DE2201246B2 - Verfahren zur Abwasserreinigung und Chemikalien-Wiedergewinnung bei der Natriumhydrogensulfit-Herstellung - Google Patents
Verfahren zur Abwasserreinigung und Chemikalien-Wiedergewinnung bei der Natriumhydrogensulfit-HerstellungInfo
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Description
Bei der Herstellung von Natriumhydrogensulfit im Natriumformiatverfahren werden Schwefeldioxid, Natriumhydroxid und Natriumformiat als Ausgangsstoffe
eingesetzt Die Umsetzung wird in einem Medium durchgeführt, das überwiegend aus Methylakohol
besteht, aber große Mengen V/asser enthält Aufgrund von Intermediärreaktionen, Nebenreaktionen und der
unvollständigen Umsetzung Ausgangsstoffe enthält das Reaktionsgemisch nach Beendigung der Umsetzung
außer Methylakohol und Wasser beträchtliche Mengen angelöstem Natriumformiat, Methylformiat, Natriumbisulfit, Natriumsulfit, Natriumthiosulfat und gegebenenfalls weitere Salze. Das Reaktionsprodukt, das Natriumhydrogensulfit, ist in diesem Medium vollständig
unlöslich und liegt als Aufschlämmung vor. Es kann aus dem Reaktionsmedium durch Filtrieren abgetrennt
werden.
Aus wirtschaftlichen Gründen wird das Filtrat nach der Abtrennung des Natriumhydrogensulfits zur
Wiedergewinnung der vorhandenen Mengen Methylalkohol destilliert. Bei der Destillation wird zusammen mit
dem Methylalkohol das Methylformiat gewonnen, da das Methylformiat ebenso flüchtig ist wie der Methylalkohol, vgl. die BE-PS 6 98 427.
Der Destillationsrückstand besteht aus dem ursprünglich im Reaktions'medium vorhandenen Wasser
und darin enthaltenen Salzen, wie Natriumformiat, Natriumbisulfit, Natriumsulfit und Natriumthiosulfat
Die Beseitigung dieses Destillationsrückstandes führt zu schwerwiegenden Abwasserproblemen, da alie
gelösten Verbindungen reduzierend wirken und daher
im Wasser, in das sie abgelassen werden, einen Sauerstoffmangel verursachen. Die chemische Oxydation des Destillationsrückstandes vor seiner Abführung
ist schwierig und sehr teuer.
Es wurde nun gefunden, daß man dieses Problem unter Wiedergewinnung der im Destillationsrückstand
enthaltenen wertvollen Verbindungen dadurch lösen kann, daß man zusätzlich
a) das Mutterlaugen-Abwasser in stöchioiiietrischem
Überschuß über seinen Gesamtkationengehalt mit Schwefelsäure versetzt,
b) dann die schwefelsäurehaltige Abwasserlösung zum Austreiben des Schwefeldioxids zum schwachen Sieden erhitzt
c) die Lösung weiter am Sieden hält und unter Rückfluß Methylalkohol und Methylformiat abdestüliert und
d) aus dem Destillationsrückstand nach denn Abfiltrieren des Schwefels durch Eindampfen des Filtrates
das Natriumsulfat gewinnt
Die Unteransprüche beinhalten Ausgestaltungen der Erfindung.
Die zurückgewonnenen chemischen Verbindungen
können erneut dem Herstellungsprozeß zugeführt oder
verkauft werden.
Es ist zwar bekannt, daß man Schwefeldioxid mit starken Säuren aus seinen Lösungen austreiben kann,
ferner, daß sich Alkohole und Säuren, wie vorliegend
Methylalkohol und Ameisensäure, zu Estern umsetzen,
außerdem, daß bei Zugabe von Schwefelsäure zu Natriumsulfit Natriumsulfat gebildet wird. Es ist aber
auch bekannt daß Ameisensäure beim Erhitzen mit starker Schwefelsäure Kohlenmonoxid abspaltet und
JS daß sich Methylalkohol mit Schwefelsäure zu Dimethylsulfat umsetzt Man konnte daher nicht voraussehen,
. daß beim erfindungsgemäßen Verfahren, in dem Schwefelsäure zu einer Methylakohol und Natriumformiat bzw. Ameisensäure enthaltenden Lösung gegeben
und diese Lösung dann erhitzt wird, keine Bildung von toxischem Kohlenmonoxid und Dimethylsulfat eintreten und sich bei Zugabe von Schwefelsäure vor der
Destillation des Filtrats die chemisch wertvollen Verbindungen leicht aus dem Filtrat gewinnen lassen
würden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand des Fließschemas erläutert
F i g. 1 zeigt in einem Fließdiagramm die Wiedergewinnung der chemisch wertvollen Verbindungen nach
so dem erfindungsgemäßen Verfahren;
F i g. 2 die Wiedergewinnung der chemisch wertvollen Verbindungen aus einem Formiat-Hydrogensulfit-Reaktionsmedium nach dem Abfiltrieren des Natriumhydrogensulfits.
ss Man nimmt an, daß im erfindungsgemäßen Verfahren folgende Reaktionen ablaufen:
2 HCOONa + H2SO4 -»2 HCOOH + Na2SO4
2 NaHSO3 + H2SO4 -»2SO2 + 2 H2O + Na2SO4
Aus diesen Gleichungen ergibt sich, daß vier wertvolle Verbindungen gebildet werden. Der Schwefel
kann durch Filtrieren gewonnen werden, Methylformiat
und Schwefeldioxid werden durch Destillation gewonnen und das Natriumsulfat kristallisiert beim Eindampfen
des Destillationsrückstandes aus.
Die technische Wiedergewinnung kann chargenweise oder kontinuierlich durchgeführt werden. Die Schwefelsäure
wird im stöchiometrischen Überschuß, bezogen auf den Gesamtkationengehalt des Filtrates, zum
Reaktionsmedium gegeben und damit vermischt Dieser Verfahrensschritt wird vorzugsweise in einem mit Glas
ausgekleideten oder in anderer Weise korrosionsfesten Gefäß durchgeführt Beim schwachen Sieden der
Mischung entweicht aus der Reaktionsmischung freigesetztes Schwefeldioxid. Die möglichst vollständige
Entfernung des Schwefeldioxids ist notwendig, um eine vollständige Umsetzung des Natriumthiosulfats mit der
Schwefelsäure zu ermöglichen. Die Wiedergewinnung des entweichenden Schwefeldioxids kann durch Absorption
in Wasser oder Methylakohol oder durch Komprimieren und Verflüssigung erfolgen. Zur Entfernung
des ausgefällten Schwefels wird die Mischung nitriert, die dann, d.h. nach der Entfernung von
Schwefeldioxid und Schwefel, in eine Destfiiationsanlage
eingebracht wird, um Methylformiat und Methylalkohol zu gewinnen. Der Schwefel kann auch nach der
Destillation aus dem Destillationsrückstand entfernt werden. Die Destillation wird vorzugsweise so durchgeführt,
daß beide Verbindungen getrennt aufgefangen werden. Gegebenenfalls kann die Destillation aber auch
zu einem Destillat aus den beiden Verbindungen führen. In jedem Fall enthält der Destillationsrückstand nach
Beendigung der Destillation nur noch Wasser uüd Natriumsulfat Durch Eindampfen, Schnelltrocknen
oder Sprühtrocknen der Lösung wird das Natriumsulfat
gewonnen, so daß kein nichtverwertbarer Rückstand hinterbleibt
Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung.
Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung.
6260 Gewichtsteile eines Filtrates, das durch Abtrennen des Natriumhydrogensulfits aus der Reaktionsmischung
erhalten worden war und 4696 Teile Methylalkohol, 840 Teile Wasser, 231 Teile Methylformiat, 163 Teile
Natriumformiat, 222 Teile Natriumbisulfit 45 Teile
Natriumsulfit und 63 Teile Natriumthiosulfat enthielt,
wurden mit 600 Teilen 50%iger Schwefelsäure versetzt
und gründlich durchgemischt Diese Mischung wurde bei 74° C 30 Minuten unter schwachem Sieden gehalten,
wobei 185 Teile Schwefeldioxid entwichen, die durch Absorption in 700 Teilen kaltem Ju-ethylakohol aufgefangen
wurden. Anschließend wurde zum stärkeren Sieden für die Destillation unter Rückfluß erhitzt
Innerhalb von 90 Minuten erhielt man ein Mischdestillat, das aus 4620 Teilen Methylalkohol und 375 Teilen
Methy'formiat bestand. Der Destillationsrückstand machte 1678 Teile aus. Dieser Rückstand wurde zur
Gewinnung von 13 Teilen Schwefel filtriert Das Fdtrat
enthielt 430 Teile Natriumsulfat und 1235 Teile Wasser.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur Abwasserreinigung und Chemikalien-Wiedergewinnung aus von der Natriumhydrogensulfit-Herstellung mit Formiat stammenden,
nach dem Abfiltrieren von Natriumhydrogensulfit-Produkt zurückbleibenden Mutterlaugen-Abwässern, die Methylformiat Natriumformiat Natriumsulfit, Natriumbisulfit und Natriumthiosulfat sowie
Methylalkohol enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß
(a) Schwefelsäure im stöchiometrischen Überschuß bezogen auf den Gesamtketionengehalt
zu dem Abwasser zugegeben wird,
(b) die schwefelsäurehaltige Abwasserlösung zum Austreiben des Schwefeldioxids zum schwachen
Sieden gebracht wird,
(c) die Lösung weiter am Sieden gehalten und unter Rückfluß Methylalkohol und Methylformiai abdestiUiert werden und
(d) aus dem Destillationsrückstand Natriumsulfat isoliert wird.
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Austreiben des Schwefeldioxids und/oder nach der Abdestillation von Methanol und Methylformiat gebildeter Schwefel abfiltriert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das entweichende Schwefeldioxid in Wasser oder Methylalkohol aufgefangen
wird
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