DE220778C - - Google Patents

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DE220778C
DE220778C DENDAT220778D DE220778DA DE220778C DE 220778 C DE220778 C DE 220778C DE NDAT220778 D DENDAT220778 D DE NDAT220778D DE 220778D A DE220778D A DE 220778DA DE 220778 C DE220778 C DE 220778C
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tarsus
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/48Non-metal leg connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34/. GRUPPE
in WIEN.
umfaßt wird.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Februar 1909 ab.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Be-, festigungsvorrichtung für Möbelfüße, -beine, -arme und andere ähnlich gestaltete Teile an Möbeln, bei welcher die nach dem. Ende allmählich stärker werdende Fußwurzel von mehrteiligen Befestigungsmitteln umfaßt wird.
Von den bekannten derartigen Vorrichtungen, bei denen die nach dem Ende zu stärker werdende Fußwurzel von zwei Holzleisten umfaßt
ίο wird, die zusammen eine passende Höhlung zu ihrer Aufnahme besitzen und an dem Möbel befestigt werden, unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand durch größere Einfachheit und Dauerhaftigkeit. Diese wird dadurch erreicht, daß die gegen das Ende zu stärker werdende Fußwurzel mit einer an Wandstärke abnehmenden, mehrteiligen, metallenen Hülse einen zylindrischen oder entgegengesetzt stärker werdenden Zapfen bildet, der in das Zapfenloch des betreffenden Möbels eingepaßt und durch Befestigen der Hülse gesichert wird.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes die Befestigung eines Beines 1 an einem Sitzrahmen 2 dargestellt, und zwar in Fig. 1 im lotrechten Schnitt in teilweiser Ansicht, in Fig. 2 in der Draufsicht und in Fig. 3 in einem Schnitt nach A-A der Fig. 1 von unten gesehen. Das an dem Sitzrahmen 2 zu befestigende Bein 1 ist mit einem Zapfen 3 von beliebigem Querschnitt versehen, der sich gegen sein Ende (in Fig. ι nach oben) erweitert, mithin, gegen das Bein zu im Durchmesser allmählich abnimmt. Dieser Zapfen wird von einer aus zwei Längsteilen 4, 5 bestehenden Hülse umschlossen, deren Wandstärke nach der Richtung zunimmt, nach welcher der Durchmesser des Zapfens 3 allmählich abnimmt, so daß die Hülse in Fig. 1 an ihrem unteren Ende die größte Wandstärke besitzt; an dieser Stelle sind die Hülsenteile in bekannter Weise mit geeignet gestalteten Befestigungslappen 6,7 versehen. Die Wandstärke der Hülsenteile 4, 5 ist derart gewählt, daß der Zapfen des Beines nach erfolgtem Aufsetzen der Hülsenteile entweder eine zylindrische oder eine dem Zapfen 3 entgegengesetzt konische Form besitzt. Der derart gebildete Zapfen wird in das Zapfenloch des Sitzrahmens 2 eingesetzt, und alsdann werden die Lappen 6, 7 an dem Rahmen 2 · mit Schrauben 8, Nägeln o. dgl. befestigt. Um das Zusammenwirken des Zapfens 3 und der Hülsenteile 4, 5 zu sichern, sind die letzteren in bekannter Weise mit nach innen gerichteten Stiften 9 versehen, welche beim Aufsetzen der Hülsenteile auf den Zapfen in an letzterem vorgesehene Vertiefungen eingreifen. Statt der Stifte können auch Spitzen oder
Zähne an den Hülsenteilen vorgesehen sein, welche in das Holz des Zapfens 3 eindringen.
Die an dem Rahmen 2 befestigten Hülsenteile 4, 5 hindern den Zapfen 3 infolge seines nach dem Ende zu vergrößerten Durchmessers am Austreten aus dem Zapfenloch; der Zapfen 3 wird vielmehr durch den Druck der Hülsenteile 4,5 in das Zapfenloch hineingezogen, wodurch der Zapfenabsatz 10 fest gegen den Rahmen 2 oder die Befestigungslappen gepreßt wird.
Die Befestigungslappen 6, 7 können je nach der Form und Abgrenzung des Rahmens 2 verschieden gestaltet sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Befestigungsvorrichtung für Möbelfüße, bei welcher die nach dem Ende zu allmählich stärker werdende Fußwurzel von mehrteiligen Befestigungsmittel·!! umfaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußwurzel (3) mit einer an Wandstärke abnehmenden, mehrteiligen, metallenen Hülse (4, 5) einen zylindrischen oder entgegengesetzt stärker werdenden Zapfen bildet, der in das Zapfenloch des betreffenden Möbels eingepaßt und durch Befestigen der Hülse gesichert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174028B (de) * 1958-02-08 1964-07-16 Bauermann & Soehne G M B H W Tragfussanordnung fuer Moebel, insbesondere Sitzmoebel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174028B (de) * 1958-02-08 1964-07-16 Bauermann & Soehne G M B H W Tragfussanordnung fuer Moebel, insbesondere Sitzmoebel

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