DE1199145B - Vorrichtung zum Festlegen des Rahmens mit Bezug auf die Radachsen bei Kraftwagen, insbesondere bei Lastkraftwagen mit kippbarer Ladeflaeche - Google Patents

Vorrichtung zum Festlegen des Rahmens mit Bezug auf die Radachsen bei Kraftwagen, insbesondere bei Lastkraftwagen mit kippbarer Ladeflaeche

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DE1199145B
DE1199145B DEV22389A DEV0022389A DE1199145B DE 1199145 B DE1199145 B DE 1199145B DE V22389 A DEV22389 A DE V22389A DE V0022389 A DEV0022389 A DE V0022389A DE 1199145 B DE1199145 B DE 1199145B
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Petrus August Vestin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/005Suspension locking arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/28Tipping body constructions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c-40
Nummer: 1199 145
Aktenzeichen: V 2238911/63 c
Anmeldetag: 19. April 1962
Auslegetag: 19. August 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Festlegen des Rahmens mit Bezug auf die Radachsen bei Kraftwagen, insbesondere bei Lastkraftwagen mit kippbarer Ladefläche, bei denen der Fahrzeugrahmen mittels Federn von den Radachsen getragen wird, und die aus seitlich am Fahrzeugrahmen angeordneten Hydraulik-Kolben-Zylinder-Einheiten als Betätigungsorgane und aus von diesen betätigten Federsperren besteht.
Bei Kraftwagen, insbesondere Lastkraftwagen, die beträchtliche Mengen von Gestein, Sand, Beton od. dgl. auf einmal transportieren und für eine Nutzlast von 10 Tonnen oder mehr bemessen sind, können Unglücke oder Schwierigkeiten eintreten, wenn die Ladefläche des Kraftwagens mit üblichen hydrau-Iischen Hebern angehoben wird. Bei voller Höhenlage der Ladefläche ist diese nur in zwei Punkten unterstützt, und zwar in Form von Lagern am Rahmen sowie an der hydraulischen Hebevorrichtung oder -vorrichtungen. Wenn die Hebevorrichtung ganz ausgefahren ist, bietet sie keine besonders stabilen Verankerungspunkte.
Falls der Kraftwagen deshalb bei Entleerung der Last bei ganz oder teilweise angehobener Ladefläche mit einem Hinterrad in eine Vertiefung hineinrutschen oder falls der Boden aus irgendeiner Ursache nachgeben würde, derart, daß ζ. Β. ein Hinterrad ein Stück absinkt, entsteht sofort eine Schrägbelastung mit großer Beanspruchung der Verankerungspunkte der Ladefläche, was zur Folge hat, daß ein oder beide Verankerungspunkte der Ladefläche am Rahmen nachgeben können, sobald die kräftige Zurückfederung der Haupt- und Nebenfeder des Kraftwagens 'einsetzt, was bestenfalls zum Ergebnis führt, daß die Fläche losgerissen wird, aber oft dazu führt, daß die ganze Wagenführerkabine weggeschlagen und daß der Rahmen des Kraftwagens schief wird.
Es sind bereits Vorschläge gemacht worden, bei Kraftwagen, insbesondere Lastkraftwagen mit hohen Lastbeanspruchungen, in irgendeiner Weise Schutz dagegen zu bieten, daß beim Abladen des Wagens Schäden an Personen und Material entstehen. Die bisherigen Vorschläge in dieser Richtung haben jedoch nicht immer Erfolg gebracht. Die Erfindung bezweckt daher, für die hier in Rede stehenden Probleme und Schwierigkeiten eine wirksame Abhilfe zu schaffen. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der man den Rahmen bezüglich der Achsen und Räder so sichern kann, daß sowohl beim Fahren als auch beim Stillstand, bei Halb-, Voll- und Überlast des Wagens und vor Vorrichtung zum Festlegen des Rahmens mit
Bezug auf die Radachsen bei Kraftwagen,
insbesondere bei Lastkraftwagen
mit kippbarer Ladefläche
Anmelder:
Petrus August Vestin, Nyland (Schweden)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dr. jur. V. Busse, Patentanwalt,
Osnabrück, Möserstr. 20-24
Als Erfinder benannt:
Petrus August Vestin, Nyland (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 5. August 1961 (8004)
allem auch bei gleicher und ungleicher Stellung der Räder (Höhendifferenzen) ein einwandfreier Betrieb des Lastkraftwagens sichergestellt ist und die erfindungsgemäße Vorrichtung mit dem Heben und Senken der Ladefläche automatisch zusammenwirken kann.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art besteht die Erfindung darin, daß jeweils ein Kniegelenkmechanismus vorgesehen ist, deren beide Schenkel in einer Vertikalebene drehbar am Fahrzeugrahmen gelagert sind und deren einer Schenkel steif ist und mittels eines Lagerauges an einem rahmenseitigen Zapfen gelagert ist und deren anderer Schenkel ein in der Längsachse dieses Schenkels wirksame, mittels eines Lagerauges an einem rahmenseitigen Zapfen gelagerte Kolben-Zylinder-Krafteinheit zum Verändern seiner Länge aufweist, und daß am Kniegelenkpunkt ein beidseits rechtwinklig zum steifen Schenkel liegendes Querstück angeordnet ist, das mit einem mit einer Radachse des Wagens fest verbundenen und unterhalb der Kniegelenkmechanik angeordneten Fangorgan derart zusammenwirkt, daß bei im wesentlichen zusammengepreßten Federn zwischen Rahmen und Radachse das Querstück durch Verlängerung des den Hydraulikzylinder aufweisenden Schenkels in das Fangorgan mit Spiel einführbar ist und der Rahmen bezüglich der Radachse gesperrt gehalten bleibt.
Γ09 657.255
3 4
Hierdurch wird ein Zurückfedern, ungeachtet der in die Freilage verschoben werden, wenn der Öl-Bewegung des Wagens als Einheit, z. B. beim Fahren druck in den Servozylindern allmählich aufhört,
und beim Löschen der Last, unmöglich gemacht. Die Mit 11 sind als Verschlußelemente arbeitene Teile Ladefläche des Wagens wird trotz der Lage der Last, bezeichnet, wobei jede Einheit aus zwei nebeneinderen Menge, der Neigung der Fläche und eventueller 5 ander parallel angeordneten L-förmigen Gleitebenen schneller Lageänderungen der Räder beim Absinken besteht; jeder als Gleitebene ausgebildete Teil ist dabei in den Boden oder bei Unebenheiten stets stabil ge- in seinem unteren Teil mit einer Ausbiegung 11' verhalten, und zwar dadurch, daß ein momentanes Aus- sehen, in welche die Querstücke 7 in der unteren strecken des zusammengepreßten Federsystems des Verschlußlage hineingleiten und festgehalten werden Wagens nicht mehr möglich ist, wodurch Unglücks- io können. Mit 16 ist ein Stützblech bezeichnet, das die fälle sowie stärkere Beanspruchungen des Rahmens Gleitebene bei Beanspruchung gegen Deformation und der Ladefläche vermieden werden. schützen soll. Die Ziffern 30 und 31 bezeichnen die
Vorteilhaft ist das Fangorgan bei der erfindungs- erforderlichen Ölleitungen, durch die den Servogemäßen Vorrichtung als einseitig offenes, klammer- zylindern 1 ihr Arbeitsdruck von einer für den ganförmiges Teil mit annähernd L-förmiger Gleitebene 15 zen Kraftwagen gemeinsamen, zentral betätigten öl- und einer Ausbuchtung zum Aufnehmen und Fest- pumpe (nicht dargestellt) zugeführt wird. 32 ist ein halten des Querstückes ausgebildet. Bei Lastkraft- Ventil, durch das der Betätigungsdruck der Sperrwagen mit kippbarer Ladefläche ist nach einem wei- vorrichtung reguliert werden kann. Ziffer 14 bezeichteren Merkmal der Erfindung ein mit dem steifen net eine der beiden Briden, die zusammen ein Bündel Schenkel der Kniegelenkmechanik fest verbundener 20 von Federn zusammenhalten; jedes Bündel besteht Hebelarm vorgesehen, der derart mit der Ladefläche aus Blattfedern 20 bei der Hauptfeder und aus zusammenwirkt, daß das Querstück nur dann in das Blättern 26, 27 bei der Hilfsfeder, deren obere Fangorgan eingeführt werden kann, wenn sich die Blätter 27 bei beladenem Kraftwagen gegen zwei Ladefläche anhebt. Anschläge 23 und 24 anliegen können. Mit 17 ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den 25 eine mit Absätzen versehene Stützplatte bezeichnet,
Zeichnungen dargestellt, es zeigt die auf den Blättern 27 aufliegt. Die Federn 20
Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Vor- stützen sich gegen Lagerungsfundamente 15, die in
richtung von oben gesehen, nicht auf einem Kraft- sich auch die Hinterachse des Kraftwagens aufneh-
wagen montiert, men; die Räder und Gummireifen sind mit 19 ange-
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach 30 deutet. Die Hauptfeder 20 ist zwischen zwei Stützen
Fi g. 1, auf einem Kraftwagen montiert, eingespannt, eine feste, 21, und eine gelenkige, 22, die
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach beide wie üblich an jeder Seite des Rahmens des
Fig. 2 in verriegelter Position, bei beladenem Kraft- Kraftwagens angebracht sind. Mit 25, 25' und 25"
wagen und zusammengepreßtem Federsystem und ist ein teleskopförmig ausgebildeter Heber für die
Fig. 4 und 5 eine Einzelheit A aus Fig. 1 und B 35 Ladefläche 28 bezeichnet, der seinen Betätigungsaus Fig. 2 in vergrößerter Ansicht, druck von einer nicht dargestellten Pumpe erhält.
In den verschiedenen Figuren bedeutet die Ziffer 1 Schließlich ist mit 35 eine an der Unterseite der
paarweise zusammenarbeitende öldruckbetätigte Ser- Ladefläche angebrachte Stütze bezeichnet, die die
vozylinder, die in Lagern 2 drehbar um eine in der Lage der Fläche dem Rahmen gegenüber in horizon-
Querrichtung des Kraftwagens gelegene Achse 3 be- 40 taler Stellung fixiert; Ziffer 37 bezeichnet das Lager,
festigt sind. Jeder der Servozylinder 1 hat eine Hub- in dem der Heber für die Ladefläche gelenkig abge-
stange 4, deren Außenende mit einer schmaleren ge- stützt ist.
lochten Gabel 5 versehen ist, die jeweils mit einem Die Vorrichtung nach der Erfindung arbeitet wie Querstück 7 gekuppelt und mit Hilfe eines gelochten, folgt: Für gewöhnlich, wenn der Kraftwagen unbevon dem Querstück vorragenden Teils 6, der seiner- 45 laden ist, befindet sich die Sperr- und Verriegelungsseits je an das Querstück 7 angeschweißt ist, ver- vorrichtung in % der Lage, die in F i g. 2 dargestellt, ankert ist. Die Querstücke 7 ihrerseits sind in d. h. außer Eingriff mit dem Verriegelungsorgan 11 Lagern 9 befestigt, die sich um eine Achse 10 drehen ist; dabei hat das Federsystem hauptsächlich konkönnen, die zweckmäßig zu der Achse 3 parallel und kave Federn und befindet sich in maximalem Abin der Querrichtung des Kraftwagens angeordnet ist. 5° stand von dem Rahmen. Wenn die Ladefläche bela-Die Achsen 3 und 10 befinden sich im Abstand von- den wird, so werden die Federn zusammengepreßt einander und sind ihrerseits in zwei Lagerpaaren 33 und allmählich immer flacher und näher zum Rahbzw. 36 gelagert. Diese Lager 33 und 36 sind an men geführt, bis sie bei ein Drittel bis Vollast, wie in jeder Seite des Kraftwagens an einem Stützblech 29 F i g. 3 gezeigt ist, eine solche Position im Verhältnis angeschweißt, welche Bleche unbeweglich mit Bolzen 55 zur Sperrvorrichtung einnehmen, daß die bewegbaren od. dgl. am Rahmen des Kraftwagens verschraubt Teile, insbesondere die Querstücke 7, mit Hilfe der sind (nicht gezeigt). Die an den Außenenden der Hubstangen 4 der Servozylinder 1 in den gerundeten Achse 10 befindlichen Lager 9 tragen außer den Teil 11' des Organs 11 hineingeschoben werden Stangen 8 und den Querstücken 7 auch je einen aus können und dort gehalten werden, und zwar so paarweise parallel angeordneten Blechscheiben be- 60 lange, bis die ganze Last die Fläche 28 verlassen hat. stehenden Betätigungsarm 12, der an der Innenseite Dann erst wird das Sperrorgan (die Querstücke 7) Laufräder 13 trägt, die jeweils gegen an der Unter- mit Hilfe der Arme 12 und somit mittels der Stanseite der Ladefläche 28 vorgesehene Schutz- und gen 8 bei sich senkender Fläche 28 und bei absin-Verschleißbleche 34 anliegen können, wenn die kendem Öldruck in den Servozylinder 1 außer EinLadefläche 28 sich beim Rückgang aus der angeho- 65 griff mit dem Sperrorgan 11 in eine inaktive Lage benen bis in die horizontale Lage bewegt. Bei dieser verschoben, welche in F i g. 2 gezeigt ist, und bleibt Rückbewegung der Fläche 28 kann hierdurch die in dieser, bis der Kraftwagen wieder beladen ist und Sperrvorrichtung als Einheit aus der Verschlußlage seine Last irgendwo abgeben soll, wobei der Betäti-
gungsdruck der ölpumpe bei Hebung der Ladefläche wieder die Querstücke 7 in die Ausbuchtungen 11' des Sperrorgans 11 hineinpreßt. Dies kann geschehen, sobald die Bedienungsperson des Kraftwagens den Öldruck zu dem Teleskopheber zum Abladen einschaltet, aber nur wenn der Wagen zu einem Drittel bis Vollast beladen ist; der Heber kann mit den Betätigungszylindern 1 zusammengekuppelt werden.

Claims (3)

Patentansprüche: IO
1. Vorrichtung zum Festlegen des Rahmens mit Bezug auf die Radachsen bei Kraftwagen, insbesondere bei Lastkraftwagen mit kippbarer Ladefläche, bei denen der Fahrzeugrahmen mittels Federn von den Radachsen getragen wird, und die aus seitlich am Fahrzeugrahmen angeordneten Hydraulik - Kolben - Zylinder - Einheiten als Betätigungsorgane und aus von diesen betätigten Federsperren besteht, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Kniegelenkmechanismus vorgesehen ist, deren beide Schenkel (8; 4, 1) in einer Vertikalebene drehbar am Fahrzeugrahmen gelagert sind und deren einer Schenkel (8) steif ist und mittels eines Lagerauges (9) an einem rahmenseitigen Zapfen (10) gelagert ist und deren anderer Schenkel ein in der Längsachse dieses Schenkels wirksame, mittels eines Lagerauges (2) an einem rahmenseitigen Zapfen (3) gelagerte Kolben-Zylinder-Krafteinheit (4, 1) zum Verändern seiner Länge aufweist, und daß am Kniegelenkpunkt ein beidseits rechtwinklig zum steifen Schenkel (8) liegendes Querstück (7) angeordnet ist, das mit einem mit einer Radachse des Wagens fest verbundenen und unterhalb der Kniegelenkmechanik angeordneten Fangorgan (11) derart zusammenwirkt, daß bei im wesentlichen zusammengepreßten Federn zwischen Rahmen und Radachse das Querstück (7) durch Verlängerung des den Hydraulikzylinder aufweisenden Schenkels in das Fangorgan (11) mit Spiel einführbar ist und der Rahmen bezüglich der Radachse gesperrt gehalten bleibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangorgan (11) als einseitig offenes, klammerförmiges Teil mit annähernd L-förmiger Gleitebene und einer Ausbuchtung (H') zum Aufnehmen und Festhalten des Querstücks (7) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 bei Lastkraftwagen mit kippbarer Ladefläche, gekennzeichnet durch einen mit dem steifen Schenkel (8) der Kniegelenkmechanik fest verbundenen Hebelarm (12), der derart mit der Ladefläche (28) zusammenwirkt, daß das Querstück (7) nur dann in das Fangorgan (11) eingeführt werden kann, wenn sich die Ladefläche anhebt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 417 553, 448 874,
538257, 868 963, 922 949.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 657/255 8.65 @ Bundesdruckerei Berlin
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