DE219936C - - Google Patents

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DE219936C
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J1/00Production of fuel gases by carburetting air or other gases without pyrolysis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 219936 KLASSE 26 c. GRUPPE
F. B. HILL in PEGKHAM, LONDON und G. J.W. WESTWOOD in LONDON.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. September 1908 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
„ , die Priorität
14. Dezember igoo
in Großbritannien auf Grund der Anmeldung vom 8. Februar 1908 für die Ansprüche 1 und 2, auf Grund der Anmeldung vom 17. Oktober 1907 für den 3. Anspruch anerkannt.
Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Apparaten zur Herstellung eines brennbaren Heiz- und Leuchtgases derjenigen Art, bei der eine verhältnismäßig große Menge atmosphärischer Luft mit einer geringen Menge leichten Kohlenwasserstoffdampfes, wie Petroleumdampfes, gemischt oder beladen wird. Der Ap-, parat arbeitet selbsttätig und liefert ununterbrochen ein Gas von wesentlich gleichförmiger
ίο Zusammensetzung in nach Erfordern verschiedenen Mengen. Die Erfindung betrifft ferner Vorrichtungen, bei denen ein steigender und . fallender Dom vorhanden ist, der bei seiner Aufwärtsbewegung Luft durch flüssigen Koh-
ienwasserstoff hindurchsaugt und bei seiner Abwärtsbewegung, als Verdränger wirkend, die mit Kohlenwasserstoffdampf beladene Luft in einen Behälter überdrückt. Hauptzweck der Erfindung ist, einen solchen Apparat so auszubilden, daß ein Abkühlen der Teile fast vollständig vermieden ist, und daß, wo Anschlüsse nötig sind, durchweg hydraulische Verschlüsse benutzt sind, so daß die Teile des Apparates nötigenfalls leicht auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt werden können. Ferner ermöglicht die Anwendung dieser Verdrängungsorgane und hydraulischen Verschlüsse, daß man den Apparat über dem flüssigen Kohlenwasserstoff mit einem mäßigen Vakuum wirken lassen kann, das ebensowohl aufrechterhalten wird, wenn in dem Apparat Gas erzeugt wird, als wenn dies nicht der Fall ist. Wenn der Dom abwärts zu gehen anfängt, so schließt sich das Auslaßorgan und verhindert Rückdruck auf die Oberfläche des flüssigen Kohlenwasserstoffes.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist eine Kühl- oder Kondensierkammer, die von der Luft durchströmt wird, bevor die Luft .durch den flüssigen Kohlenwasserstoff oder dessen Dämpfe hindurchgesaugt wird. Diese Kühlkammer wird durch das Wasser in dem erwähnten Behälter auf mittlerer Temperatur gehalten, und Wasserdämpfe, die etwa mit der atmosphärischen Luft in die Kammer dringen, werden darin kondensiert und durch passende Rohre abgeleitet. Die Erfindung umfaßt auch gewisse Abänderungen in der Zusammensetzung eines solchen Apparates und Verbesserungen in den einzelnen Teilen desselben, wie nachstehend beschrieben.
Auf der Zeichnung ist die. Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch die Mitte eines Apparates zur Herstellung von Gas.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2-2 von Fig. r.
Fig. 3 zeigt teilweise im Schnitt eine Ansicht eines am Apparat vorgesehenen Wasserzuleitungsventils.
Auf der Zeichnung ist mit α ein flüssigen Kohlenwasserstoff enthaltender Behälter bezeichnet, mit b ein Dom, welchem eine Auf- und Abwärtsbewegung erteilt wird, mit c ein teleskopischer Sammelbehälter für das hergestellte Gas. Diese Teile sind in einem Wasserbehälter d angeordnet. Der Ölbehälter α ist an den Seiten des Wasserbehälters d befestigt und trägt eine ringförmige Tasse e, die Quecksilber oder eine andere Flüssigkeit enthält, um einen t^draulischen Verschluß zu bilden. In diese Tasse e taucht der Flansch eines Rückschlagventils f ein, das den Lufteinlaß in den * Apparat regelt. Das eine Ende eines gekrümmten Rohres g taucht ebenfalls in diese Tasse ein, während das andere Ende in den Wasserbehälter d ausmündet. Der ölbehälter α ist durch eine wagerechte Scheidewand h in zwei Teile geteilt, um eine Kühl- und Kondensierkammer i zu bilden, die in freier Verbindung mit einem Rohr j steht, das sich von der Kammer i in das Rohr g bis zu einer Höhe über dem Wasserstand im Behälter d erstreckt. Ein Heberohr oder ein mit Wasserverschlußknie ver-0 sehenes Ableitungsrohr k erstreckt sich von dieser' Kammer i bis über eine außen am Wasserbehälter d angebrachte Auffangtasse I für Überlauf flüssigkeit. Ein offenes Rohr m führt von der Kammer i aufwärts in ein am oberen Ende geschlossenes Rohr n, das von Armen 0 getragen ist. Diese Arme 0 sind an einem mit dem Spiegel des flüssigen Kohlenwasserstoffes im Behälter a steigenden und sinkenden Schwimmer ft befestigt. Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, mündet das untere Ende des Rohres η unter der Standhöhe des Kohlenwasserstoffes in eine glockenförmige Kammer aus, die aus vom Schwimmer ft getragenen Ablenkwänden oder durchlochten Platten q gebildet ist. Das obere Ende des Rohres η bewegt sich in einem über dem Behälter α angeordneten Zylinder r, dessen oberes Ende durch eine Kappe s geschlossen ist, die in eine Tasse t ausmündet, die Quecksilber oder eine andere einen hydraulischen Verschluß bildende Flüssigkeit enthält. Der Deckel des Ölbehälters α kann weggenommen werden, und seine nach unten sich erstreckenden Wände u bilden einen hydraulischen Verschluß, durch den das Entweichen von Kohlenwasserstoffdampf und das Eindringen von Luft verhindert wird. Eine Auslaßöffnung ν am oberen Teil des Ölbehälters α wird durch ein Rückschlagventil w geregelt, dessen Flansch in eine Quecksilber oder ein anderes flüssiges Verschlußmittel enthaltende Tasse χ eintaucht. In diese Tasse taucht ein kleiner Zylinder y, der eine ebenfalls ein flüssiges Verschlußmittel enthaltende Tasse ζ trägt, in welche der Flansch eines Rückschlagventils 3 eintaucht. In den Inhalt dieser Tasse ζ taucht auch der Rand einer Kappe 4 ein, die im Innern mit einer Führungshülse 5 für die Stange 6 des Ventils 3 versehen ist. Ein von zwei teleskopisch zusammenschiebbaren Teilen gebildetes Rohr 7 (Fig. 1) führt von dem durch das Innere des kurzen Zylinders u zwischen den Ventilen w und 3 gebildeten Raum zunächst abwärts in den Wasserbehälter d und dann aufwärts in den Dom b. In diesem Dom b ist ein Zylinder 8 angebracht, der auf einem Kolben 9 gleiten kann, dessen Stange 10 mit dem Boden des Wasserbehälters d fest verbunden ist. Ein Wasserzuleitungsrohr 11 ist mit dem Innern des Zylinders 8 mittels eines Kanals 12 verbunden, der sich durch den Kolben 9 und seine Stange 10 erstreckt. Der Wasserdurchfluß durch dies Rohr 11 wird mittels Wechselventils 1.3, wie nachstehend beschrieben, geregelt. Von der Kappe 4 über dem Ventil 3 führt ein teleskopisches Rohr 14 abwärts in den Wasserbehälter d und dann aufwärts in den Dom c, der in der Flüssigkeit des Behälters d auf- und absteigt und auf einer am Boden des Behälters d befestigten Stange 16 mittels eines Führungsauges 15 geführt ist. Die Aufwärtsbewegung des Domes c wird durch einen Anschlag 17 der Stange 16 begrenzt. Ein Rohr 18 führt vom Innern des Domes c durch einen Regelungshahn 19 nach der Hauptleitung. Diese Rohre 7, 14 und 18 sind mit zerteilend und mischend wirkenden Diaphragmen, Zerteilungs- oder Ablenkwänden versehen, die in Gehäusen ya, 14s und ΐ8α angebracht sind.
Fig. 3 stellt eine geeignete Form eines Ventils zur Regelung der Zuleitung von Wasser durch das Rohr 11 dar. Das Ventil ist mit einem Gehäuse 13 versehen, dessen Einlaßseite 49 durch einen auf einem Sitz 21 schließenden Ventilkörper 20 geregelt wird, dessen Stange 22 einen zweiten auf einem Sitz 24 abschließenden Ventilkörper 23 trägt. Die beiden Ventilkörper 20 und 23 auf der Ventilstange 22 sind so weit voneinander entfernt, daß, wenn der eine sich in der Offenstellung befindet, der andere den Durchgang abschließt. . Das Gehäuse 13 des Ventils hat ein Auslaßrohr 25, das mit dem Zuleitungsrohr 11 fest verbünden ist. Die Ventilstange 22 läßt sich mittels eines Hebels 26 bewegen, der am Ventilgehäuse an einem Halter 27 bei 28 drehbar ist. Die Ventilstange 22 wird mittels des Hebels 26 in einer ihrer End-Stellungen durch einen ein Gewicht 30 tragenden umlegbaren Arm 29 gehalten. Der Hebel 26 ist in der Bahn von auf dem Dom b vorgesehenen Anschlägen 31, 32 angeordnet. Der Wasserbehälter d ist mit einem Überlaufrohr 33 versehen.
Die Wirkungsweise des Apparates ist fol- ·
gende: Der durch sein Eigengewicht im Wasserbehälter d sinkende Dom bf drückt mittels des Anschlages 31 auf den Hebel 26 und öffnet das Ventil 20, wobei das Ventil 23 sich schließt, so daß das an der Einlaßseite 49 in das Gehäuse 13 des Ventils eintretende Wasser durch das Auslaßrohr 25' in das Zuleitungsrohr 11 und aus diesem durch den Kanal 12 in den Zylinder 8 eintritt. Der Druck des zugeführten Wassers ist so stark, daß es den Dom b anhebt, und der Zylinder gleitet während dieser Bewegung auf dem Kolben g. Die Aufwärtsbewegung des Domes b wird benutzt, um atmosphärische Luft in den Apparat hineinzusaugen, indem ein mäßiges Vakuum im Ölbehälter a, mit dem der Dom verbunden ist, erzeugt wird. . Dabei wird das Ventil f angehoben, und Luft gelangt durch die Rohre g und j in die Kammer i und durch das Rohr m in den ölbehälter a.
Die Kammer i wird durch das Wasser des Behälters d auf einer mittleren Temperatur gehalten und dient als Kühl- oder Kondensierkammer für die darin eintretende Luft. Wenn Wasserdampf mit der Luft in diese Kammer eintritt, so wird er kondensiert und durch das Rohr k abgeleitet, das mit einem hydraulischen Verschluß derart versehen ist, daß das Eintreten oder Entweichen von Luft durch dieses Rohr unmöglich ist. Nachdem die Luft ihre Feuchtigkeit abgegeben hat, wird sie durch das Rohr m aus der Kammer i abgeleitet und tritt durch das Rohr η .abwärts strömend in den Ölbehälter α unterhalb des Spiegels des flüssigen Kohlenwasserstoffes ein. Die Eintauchtiefe des Auslaßendes des Rohres η im flüssigen Kohlenwasserstoff wird durch einen mit dem Flüssigkeitsstand auf- und absteigenden Schwimmer p möglichst gleichbleibend gehalten. Beim Aufsteigen durch den flüssigen Kohlenwasserstoff strömt die Luft durch die Ablenk wände oder durchlochten Platten q hindurch, die die aufsteigenden Luftblasen zerteilen und eine genügende Sättigkeit der Luft mit dem Kohlenwasserstoffdampf sichern.
Die kohlenwasserstoffhaltige Luft tritt aus dem oberen Teile -des Ölbehälters α durch das Ventil w (Fig. 2), das Rohr 7 und das mischend wirkende Gehäuse ja (Fig. 1) aus und dabei in den Dom b ein. Während des Saugens oder der Aufwärtsbewegung des Domes b bleibt das Ventil 3 (Fig. 2) auf seinem Sitz, so daß ein Zurückströmen vom Aufnahmebehälter c nach dem Dom b nicht stattfinden kann. Bei der Aufwärtsbewegung des Domes b trifft der Anschlag 32 auf den Hebel 26, und dieser bringt den Ventilkörper 20 zum Schließen und den Ventilkörper 23 zum Öffnen. Das im Zylinder 8 befindliche Wasser kann dann am Ventilkörper 23 vorbei unter dem Gewicht des Domes abwärts strömen. Dabei strömt die mit Kohlenwasserstoffdampf beladene Luft durch das Gehäuse ya und Rohr 7 zurück und tritt über dem das Wiedereinströmen der beladenen Luft in den ölbehälter α verhindernden Ventil w in den Zylinder y wieder ein. Diese Luft hebt dann das Rückschlagventil 3 an und strömt durch Rohr 14 in den Aufnahmebehälter c. Dieser Behälter oder Dom c wird in geeigneter Weise belastet, um einen genügend starken Druck in der Hauptleitung aufrechtzuerhalten, wenn der Regelungshahn 19 geöffnet wird. Wenn kein Gas durch die Hauptleitung abgeführt wird, bleibt der Dom c gehoben, und der Gasdruck in diesem und im Dom b sowie in den Verbindungsrohren verhindert die Ab- 75 · wärtsbewegung des Domes b, und dadurch wird die Tätigkeit des Apparates selbsttätig unterbrochen. Das beim Abwärtsgehen des Domes b vom Zylinder 8 kommende Wasser strömt am Ventilkörper 23 vorbei nach dem Behälter d und fließt durch das Überlaufrohr 33 aus, so daß ein ständiger Wasserumlauf in Behälter d während der Tätigkeit des Apparates aufrechterhalten wird. Die Bewegungen des Rohres η im Zylinder r können dazu benutzt werden, um den Spiegel der Flüssigkeit im Ölbehälter a anzuzeigen. Der Behälter kann nach Wegnahme der Kappe s durch den Zylinder r gefüllt werden. Eine durch einen Gasbrenner 35 oder eine andere geeignete Heizquelle beheizte Heizschlange 34 steht mit dem Wasserbehälter d in Verbindung. ..Diese Heizschlange hat den Zweck, das Wasser des Behälters bei kaltem Wetter oder bei Benutzung des Apparates in kalten Gegenden auf geeigneter Temperatur zu erhalten.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind alle Anschlüsse, durch welche die verschiedenen Teile des Apparates miteinander verbunden sind, soweit möglich, mittels Quecksilbers oder eines anderen flüssigen Verschlußmittels abgedichtet. Daher lassen sich die verschiedenen Teile des Apparates zwecks Reinigens leicht auseinandernehmen und wieder zusammensetzen. Teile, wie der sich auf und ab bewegende Dom b, können doppelt angebracht werden, um eine regelmäßige Zuführung von brennbarem Gas nach dem Aufnahmebehälter c zu sichern.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche :
    i. Apparat zur Herstellung brennbaren Gases durch Mischung von atmosphärischer Luft mit einer geringen Menge von Kohlenwasserstoffdämpfen, bei welchem durch hydraulische Wirkung die Auf- und Abbewegung eines Domes erfolgt, der bei seiner Aufwärtsbewegung Luft durch flüssigen Kohlenwasserstoff ansaugt, dadurch gekennzeichnet, daß der auf- und absteigende Dom (b), der den flüssigen Kohlenstoff enthaltende Behälter (a) und der Aufnahmebehälter (c)
    in das Wasser eines Behälters (d) eingetaucht sind, durch welchen das Abfuhrungswasser vom hydraulischen Gestänge (8, 9,10) umläuft, um die Temperatur gleichmäßig zu erhalten.
  2. 2. Ausführungsform des Apparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem den Kohlenwasserstoff enthaltenden Behälter (a) die Luft durch eine Kühl- und Kondensierkammer (i) zugeführt wird, die ebenfalls in den Wasserbehälter (d) getaucht und mit einem Ableitungsrohr (k) mit Wasserverschluß versehen ist, zum Zweck, den mit der Luft eintretenden Wasserdampf zu entfernen.
  3. 3. Ausführungsform des Apparates nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft- und Gaskammern sowie die Anschlüsse der Rohre zur Zuführung von Luft und Gas durch Verschlüsse mittels Quecksilbers oder einer anderen Flüssigkeit abgedichtet sind, zum Zweck, das Auseinandernehmen und Zusammensetzen der Teile des Apparates zu erleichtern und die Erhaltung eines mäßigen Vakuums über dem flüssigen Kohlenwasserstoff zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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