DE1237449B - Hebe- und Halteeinrichtung fuer eine zwischen der Zugmaschine und einem Fahrgestell befindliche Ladebruecke von Schwerlastwagen - Google Patents

Hebe- und Halteeinrichtung fuer eine zwischen der Zugmaschine und einem Fahrgestell befindliche Ladebruecke von Schwerlastwagen

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DE1237449B
DE1237449B DE1965R0041236 DER0041236A DE1237449B DE 1237449 B DE1237449 B DE 1237449B DE 1965R0041236 DE1965R0041236 DE 1965R0041236 DE R0041236 A DER0041236 A DE R0041236A DE 1237449 B DE1237449 B DE 1237449B
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Germany
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loading bridge
support arm
tractor
chassis
lifting
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Application number
DE1965R0041236
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English (en)
Inventor
Ernst Neuser
Dieter Nies
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Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf GmbH
Original Assignee
Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/40Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/02Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element
    • B60P1/027Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element with relative displacement of the wheel axles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers
    • B62D53/061Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks
    • B62D53/062Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks having inclinable, lowerable platforms; Lift bed trailers; Straddle trailers
    • B62D53/065Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks having inclinable, lowerable platforms; Lift bed trailers; Straddle trailers inclining platforms by detachable or folding swan necks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Hebe- und Halteeinrichtung für eine zwischen der Zugmaschine und einem Fahrgestell befindliche Ladebrücke von Schwerlastwagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Hebe- und Halteeinrichtung für eine zwischen der Zugmaschine und einem Fahrgestell befindliche Ladebrücke von Schwerlastwagen, wobei die Zugmaschine und das Fahrgestell jeweils eine der Hebe- und Halteeinrichtungen tragen, die einen mit einem Ende am Zugmaschinen- bzw. Fahrgestellrahmen um eine quer zur Fahrzeuglängsrichtung gerichtete waagerechte Achse schwenkbaren, mit mindestens einem hydraulischen Zylinder zusammenwirkenden Tragarm enthält, dessen freies Annende an der Ladebrücke angreift.
  • Schwerlastfahrzeuge, aus Zugmaschine, Ladebrücke und Fahrgestell bestehend, deren Ladebrücke zum Be- und Entladen auf den Boden absetzbar ist, sind bekannt. Als in der Höhe veränderliche Aufhängeeinrichtungen dienen dabei Gelenkdreiecke zwischen Last bzw. Ladebrücke und Fahrgestell, bei denen ein Stab durch geeignete Mittel, z. B. Preßzylinder, in seiner Länge verändert werden kann. Des weiteren ist ein Tiefladewagen mit an Fahrgestellen angeordneter, die Ladebrücke der Höhe nach einstellender Aufhängeeinrichtung bekannt. Diese Einrichtung besteht aus starren Winkeltragarmen, welche mit der Ladebrücke gelenkig verbunden sind und sich an dieser mittels starrer Fortsätze über längsverstellbare Widerlager abstützen.
  • Die erste Einrichtung erfordert eine hohe, kastenartige Ladebrücke, was beim Be- und Entladen von schweren Lasten, die auf Tiefladewagen befördert werden, in der Regel nicht erwünscht ist. Bei der zweiten Einrichtung läßt sich die Höhe der Ladebrücke nur in sehr engen Grenzen verändern, so daß nur Lasten, die auf der Brücke liegen, transportiert werden können. Es ist nicht möglich, eine Last, die sich weder mit eigener Kraft auf die abgesenkte Ladebrücke bewegen, noch durch ein Hilfsmittel wie Stapler oder Kran auf die Brücke gesetzt werden kann, mit einem derart ausgerüsteten Tiefladewagen zu befördern.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hebe- und Halteeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mittels Kraftantriebes bzw. hydraulisch die Ladebrücke auf den Boden absetzt und mit Last nicht nur auf die Fahrgestelle aufsetzt, sondern bei Bedarf in beliebiger Höhenstellung, der Last entsprechend, festhalten kann. Diese Halteeinrichtung soll dabei so hoch einstellbar sein, daß die Last gegebenenfalls unter der Ladebrücke befestigt transportiert werden kann.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß der Tragarm zum Heben der Ladebrücke mittels des am Zugmaschinen- bzw. Fahrgestellrahmen und etwa in der senkrechten Mittelebene zwischen den Endanlenkstellen des Tragarmes außerhalb der Verbindungslinie dieser Anlenkstellen an diesem angelenkten Zylinder -über die obere senkrechte Lage hinaus annähernd um 45' schwenkbar ist und an jeder Seite des Tragarmes eine Langlochleiste angelenkt ist, die am Langloch mittels einer Festlegeeinrichtung mit der Ladebrücke fest verbindbar sind.
  • Damit bei eventuell erforderlichen Zwischenstellungen der schwenkbaren Tragarine die Belastung derselben nicht auf der Hydraulik der Hydraulikzylinder ruhen muß, sind parallel zu den Hydraulikzylindern bekannte Einrichtungen für mechanische Festlegbarkeit der Zwis(Iiienstellungen der Kolbenstangen bzw. der Tragarme vorgesehen. Die Langlochleisten sowie die in das Langloch greifenden Teile der Festlegeeinrichtungen der Ladebrücke sind auf bekannte Art mit ineinandergreifender Verzahnung versehen, um auch bei hoher Belastung und Stößen ein Gleiten im Langloch zu vermeiden.
  • Mit den erfindungsgemäßen Hebe- und Halteeinrichtungen wird die Ladebrücke, die an ihren beiden Enden um waagerechte Gelenkachsen schwenkbar gelagerte Lenker besitzt, die, nach außen etwas flacher ausgebildet, gleichzeitig Auffahrtkeile der Ladebrücke bilden, an den Lenkem hängend aufgenommen. Nun kann die Ladebrücke durch Schwenken des Tragarmes der Einrichtungen in jede erforderliche Höhe gebracht und festgelegt oder mit den Enden auf die Fahrzeuge bzw. Zugmaschine und das Fahrgestell verlagert werden. Durch Schwenken der Lenker der Ladebrücke vom Tragarm nach unten und Verbinden jeden Endes der Ladebrücke mit dem entsprechenden Tragarin mittels der Langlochleisten zu einem steifen Dreieck, kann die Ladebrücke so hoch festgelegt werden, daß sie eine Last unter sich hängend tragen kann. Es ist auch. die Möglichkeit gegeben, das Schwerlastfahrzeug nur mit einer Hebe- und Halteeinrichtung zu versehen, z. B. an der Zugmaschine. In diesem Fall wäre die Ladebrücke am Fahrgestell fest angelenkt und nur am vorderen Ende in eine schräge Lage bis auf den Boden absenkbar. Zwischenstellungen der Ladebrücke sind natürlich in diesem Fall nicht möglich.
  • Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der Hebe- und Halteeinrichtung in etwa senkrechter Stellung mit aufgehängter Ladebrücke, F i g. 2 eine Seitenansicht eines Schwerlastfahrzeuges mit auf die Zugmaschine und das Fahrgestell aufgesetzter Ladebrücke, F i g. 3 eine Seitenansicht der Zugmaschine und der auf den Boden abgesetzten Ladebrücke, F i g. 4 eine Seitenansicht des Schwerlastfahrzeuges mit der in einer Zwischenstellung tief festgelegten Ladebrücke, F 1 g. 5 eine Seitenansicht des Schwerlastfahrzeuges mit der in einer Zwischenstellung hoch festgelegten Ladebrücke und F i g. 6 eine Seitenansicht des Schwerlastfahrzeuges mit ganz hoch festgelegter Ladebrücke.
  • Die Hebe- und Halteeinrichtung enthält einen in der Längenmitte etwas geknickten Tragarm 1, der mit einem Ende in einem Lagerbock 2 am Rahmen des Fahrzeuges - Zugmaschine 3 oder Fahrgestell 4 - um eine waagerechte Querachse 5 schwenkbar gelagert ist. Der Tragarm 1 ist so am Fahrzeug 3, 4 gelagert, daß er in einer Endstellung seiner Schwenk barkeit mit der eingeknickten Längenmitte nach unten waagerecht liegend, mit seinem freien Ende über das Ende des Fahrzeuges, und zwar das rückwärtige Ende bei der Zugmaschine 3 und das vordere Ende beim Fahrgestell 4, hinausragt. Zum Schwenken des Tragannes 1 ist in dem Fahrzeug 3, 4 mindestens ein hydraulischer Zylinder 6, 7 vorgesehen, der mit dem äußeren Ende des Zylinders 6 gelenkig mit dem Fahrzeugrahmen in Verbindung steht und mit der Kolbenstange 7 etwa in der Längenmitte des Tragarines an der Ausknickung desselben, demnach außerhalb der Längsachse des Tragarines 1 mit demselben gelenkig verbunden ist. Parallel zu dem Hydraulikzylinder 6, 7 ist eine Einrichtung bekannter Art zum mechanischen Festlegen der jeweiligen Stellung der Kolbenstange 7 bzw. des Tragarmes 1 vorgesehen. An seinem freien Ende ist der Tragarm 1 durch Einführen eines Bolzens 8 in eine waagerechte Querbohrung mit dem freien Ende eines der an den Enden der Ladebrücke 9 angelenkten Lenkers 10 gelenkig verbindbar. Die Lenker 10 sind um eine waagerechte Gelenkachse 11 schwenkbar an den Enden der Ladebrücke 9 angeordnet und bilden bei auf den Boden abgelegter Ladebrücke Auffahrtkeile, wozu sie auch etwas keilförinig zu ihrem freien Ende hin ausgebildet sind. Um drei Zwischenstellungen des Tragarmes 1 bzw. der Ladebrücke 9 ein freies Pendeln derselben auf den Lenkern 10 zu vermeiden, sind beiderseits an dem Tragann mit ihrem einen Ende Langlochleisten 12 angelenkt, die mit dem Langloch der Stellung entsprechend an der Ladebrücke 9 festlegbar sind. Um durch Festlegung der Langlochleisten 12 an der Ladebrücke 9 den erforderlichen Abstand zwischen dem Ende derselben und dem Tragarm 1 auch bei Belastung sowie Stößen zu sichern, sind die Langlochleisten sowie die dieselben mit der Ladebrücke -verbindenden Festlegeeinrichtüngen 13 auf bekannte Art mit ineinandergreifender Verzahnung versehen.
  • Der Absetzvorgang der Ladebrücke 9 mittels der Einrichtung spielt sich folgendermaßen ab: Die Festlegeeinrichtungen 13 werden bei der auf die Fahrzeuge 3, 4 aufgelegten Ladebrücke 9 (F i g. 2) gelöst und die Ladebrücke durch Schwenken der Tragarme 1 auf den Boden abgesetzt. Ansäließend werden nur noch die Bolzen 8 der Verbindung der Tragarme 1 mit den Lenkern 10 herausgezogen, um die Ladebrücke 9 mit den Lenkern als Auffahrtkeile frei auf dem Boden aufliegen zu lassen. Nach Beladen der Ladebrücke 9 werden die Lenker 10 mittels der Bolzen 8 wieder mit den Tragarmen 1 verbunden und die Ladebrücke kann durch Schwenken der Tragarme auf die erforderliche Höhe oder auf die Fahrzeuge 3, 4 gebracht werden. Danach wird die Stellung der Ladebrücke 9 gegenüber den Tragarmen 1 mittels der Langlochleisten 12 und Festlegeeinrichtungen 13 und die Stellung der Tragarme 1 mittels der parallel zu den hydraulischen Zylindern 6, 7 liegenden Einrichtung mechanisch festgelegt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hebe- und Halteeinrichtung für eine zwischen der Zugmaschine und einem Fahrgestell befindliche Ladebrücke von Schwerlastwagen, wobei die Zugmaschine und das Fahrgestell je- weils eine der Hebe- und Halteeinrichtungen tragen, die einen mit einem Ende am Zugmaschinen-bzw. Fahrgestellrahmen um eine quer zur Fahrzeuglängsrichtung gerichtete waagerechte Achse schwenkbaren, mit mindestens einem hydrau-Iischen Zylinder zusammenwirkenden Tragarm enthält, dessen freies Armende an der Ladebrücke angreift, dadurch gekennzeichn e t, daß der Tragarm (1) zum Heben der Ladebrücke (9) mittels des am Zugmaschinen- (3) bzw. Fahrgestellrahmen (4) und etwa in der senkrechten Mittelebene zwischen den Endanlenkstellen des Tragarmes außerhalb der Verbindungslinie dieser Anlenkstellen an diesem angelenkten Zylinder (6) über die obere senkrechte Lage hinaus annähernd um 451 schwenkbar ist und an jeder Seite des Tragarmes eine Langlochleiste (12) angelenkt ist, die am Langloch mittels einer Fest-m legeeinrichtung (13) mit der Ladebrücke fest verbindbar sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu jedem hydraulischen Zylinder (6) eine an sich bekannte Einrichtung zum mechanischen Festlegen der jeweiligen Stellung der Kolbenstange (7) bzw. des Tragarmes (1) vorgesehen ist. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlochleisten (12) am Langloch und die Festlegeeinrichtung (13) der Ladebrücke (9) mit ineinandergreifender Verzahnung bekannter Art versehen sind. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet ' daß zwischen dem Tragarm (1) und der Ladebrücke (9) ein mit waagerecht liegenden und quer zur Ladebrückenlängsrichtung gerichteten Gelenkachsen (11) versehener Lenker (10) angeordnet ist, der in Richtung zu dem mit dem Tragarm mittels Bolzen (8) verbindbaren Ende hin keifförmig ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 953 577.
DE1965R0041236 1965-08-04 1965-08-04 Hebe- und Halteeinrichtung fuer eine zwischen der Zugmaschine und einem Fahrgestell befindliche Ladebruecke von Schwerlastwagen Pending DE1237449B (de)

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