DE220441C - - Google Patents
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ju 220441 KLASSE Sa. GRUPPE
ROBERT DIEDERICHS & CIE in CÖLN.
Herbeiführung eines Flüssigkeitsumlaufes.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Mai 1909 ab. Längste Dauer: 17. März 1923.
Den Gegenstand der Erfindung ■ bildet eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung zum
Naßbehandeln von Textilgut sowie zum Mischen von Flüssigkeiten mit Chemikalien, Farbstoffen,
Ölen, Gasen u. dgl. durch Herbeiführung eines Flüssigkeitsumlaufes nach den Patenten 214553
und 215739.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die im inneren Behälter auf und ab bewegliehe
Saugglocke oder der Tauchkörper nunmehr auch unten einen mit Öffnungen versehenen
Boden besitzt, und daß im Abstande unter diesem ebenfalls eine Klappe angeordnet ist,
die mit der oberen Klappe verbunden ist und bei der Abwärtsbewegung des Tauchkörpers
gegen den Boden gepreßt wird und so dessen Öffnungen verschließt. Dadurch wird der
Tauchkörper als Kolben ausgebildet, ohne seine Eigenschaft als Saugglocke zu verlieren. Die
unter dem Tauchkörper befindliche Flüssigkeit ■ wird infolgedessen in wirksamerer Weise als
bisher durch den Tauchkörper verdrängt und in den durch die ineinandergesetzten Behälter
gebildeten Ringraum gedrückt, und es wird so ein kräftigerer Strom beim Flüssigkeitslauf
herbeigeführt.
Die Erfindung kennzeichnet sich noch weiter dadurch, daß die Öffnungen in dem oberen und
unteren Boden des Tauchkörpers abwechselnd geschlossen und geöffnet werden durch eine
von dem Tauchkörper und dessen Antrieb unabhängige Bremsvorrichtung, mittels welcher
die miteinander starr verbundenen Klappen zwangsweise betätigt und nicht mehr wie bisher
.in ihrer Wirkung von der größeren oder geringeren Stromstärke beeinflußt werden, so daß
nunmehr unabhängig von den letzteren ein stets gleichmäßiger Kreislauf der Flüssigkeit erzielt
wird.
Des weiteren kennzeichnet sich die Erfindung noch dadurch, daß der in die Ringkammer
eingesetzte Boden ähnlich wie ein Rost aus hochkant stehenden, in Abständen angeordneten
Flach- oder Bandeisenschienen 0. dgl. gebildet ist, so daß Kanäle entstehen, welche die Flüssigkeit
senkrecht nach oben leiten und dadurch verhindern, daß, wie dies bisher der Fall war, ■
bei schnellerem Gang des Tauchkörpers über dem Boden Wirbelungen entstehen, wodurch
das auf dem Boden liegende Fasergut mehr oder weniger zu einem festen Knäuel durcheinandergewirbelt wurde.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Die in dem inneren Behälter b auf und ab bewegbare Saugglocke oder der Tauchkörper q
ist außer wie beim Hauptpatent oben auch unten mit einem Boden versehen, der Öffnungen
A1 besitzt, die wie die gleichen Öffnungen im oberen Boden durch eine Klappe B1 über-
deckt sind. Die beiden Klappen B, B1 sind durch
Stangen 7 untereinander verbunden, die sich senkrecht in Rohren 16 bewegen, welche die
beiden Böden des Tauchkörpers miteinander verbinden. An der oberen Klappe B ist mittels
Armen eine Stange 8 befestigt, die durch die Mitte eines am Behälter b befestigten Deckels
hindurchgeführt und in einer an letzterem angeordneten Stopfbüchse 15 straff geführt ist
ίο und als Bremse dient. Der Antrieb bzw. die
Auf- und Abbewegung der Glocke oder des Tauchkörpers q erfolgt von unten mittels der
Stange q1.
Der Boden f1 des Ringraumes c besteht aus
Flacheisenringen, die in Abständen voneinander angeordnet sind, so daß senkrechte Kanäle 10
gebildet werden. Um das Arbeitsgut in verschiedenen Schichten anordnen zu können, sind
bei der gezeigten Ausführungsform in dem Ringbehälter oder der Kammer c zwei weitere Böden
11 und 12 eingesetzt, welche, damit der jeweils untere Boden beschickt werden kann, leicht
herausnehmbar sind.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt:
Wird der Tauchkörper q aus seiner höchsten, auf der Zeichnung ausgezogen dargestellten
Stellung abwärts bewegt, so bewegt er sich zuerst um ein kleines Stück unabhängig von
den Klappen B, B1, da diese durch die in der Stopfbüchse 15 straff geführte Stange 8 gebremst
bzw. festgehalten und an einer durch ihr Eigengewicht begründeten Abwärtsbewegung
gehindert werden. Trifft der Tauchkörper dann mit seinem unteren Boden auf die Klappe B1,
so werden die Öffnungen A1 geschlossen, während die oberen Öffnungen A geöffnet bleiben,
und so nimmt der Tauenkörper bei der Weiterbewegung die miteinander verbundenen Klappen
B, B1 samt der Führungsstange 8. mit nach unten. Der Tauchkörper drückt infolgedessen
unten mit seinem ganzen Querschnitt auf die unter ihm befindliche Flüssigkeit und verdrängt
diese durch den rostartigen Boden f1 in den Ringraum c, aus welchem sie oben durch
die Schlitzöffnungen e wieder in den inneren ■Behälter b zurück über den Tauchkörper und
durch die Öffnungen A in diesen selbst eintritt.
Die gegen den Boden f1 gedrängte Flüssigkeit
erhält in den Kanälen 10 eine senkrechte Richtung, und diese bewirkt infolgedessen ein
Anheben und Lockern des auf den Böden liegenden Arbeitsgutes, ohne dieses, selbst bei
schnellster Bewegung des Tauchkörpers, durcheinanderzuwirbeln und zu verwirren.
Wird der Tauchkörper q aus seiner niedrigsten, auf der Zeichnung punktierten Stellung emporgehoben,so
bewegt er sich zuerst ebenfalls um ein kleines Stück unabhängig von den Klappen
B, B1, da diese durch die Stange 8 und
mittels der Stopfbüchse nach unten festgehalten werden. Trifft der obere Boden des Tauchkörpers
dann auf die Klappe B, so werden dessen Öffnungen geschlossen und die in dem Tauchkörper
enthaltene Flüssigkeit durch die Saugwirkung nach oben bis weit über den Normalstand
der Flüssigkeit im Behälter α gehoben, ohne indessen den Zusammenhang mit dieser
zu verlieren. Ist der Tauchkörper, der beim Aufwärtssteigen wieder als Saugglocke wirkt,
nahezu auf seinem höchsten Standpunkt angelangt, so stößt eine in dem oberen Boden
angebrachte Luftklappe 13 mit einem Arm gegen einen Anschlag 14, wodurch die obere
Klappe 13 geöffnet wird und von oben her Luft in die Säugglocke bzw. den Tauchkörper q
tritt. Dadurch wird das Vakuum in der Saugglocke ausgelöst, der Inhalt tritt durch sein
Eigengewicht durch die Öffnungen A1 des unteren Bodens aus und wird gleichzeitig durch
die Gesamtmenge der Flüssigkeit im Behälter a nach unten abgesaugt, da diese, deren Rand
durch das Emporheben der Saugglocke mit vollem Inhalt im Ringbehälter c sich gesenkt
hatte, bestrebt ist, den Normalstand wieder zu gewinnen.
Die Öffnung der Luftklappe kann so eingestellt werden, daß die Schließung der Öffnungen
A1 in dem unteren Boden des Tauchkörpers q in dem Augenblick erfolgt,. wo der
Inhalt nach unten vollständig sich entleert hat und nun ein energisches Nachdrücken der
ausgetretenen Flüssigkeitsmenge mit dem ganzen Querschnitt des Tauchkörpers gegen den Boden
f1 und durch diesen in den Ringraum c stattfindet.
Die auf diese Weise erzielte Wirkung des Kreislaufes der Flüssigkeit, welcher durch die
Anordnung der beiden Böden mit Klappen und in Verbindung mit der durch eine als Bremse
wirkende Stopfbüchse mit der Stange 8 ermöglicht wird, ist auf die Behandlung des Arbeitsgutes aller Art und für die Behandlungsvorgänge,
die auf dieser Vorrichtung iri Frage kornmen können, für die sämtlichen Verwendungszwecke
der Vorrichtung von solch unschätzbarem Werte, daß die folgenden Ausführungen
berechtigt erscheinen.
Bei den bisher bekannten und benutzten Vorrichtungen zum Behandeln von Textilgut
mit kreisender Flüssigkeit ist die Führung der letzteren derart, daß sie entweder in glattem
Strom ununterbrochen in einer Richtung oder in mehr oder weniger großem Zeitmaße unterbrachen
und in entgegengesetzter Richtung geführtem Strom, also in wechselnder Richtung,
durch das zu behandelnde Arbeitsgut getrieben wurde. Stets ist hier der Strom ein glatter und
preßt als solcher das behandelte Gut so lange zusammen, erschwert also den Durchgang der
Flüssigkeit, bis die Umschaltung des Stromes
in die entgegengesetzte Richtung momentan die Pressung aufhebt, um sie nun ebenfalls
in entgegengesetzter Richtung auf das behandelte Arbeitsgut auszuüben. Durch die vorbeschriebene
Wirkungsweise des Erfmdungsgegenstandes wird mit letzterem kein glatter, sondern
ein ständig vorwärts und zurück sich bewegender Kreislauf erzielt, der, indem er die Hauptrichtung
beibehält, das behandelnde Gut in
ίο schneller Folge abwechselnd lockert und wieder
zusammenpreßt, das Gut also in guter Weise mit Flüssigkeit durchdringt und somit den gewollten
Zweck in einfacher Weise erfüllt.
Diese ständige Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Flüssigkeit durch das behandelnde Arbeitsgut erklärt sich wie folgt:
Diese ständige Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Flüssigkeit durch das behandelnde Arbeitsgut erklärt sich wie folgt:
Die von dem Tauchkörper verdrängte Flüssigkeitsmenge ist etwa doppelt so groß als der
Inhalt des Tauchkörpers selbst. Diese Flüssigkeitsmenge durch den Ringraum c und die
Schlitze e in den Innenbehälter b gedrängt und füllt in diesem von oben den Tauchkörper und
über demselben den Innenbehälter b aus. Beim nachfolgenden Emporsteigen des Tauchkörpers
wird nur die über ihm befindliche Flüssigkeitsmenge durch die Schlitze e in den Ringraum c
zurückgeworfen, während der Inhalt des Tauchkörpers selbst in der vorbeschriebenen Weise
stets nach unten verdrängt wird. Die Flüssigkeit macht also in ihrem Kreislauf gewissermaßen
zwei Schritte vorwärts und einen Schritt zurück; der Weg, den die Flüssigkeit in dieser
Weise nimmt, ist auf der Zeichnung durch eine Linie zur Anschauung gebracht.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Behandeln von Textilgut sowie zum Mischen von Flüssigkeiten mit
Chemikalien, Farbstoffen, Ölen, Gasen u. dgl. durch Herbeiführung eines Flüssigkeitsumlaufes
nach den Patenten 214553 und 215739, dadurch gekennzeichnet, daß an der im
inneren Behälter (b) auf und ab beweglichen Saugglocke (q) (Tauchkörper) außer dem
oberen Boden mit Klappe (B) auch ein mit Öffnungen (A1) versehener unterer Boden
mit einer im Abstande darunter befindlichen Klappe (B1) angeordnet ist, die durch die
gelochten Böden des Tauchkörpers hindurch mit der oberen Klappe (B) und einer Bremsvorrichtung
(8,15) verbunden ist, durch welche beide Klappen (B, B1) eine von dem
Tauchkörper (q) unabhängige Bewegung erhalten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Ringraum
(c) angeordnete durchlochte Boden (f1)
aus hochstehenden Flacheisenschienen o. dgl. besteht, die in Abständen voneinander angeordnet
sind und dadurch für den Umlauf der durch den Tauchkörper (q) bei dessen
Abwärtsbewegung nach der Ringkammer (c.) gedrückten Flüssigkeit senkrechte Kanäle
erzeugen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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