DE2204792A1 - Richtvorrichtung für die Rahmen und Aufbauten von Fahrzeugen - Google Patents

Richtvorrichtung für die Rahmen und Aufbauten von Fahrzeugen

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Description

220A792
Dipl.-lng. H. Sauenland · Dr.-lng. R. König ■ Dipl.-lng. K. Bergen
Patentanwälte · 4000 Düsseldorf · Cecilienallee 76 Telefon 43 27 3Ξ
Unsere Akte: 27 186 1. Februar 1972
SAAB-SCANIA AKTIEBOLAG, S-151 87 Södertäl.je, Schweden
"Richtvorrichtung für die Rahmen und Aufbauten von
Fahrzeugen"
Die Erfindung bezieht sich auf werkstattmäßig zu verwendende Richtvorrichtungen für die Rahmen (Chassis) und Aufbauten (Karosserien) von Fahrzeugen.
Bekannte Richtvorrichtungen sind im allgemeinen für spezifische Funktionen konstruiert, ein Umstand, der bedeutet, daß eine für das Richten eines Fahrzeugaufbaus konstruierte Vorrichtung nur ausnahmsweise dazu verwendet werden kann, den Rahmen oder das Chassis eines Fahrzeugs zu richten. Ganz entsprechend entspricht es nicht der üblichen Technik, daß eine zum Richten eines Rahmens gebaute Vorrichtung für das Richten eines Fahrzeugaufbaus verwendbar isttt
Zum Stande der Technik gehört eine Richtvorrichtung für den Fahrzeugaufbau, die die Gestalt einer auf Rädern fahrbaren, transportablen Einheit hat, welche mittels vertikaler Stützen und Stelzen sowie Ketten od.dgl,, die an ihr angebracht sind, Zugkräfte auszuüben vermögen, die durch hydraulische Zylinder-Kolbenantriebe od.dgl. erzeugt werden, um deformierte Fahrzeugaufbauten wieder zu richten und kleinere Schaden am Fahrzeugrahmen zu beheben.
Bekannte Vorrichtungen zum Richten von Fahrzeugrahmen haben nicht das Maß von Anwendbarkeit, das den vorstehend genann-
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ten Vorrichtungen zum Richten von Aufbauten anhaftet. Denn die bekannten Vorrichtungen zum Richten der Rahmen werden· normalerweise ortsfest an einer bestimmten Stelle des Werkstattbodens errichtet und bilden dort den sogenannten Richtstand. Jedenfalls sind sie so gebaut, daß sie an der für einen solchen Stand vorgesehenen Stelle montiert werden. Demgemäß ist das Gestell einer zum Richten von Fahrzeugrahmen bestimmten Vorrichtung mit seinem baulichen Zubehör im allgemeinen fest an Trägern verankert, die wiederum fest im Werkstattboden eingebettet sind. Bei Nichtgebrauch der Vorrichtung werden viele der Richtwerkzeuge und Teile des .Zubehörs, die in Verbindung mit der Vorrichtung jeweils benötigt werden, systematisch in der unmittelbaren Nachbarschaft der eigentlichen Riohtvorrichtung gelagert. Trotzdem ist es notwendig, vor und nach dem Richten die zum Richten eines Fahrzeugrahmens notwendigen Werkzeuge nebst sonstigem nötigen Zubehör je nach der Art und Gestalt des zu richtenden Rahmens über insgesamt verhältnismäßig lange Strecken heranzubringen und nach Beendigung der Arbeit wieder abzutransportieren. Ähnlich wie die zum Rahmenrichten dienende Vorrichtung sind auch die in Verbindung damit arbeitenden Werkzeuge mit Zubehör so konstruiert, daß sie erhebliche Kräfte während des Richtens aufnehmen können, was bedeutet, daß sie häufig schwer und unhandlich sind und daher normalerweise den Kraftaufwand zweier Männer erfordern, um vor und nach dem Richten von Ort zu Ort transportiert v/erden zu können.
Ein in dieser Weise aufgebauter Richtstand erfordert zusätzliche Mannschaft zur Bedienung, um die erwähnten Richtwerkzeuge nebst Zubehör zu handhaben und zu transportieren. Br erfordert daher nicht nur große Investitionskosten, sondern ist auch im Betrieb kostspielig. Hinzu kommt, daß ein Richtstand dieser bekannten Art den Raum für andere Arbeiten für die Wartung und Instandsetzung innerhalb der Werk-
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statt heruntersetzt, so daß im allgemeinen nur große Garagen und Reparaturwerkstätten in der Lage sind, Riehtstände aufzustellen, mit denen wirtschaftlich !gearbeitet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile zu beseitigen und eine Richtvorrichtung für die Rahmen und Aufbauten von Fahrzeugen zu schaffen, bei der der in der Werkstatt zur Verfügung stehende Raum besser ausnutzbar und die Höhe der Anschaffungskosten.und Betriebskosten vermindert ist, und zwar zusammen mit einer Herabsetzung der Anzahl von Arbeitskräften, die zur Bedienung von Vorrichtungen der in Rede stehenden Art nötig sind. Verbunden mit diesen Vorteilen einer erfindungsgemäß gebauten Richtvorrichtung wird außerdem die Strecke, über welche die verschiedenen Richtwerkzeuge und sonstigen Zubehörteile von der Bedienungsmannschaft transportiert werden müssen, verkürzt. Bei alledem zeichnet sich die Vorrichtung nach der Erfindung durch größere Stabilität im Vergleich mit bekannten Richtvorrichtungen aus.
Gegenstand der Erfindung ist somit eine Richtvorrichtung für Fahrzeugrahmen, die aus mindestens einer fahrbaren, transportablen Einheit besteht, welche mindestens ein horizontales Grundbett aufweist, das an einer Unterstützungsfläche, beispielsweise einem Fußboden, verankert werden kann und eine sich längs erstreckende Führung für mindestens ein Richtwerkzeug darstellt, das in dem Grundbett oder darauf in Längsrichtung beweglich ist. Das eine wesentliche Merkmal der Vorrichtung nach der Erfindung besteht darin, daß die eigentlichen Richtmittel aus flachen Schlitten bestehen, die mit ihrer einen Kante aufliegend zwischen zwei vertikalen Wänden des zugehörigen Grundbet-/fces beweglich sind, und daß jeder Schlitten an seinen Kanten mit Anschlagflächen und/oder Lagerstellen versehen ist,
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an denen am Schlitten für die Ausführung der Richtarbeit die nötigen Hilfswerkzeuge angebracht werden können.
Das Grundbettvist so gestaltet, daß es relativ zu den Rädern, mittels deren die Vorrichtung fahrbar ist, durch servogesteuerte Hilfsmittel gehoben und gesenkt werden kann, wobei es in gesenkter Stellung durch servogesteuerte Yerriegelungen verankert werden kann, die mit der Unterstützungsfläche, welche die Vorrichtung trägt, beispielsweise dem Werkstattboden, verbindbar sind«,
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß den Schlitten ihre Längsbewegung innerhalb oder oberhalb des zugehörigen Grundbettes durch mindestens einen hydraulischen Antrieb erteilbar ist, der zwischen dem Grundbett und dem Schlitten angeordnet ist. Dabei besteht eine Abwandlung darin, daß der Schlitten am Grundbett mittels Splinten oder gleichwertigen Mitteln festlegbar ist.
Erfindungsgemäß kann die neue Vorrichtung in Kombination verschiedener Ausführungsformen innerhalb ein und derselben Richtoperation benutzt werden.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, anhand deren die Erfindung näher erläutert werden soll. Es zeigen
Fig, 1 eine.perspektivische Darstellung einer Kombination von drei einzelnen Richtvorrichtungen in einer Anordnung, die für horizontale Richtoperationen geeignet ist,
Fig, 2 in ähnlicher Darstellung eine Kombination von einze3*ien Richtvorrichtungen zur Ausführung vertikaler Richtoperationen und
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt nach Linie IH-III in Fig. 1.
Mit 1 ist in Fig. 1 allgemein eine im großen und ganzen übliche Kombination dreier Richtvorrichtungen zum Richten eines Fahrzeugrahmens bezeichnet, dessen Rahmenlängsstreben mit gestrichelten Linien 4 und 5 angedeutet sind0 Obwohl die Richtvorrichtungen 1 nach dem gleichen Grundprinzip aufgebaut sind, so ist doch Vorsorge getroffen, um mit ihnen verschiedene Richtwerkzeuge oder sonstige Utensilien verbinden zu können, so daß die Richtvorrichtungen für verschiedene Zwecke verwendbar sind. So sind in Fig. 1 die ganz außen liegenden Richtvorrichtungen 1 so gestaltet, daß sie zur Aufnahme der Reaktionskräfte während einer Richtoperation dienen, während die mittlere Richtvorrich- ■ tung das eigentliche Ausrichten bewirkt.
Jede einzelne Richtvorrichtung 1 besteht aus einem horizontalen Grundbett 2 oder 3 mit sich längs erstreckenden Führungen zur Aufnahme eines Schlittens 15 bzw. 48, der innerhalb oder oberhalb des Grundbetts in Längsrichtung beweglich ist. Im gezeichneten Beispiel hat das Grundbett im wesentlichen U-förmigen Querschnitt und besteht aus einer rechtwinklig geformten Grundplatte 6 und zwei damit fest verbundenen vertikalen Wänden 7. Alle diese Teile bilden eine Führungsbahn für einen Schlitten 15.
Jede der beiden Wände 7 ist außerdem mit zv/ei sich längs erstreckenden Führungsschlitzen 12 und 13 versehen, durch die kraftübertragende Teile hindurchgeführt werden, um den Schlitten 15 aus seiner Ruhestellung in seine Betriebsstellung und wieder zurück zu führen.
Am einen Ende der Grundplatte 6 sind zwei aufrechte Flansche 9 vorgesehen, welche die vertikalen Wände des Grundbetts umschließen und mit zwei Anschlußlöchern 10 und 11
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if Q 7
versehen sind, die zum Anschluß von Hilfsgerät dienen können.
Der Schlitten 15 ist in einer vom Grundbett 2 gebildeten Führungsnut 8 mittels zweier Rollen 16 verschiebbar gelagert, die im rückwärtigen oberen Teil des Schlittens drehbar sind und an den oberen Kantenfläofoen der Wände 7 anliegen und an ihnen entlangrollen, wobei sich der Schlitten in Längsrichtung bewegt. Als weiteres Führungsmittel ist eine Rolle 17 vorgesehen, die zwischen den Wänden 7 in der Führungsnut 8 gelagert ist und den oberen inneren Teil des Schlittens übergreift. Der Schlitten 15 ist außerdem mit sich horizontal erstreckenden Fortsätzen 18 versehen, die durch die Schlitze 12 in den Wänden 7 ragen. Wie oben erwähnt, wird der Schlitten 15 durch einen einfach wirkenden hydraulischen .Zylinder-Kolbenantrieb 19 bewegt, der zwischen den Fortsätzen 18 und den Flanschen 9 der Grundplatte 6 angeordnet und durch übliche Mittel an Löcher in den aufrechten Flanschen 9 und den Fortsätzen 18 unter Verwendung gabelförmiger Stücke 20 und Stifte 21 angeschlossen ist. Im gezeichneten Beispiel sind die hydraulischen Zylinder-Kolbenantriebe 19 so gestaltet, daß sie mit Mitteln zur Rückführung des Schlittens in seine Ruhestellung zusammenwirken. Diese Rückführmittel bestehen aus Zugfedern 22, die außerhalb und beiderseits der Wände 7 angeordnet sind. Zum Anschluß der Zugfedern 22 dienen Fortsätze 24, die an den Flanschen 9 ausgebildet sind, und ein Stift 23, der am Schlitten 15 angebracht ist und durch einen Schlitz 13 ragt. Die hydraulischen Zylinder-Kolbenantriebe 19 werden in geeigneter Weise durch eine mit Druckluft betriebene, nicht gezeichnete hydraulische Pumpe gespeist, die an die hydraulischen Vorrichtungen mittels hydraulischer Leitungen anschließbar ist. Statt einfach wirkender hydraulischer Antriebe können auch doppelt wirkende Zylinder-Kolbenantriebe verwendet werden. In diesem Falle können zusätzliche Mittel zur Rückführung der
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Schlitten in ihre Ruhestellung entfallen.
Fest verbunden mit dem Schlitten 15 sind zwei Anschlußplatten 26, und zwar je eine auf jeder Seite des Schlittens, zwischen denen Werkzeuge oder sonstiges Hilfsgerät, das mit dem Schlitten 15 verbunden werden soll, fest mittels Schnellverschlußbolzen 27 od.dgl. angeschlossen werden kann. Im gezeichneten Beispiel hat das Hilfsgerät die Form eines nach oben ragenden dreieckförmigen Auslegers, der mit einer Reihe von Löchern 28 versehen ist, mittels deren weitere Hilfsgeräte oder Werkzeuge angebracht werden können, beispielsweise Richtwerkzeuge von T-förmiger Gestalt, die dazu bestimmt sind, die aufgebrachten richtenden Kräfte zu verteilen, oder auch nach außen ragende Arme, deren Aufgabe es ist, schwer zugängliche Stellen, an denen ein Druck ausgeübt werden muß, leichter erreichbar zu machen. Außerdem können Arme zum Richten von Teilen des Aufbaus oder der Karosserie oder anderer Teile des Fahrzeugs angebracht werden.
In der in Fig. 1 dargestellten Kombination sind die beiden äußeren Richtvorrichtungen mit Grundbetten 3 versehen, die etwas abweichend vom Grundbett 2 gestaltet sind. Demgemäß sind auf der Grundplatte 6 des Grundbettes 3 zwei sich längs erstreckende Wände 45 angebracht, von denen jede eine Wand 46 trägt, um eine die Nut zwischen den Wänden 46 verbreiternde Erweiterung 47 zu schaffen, wie am besten aus Fig. 3 hervorgeht. Ein Schlitten 48, der unten mit einem Flansch 49 versehen ist, dessen Querschnitt demjenigen der Erweiterung 47 entspricht, ist in dieser angeordnet. Die Stellung des Schlittens 48 in der Erweiterung 47 ist mittels eines Steckbolzens 50 festgelegt, der durch die Erweiterung 47 und den Schlitten 48 ragt und, wenn er sich in Verriegelungsstellung befindet, in der Lage ist,f während des Richtens die Reaktionskräfte aufzunehmen. Für den vorstehend genannten Zweck ist der Schlitten 48 außer-
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dem mit zwei Anschlußplatten 26 versehen, die in der bereits beschriebenen Weise den schnellen Anschluß von Hilfsgeräten 51 oder Werkzeugen ermöglichen, beispielsweise in Form des gezeichneten, nach oben ragenden dreieckförmigen Auslegers.
Im Beispiel nach Fig. 2 ist ein Werkzeug in Form eines Verbindungshakens 53 an einem Schlitten 52 mit Anschlußplatten 54 vorgesehen, wobei der Schlitten wiederum in dem Grundbett 3 gelagert ist. Der Verbindungshaken 53 kann leicht und schnell an den Schlitten 52 mittels Stiften oder Bolzen 55 angeschlossen werden und ist in geeigneter Weise so gestaltet, daß er während einer Richtoperation am Grundbett und dessen vertikalen Wänden anliegt. Der Haken 53 ist außerdem mit einstellbaren Einhakmitteln 51 versehen, vermöge deren er in Eingriff mit dem Grundbett 3 gebracht werden kann, um zu gewährleisten, daß er dort sicher gehalten ist. Es sei an dieser Stelle bemerkt, daß die dargestellten und beschriebenen Richtwerkzeuge nur einige Beispiele aus der umfangreichen Reihe von Werkzeugen darstellen, die mit der Vorrichtung nach der Erfindung verwendbar sinde
In der in Fig. 2 dargestellten Kombination ist die Richtvorrichtung 1, welche die hydraulischen Zylinder-Kolbenanx triebe 19 trägt, so eingerichtet, daß sie auch in vertikaler Richtung arbeiten kann. Zu diesem Zweck sind die Kolben 19a der Zylinder, wie dargestellt, von den Fortsätzen 18 des Schlittens 15 getrennt, und der Schlitten 15 befindet sich in einer rückwärtigen Ruhestellung, in die er durch die Zugfeder 22 gebracht worden ist. Die hydraulischen Zyllnder-Kolbenantriebe 19 sind in geeigneter Weise an Löchern 11 verankert, obwohl sie, wenn dies wünschenswert erscheint zwecks Zeitersparnis in Verbindung mit den Löchern 10 bleiben können. Die hydraulischen Zylinder-Kolbenantriebe 19 sind vertikal, also um horizontale Achsen
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schwenkbar, so daß sie in eine vertikale Stellung geschwenkt werden können, und die Kolben 19a sind in einer als Richtwerkzeug dienenden Druckplatte 41 montiert, die gelenkig mit dem einen Ende einer Kuppel-Stange 42 gekuppelt ist, deren anderes Ende gleichfalls gelenkig mit dem Vorderende des Grundbetts 2 zwischen den Seitenwänden 7 verbunden ist.
Die Richtvorrichtung nach der Erfindung ist mit einem Paar rückziehbarer Räder 29 versehen, von denen jedes auf einem aus Winkeleisen bestehenden Tragarm 30 gelagert ist. Um der Vorrichtung die nötige Stabilität zu geben, sind die Tragarme 30 so angeordnet, daß sie nach innen etwas geneigt sind. Die inneren Enden dieser Arme sind undrehbar mit einer Welle 31 verbunden, die am Grundbett 2 oder 3 gelagert ist. Die Welle 31 ist mit einem nicht gezeichneten Arm versehen, der mit einem gleichfalls nicht gezeichneten Kolben eines pneumatischen Servoantriebs 32 verbunden ist, der an dem Grundbett 2 oder 3 angebracht ist. Stattdessen kann jedes der Räder 29 an einem doppelarmig gestalteten Hebel gelagert sein, der mit den Grundbetten 2 oder 3 verbunden ist, wobei das eine Ende eines solchen Hebels so angeordnet ist, daß es durch den Kolben des Servoantriebs 32 derart bewegt wird, daß das Rad 29 eine Schwenkbewegung ausführt, wenn der Kolben des Servoantriebs bewegt wird·
Die vorstehend beschriebene Radaufhängung ermöglicht es, die Grundbetten 2 oder 3 relativ zu einer unterstützenden Fläche zu heben oder zu senken. Es ist notwendig, daß die Richtvorrichtung während der Richtoperationen unverrückbar feststeht. Deshalb sind die Grundbetten 2 und 3 so gestaltet, daß sie in Anlage mit der unterstützenden Fläche, beispielsweise dem Werkstattboden, gebracht und während des Richtens an ihm verankert werden können. In der gezeichneten Kombination wird das jeweilige Grundbett an der unter-
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stützenden Fläche durch Verankerungsmittel 34 festgelegt, die mechanische Spannmittel und pneumatische Krafterzeuger 35 enthalten. Die mechanischen Spannmittel bestehen aus einer Platte 36 mit einer an ihrer unteren Fläche aus- ' gebildeten, nicht gezeichneten Schulter, die durch geeignete Mittel, etwa durch einen Bajonettverschluß, gegen aufwärts gerichtete Bewegung an Schienen festlegbar ist, die in der unterstützenden Oberfläche eingebettet sind und die Verriegelungsmittel im Sinne der Patentansprüche bilden. Die Platte 36 ist oben mit Tragschultern 37 versehen, in denen ein doppelarmiger Hebel 38 schwenkbar gelagert ist. Der eine Arm des Hebels 38 unterstützt den Krafterzeuger 35, dessen Kolben 39 an der Platte 36 anliegt. Wird der Kolben des Krafterzeugers bewegt, so wird der Hebel geschwenkt, so daß das Grundbett 2 oder 3 gegen den Werkstattboden gepreßt wird. Der Hebel 38 wird in seiner Wirkstellung mittels eines Keils 40 gesperrt. Durch die soeben beschriebenen Verankerungsmittel 34 ist es möglioh, die Vorrichtung schnell und zuverlässig und mit aller nötigen Stabilität festzulegen. Von Hand verstellbare Verankerungsmittel von einfacher Konstruktion können gleichfalls verwendet werden. Beispielsweise kann ein U-förmiger Bügel an den erwähnten Schienen mittels eines Gewindebolzens verankert werden, der durch den Stegteil des Bügels ragt.
Die Vorrichtung nach der Erfindung erleichtert in hohem Maße die Handhabung von Hilfsgerätschaften, wie sie für Richtoperationen notwendig sind, weil der Bedienungsmann in der Lage ist, jede einzelne Richtvorrichtung im Lagerraum der Werkstatt mit den jeweilig notwendigen Gerätschaften und Richtwerkzeugen für die anstehende Richtoperation auszurüsten. Ist diese Arbeit vollzogen, so können die Richtvorrichtungen, die für die jeweils durchzuführende Arbeit nötig sind, ausgerüstet mit den Werkzeugen u.dgl. an die Arbeitsstelle transportiert werden. Die Anzahl der Richtvor-
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richtungen umfaßt, wenn es sich um das Richten eines Fahrzeugrahmens handelt, normalerweise die drei bereits vorbereiteten Einheiten, wie sie in Kombination in Fige 1 dargestellt sind.
An der Arbeitsstelle wird jede gesonderte Richtvorrichtung in Arbeitsstellung relativ zu dem zu richtenden Gegenstand gebracht, worauf die Grundbetten 2, 3 auf den Werkstattboden abgesenkt werden, indem die Räder 29 in der oben beschriebenen Weise zurückgezogen werden. Handelt es sich um horizontales Richten, so müssen die Grundbetten 2 und 3 mittels der Verankerungsmittel 34 festgelegt werden, während vertikales Richten keine derartige Verankerung der Grundbetten erfordert,, Während des eigentlichen Richtens werden Richtkräfte durch die hydraulischen Zylinder-Kolbenantriebe 19 erzeugt, die am Grundbett 2 angebracht werden, während die Werkzeuge 51, 53, die sich an den Grundbetten befinden, als Mittel zur Aufnahme der·Reaktionskräfte dienen.
In der in Fig. 1 und 2 dargestellten Kombination erstrecken sich die Grundbetten 2 und 3 quer zu den die Verriegelungsstellen 33 bildenden Schienen. Doch kann es bei der Ausführung anderer Richtoperationen notwendig sein, die Grundbetten parallel zu den Schienen anzuordnen. Eine derartige Möglichkeit fällt gleichfalls in den Rahmen der Erfindung. Demgemäß sind die Grundplatten 6 mit nicht gezeichneten Durchgangslöchern versehen, durch welche Bolzen od.dgl. gesteckt werden können, um die Grundplatten relativ zu Ausnehmungen in der Bodenfläehe festzulegen, wobei sich diese Ausnehmungen zweckmäßig wiederum in den Schienen befinden.
Ist eine Richtoperation durchgeführt, so werden die Verankerungsmittel gelöst und die Grundbetten in Transportste,llung gebracht, sowie die verschiedenen Hilfsvorrichtungen und Richtwerkzeuge auf die Richtvorrichtungen gelegt, worauf
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diese Vorrichtungen mit geringer Mühe in das Werkzeuglager transportiert werden können, um für eine nächste Operation bereit zu sein.
Auch die Anwendung der Erfindung zum Richten von Fahrzeugaufbauten oder Karosserien, wie sie hier nicht besonders beschrieben sind, liegt im Rahmen der Erfindung. Beispielsweise können Richtvorrichtungen nach der Erfindung zum Richten von Containern, Aufbauten von Kombiwagen U0dgl» benutzt werden.
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Claims (1)

  1. - 13 SAAB-SCANIA AKTIEBOLAG, S-151 87 Södertäl.ie. Schweden
    Patentansprüche:,
    .y Richtvorrichtung für Fahrzeugteile, insbesondere Fahrzeug- ^ rahmen, bestehend aus mindestens einer auf Rädern fahrbaren, transportablen Einheit, die mindestens aus einem horizontalen, an einem Boden verankerten Grundbett besteht, das mit einer sich längs erstreckenden Führung für mindestens ein längsbewegliches Richtmittel versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Richtmittel aus einem flachen Schlitten (15» 48; 52) besteht, der mit einer seiner Flächen zwischen zwei vertikalen Wänden (7; 45, 46) des Grundbetts (2; 3) verschiebbar ist, ' und daß der Schlitten (15; 48) dort, wo er aus der Führung herausragt, mit Anschlagfläohen und/oder Anschlußmitteln für Hilfswerkzeuge (25; 51) versehen ist.
    iXt Vorrichtung nach Anspruch 1', dadurch gekennzeichnet, daß die· Räder (29), mittels deren das Grundbett (2; 3) zusammen mit dem Schlitten (15; 48; 52) verfahrbar ist, am Grundbett (2; 3) durch Tragarme (30) zur Beeinflussung der Höhe des Grundbötts (2; 3) relativ zu den Rädern (29) mittels Servoantrieben (32) angelenkt sind.
    £ Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundbett (2; 3) in seiner abgesenkten Stellung an Verriegelungsstellen (33), die im Boden vorgesehen sind, durch Verankerungsinittel (34) verriegelbar ist, die mit Spannmitteln (36, 37, 38) und · servogesteuerten, mittels Druck steuerbaren Krafterzeugern (35) zusammenwirken.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3| dadurch g e -
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    kennzeichnet, daß der Schlitten mit sich quer erstreckenden Fortsätzen (18) versehen ist, die durch Schlitze (12) in den vertikalen Wänden (7) des Grundbetts ragen, und daß mindestens ein hydraulischer Zylinder-Kolbenantrieb (19) für den Schlitten (15) vorgesehen ist, der außerhalb der Seitenwände (7) zwischen dem Grundbett (2) und dem Schlitten (15) angeordnet ist.
    5ο Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch Riegel (Steckbolzen 50) zum Festlegen des Schlittens am Grundbett (3).
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß zur Führung des Schlittens im Grundbett (2, 3) der Schlitten·unten mit einem beiderseits ausladenden- Flansch (49) versehen ist, der in einer Erweiterung (47) des Zwischenraums zwischen den Seitenwänden (7)· verschiebbar gehalten wird.
    7ο Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch am Schlitten (15, 48) angebrachte Anschlußplatten (26) zum schnellen Anschluß von zur Übertragung der Richtkräfte dienenden Geräten oder Werkzeugen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum vertikalen Richten der hydraulische Zylinder-Kolbenantrieb (19) lösbar mit dem Schlitten (15) gekuppelt und mit einem Richtwerkzeug (41, 42) verbindbar ist, das auf dem Grundbett (2) montierbar ist.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens zwei Vorrichtungen nach Anspruch 3, die mit längsbeweglichen Schlitten und mit sie verriegelbaren Vorrichtungen nach Anspruch 4 oder 5 versehen sind, derart angeordnet sind, daß sie in Kombination zusammenzuwirken fähig sind.
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    Leerseite
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