DE1091304B - Fahrbarer Kran mit Sattelschlepper - Google Patents
Fahrbarer Kran mit SattelschlepperInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/62—Constructional features or details
- B66C23/72—Counterweights or supports for balancing lifting couples
- B66C23/74—Counterweights or supports for balancing lifting couples separate from jib
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- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/18—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
- B66C23/36—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
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- B66C2700/00—Cranes
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Description
DEUTSCHES
Gegenstand des Hauptpatents 1 026 499 ist ein fahrbarer Kran, bestehend aus einem Krananhänger und
einem mit diesem über eine Kippmomente übertragende Lagerung verbundenen Sattelschlepper,
dessen Anhänger über eine weitere, ebenfalls Kippmomente übertragende Lagerung unterteilt ist in
einen an wenigstens drei Punkten am Boden abstützbaren Unterteil und einen relativ zu diesem drehbaren
Oberteil und dessen Sattelschlepper mittels einer Hubvorrichtung mittelbar oder unmittelbar vom Boden
abhebbar ist. Dabei wird gemäß dem Hauptpatent als Hubvorrichtung insbesondere eine Anzahl von Druckstempeln,
wie sie zur Abstützung fahrbarer Krane am Boden bekannt sind, verwendet. Mittels einer derart
ausgebildeten Hubvorrichtung kann der ganze Kran, is bestehend aus den beiden Teilen des Anhängers mit
den darauf befindlichen Vorrichtungen und dem Sattelschlepper, angehoben und dabei der Sattelschlepper
als Gegengewicht nutzbar gemacht werden.
Die vorliegende Erfindung hat eine besonders vor- ao teilhafte Ausbildung der Hubvorrichtung zum Gegenstand
und besteht in erster Linie darin, daß die Hubvorrichtung als in das dem Sattelschlepper zugewandte
Ende des Oberteils des Anhängers eingefügtes, mittels eines Antriebes in vertikaler Ebene verstellbares
Parallelogrammgestänge ausgebildet ist. Eine solche Ausbildung der Hubvorrichtung ist besonders vorteilhaft,
wenn der Unterteil des Anhängers mehr als eine Achse, insbesondere zwei Achsen, aufweist und damit
auch ohne besondere Stützarme stabil auf dem Boden aufsteht, so daß leichtere Lasten bewegt werden
können, während der Kran allein auf den Rädern an den Achsen des Unterteils des Anhängers aufruht.
Durch das die Hubvorrichtung bildende Parallelogrammgestänge wird dabei der Sattelschlepper allein
gegenüber dem Anhänger angehoben und als Gegengewicht nutzbar gemacht.
Vorteilhaft wird das die Hubvorrichtung bildende Parallelogrammgestänge erfindungsgemäß derart angeordnet,
daß es einerseits an den den Hauptbestandteil des Oberteils des Anhängers bildenden Längsträgern
und andererseits an einer mit dem Oberteil der Lagerung zwischen Sattelschlepper und Anhänger
verbundenen Baugruppe angelenkt ist. Das Parallelogrammgestänge als solches gewährleistet dabei, daß
die Relativbewegungen zwischen Sattelschlepper und Anhänger parallel erfolgen, so daß Sattelschlepper und
Anhänger stets gleiche Neigungen zur Waagerechten haben. Die Lagerung zwischen der Baugruppe, an der
das .Parallelogrammgestänge sattelschlepperseitig angelenkt
ist, und dem Sattelschlepper selbst kann als reine Drehlagerung oder auch als kombinierte .Lagerung,
die zugleich —■ bezogen auf eine in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Achse — Verdrehungen
Fahrbarer Kran mit Sattelschlepper
Zusatz zum Patent 1 026 499
Anmelder:
Krupp-Ardelt G.m.b.H.,
Wilhelmshaven, Industriegelände West
Wilhelmshaven, Industriegelände West
Walter Habeck, Wilhelmshaven,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zwischen dem Anhänger und dem Sattelschlepper ermöglicht, ausgebildet sein.
Als Antrieb für das Verstellen des Parallelogrammgestänges
kommt insbesondere ein Druckmittelzylinder mit vorzugsweise doppeltwirkendem Kolben in Betracht.
Ferner kann der Antrieb für das Verstellen des Parallelogrammgestänges einen Teil der mit dem
Oberteil der Lagerung zwischen Sattelschlepper und Anhänger verbundenen Baugruppe bilden. Besonders
zweckmäßig ist dabei eine derartige Ausbildung dieses Antriebes, daß der Druckmittelzylinder einen mit der
Baugruppe fest verbundenen Teil derselben bildet und der Kolben über eine Kolbenstange an einer über das
Parallelogrammgestänge in Richtung zum Sattelschlepper vorkragenden Verlängerung der Längsträger
abgestützt ist. Ein besonders einfacher Aufbau der Baugruppe läßt sich dadurch erzielen, daß der Druckmittelzylinder
und die Lagerung zwischen Sattelschlepper und Anhänger gleichachsig angeordnet sind.
Die Baugruppe kann ferner noch einen ein Verschwenken des Sattelschleppers in der Lagerung zwischen
Sattelschlepper und Anhänger ermöglichenden zusätzlichen Antrieb enthalten.
Eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Antriebs für das Verstellen des Parallelogrammgestänges
besteht darin, daß zwischen die beiden Druckmittelräume des Druckmittelzylinders mit
doppeltwirkendem Kolben ein einstellbares Drosselventil als Dämpfungsvorrichtung eingeschaltet ist.
Bei dieser Ausbildung des Antriebs kann der Druckmittelzylinder mit doppeltwirkendem Kolben
mehrere Funktionen übernehmen. Einerseits dient er dazu, den Sattelschlepper relativ zu dem Anhänger
anzuheben. Andererseits dient er als Vorrichtung zur Dämpfung der Stöße und Schwingungen, die beim
Fahren auf unebener Fahrbahn zwischen dem Sattel-
009 628/96
schlepper und dem "Anhänger auftreten können.
Schließlich dient er dazu, das gesamte Gewicht in zweckmäßiger Weise auf die Achsen des ganzen Fahrzeugs
zu verteilen. Falls man nämlich den Kolben sich in dem Druckmittelzylinder' frei einstellen ließe,
müßte praktisch das ganze Gewicht des Oberteiles des Anhängers mit den darauf befindlichen Vorrichtungen
von den Rädern an den Achsen des Unterteiles des Anhängers aufgenommen werden, so daß die Achse
des Sattelschleppers nur «inen geringen Anteil des gesamten Gewichts übernehmen würde. Im Hinblick
auf die übliche Lage des Schwerpunktes des auf dem Oberteil des Anhängers angeordneten Kranes würde
dabei bei einem zweiachsigen Unterteil des Anhängers die, in Fahrtrichtung gesehen, vordere Achse überlastet
werden. Diese Ungleichmäßigkeit der Belastung der einzelnen Achsen des ganzen Fahrzeugs läßt sich durch
entsprechendes Aufbringen von Druck auf die eine Seite des doppeltwirkenden Kolbens weitestgehend
ausgleichen. Außerdem kann aber der Druckmittelzylinder mit dem doppeltwirkenden Kolben auch dazu
benutzt werden, um beim Verfahren des ganzen Fahrzeugs in unbelastetem Zustand die in Fahrtrichtung
gesehen vordere der beiden Achsen an dem Unterteil des Anhängers vollständig zu entlasten und gegebenenfalls
von der Fahrbahn überhaupt abzuheben. Um bei einer derartigen Benutzung des ganzen Fahrzeugs die
Lagerung zwischen den beiden Teilen des Anhängers nicht übermäßig zu belasten, können noch Mittel zum
Verspannen der beiden Teile des Anhängers gegeneinander vorgesehen werden. Das Drosselventil muß
selbstverständlich derart ausgebildet sein, daß es vollständig geschlossen werden kann. Ein vollständiges
Schließen des Drosselventils ist immer dann notwendig, wenn zum Anheben des Sattelschleppers
gegenüber dem Anhänger oder zum Aufrechterhalten einer bestimmten Verteilung des Gewichts auf die
Achsen des ganzen Fahrzeugs eine bestimmte relative Stellung des Sattelschleppers zu dem Anhänger, also
eine bestimmte Lage des ..Parallelogrammgestänges, aufrechterhalten werden muß. Wenn das Parallelogrammgestänge
mit dem zugehörigen Antrieb als Hubvorrichtung zum Anheben des Sattelschleppers relativ
zum Anhänger benutzt wird, brauchen die etwa an dem Unterteil des Anhängers angeordneten Stützen
nicht mit Druckstempeln zum Anheben des ganzen Fahrzeuges versehen zu sein. Es genügt dann, wenn
die Stützen derart ausgebildet sind, daß sie auf dem •Boden satt zum Aufliegen gebracht werden können,
• Falls der Anhänger mehr als eine Achse aufweist, ist es zweckmäßig, eine Achse, und zwar vorzugsweise •die in Fahrtrichtung gesehen hintere Achse, lenkbar auszubilden. ;·
• Falls der Anhänger mehr als eine Achse aufweist, ist es zweckmäßig, eine Achse, und zwar vorzugsweise •die in Fahrtrichtung gesehen hintere Achse, lenkbar auszubilden. ;·
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht kies Kranes in der Arbeitsstellung,
:,:■■■· ·;
f Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kran in der gleichen Stellung und )\ ·
·■ Fig. 3 eine Seitenansicht des Kranes in der Fahrstellung. ■■ _ .;■' ; ;
- Das ganze Fahrzeug besieht, aus dem einachsigen Sattelschlepper! und derp;zweiachsigen Anhänger, •welcher seinerseits aus dein Unterteil 2 und "dem Oberteil 3 besteht. ■ An. dem Unterteil 2 befinden sich die -Achsen 4 und 5, wobei die.Achse 4 in FaTirstellung •vorn und in Arbeitsstellung-, hinten und die Achse 5 in ■Fahrs-tellung hinten i?nd' ,in' -Arbeitsstellung vorn .liegt Die Achse 5 trägt %vm Räder 6, während die A,ehse4 mit zwei JRäderii#,'Y<*E§£h£n is}: Andie Achse4 können außerdem noch die Zusatzräder 8 angesetzt werden. An dem Unterteil 2 des Anhängers befinden sich außerdem die ausklappbaren Stützarme 9, an deren Enden sich Druckspindeln befinden.
Auf dem Unterteil 2 des Anhängers stützt sich dessen Oberteil 3 über die Kippmomente übertragende Lagerung 10 ab. Die Lagerung 10 kann durch die Verspannvorrichtung 11 entlastet werden, solange eine Verdrehung des Unterteiles 2 gegenüber dem Oberteil 3 in der Lagerung 10 nicht erforderlich ist. Die Längsträger 12 bilden den Hauptbestandteil des Oberteiles 3 des Anhängers und sind an ihren vorderen Enden mit vorkragenden Verlängerungen 13 versehen. An den vorderen Enden der Längsträger 12 sind mittels der Gelenke 14 die Stangen 15 des Parallelogrammgestänges angelenkt. Die Stangen 15 sind ihrerseits mittels der Gelenke 16 an der Baugruppe 17 angelenkt.
f Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kran in der gleichen Stellung und )\ ·
·■ Fig. 3 eine Seitenansicht des Kranes in der Fahrstellung. ■■ _ .;■' ; ;
- Das ganze Fahrzeug besieht, aus dem einachsigen Sattelschlepper! und derp;zweiachsigen Anhänger, •welcher seinerseits aus dein Unterteil 2 und "dem Oberteil 3 besteht. ■ An. dem Unterteil 2 befinden sich die -Achsen 4 und 5, wobei die.Achse 4 in FaTirstellung •vorn und in Arbeitsstellung-, hinten und die Achse 5 in ■Fahrs-tellung hinten i?nd' ,in' -Arbeitsstellung vorn .liegt Die Achse 5 trägt %vm Räder 6, während die A,ehse4 mit zwei JRäderii#,'Y<*E§£h£n is}: Andie Achse4 können außerdem noch die Zusatzräder 8 angesetzt werden. An dem Unterteil 2 des Anhängers befinden sich außerdem die ausklappbaren Stützarme 9, an deren Enden sich Druckspindeln befinden.
Auf dem Unterteil 2 des Anhängers stützt sich dessen Oberteil 3 über die Kippmomente übertragende Lagerung 10 ab. Die Lagerung 10 kann durch die Verspannvorrichtung 11 entlastet werden, solange eine Verdrehung des Unterteiles 2 gegenüber dem Oberteil 3 in der Lagerung 10 nicht erforderlich ist. Die Längsträger 12 bilden den Hauptbestandteil des Oberteiles 3 des Anhängers und sind an ihren vorderen Enden mit vorkragenden Verlängerungen 13 versehen. An den vorderen Enden der Längsträger 12 sind mittels der Gelenke 14 die Stangen 15 des Parallelogrammgestänges angelenkt. Die Stangen 15 sind ihrerseits mittels der Gelenke 16 an der Baugruppe 17 angelenkt.
Die Baugruppe 17 weist eine Grundplatte 18 auf, über die sie mittels der Kugeldrehlagerung 19 mit dem
Sattelschlepper 1 verbunden ist. Auf der Grundplatte
18 ist der Druckmittelzylinder 20 befestigt, in welchem der doppeltwirkende Kolben 21 geführt ist;
Die Kolbenstange 22 des Kolbens 21 ist an ihrem oberen Ende mit zwei Anschlagkörpern 23,24 versehen,
über die sich die Kolbenstange 22 in der Schlitzführung 25 abstützt, welche ihrerseits über die
Holme 26 an den vorkragenden Verlängerungen 13 der Längsträger 12 befestigt ist. Die Kolbenstange 22
ist mit ihrem unteren Ende 27 undrehbar, aber längsverschiebbar in dem Sattelschlepper 1 gelagert. Auf
der Grundplatte 18 ist ferner der zu der Baugruppe 17 gehörige zusätzliche Antrieb 28 angeordnet, der ein
Verschwenken des Sattelschleppers 1 relativ zu dem Oberteil 3 des Anhängers in der Kugeldrehlagerung
19 ermöglicht.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Arbeitsstellung des Kranes ist der doppeltwirkende Kolben
21 in dem Druckmittelzylinder 20 von oben mit Druckmittel beaufschlagt und dadurch der Sattelschlepper 1
• relativ zu dem Oberteil 3 des Anhängers angehoben: Bei der in Fig. 3 dargestellten Fahrstellung ist der
doppeltwirkende Kolben 21 in dem Druckmittelzylinder 20 von unten mit Druckmittel beaufschlagt
und dadurch die in dieser Stellung vorn liegende Achse 4 mit den daran befindlichen Rädern 7 von der
Fahrbahn abgehoben.
Claims (1)
- Patentansprüche.·1. Fahrbarer Kran, bestehend aus einem Krananhänger und einem mit diesem über eine Kippmomente übertragende Lagerung verbundenen Sattelschlepper, dessen Anhänger über eine weitere, ebenfalls Kippmomente übertragende Lagerung unterteilt ist in einen an wenigstens drei Punkten am Boden' abstützbaren Unterteil und einen relativ zu diesem drehbaren ~ Oberteil und dessen Sattelschlepper mittels einer; Hubvorrichtung mittelbar oder unmittelbar vom Boden abhebbar ist, nach Patent 1 026 499,r dadurch "gekennzeichnet,7 daß die Hubvorrichtung als in das dem Sattelschlepper (1) zugewandte Ende des Ober- ;■■ teils (3)' des Anhängers .'eingefügtes, mittels eines Antriebes (20, 21) in vertikaler Ebene ver9tell>bares Parallelogrammgestänge (14, 15, 16) ausger;1.-! bildet ist. -v . .> '- ■-■...· 2.. Kran nach - Anspruch i, dadurch gekennzei ch- ^;:;*;net, daß'das Pärallelogrammgestängö (14, 15, 16) t \. einerseits an- den den Hauptbestandteil des Ober-teils (3) des Anhängers bildenden Längsträgern (12) und andererseits an einer mit dem Oberteil der Lagerung (19) zwischen Sattelschlepper (1) und Anhänger (2, 3) verbundenen Baugruppe (17) angelenkt ist.3. Kran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für das Verstellen des Parallelogrammgestänges (14, 15, 16) als Druckmittelzylinder (20) mit vorzugsweise doppeltwirkendem Kolben (21) ausgebildet ist.4. Kran nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (20,21) für das Verstellen des Parallelogrammgestänges (14, 15, 16) einen Teil der mit dem Oberteil der Lagerung (19) zwischen Sattelschlepper (1) und Anhänger (2, 3) verbundenen Baugruppe (17) bildet.5. Kran nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmittelzylinder (20) einen mit der Baugruppe (17) fest verbundenen Teil derselben bildet und der Kolben (21) über eine Kolbenstange (22) an einer über das Parallelogrammgestänge (14, 15, 16) in Richtung zum Sattelschlepper (1) vorkragenden Verlängerung (13) der Längsträger (12) des Anhängers abgestützt ist.6. Kran nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmittelzylinder (20) und die Lagerung (19) zwischen Sattelschlepper (1) und Anhänger (2, 3) gleichachsig angeordnet sind.ίο 7. Kran nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Baugruppe (17) einen ein Verschwenken des Sattelschleppers (1) in der Lagerung (19) zwischen Sattelschlepper (1) und Anhänger (2, 3) ermöglichenden zusätzlichen Antrieb (28) enthält.8. Kran nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beiden Druckmittelräume des Druckmittelzylinders (20) mit doppelwirkendem Kolben (2) ein einstellbaresao Drosselventil als Dämpfungsvorrichtung eingeschaltet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK33141A DE1091304B (de) | 1957-10-12 | 1957-10-12 | Fahrbarer Kran mit Sattelschlepper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK33141A DE1091304B (de) | 1957-10-12 | 1957-10-12 | Fahrbarer Kran mit Sattelschlepper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1091304B true DE1091304B (de) | 1960-10-20 |
Family
ID=7219645
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK33141A Pending DE1091304B (de) | 1957-10-12 | 1957-10-12 | Fahrbarer Kran mit Sattelschlepper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1091304B (de) |
Cited By (8)
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| DE2416403A1 (de) * | 1973-05-03 | 1974-11-07 | Creusot Loire | Kranfahrzeug mit zusaetzlichem stuetzfahrgestell |
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| WO2009097932A1 (de) * | 2008-02-06 | 2009-08-13 | Putzmeister Concrete Pumps Gmbh | Fahrbare arbeitsmaschine |
| US8282130B2 (en) | 2008-02-06 | 2012-10-09 | Putzmeister Engineering Gmbh | Mobile work machine |
-
1957
- 1957-10-12 DE DEK33141A patent/DE1091304B/de active Pending
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| US8282130B2 (en) | 2008-02-06 | 2012-10-09 | Putzmeister Engineering Gmbh | Mobile work machine |
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