DE1267167B - Vorrichtung zur Handhabung von Stueckguetern - Google Patents

Vorrichtung zur Handhabung von Stueckguetern

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DE1267167B
DE1267167B DEG42683A DEG0042683A DE1267167B DE 1267167 B DE1267167 B DE 1267167B DE G42683 A DEG42683 A DE G42683A DE G0042683 A DEG0042683 A DE G0042683A DE 1267167 B DE1267167 B DE 1267167B
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES wjÄ1 PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B65g
B 66 c
Deutsche Kl.: 8Ie-119
Nummer: 1 267 167
Aktenzeichen: G 42683 XI/81 e
Anmeldetag: 27. Januar 1965
Auslegetag: 25. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Handhabung von Stückgütern mit einem an dem Vorderteil eines Fahrgestells angelenkten, eine kranbare Ladegabel tragenden Kippstuhl, der durch das Lastseil eines Kranes aus der Lastaufnahmestellung in die Transportstellung zurückgeschwenkt wird.
Eine bekannte Ausführungsform sieht ein verhältnismäßig großes Fahrzeug vor, an dessen Vorderseite eine Lasthebevorrichtung schwenkbar angeordnet ist. Nachdem die Ladegabeln das zu transportierende Stückgut Untergriffen haben, wird die Lasthebevorrichtung durch ein vertikal angreifendes Kranseil zusammen mit der auf den Ladegabeln ruhenden Last über Kopf nach hinten verschwenkt. Die Last kann dann auf dem Fahrzeug zu einer vorbestimmten Stelle transportiert werden.
Ein wesentlicher Nachteil dieser Vorrichtung liegt in ihren verhältnismäßig großen Abmaßen. Auf Grund der Baugröße kann das Gerät in der Regel nur da eingesetzt werden, wo auch Gabelstapler Verwendung finden. Außerdem aber muß über der aufzunehmenden Last die lichte Höhe so groß sein, daß der Einsatz eines die Lasthebevorrichtung verschwenkenden Kranes möglich ist.
Aber auch an den diese Voraussetzung erfüllenden Plätzen ist der Einsatz der genannten Vorrichtung mit Gefahren verbunden. Beim Auf- und Abschwenken der Lasthebevorrichtung wird durch den sich verändernden Schwerpunkt eine Schubkraft auf das Fahrwerk ausgeübt. Letzteres kann daher unvermutet verschoben werden und gefährdet somit die in der Umgebung tätigen Arbeiter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden. Insbesondere soll eine Vorrichtung zur Handhabung von Stückgütern geschaffen werden, deren Einsatz auch unter räumlich beengten Verhältnissen möglich ist. Dabei kommen vor allem die Transportaufgaben in Frage, die von einem Gabelstapler wegen des von ihm beanspruchten Raumes nicht erledigt werden können. Derartige Situationen sind insbesondere dann problematisch, wenn auch der Einsatz eines Kranes aus Platzgründen ausscheidet.
Weiterhin soll die neuartige Vorrichtung auch beim Verladen Verwendung finden. Die Aufgabe, beispielsweise auf ebener Erde liegende Lasten in einen Güterwaggon zu heben, kann auch von einem Gabelstapler nur unzureichend gelöst werden. Mit seiner Hilfe kann zwar das Stückgut angehoben und bis in die Waggontür gefahren werden. Von hier aus jedoch muß dann die Last meist durch Hand in das Innere des Waggons verschoben werden. Um dennoch Vorrichtung zur Handhabung von Stückgütern
Anmelder:
The Greater Iowa Corporation, Boone, Iowa
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Jooss, Patentanwalt,
3300 Braunschweig, Theodor-Heuss-Str. 1
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. August 1964 (387 970)
ein rationelles Ver- bzw. Entladen ermöglichen zu können, war es erforderlich, entsprechende Verladerampen vorzusehen, um mit dem Gabelstapler direkt in den Waggon fahren zu können.
Der Erfindung liegt somit weiterhin die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, mit dessen Hilfe sich Verladeprobleme der geschilderten Art auch bei Fehlen einer Verladerampe rationell lösen lassen.
Gemäß der Erfindung werden diese Aufgaben unter Vermeidung obiger Nachteile dadurch gelöst, daß das Fahrgestell in der Lastaufnahmestellung gegen Rückwärtsbewegung durch eine Bremse blockiert ist, die beim Schwenken des sich gegen das Fahrgestell federnd abstützenden Kippstuhles durch ein zwischen Kippstuhl und Fahrwerk angeordnetes Bremsgestänge gelöst wird.
Dabei kann vorteilhaft eine die Bremse umgehende, die Vorwärtsbewegung zulassende Leerlaufkupplung vorgesehen sein.
In einer zweckmäßigen konstruktiven Ausbildung sind Bremse und Leerlaufkupplung den Vorderrädern des Fahrgestells zugeordnet, während die Hinterräder frei drehbar gelagert sind.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die jeweils doppelt angeordneten Vorderräder zusammen mit dem Kippstuhl auf diesem benachbarten Achsen sitzen, wobei der Kippstuhl aus einem sich nach vorn erstreckenden und die Ladegabel tragenden Stützrahmen besteht, der mit dem Fahrgestell durch eine Feder verbunden ist.
Bei einer besonders einfachen, dabei aber sicher wirkenden Bremse besteht diese aus einer Bremstrommel mit einem um sie gelegten Bremsband, dessen beide Enden über einen Bolzen gesteckt sind, an
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dessen oberem Ende ein Bremshebel des Brems- streckenden Rohren 30 und 30.4 angelenkt sind,
gestänges exzentrisch angelenkt ist. Deren untere Enden tragen durch einen Stift 36 mit-
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende einander zusammengelenkte Laschen 32 bzw. 34.
Ausführungsform der Erfindung dargestellt Es zeigt Der obere Rahmen 38 besteht aus zwei mit ihren
Fig. 1 in Seitenansicht, wie die Vorrichtung zum 5 Flanschen gegeneinandergerichteten Trägern 40., die
Arbeitseinsatz transportiert wird, an ihrem vorderen Ende durch eine Platte 42 und an
Fig. 2 in Seitenansicht die unter ein zu transpor- ihrem rückwärtigen Ende durch ein Winkeleisen44
tierendes Gut gefahrene Vorrichtung, miteinander verbunden sind. Gegen die Außenflächen
Fig. 3 in Seitenansicht die Arbeitsstellung der der Träger40 nahe deren Enden sind unter einem Vorrichtung, nachdem ihre Hebelarme aus einer io Winkel je zwei parallel zueinander liegende Lager-Stellung gemäß Fig. 2 in ihre Arbeitsstellung ver- platten46 geschweißt, die je eine Bohrung48 zur schwenkt worden sind, so daß das Zugseil die Trans- Aufnahme eines durch die Lagerhülsen 19 gehenden portvorrichtung an den gewünschten Platz ziehen Stiftes 50 aufweisen. Infolge der geneigten Anordnung kann, der Lagerplatten 46 ist der Winkel zwischen den Trä-
Fig. 4 in Seitenansicht die Transportvorrichtung 15 gern 14 und 40 größer als 90°.
nach dem Absetzen der von ihr bewegten Palette, Wie Fig. 7 erkennen läßt, läuft auf den Flanschen
Fig. 5 in Seitenansicht ein Teil eines eine Last- der Träger 40 ein Wagen 52, der aus einem mit seinen
hebevorrichtung tragenden Rahmens, Schenkeln 58 nach oben gerichteten U-Profil 54 be~
Fig. 6 eine Stirnansicht gemäß Fig. 5, steht. Die äußeren Seiten der Schenkel 58 tragen
Fig. 7 in perspektivischer Darstellung den oberen 20 Rollen 60 sowie Stifte 62, welch letztere auf der
Rahmen der Lasthebevorrichtung mit einem auf ihm Oberfläche der oberen Trägerflansche 40 gleiten. Eine
laufenden Wagen, Seilöse 64 ist auf dem Steg 56 des U-Profils 54 auf-
Fig. 8 in Draufsicht das Fahrgestell der Vor- geschweißt, an dessen vorderem Ende ein Seil66
richtung, (F i g. 11) befestigt ist. Dieses läuft von dort über eine
Fig. 9 in Seitenansicht das Fahrgestell der Vor- 25 Seilscheibe68, die drehbar an einem Stützarm70
richtung nach Lösen der Bremse und im Augenblick befestigt ist, der an dem hinteren Winkeleisen 44 des
des Verholens der beladenen Vorrichtung gemäß oberen Rahmens 38 sitzt. Von dort ist das Seil 66
Fig. 3, dann nach unten um die Rolle72 herum (Fig. 11)
Fig. 10 teilweise geschnitten das Fahrgestell nach und wieder nach oben zurück an das vordere Ende
Fig. 9, aber mit blockierten Vorderrädern, wie es in 30 des Stützarmes70 geführt. In diesem dient eine
einer Arbeitsstellung gemäß Fig. 2 der Fall wäre, Bohrung 74 (Fig. 7) zur Aufnahme eines herkömm-
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung der von liehen Seilschlosses, das in den Zeichnungen nicht
seinem FahrgesteE losgelösten Lasthebevorrichtung, dargestellt ist. Die Rolle 72 läuft auf einem Bolzen 76
Fig. 12 einen Schnitt durch eine Leerlaufkupplung in dem Gehäuse 78. Zwischen diesem und der mittabgewandelter Bauart, 35 leren der drei Bohrungen der Lasche 34 des Rohres
Fig. 13 die in Fig. 12 dargestellte Vorrichtung 30 ist eine Schraubenfeder 80 befestigt, der auf beiden
im Längsschnitt, Seiten in zusammengebautem Zustand der Vorrich-
Fig. 14 einen Schnitt durch eine Vorderachse an- rung Zusatzfedern beigeordnet sind, die mit ihren
derer Bauart, unteren Enden in die Lasche 34, mit ihren oberen
Fig. 15 in perspektivischer Darstellung die vorde- 40 Enden dagegen an den Bolzen 76 eingehängt werden,
ren Enden der Hebelarme, Bei der vom Fahrgestell 12 getrennten Ladegabel 10
Fig. 16 eine Stirnansicht gemäß Linie 16-16 in werden diese Zusatzfedern nicht benötigt und können
Fig. 15 und entweder entfernt werden oder aber in einer unwirk-
F ig. 17 in schematischer Darstellung den rück- samen Lage, beispielsweise an dem Führungsstück 28,
wärtigen Teil der Hebelarme. 45 befestigt werden. Die Federn dienen in bekannter
Danach bezeichnet 10 eine kranbare Ladegabel Weise zum Ausbalancieren der Lage des Wagens 52. oder Lasthebevorrichtung, wie sie in zusammen- Eine Hebelanordnung 82 umfaßt untere Lagergebautem Zustand in Fig. 11 dargestellt ist. Das platten84 (Fig. 17) mit vier Bohrungen86, durch Bezugszeichen 12 bezieht sich auf ein Fahrgestell, die Schrauben90 (Fig. 11) zur Befestigung dieser wie es sich am besten aus den Fig. 8 bis 10 ent- 50 Platten an den Lagerplatten 46 des oberen Rahmens nehmen läßt. 38 gesteckt sind. Nach Fig. 17 sind die Enden eines
Waagerechte Gabelzinken 16 sitzen an den unteren ein Rohr 94 tragenden U-förmigen Stützträgers 92 Enden von vertikal angeordneten Rahmenträgern 14, mit den unteren Lagerplatten 84 verschweißt. In den die miteinander fluchtende Bohrungen 18 tragen. Die Enden dieses Rohres 94 sind durch eine Feder 100 oberen Enden der Rahmenträger 14 sind als Lager- 55 belastete Stifte 98 gleitend eingebaut, an denen Zugbuchsen ausgebildet (Fig. 7), während an ihren stifte99 sitzen, die durch L-förmige Schlitze96 des Rückseiten einander diagonal gegenüberliegende Rohres 94 hindurchragen und zum Verschieben der Laschen20, 22 angeschweißt sind (Fig. 11), durch Stifte98 gegen den Federdruck dienen. Um ein Verderen Bohrungen in ihrer Länge verstellbare Stangen schwenken von oberen Lagerplatten 104 zu ermög- 24 geführt sind, so daß infolge der schwenkbaren 60 liehen, sind in den Enden des Stützträgers 92 Nuten Aufhängung der Vertikalträger 14 eine Längenver- 102 ausgespart.
änderung der Stangen 24 eine entsprechende Ab- In den oberen Lagerplatten 104 befinden sich Boh-
standsveränderung der beiden Gabelzinken 16 von- rangen 106 zur Aufnahme eines mit einer Mutter
einander bewirkt. versehenen und in der Bohrung 108 der unteren
Gegen die Innenfläche der Träger 14 sind unter 65 Lagerplatten84 festgelegten Bolzen 110 (Fig. 11). einer bestimmten Neigung Winkellaschen 26 ange- Die Bohrungen 111 und 112 der oberen Lagerplatten schweißt, an denen über Stifte 31 U-förmig ausge- 104, die sich von der Bohrung 106 im gleichen Abbildete Führungsstücke 28 mit sich nach unten er- stand befinden, dienen den Stiften 98 als Rast. Wer-
den die oberen Lagerplatten 104 so geschwenkt, daß die Stifte 98 in die Bohrungen 111 einrasten können, dann nimmt der Hebelarm 116 die Stellung gemäß F i g. 3 ein. Bei der in F i g. 2 gezeigten Stellung des Hebelarmes greifen die Stifte 98 in die Bohrungen 112.
Gegen die Innenfläche der oberen Lagerplatten 104 (Fig. 17) sind je zwei parallel zueinander liegende Bleche 113 geschweißt, an deren Mittelteil ein zur Verbindung zwischen den beiden Lagerplatten dienendes quadratisches Rohr angeschweißt ist. In den zwischen den Blechen 113 und dem quadratischen Rohr 114 gebildeten Hohlraum ragen die zugespitzten Enden der Hebelarme 116 bzw. 116 A und sind dort durch Bolzen 118 angelenkt. Infolge dieser Anordnung können die freien Enden der Arme 116 bzw. 116.4 gegeneinander geschwenkt werden. Sie tragen zudem Buchsen 122, die je eine gegen die Lagerplatten 104 wirkende Druckfeder aufnehmen. Dadurch wird in Normalstellung eine parallele Lage der beiden Arme zueinander gewährleistet.
Aus den Fig. 15 und 16 läßt sich entnehmen, daß auf die Unter- bzw. Oberseite des vorderen Armendes 116 bzw. 116^4 Bolzen 126 geschweißt sind, auf denen mit einer Seilrille versehene Rollen 128 frei drehbar umlaufen. An jede Innenseite des Vorderteiles der Arme 116 bzw. 116^4 ist je eine U-förmige Klammer 130 derart eingeschweißt, daß diese bei gegeneinandergeschwenkten Hebelarmen übereinanderliegen und mit der Rolle 128 fluchten. Diese Anordnung dient dem an der Seilöse 64 befestigten Seil 131 als Führung.
Das Fahrgestell 12 umfaßt einen Rahmen 132 mit hinteren Lagern 134 zur Aufnahme einer Achse 136, auf deren Enden frei drehbare Hinterräder 138 montiert sind. Die vorderen Lager 140 dienen zur Aufnahme je einer getrennten Welle 142, deren gemeinsame Länge größer ist als die der Achse 136. Mit dem inneren Ende jeder Welle 142 ist je eine Leerlaufkupplung 144 verbunden (Fig. 10), die sich in Trommeln 148 befindet, die auf beiden Seiten einer zylindrischen Bremstrommel 146 größeren Durchmessers sitzen. Das Sperrad 150 der Leerlauf kupplung 144 sitzt fest auf der Welle 142. In einem Außenring 154 laufen von einem Käfig geführte Kugeln 152, die gegen die Innenwandung 156 der Trommeln 148 gepreßt werden, wenn die Achsen 142 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden (Fig. 10). Dadurch werden die Trommeln 148 und somit auch die Bremstrommeln 146 mit den Wellen 142 gekuppelt. Bei einer Vorwärtsbewegung dagegen dreht das Sperrad 150 lediglich den Außenring 154 mit den Kugeln 152 gegenüber der Innenwandung 156 der Trommel 148. Eine Blockierung erfolgt dabei nicht.
Die Bremstrommel 146 wird von einem an seiner Innenfläche mit einem Bremsbelag 160 versehenen Bremsband 158 umfaßt, das mit einer Lasche 162 bei 164 vernietet ist, die an dem vorderen Rahmenende durch Schrauben 166 befestigt ist. Die beiden freien Enden des Bremsbandes 158 sind mit Laschen 168 vernietet, durch deren Bohrung ein Bolzen 170 gesteckt ist, dessen Länge durch an seinem unteren Ende befindliche Muttern 171 justiert werden kann. Das obere Ende des Bolzens 170 ist als Auge 172 ausgebildet.
Von dem Rahmen 132 ragen Stützen 174 nach oben, an welchen die rückwärtigen Enden von Lenkern 176 gelagert sind, deren vorderes Ende zusammen mit einer exzentrisch sitzenden Bohrung eines Bremshebels 178 und mit dem Bolzenauge 172 mittels eines Stiftes 179 verbunden ist. Das obere Ende des Bremshebels 178 ist mit einer Lasche 180 verbunden, deren freies Ende an einem Steg 182 angelenkt ist, der auf einem querverlaufenden Rohr 184 sitzt.
Durch Spannringe 186 werden die vorderen Enden von Zylindern 188 mit dem Rohr 184 verbunden, während die rückwärtigen Zylinderenden offen sind und von Zylindern 190 teleskopartig aufgenommen
ίο werden. Wie Fig. 10 zeigt, ist in beiden teleskopartig ineinandergesteckten Zylindern 188 und 190 eine Schraubenfeder 192 vorgesehen. Das untere Ende der Zylinder 190 ist über einen Bolzen 194 mit einer auf dem Rahmen 132 sitzenden Öse 196 verbunden. Zwisehen einem auf dem Zylinder 190 sitzenden Steg 198 und der Mitte eines Kipphebels 202 ist ein längenveränderliches Gestängeschloß 200 vorgesehen. Der Kipphebel 202 schwingt um einen Bolzen 206, der in einer auf dem Rohr 184 sitzenden Öse 204 sitzt.
Die Vorderräder 212 und 214 sitzen im Abstand voneinander auf den Außenenden der Achsen 142. Zwischen den Rädern sind auf den Achsen Rahmenteile 216 eines Kippstuhles angeordnet, deren Lage durch Sprengringe gesichert ist. Ihre oberen Enden sind mit dem Rohr 184 verschraubt und gehen in eine ebene Lagerfläche 218 über. Auf dieser ist eine Lagerplatte220 (Fig. 5 und 6) mit Schrauben 222 befestigt. Der Steg 226 eines U-förmigen Bügels 224 ist mit Hilfe eines Zapfens 228 auf der Lagerplatte 220 drehbar angebracht. In zusammengebautem Zustand nehmen die Bügel 224 die vertikalen Rahmenträger 14 der Hubvorrichtung auf. Die Befestigung erfolgt durch Zapfen, die durch die Bohrungen 18 der Hubvorrichtung und Bohrungen 232 der Seitenflansche 230 des Bügels 224 gesteckt werden.
In den F i g. 12 und 13 ist eine abgewandelte Ausführungsform einer Leerlaufkupplung 233 dargestellt. Danach tragen Lager 234 herkömmlicher Bauart in Außentrommeln 148 die inneren Wellenenden 142, die mit Lagern 236 versehen sind, von denen sich Nasen 238 und 240 nach außen erstrecken (F i g. 12). Durch einen Stift 244 ist an der Nase 240 eine Sperrklinke 242 angelenkt, deren freies Ende in Schaltzähne 246 der Innenwand 156 der Trommel 148 eingreift. Durch eine zwischen der Nase 238 und der Sperrklinke 242 angeordnete Druckfeder 248 wird letztere im Eingriff mit den Schaltzähnen 242 gehalten. Durch diese Anordnung ist ebenfalls nur eine Drehung der Welle 142 in einer Richtung möglich. F i g. 14 stellt einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Bremstrommel 1465 dar, die über Federn 250 direkt mit den Wellen 142 verbunden ist. Diese Anordnung umfaßt keine Leerlaufkupplungen in der Art, wie die Kupplung 233 der Fig. 12 oder 144 der Fig. 10.
Die Vorrichtung ist wie folgt zu handhaben: Auf dem Weg zu ihrer Einsatzstelle wird die Hebelanordnung 82 in eine Stellung gemäß F i g. 1 geschwenkt, so daß die Vorrichtung wie ein Schubkarren zu verwenden ist, wobei die Arme 116 und 116 A als Handgriff dienen. Deren Stellung wird, wie oben beschrieben, durch die in Bohrungen 112 der oberen Lagerplatten 104 einrastenden Stifte98 (s. Fig. 17) gesichert.
Vor der gegebenenfalls auf einer Palette liegenden Ladung wird die Vorrichtung nach vorn geschwenkt, so daß die Vorderräder 212, 214 auf den Boden
kommen. Die Höhenlage der Gabelzinken 16 kann durch Wahl einer der Bohrungen 18 der Träger 14 bzw. der Bohrungen 232 des Bügels 224 eingestellt werden. Der Abstand zwischen den Gabelzinken 16 läßt sich viermal variieren. Die Stangen 24 zwischen den beiden Rahmenträgern 14 werden gelöst oder angezogen, um ihren Abstand voneinander demjenigen der U-fÖrmigen Bügel 224 des Fahrgestells 12 anzupassen. Diese Bügel 224 können in vier verschie-
gestell mit der Hebevorrichtung verbunden wird. Diese Federn begrenzen die freie Bewegung des Wagens 52 auf den Trägern 40 des oberen Rahmens 38, so daß die gesamte Vorrichtung in einer aus-5 balancierten Stellung verharrt, wenn sie durch das Zugseil 131 vom Boden abgehoben wird. Die ausbalancierte Lage des Wagens 52 während des Zugvorganges, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, ist von untergeordneter Bedeutung. Der Wagen 52 wird aus
dene Stellungen gebracht werden. Eine erste Stellung io seiner hinteren Stellung etwas in Richtung auf die ist in Fig. 6 dargestellt, wo beide Bügel224 ihre vorderen Enden der Arme 116 und 116./4 gezogen, Außenlage auf der Platte 220 einnehmen. Werden sie wenn eine horizontale Zugkraft über das Seil 131 aus dieser Lage mit Hilfe des exzentrisch sitzenden einwirkt. Die ungefähr angenäherte Lage des Wagens Drehzapfens228 um 180° nach innen verschwenkt, 52 während dieser Arbeitsphase ist in Fig. 3 darnehmen sie ihre zweite Stellung ein. Ein Austauschen 15 gestellt. Die nach rückwärts gerichtete Zugkraft des der Lagerplatten 220 der beiden Rahmenteile 216 Seiles 131 (Fig. 3) übt infolge der blockierten ergibt zwei weitere Stellungen. Vorderräder auf die Vorrichtung ein Kippmoment
Nachdem die richtige Lage der Gabelzinken ein- um den Berührungspunkt zwischen Vorderrädern und gestellt worden ist, werden diese unter die Palette Boden aus. Durch diese Kippbewegung schlagen die gefahren. Ist die Vorrichtung mit einer der Leerlauf- 20 Hinterräder 138 auf den Boden auf, und durch das kupplungen 144 oder 233 versehen, kann sie nach anhaltende Kippmoment wird die Feder 192 in den vorn unter die Ladung geschoben werden, auch wenn Zylindern 188 um 190 zusammengepreßt. Die anderen gesamtes Gewicht auf den Vorderrädern zu haltende Rückwärtsbewegung bewirkt, nachdem die ruhen kommt. Normalerweise liegt das Bremsband Zylinder 188 und 190 vollständig ineinandergeschoben 158,160 fest auf der Bremstrommel 146, so daß die 25 sind, über das Bremsgestänge 180 ein Verschwenken Vorderachsen 142 und die Vorderräder gegen Rück- des exzentrisch gelagerten Bremshebels 178 um den wärtsdrehung blockiert sind. Lediglich die Vorwärts- Stift 179 in eine Lage parallel zu dem Lenker 176. drehung wird durch die Leerlaufkupplung ermöglicht. Dadurch wird das Bremsband 158 gelüftet, so daß In F i g. 2 ist eine typische Situation dargestellt, in der die Achsen 142 und damit die Vorderräder 212 und die Gabelzinken unter eine Palette gefahren werden, 30 214 eine Rückwärtsdrehung ausführen können, deren ganzes Gewicht von den Vorderrädern 212 und Sollte die Zugkraft des Seiles 131 während der
214 aufgenommen wird. Rückwärtsbewegung der Vorrichtung aus irgend-
Nach Aufnahme der Ladung werden die Stifte 98 einem Grunde nachlassen, schwenkt die Vorrichtung aus den Bohrungen 112 der oberen Lagerplatten 104 wieder etwas nach vorn, so daß das Bremsband 158 gelöst und die Arme 116 und 116^4 daraufhin nach 35 über das Gestänge 180 und den Bremshebel 178 vorn in eine Lage gemäß Fig. 3 geschwenkt, in selbsttätig zur Anlage kommt. Die Vorrichtung ist welcher sie durch die in die Bohrungen 111 ein- also während der gesamten Dauer ihrer Rückwärtsrastenden Stifte 198 gesichert werden. bewegung unter vollständiger Kontrolle.
Die vorderen Armenden 116 und 116 A werden Nachdem die Vorrichtung zu dem gewünschten
dann gegeneinander geschwenkt, das Kranseil 131 an 40 Platz gezogen worden ist, löst sich das Zugseil 131, der Seilöse 64 des Wagens 52 befestigt und dann über das nun, von einer Hebevorrichtung kommend, andie vorderen Enden der Arme 116 und 116^1 in der genähert senkrecht über der Vorrichtung steht, oben beschriebenen Weise geführt, wie es auch in den selbsttätig aus den Vorderenden der Arme 116 bzw. F i g. 15 und 16 dargestellt ist. Der Rad-Entriegelungs- 116 A, die dadurch in eine parallele Lage zueinander hebel 202 steht in einer oberen Stellung, und das 45 zurückschwenken. Durch Ausrasten des Stiftes 98 aus Bremsband liegt fest auf der Bremstrommel 146 auf, den Bohrungen 111 können sie in eine horizontale um eine Rückwärtsbewegung der Vorderräder zu ver- Lage verschwenkt werden. Falls gewünscht, kann nun hindern. Wie in F i g. 3 dargestellt, verläuft das Kran- die beladene Lasthebevorrichtung zusammen mit seil 131 von den oberen Enden der Arme 116 und ihrem Fahrgestell von dem Verladekai durch das von 116^4 nach hinten, wie es der Fall ist, wenn die Vor- 50 einem Kran kommende Zugseil 131 angehoben richtung beispielsweise aus einem Eisenbahnwaggon werden.
gezogen wird. Die sich nach oben und vorn er- Soll die Ladung von der Vorrichtung abgesetzt
streckenden Arme 116 und 116^4 geben dem Seil werden, wird der Kipphebel 202 aus einer Stellung 131 einen ausreichenden Hebelarm, um die Vorrich- gemäß F i g. 2 nach unten in eine Lage gemäß F i g. 4 rung etwas nach hinten zu kippen. Würde der Schwer- 55 gedruckt. Dadurch schwingt die Hubvorrichtung 10 punkt der Ladung dichter an den Rahmenträgern 14 gegenüber ihrem Rahmen 132 nach vorn, so daß die der Hubvorrichtung liegen, oder wären diese Träger Vorderenden der Gabelzinken 16 auf den Boden 14 länger und höher angeordnet, könnte das Seil 131 stoßen oder aber sonstwie freikommen von der an dem höchsten Punkt der Gabel angeordnet wer- Ladung, in der sie stecken. In jedem Fall bewirkt die den, und auf die Arme 116 und 116^4 könnte ver- 60 Abwärtsbewegung des Kipphebels ein Abheben der ziehtet werden. Diese ermöglichen aber eine korn- blockierten Vorderräder vom Boden, so daß diese paktere Form der Hubvorrichtung 10. nur noch von den Vorderenden der Gabelzinken und
Normalerweise steht der Wagen52 an dem rück- den Hinterrädern getragen wird (Fig. 4). Wird die wärtigen Ende des oberen Rahmens38 und wird in Vorrichtung gemäß Fig. 14 verwendet, muß der dieser Lage durch das Seil 66 und die an der Last- 65 Kipphebel 202 wie oben beschrieben verwendet werhebevorrichtung sitzende Feder 80 gehalten. Wie den, um die Vorrichtung entweder in oder aus der oben erwähnt, können neben dieser Feder 80 noch Ladung hinauszufahren. Nachdem die Vorderräder weitere Federn vorgesehen werden, wenn das Fahr- sich vom Boden gelöst haben, kann die Vorrichtung
mit Hilfe des Seiles 131 unter der Ladung herausgezogen werden.
Gewünschtenfalls kann die Lasthebevorrichtung 10 auch ohne ihr Fahrgestell 12 Verwendung finden. In einem solchen Fall werden die Bolzen, die die Bügel des Vorderendes des Fahrgestells 12 mit den Trägern 14 der Hubvorrichtung 10 verbinden, entfernt, wodurch eine schnelle Lösung der Lasthebevorrichtung von ihrem Fahrgestell erreicht wird.

Claims (5)

Patentansprüche: IO
1. Vorrichtung zur Handhabung von Stückgütern mit einem an dem Vorderteil eines Fahrgestells angelenkten, eine kranbare Ladegabel tragenden Kippstuhl, der durch das Lastseil eines Kranes aus der Lastaufnahmestellung in die Transportstellung zurückgeschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (12) in der Lastaufnahmestellung gegen Rückwärtsbewegung durch eine Bremse (146, 158) blockiert ist, die beim Schwenken des sich gegen das Fahrgestell federnd abstützenden Kippstuhles durch ein zwischen Kippstuhl und Fahrgestell (12) angeordnetes Bremsgestänge gelöst wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Bremse (146,158) umgehende,
die Vorwärtsbewegung zulassende Leerlaufkupplung (144, 233).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Bremse (146, 158) und Leerlaufkupplung (144, 233) den Vorderrädern (212, 214) des Fahrgestells (12) zugeordnet sind, während die Hinterräder (138) frei drehbar gelagert sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils doppelt angeordneten Vorderräder (212, 214) zusammen mit dem Kippstuhl (10) auf diesem benachbarten Achsen (142) sitzen, wobei der Kippstuhl aus einem sich nach vorn erstreckenden und die Ladegabel tragenden Stützrahmen (216, 218,184) besteht, der mit dem Fahrgestell (12) durch eine Feder (192) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse (146, 158) aus einer Bremstrommel (146) mit einem um sie gelegten Bremsband (158) besteht, dessen beide Enden (168) über einen Bolzen (170) gesteckt sind, an dessen oberem Ende ein Bremshebel (178) des Bremsgestänges exzentrisch angelenkt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 621518.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 540/266 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
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CH423625A (fr) 1966-10-31
GB1027947A (en) 1966-05-04
US3301420A (en) 1967-01-31
AT256706B (de) 1967-09-11

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