DE390108C - Sicherung fuer Hutnadeln, Busennadeln o. dgl. - Google Patents

Sicherung fuer Hutnadeln, Busennadeln o. dgl.

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DE390108C
DE390108C DER50621D DER0050621D DE390108C DE 390108 C DE390108 C DE 390108C DE R50621 D DER50621 D DE R50621D DE R0050621 D DER0050621 D DE R0050621D DE 390108 C DE390108 C DE 390108C
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DE
Germany
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pins
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hat
housing
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DER50621D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B9/00Hat, scarf, or safety pins or the like
    • A44B9/02Simple pins
    • A44B9/10Safety devices

Landscapes

  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 14. FEBRUAR 1924
REICHS PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 390108 ~ KLASSE 44 a GRUPPE 21
(R 50621 Xj44a)
Gustave Antoine Renault in Paris. Sicherung für Hutnadeln, Busennadeln 0. dgl. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Juli 1920 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in Frankreich vom 20. Juni 1919 beansprucht.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, Hut- einer Druckfeder gegen den Gehäuseabschluß nadelsicherungen derart auszubilden, daß der festkeilt. Die Einführung sowie die Lösung Schaft der Nad'el mit einem zangenartigen fe- ! der Nadel kann bei derart ausgebildeten Nadernden Bügel zusammenwirkt,.der in jene an delsicherungan jedoch nur dadurch erfolgen, einer in dem Nadelschaft vorgesehenen rasten- j daß man den Bügel· mit Hilfe eines auf dem förmigen Einschnürung einfällt, und von einem ■ Gehäuse gleitenden und mit dem Bügel1 durch Gehäuse umschlossen wird, welches derart ; einen Bolzen verbundenen Ringschiebers zuausgebildet ist, daß, wenn man den Nadel- ■ rückzieht, was insofern unzweckmäßig und schaft durch Herausziehen von dem Bügel zu ί unpraktisch; ist, als hierzu der Gebraiich beider trennen sucht, dieser sich unter der Wirkung Plände erforderlich ist.
Ferner ist eine Verbindung bei zweiteiligen Knöpfen bekannt, die darin besteht, daß der Schaft des einen Teils mit Einschnürungen versehen ist, in die sich die Schenkel einer Sperrfeder derart einlegen, daß zur Lösung der Verbindung eine Drehung des Schaftes um 900 erforderlich ist.
Diese Einrichtung ist errindungsgemäü auf Nadelsicherungen der erstgenannten Art übertragen, wodurch sich eine einfach zu lösende, sicher wirkende Nadelsicherung ergibt.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in Abb. 1 in einem Längsschnitt und in Abb. 2 in einem Querschnitt nach der Linie x-x der Abb. 1 dargestellt.
Der Schaft der Nadel 1 besitzt im Abstande von der Spitze auf seinem Umfang zwei napfartige, auf entgegengesetzten Seiten der Nadel angeordnete Vertiefungen 2 und 3. An ihren Kanten sind diese beiden Vertiefungen allseitig abgerundet, so daß sie keinerlei scharfe Kanten bieten. Audi in der Längsrichtung gehen die Kanten dieser Vertiefungen allmählich in die Mantelfläche der Nadel über. Ein bügeiförmiger Metallteil 4. welcher zwei in zwei Klauen oder Nasen 5, 6 endende federnde Arme aufweist und ein gewisse Federwirkung besitzt, ist in einem Gehäuse 7 gelagert, welches konisch-zylindrische Form besitzt oder prismatisch gestaltet und dann durch eine Pyramide abgeschlossen ist. Dieser Bügel 4 wird in dem Gehäuse gehalten, z. B. Kirch einen an seinem unteren Teil befestigten und durch eine kleine schraubenförmige Druckfeder 9 gegen eine kleine Fußsdieibe öler Plattform 10 zentrierten warzenähnlichen Zapfen 8 und zwei andere in dem Gehäuse 7 befestigte Seitenzapfen· 11 und 12, denen zwei Kerben 13 und 14 entsprechen, die in dem Bügel 4 angeorclnet sind und den Zapfen π und 12 einigen Spielraum lassen. Das Gehäuse 7 ist mit einem abnehmbaren Bodenteil versehen, damit man den Bügelteil 4 einführen kann, lessen Enden 15 und 16 an ihrer Außenkante schräg weggeschnitten, an ihrer Innenkante aber abgerundet oder abgeflacht sind, so daß sie sich den Vertiefungen 2 und 3 der Nadel 1 gut anschmiegen können.
Wenn man nunmehr, nachdem die Einrichtung in der so beschriebenen Weise zusammengesetzt worden ist und die beiden Nadelteile, d. fr. die Nadel 1 und das Gehäuse 7, getrennt sind, die Nadel in das Gehäuse einschieben will, so steckt man sie einfach in die an der Spitze des Gehäuses angeordnete Öffnung 17 und sodann zwischen die Klauen 5, 6 des Bügels, worauf dieser infolge des auf ihn ausgeübten Druckes zunächst etwas zurückgedrängt wird, bis sich der Widerstand der Schraubenfeder 9 einer weiteren Zurückdrängung widersetzt.
Will man die Nadel wieder herausziehen, so wird durch den ausgeübten Zug auch der Bügel 4 mitgenommen, dessen Enden 5, 6 sich hierbei schließlich gegen die Innenwände des oberen Gehäuseteiles anlegen. Der Anprall wird hierbei um so kräftiger sein, je größer die auf die Nadel ausgeübte Zugwirkung ist. Dieser Vorgang wird sich z. B. immer dann abspielen, wenn die Nadel 1 durch einen unvorhergesehenen Zwischenfall herausgerissen wird, d.h. sie wird, wenn alle die erwähnten Voraussetzungen beachtet worden sind, der auf sie ausgeübten Zugwirkung nicht nachgeben. Bei gewöhnlichem Gebrauch wird man, um die Xadel wieder herauszuziehen, sie vielmehr um eine Vierteldrehung um ihre Längsachse drehen. Die Teile 18 und 19 des Umfange=; · (Abb. 2) werden hierbei auf die Klauen oder Kiefer 5, 6 des Bügels 4 nach Art von Nocken wirken und sie hierdurch leicht spreizen, bis laß die Vertiefungen 2, 3 vollkommen frei liegen, worauf man die Nadel ohne weiteres herausziehen kann.
Die Einzelheiten der Einrichtung können auch geändert werden, um zu dem gleichen Ergebnis zu gelangen. So braucht z. B. der Bügel nur einen einzigen Arm zu besitzen, unter der Bedingung, daß sein freies Ende zur Sicherung durch irgendeine Anordnung einen qj hinreichenden Druck auf den Nadelschaft bzw. die in diesem \*orgesehene Vertiefung ausüben kann, während auf der entgegengesetzten Seite ein Widerstand geleistet wird.
Der Nadelschaft könnte auch in 'lern Teil. welcher der Druckwirkung des Bügels ausgesetzt ist, mit einer Aufrauhung versehen sein, welche den gleichen Zweck wie b'e Vertiefungen erfüllen würde.
Die Anwendung ler Einrichtimg ist viel- iw seitig, ti. a. kann das Gehäuse namentlich als Nadelsicherung für Hutnadeln verwendet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Sicherung für Hutnadeln, Busennadeln o. dgl. mit in einer Hülse verschiebbarem federbelasteten Klemmbügel, dessen Schenkel durch die kegelförmige Innenwand der Hülse gegen den Nadelschaft gepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelschaft mit zwei einander gegenüberliegenden, allmählich in den Schaftumfang übergehenden \"ertiefungen (2, 3) versehen ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DER50621D 1919-06-20 1920-07-08 Sicherung fuer Hutnadeln, Busennadeln o. dgl. Expired DE390108C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR390108X 1919-06-20

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DER50621D Expired DE390108C (de) 1919-06-20 1920-07-08 Sicherung fuer Hutnadeln, Busennadeln o. dgl.

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