DE220105C - - Google Patents

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DE220105C
DE220105C DENDAT220105D DE220105DA DE220105C DE 220105 C DE220105 C DE 220105C DE NDAT220105 D DENDAT220105 D DE NDAT220105D DE 220105D A DE220105D A DE 220105DA DE 220105 C DE220105 C DE 220105C
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knife holder
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knife
milling head
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/32Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of tapered poles, e.g. mine props

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PAJENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 220105 KLASSE 38 e. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Juli 1909 ab.
Die seither bei Maschinen zum Anspitzen von Grubenstempeln und anderen Pfählen afc gewandten, nach Art der Bleistiftspitzvorrichtungen ausgebildeten und nur für einen be-* stimmten Konus verwendbaren Messerglocken besitzen den Nachteil, daß sie zur Herstellung einer genügenden und vollständigen Spitze nur für Stempeldurchmesser innerhalb gewisser enger Grenzen verwandt werden können, und ίο daß aus diesem Grunde für die verschiedenen Durchmesser eine Reihe passender Messerglocken vorrätig gehalten werden muß.
Gegenstand, vorliegender Erfindung ist nun ein Universalfräskopf, der eine Verstellung der Messer in der Weise ermöglicht, daß mit demselben Werkzeug volle Spitzen auch bei sehr großem Unterschied der Stempeldurchmesser hergestellt werden können.
In den beiliegenden Zeichnungen ist eine Ausführungsform des Erfmdungsgegenstandes beispielsweise zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt des Fräskopfes, wobei die Messer für einen größeren Durchmesser eingestellt sind,
Fig. 2 einen Längsschnitt des Fräskopfes, wobei die Messer für einen kleineren Durchmesser eingestellt sind,
, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1,
Fig. 4 einen Querschnitt der verschiebbaren Hülse h der ,Fig. 1, j#^"
Fig. 5 einen Querschnitt des Ringes b nach der Linie C-D der Fig. 1.
Wie aus Fig. ι und 2 ersichtlich, ist auf .dem freischwebenden Ende der rotierenden Arbeitswelle α der Stempelspitzmaschine ein Ring, δ aufgekeilt mit den Lappen c, in denen die zweiarmigen -Messerhalter e um die Bolzen d drehbar gelagert sind. Die langen Arme der Messerhalter e sind zur Aufnahme der Messer f bestimmt, während die kurzen Arme schwalbenschwanzförmige Führungsleisten g aufweisen. Auf der Welle ist ferner eine achsial verstellbare, durch Federkeile gehaltene Muffe h angeordnet, die in ihrem konischen Teil schwalbenschwanzförmige Nuten i zur Aufnahme der Führungsleisten g der Messerhalter besitzt, während der zylindrische Teil mit Außengewinde versehen ist und sich in die hohle, mit Gewinde versehene Nabe eines durch einen Bund gegen achsiale Verschiebung gesicherten Handrades k hineindreht. Soll die Muffe h achsial verschoben und dadurch die Messerhalter in die gewünschte Stellung zum Anspitzen von dicken oder dünnen Stempeln gebracht werden, so braucht nur das Handrad gedreht werden. Zur Aufnahme der bei der Umdrehung auftretenden Zentrifugalkräfte können den verschiedenen Durchmessern angepaßte Ringe /, . die in eine Aussparung der Messerhalter ein- / greifen, vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: , .. 6 ,,,
    Universalfräskopf zum Anspitzen von Grubenstempeln und anderen Pfählen, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiarmigen,
    auf einem mit der Arbeitswelle starr verbundenen Ring um je einen Zapfen drehbar gelagerten Messerhalter (e) durch Verschieben einer konischen, die kurzen Arme der Messerhalter in Nuten führenden Muffe (h) auf der Arbeitswelle gleichzeitig in ihrer Winkellage zur Drehachse verstellt werden, so daß mit ein und demselben Werkzeug an Stempeln von sehr verschiedenem Durchmesser genügend lange und vollkommene Spitzen hergestellt werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3331637A1 (de) * 1983-09-01 1985-03-21 Erwin Günther 8000 München Peter Maschine zum bearbeiten von holzstaemmen
FR2555932A1 (fr) * 1983-11-28 1985-06-07 Petersen Peter Dispositif pour tailler en pointe ou pour biseauter des poteaux
DE19653703A1 (de) * 1996-12-16 1998-06-18 Gerhard Foell Gerät zum Anspitzen von Baumstammenden
DE10202542A1 (de) * 2001-10-11 2003-04-30 Klaus Max Girth Anspitzvorrichtung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3331637A1 (de) * 1983-09-01 1985-03-21 Erwin Günther 8000 München Peter Maschine zum bearbeiten von holzstaemmen
FR2555932A1 (fr) * 1983-11-28 1985-06-07 Petersen Peter Dispositif pour tailler en pointe ou pour biseauter des poteaux
DE19653703A1 (de) * 1996-12-16 1998-06-18 Gerhard Foell Gerät zum Anspitzen von Baumstammenden
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