicklung erzielt wird, an welches der Punkt durch den Kondensator 2q. angeschlossen ist.
  • Ein Ausgangstransformator 27 ist in den Anodenkreis der Röhre ig gelegt und in gleichartiger Weise angeordnet, d. h. das untere Ende seiner Sekundärwicklung ist durch einen Kondensator 28 an die Anode der Röhre ig angeschlossen. Die Sekundärwicklung des Transformators 27 weist Abzweigungen auf, die mit den Knöpfen eines Drehschalters 29 in Verbindung sind; statt dessen können andere geeignete Mittel Anwendung finden, um das Verhältnis der Sekun.där- und Primärwicklungen des Transformators zu verändern. Die Wirkung der beiden Röhren 18 und ig besteht in einer Verstärkung der Energie, die aus den ankommenden Signalen herrührt, und in der Anlegung eines Hochpotentials, welches sich bei Hörfrequenz ändert, an ein aus Draht bestehendes Netzwerk oder ein oder mehrere Gitter 30, welche mit der Sekundärwicklung des Transformators 27 durch den Schalter 29 in Verbindung stehen. Der Punkt, an welchem das Netz 3o an die Sekundärwicklung angeschlossen ist, richtet sich nach der Fläche des benutzten Netzes. Dieses kann aus einem fein gezogenen Draht in Gestalt eines Netzes bestehen und zwischen Gumm..nblättern oder Schichten von festem Papier angebracht sein, welche geeignet miteinander verklebt sind, und die unter Teppichen verborgen oder unter der Decke des Raumes angehängt sein können. Das Netz kann aber auch aus in die Teppiche eingewebten oder unmittelbar an dem Fußboden angebrachten Drähten bestehen, oder kann in sonst geeigneter Weise in den Räumen untergebracht sein, in welchen die Signale vernehmbar gemacht werden sollen. Der höhere Spannungen erzeugende Transformator 27 ist zwar in Abb. i nahe bei der Röhre gezeichnet, er kann aber örtlich nahe .dem Punkt sitzen, an welchem die Signale verteilt werden sollen, wie dies in Abb. 2 veranschaulicht wird.
  • Ein Abwärtstransformator 77 (Abb. 2) liegt zwischen der Röhre ig und den Leitern 78, so daß diese, welche den Transformator 77 und die Primärwicklung des Transformators 27 verbinden, verhältnismäßig niedere Potentiale aufzunehmen haben und deshalb in einem Bleikabel geführt werden können. Die eine Lieferungsklemme des Empfängers besteht in dem Arm des Schalters 29; -die zweite Klemme 31, welche geerdet ist, ist in. Abb. i als durch einen Zweigwegkondensator 32 mit dem unteren Ende, d. h. mit dem Niederpotentialende der Primärwicklung des Transformators 27 verbunden dargestellt. Die Klemme 3i kann auch unmittelbar an die Heizbatterie 33 des Verstärkers angeschlossen sein. In Abb. 2 isst eine Klemme der Sekundärwicklung des Transformators 27 durch Rückverbindungen 79, 8o geerdet, statt örtlich geerdet zu sein.
  • Der Zweck der Benutzung von Kapazitätsgittern oder Netzen, wie 30, ist die Erzeugung eines elektrostatischen Feldes, welches bei Hörfrequenzen schwankt, und welches durch Ausbreitung von-allen Teilen des Netzes elektrostatische Ladung beträchtlicher Größe in jedem beliebigen isolierten leitenden Körper induziert, welche in dem elektrostatischen Kraftlinsenfelde vorhanden sind. Diese induzierten Ladungen werden einen gleichartigen Hörfrequenzcharakter aufweisen, wie die elektrostatischen Ladungen, welche dem Drahtnetz 3o zugeführt werden. Es wurde bereits erwähnt, daß, um dieses zu einer möglichst hohen Spannung zu bringen, das Übersetzungsverhältnis des Transformators 27 mittels des Schalters 29 geändert werden kann. Das durch das Netzwerk 3o erzeugte elektrostatische Feld suchtelektrostatische Ladungen zu induzieren, und wenn ein paar isolierter undl leitender Körper in dem Feld angeordnet und angenommen wird., daß sie nicht dew gleiche Kollektivkapazität aufweisen oder nicht die gleiche elektrostatische Kapazität gegen Erde haben, so wird eine Potentialdifferenz zwischen ihnen erzeugt werden, die fähig ist, Telephonströme hervorzurufen, wenn sie elektrisch leitend über die Spulen eines Hörers 34 verbunden werden. Somit kann eine Person die telephonischen. oder telegraphischenNachrichten hören, ohne daß irgendeine Verbindung zu dem Radioempfänger besteht.
  • Wie in den Zeichnungen, insbesondere in Abb.3, dargestellt ist, bestehen die beiden Körper verschiedener Kapazität gegen Erde aus dem Kopfband1 35 -des Telephons und .der Oberfläche des Körpers der den Kopfhörer benutzenden Person. In dem Beispiel nach Abb. i und 3 wird die Verbindung mit dem Körper des Benutzers durch die metallische Hörmuschel 36 hergestellt, während die andere Hörmuschel 36a aus isolierenden Stoffen besteht. Die Muscheln 36 und 3611 sind auf die Kapseln der beiden Hörer aufgeschraubt, und der Körper 37 ist mittels eines Verbindungsdrahtes 38 an das eine Ende der Hörerspule 39 angeschlossen. Die Spulen 39 und 40 sind in Reihe geschaltet und mit Hilfe eines Leiters 44 der rings um :das Kopfband 35, jedoch von ihm isoliert, herumführt, für die Spulen 39, 40 des einen Hörers auch in Reihe mit den Spulen 42, 43 des andern Hörers geschaltet. Die Spule 43 steht in Verbindung mit dem Gehäuse der andern Hörmuschel 44, welche unmittelbar mit dem Kopfband 35 verbunden ist. Das Kopfband ist isoliert vom Körper .dies einen Hörers 37 durch eine Isolierbuchse 45, somit liegen alle vier Telephonspulen in Serie zwischen dem Kopfband 35 einerseits und denn Körper .des Benutzers durch die Muschel 36 andererseits. Infolge der verschiedenen Kapazität des menschlichen Körpers und dies Kopfbandes 35 wird ein Strom von einem zum andern. Teil durch die Wiclglungen 39@ 40, 42, 43, fließen, sofern sich die Telephone in dem veränderlichen elektrostatischen Felde befunden, welches durch das Netzwerk 30 erzeugt wird. Diese Ströme werden die gleiche Frequenz aufweisen wie das elektrostatische Feld und werden demnach in dem Kopfhörer 34 die Signale wiedergeben, mögen sie nun ein Telegramm, ein Gespräch oder Musik sein, welche an der Antenne i eingehen.
  • Es hä sich herausgestellt, daß bei einer solchen Verbindung eine beträchtliche Neigung zur Entstehung von Verzerrungen vorliegt, wenn telephoni:sche Nachrichten empfangen werden, und es wird angenommen, daß dies aus der vergleichsweise niedrigen Impedanz der resultierendien Kapazität der leitenden Körper für das induzierte Potential verhältnismäßig hoher Hörfrequenz herrührt, während .die Impedanz verhältnismäßig sehr groß für niedere Hörfrequienzen ist. Das Ergebnis ist beispielsweise, daß die Wirkung, die bei Frequenzen von beispielsweise 5000 entsteht, verhältnismäßig groß ist gegenüber der Wirkung, die bei eurer Frequenz von Zoo entsteht. Infolgedessen ist das Ansprechen der Telephone 34 keineswegs proportional den Schwankungen im elektrostatischen Felde, wenn nicht Schritte unternommen werden, um diiese Verzerrung auszugleichen. Bei der Ausführung bei Abb. i bis 3 isst zwecks Berichtigung dieser Verzerrung ein Kondensator 46 vorgesehen, dessen eines Ende mittels des Leiters 47 mit dem Kopfbügel 35 verbunden ist, während das andere an dem Körper 37 des einen Kopftelephons und infolgedessen über die Muschel 36 mit dem Körper des Benutzers in Verbindung steht. Das Ergebnis ist, dlaß der Kondensator in einem Nebenschluß zu den Wicklungen 39, 40, 42, 43 zwischen .den leitenden Körpern gelegt ist, .die ihrerseits aus dem Kopfbügel und dem Körper bestehen. Infolge dieser Anordnung wird ein gl,eicldörm!igeres Ansprechen der Telephone 34 über einen größeren Frequenzbereich hin erzielt, als es ohne Kondensator möglich wäre. Ist der Kondensator 46 von geeignet-er Kapazität ausgewählt worden, so bietet er eine kleine Impedanz für Ströme hoher Hörfrequenz, aber eine hohe Impedanz für Ströme niederer Frequenzen, und infolgedessen finden Ströme höherer Hörfrequenz einen verhältnismäßig leichten Durchgang durch den Kondensator 46 und ihre Einwirkung auf @die Telephone wird beträchtlich herabgedrückt. Die Ströme niederer Frequenz finden dagegen keinen leichten Durchgang durch den Kondensator 46 und müssen durch die Telephonspulen hindurchfließen. Das Gesamtergebnis isst ein allgemeines Ausgleichen in dem Ansprechen über einen großen Bereich von Frequenzen. Weiter wirkt die Anwendung eines derartigen Kondensators auf eine Herabsetzung der natürlichen Frequenz der Telephonwicklungen 39, 40, 42, 43, so daß auch aus diesem Grunde ein stärkeres Ansprechen bei niederen Frequenzen erreicht wird. Der Kondensator 46 ist schematisch als im einem .der Telephonkopfstücke enthalten. .dargestellt; findet sich aber kein Platz für einen K ondensator .der erforderlichen Kapazität innerhalb des Gehäuses, so kann er auch auf dem Kopfbügel 35 oder sonst an passender Stelle angebracht werden. Selbstverständlich muß der Kopfbügel 35 gegen den Leiter 41 und gegen den Kopf des Trägers isoliert werden; er ist deshalb zweckmäßig in einer isolierenden Hülle aus Gummi, Leder oder sonstigen biegsamen Isolierstoffen eingekapselt.
  • Wenn auch die Erfindung, wie dargelegt, dafür bestimmt ist, zum Verteilen von Mitteilungen in Räumen zu dienen, so kann sie aber auch ebensogut für die Übermittlung in Zügen und Schiffen benutzt werden. Die Gitterwerke oder Netzwerke 3o können z. B. bei Zügen an den Wagendecken angebracht sein, oder unter den Sitzen, oder hinter den Rükkenlehnen, wie es sich gerade als zweckmäßig ergibt. Vorrichtungen, wie sie in Abb. i dargestellt sind, können auch in Eisenbahnstationen oder in Signalzellen untergebracht sein, wobei die Verteilungsleitung oder Leitungen entsprechend dem Gitterwerk 30, welche mit dem Verstärker verbunden sind, auf Masten angebracht oder auf Isolatoren abgestützt werden, die längs der Strecke angeordnet sind. Die Energie in diesen Verteilungsleitungen kann in bekannter Weise durch elektrostatische Induktionen auf einen Draht übertragen werden, der längs des Zuges läuft, und welcher dieserseits dann mit den Gittern oder den Netzen verbunden ist, die, entsprechend dem Gebilde 30, sich im Zuge vorfinden.
  • Die Erfindung kann auch in Verbindung mit einem gewöhnlichen Leitungstelephonkreise verwendet werden, in welchem Falle die Leitungsströme verstärkt werden, ehe sie dem Netzwerk 3o zugeführt werden, und zwar in ähnlicher Weise, wie es in Verbindung mit Abb. i erläutert ist.
  • Abb. ¢ und 5 geben eine abgeänderte Ausführung des Telephons nach Abb. 3 wieder. Das Telephon besteht aus einer einzigen .Telephonkapsel 49, die an einem Handgriff So sitzt. Der Körper, der durch den Kopfbügel 35 in Abb. 3 geliefert wurde, ist durch einen Fächer 51 ersetzt, der aus Seide bestehen kann und eine Anzahl von strahlenförmig angeordneten Drähten 52 aufweist, oder der auch irgendein Muster in Flitterwerk oder irgendeinen metallischen Stoff aufweisen kann. Der Fächer kann in eine Vertiefung 53 im Griff So eingeklappt werden. Wie dargestellt, ist eine Verbindung zu den Drähten 52 durch den Achsbolzen 54 mit einem Ende der Telephonspulen hergestellt worden. Das andere Ende der Spule ist :mit dem metallischen Teil 55 des Handgriffs So verbunden, der von dem Benutzer fest erfaßt werden müß, um die notwendige Verbindung zum Körper des Benutzers herzustellen. Der Kondensator 46 ist in diesem Falle als in eine Vertiefung des Handgriffs So eingelassen dargestellt. Er ist einerseits mit dem metallischen Teil 55 und von hier aus mit dem Körper des Benutzers verbunden, und andererseits durch einen Leiter 56, durch den Zapfen 54 mit den Drähten 52, so daß die elektrischen Verbindungen genau denen entsprechen, die in Abb. 3 dargestellt wurden. Natürlich können auch, um die Anordnung eines zweiten Drahtes 57 im Griff unnötig zu machen, Kondensator 46 und metallischer Teil 55 des Handgriffs mit den Drähten 52 am unteren Ende des Fächers 51 verbunden werden. Ferner kann, um eine Benutzung des Telephons beispielsweise von Damen zu ermöglichen, die Handschuhe tragen, die eine Isolierung des metallischen Teils 55 herbeizuführen suchen würden, eine zweite Verbindung am einen Ende der Telephonwicklung zum Körper des Benutzers durch die Hörmuschel 36 geschaffen werden, die dann leitend gemacht werden würde. Es ist nicht unbedingt notwendig, weder bei der Anordnung bei Abb. 3 noch bei Abb. 5, daß die ganze Fläche der Hörmuschel leitend ist. Sie kann einen dünnen Überzug eines isolierenden Firnisses erhalten, der in diesem Fall als Dielektrikum dienen würde, so daß der Strom, der vom Kopfband 35 oder Fächer 5 i zum Körper des Benutzers fließt, ein Kapazitätsstrom sein würde.
  • Es ist klar, daß V erstärkerformen gemäß der Erfindung zur Anwendung kommen, die anders sind als die gemäß Abb. i. Beispielsweise ist in Abb. 6 ein Verstärker dargestellt, in welchem der Niederfrequenzstrom eines Radioempfängers oder sonstigen Ouelle benutzt wird, um die Schwingungen in einem Hochfrequenzgeneratorkreise zu steuern. In Abb.6 werden Hörfrequenzsignale der Primär@v icklung eines Niederfrequenztransformators 58 zugeführt, dessen Sekundärwicklung durch einen Gitternebenschlußwiderstand 59 mit dem Gitter der Schwingungsröhre 6o verbunden ist. Die Anode der Röhre 6o wird gespeist durch Strom aus der Hochspannungsbatterie 61 durch eine Hochfrequenzdrosselspule 62. Ein Zweigwegkondensator 63 verhindert, daß die Hochspannung das Gitter der Gleichrichterröhre 64 erreicht. Das Gitter der Röhre 6o hat einen Zweigleitungskreis, der einen Kondensator 65 und eine Spule 66 enthält. Diese ist mit der Anodenspule 67 gekoppelt, und zwar zum Zwecke der Rückkopplung, um die Schwingungen in der Röhre 6o zu erzeugen. Diese Schwingungen werden durch die Röhre 64 gleichgerichtet, deren Gitter durch die Batterie 68 auf geeignetem Potential gehalten wird. Niederfrequenzveränderungen im Potential des Gitters der Röhre 6o modulieren die erzeugten Hochfrequenzschwingungen, welche dann nach Gleichrichtung durch die Röhre 64 dem Hochspannungslieferungstransformator 27 zugeführt werden, der genau dem Transformator 27 nach Abb. i entspricht. Als weiteres Ausführungsbeispiel ist zu erwähnen, daß Verteilungsnetzwerke an die Enden der Sekundärwicklung des Transformators 27 (Abb. i ) angeschlossen werden können, während der Mittelpunkt der Sekundärwicklung geerdet ist. In diesem Falle können die beiden Netze unter Fußböden übereinandergelagert angebracht werden. Weiter noch kann ein Autotransformator 27a (Abb. 7) anstatt des Transformators 27 Benutzung finden. Der mittlere Teil der Wicklung des Autotransformators 27a dient als Primärwicklung, während die äußeren Teile die Sekundärwicklung bilden. In diesem Falle sind Kondensatoren 81, 82 in einen Stromkreis mit der Wicklung des Transformators 27" und die Verteilungsgitter 30a, 30b und Erde gelegt, um zu verhindern, daß die Hochspannungsgleichströme, die der Anode der Röhre i9 von der Batterie 83 zugeführt werden, einen andern Weg finden, als durch den mittleren oder Primärteil der Wicklung des Transformators 27a. In Abb. 8 ist ein Autotransformator 27a in einem System mit einem einfachen Netzwerk dargestellt. Ein Kondensator 81 ist für den gleichen Zweck wie in Abb.7 vorgesehen; im übrigen ist das System das gleiche, wie es an Hand der Abb. i beschrieben wurde und bedarf keiner weiteren Beschreibung.
  • Die Verzerrung, die entstehen kann, wenn der Kondensator 46 nach Abb. 3 weggelassen ist, kann teilweise oder ganz in dem Vakuumröhrenverstärker selbst korrigiert werden. Beispielsweise ist in Abb. 9 der Verstärker so dargestellt, daß er geeignet ist, eine Gegenverzerrung zu der zu erzeugen, die aus dem Kapazitätsstrom in dem Telephon herrührt, d. h. der Verstärker ist so angeordnet, daß er die Impulse von hoher Hörfrequenz vermindert, so daß auf diese Weise ein Ausgleich geschaffen wird. In Abb. 9 ist ein Teil eines Verstärkers .mit drei Vakuumröhren 4, 8 und 15 veranschaulicht. Die Kopplung zwischen der Gleichrichterröhre 8 und der Niederfrequenzröhre 15 geschieht durch eine Drosselspule 14. Ein Kondensator 69 ist in Brücke zur Drosselspule 14 gelegt; er hat eine solche Kapazität, daß er einen ziemlich leichten Durchweg für Impulse von hoher Hörfrequenz ergibt. Das Ergebnis ist, daß die Impulse, die zur nächsten Röhre 15 herübergelangen, mangelhaft bezüglich dieser Impulse hoher Hörfrequenzen sind, mit dem Ergebnis, daß die schließlich dem Netzwerk 3o zugeführten Impulse auf diese Weise und entgegengesetzt zu der Verzerrung, welche durch die Kapazitätsströme zwischen dem Kopfbügel der Telephone und dem Körper des Benutzers herbeigeführt wird, verzerrt sind. Das Schlußergebnis ist, daß die eine Verzerrung die andere aufhebt, und es wird eine verhältnismäßig verzerrungsfreie Gesprächswiedergabe gehört. Die übrigen Teile in Abb.9 entsprechen dem allgemein eingeführten Gebrauch und bedürfen keiner Einzelbeschreibung.
  • Infolge der Geringfügigkeit der elektrostatischen Kapazität des Kopfbügels 35 in Abb. 3 oder der Drähte 52 in Abb. 4 wird man vorzugsweise Telephonhöxer von außergewöhnlich hoher Impedanz verwenden und solche, die so gebaut sind, daß sie die Anwendung einer Wicklung von größeren Abweichungen gestatten, als es bei der gewöhnlich üblichen Hörerform möglich ist. Ein solches Instrument hoher Impedanz ist in Abb. ro und ii wiedergegeben. Ein Mittelkern 7o besteht aus einem Hohlzylinder, und ein Außenkern 71 besteht aus einem Hohlzylinder von etwa dem dreifachen Durchmesser des Innenzylinders 70. Der Raum zwischen den beiden Zylindern ist vollkommen durch die Telephonwicklung 72 angefüllt. Die Röhren 70 und 71 bilden die Polfortsätze eines Ringteildauermagneten 73. Die Gesamtlage des Magnetsystems gegenüber der Membran 74 ist durch eine Schraube 75 einstellbar. Die Membran 74 ist in geringem Abstande von dem Ende des Mittelkerns 70 und des äußeren Zylinders 71 angebracht, die vorzugsweise die gleiche Höhe aufweisen. Die Enden der Wicklung 72 sind zu einem Klemmenpaar geführt, welche entweder auf dem Telephongehäuse oder in seinem Innern angebracht sein können. Der Dauermagnet 73 erhält den Mittelkern 70 und den Außenzylinder 71: auf entgegengesetzter Polarität, so daß ein dauernder Zug auf die Membran 74 ausgeübt wird. Die Telephonströme erzeugen Schwankungen in der Ausübung der Zugkraft auf die Membran und verursachen Schwingungen darin, welche den Schwankungen des Telephonstromes entsprechen. Bei dieser Gestalt des Hörers ist der magnetische Zug in der Mitte der Membran lokalisiert, woraus sich eine größere Empfindlichkeit ergibt, weil die Kräfte an Punkten angreifen, welche am leichtesten in Bewegung zu setzen sind. Bei den gewöhnlichen Telephonhörern ist das nicht der Fall, weil hier der magnetische Zug auf zwei Punkte gegenüber der Membranmitte einwirkt. Die Wirksamkeit des magnetischen Kreises wird dadurch verstärkt, daß die Wicklung 72 durch den Außenzylinder 71 umschlossen wird, so daß sowohl das innere wie das äußere magnetische Feld nutzbar gemacht werden, die durch die Ströme in der Wicklung 72 erzeugt werden. Innen-und Außenzylinder sind längs ihrer Seiten eingeschnitten, um das Kreisen von Wirbelströmen zu verhüten. Wenn ein Hörer gemäß Abb. io und i i mit einem System gemäß Abb. i benutzt wird, so würde gleichfalls ein Kondensator 46 wie bei Abb. q. erforderlich werden. Bei einem System aber, wie es bei Abb. 9 wiedergegeben ist, ist kein Kondensator in dem Hörer notwendig, wenn der Kondensator 69 die gesamte notwendige Korrektion liefert. Schafft der Kondensator 69 aber nur einen Teil Korrektur der Verzerrung, so würde auch hier bei- dem Telephon .bei Abb. io und i i ein Kondensator Anwendung finden.
  • Naturgemäß können Telephone niederer Impedanz mit einem Telephontransformator in bekannter Ausgestaltung zusammen mit irgendeinem der dargestellten Ausführungsbeispiele Benutzung finden.
  • Eine weitere Ausgestaltung eines geeigneten Kopfhörers zur Anwendung bei der Erfindung ist in Abb. 12 wiedergegeben. Diese Instrumentenform dient zur Verwendung mit einem Verstärker, der keinen Gleichrichter einschließt, so daß das elektrostatische Feld, das vom Netzwerk 3o erzeugt wird, dann mit einer Frequenz über Hörfrequenz schwingen kann. In Einzelausführungen ist die Ausgestaltung nach Abb. 12 die gleiche wie nach Abb. 3, und es sind infolgedessen auch übereinstimmende Bezugsziffern verwendet.- Dazu ist aber noch ein Kristalldetektor 76 bei der Anordnung nach Abb. 12 vorgesehen, und ersichtlich liegt dieser in der Verbindung 38, welche die Hörerspule 39 und den Kondensator 46 an das Gehäuse des Telephonhörers und weiter an den Körper des Benutzers anschließt. Das Ergebnis ist, daß der Kristalldetektor in den Kreis der Hochfrequenzströme eingeschaltet ist, welche zwischen dem Körper des Benutzers und dem Kopfbügel oder den Drähten 52 in Abb. 4 fließen. Hierdurch wird eine Gleichrichtung in den Telephonen selbst statt im Verstärker herbeigeführt. Der Kristall 76 ist nach der Darstellung in die Kapsel des einen Kopfhörers hineingelegt. Er kann gleich gut in einen kleinen Behälter gesetzt werden, der an dem Kopfbügel oder sonst geeigneter Stelle befestigt ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Empfang elektrischer Wellen, insbesondere zur drahtlosen Sprach- und Musikübertragung, dadurch gekennzeichnet, daß die empfangene Energie nach vorangegangener Verstärkung einem flächenartig ausgebreiteten Verteilerleiter zugeführt wird und in dessen Umgebung elektrostatische Feldänderungen hervorruft, während ein Telephon o. dg1. zwischen zwei -unter dem Einfluß des elektrostatischen Feldes stehende leitende Körper, beispielsweise zwischen dem Körper der das Telephon benutzenden Person und einem Metallteil des Telephons, geschaltet ist, so daß das Telephon, ohne mit dem Empfänger oder dem Verstärker in leitender Verbindung zu stehen, im Rhythmus der in Hörfrequenz schwankenden elektrostatischen Feldänderungen anspricht bzw. im Rhythmus von gleichgerichteten Hochfrequenzschwingungen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsystem des Telephons ein mittleres Polstück und ein zweites konzentrisch dazu liegendes röhrenartiges Polstück aufweist, welche beide durch ein bogenförmig gestaltetes Magnetjoch verbunden sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung des dem Telephon parallel geschalteten Kondensators, daß er auch als Nebenschluß für die Ströme hoher Hörfrequenz dient. 4.. Einrichtung nach Anspruch i unter Benutzung von Hochfrequenzsträmen für die Erzeugung des elektrostatischen Feldes, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter für die Hochfrequenzströme in dem Telephoninstrument enthalten ist.
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