DE219425C - - Google Patents
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- Publication number
- DE219425C DE219425C DENDAT219425D DE219425DA DE219425C DE 219425 C DE219425 C DE 219425C DE NDAT219425 D DENDAT219425 D DE NDAT219425D DE 219425D A DE219425D A DE 219425DA DE 219425 C DE219425 C DE 219425C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- collar
- dog
- strap
- outer collar
- choke
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- Active
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K27/00—Leads or collars, e.g. for dogs
- A01K27/001—Collars
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Hundehalsband, bei welchem es durch eine besondere
Einrichtung ermöglicht ist, das Halsband zugleich als Würgehalsband zu Dressurzwecken
zu benutzen. Es sind bereits Halsbänder bekannt, die mit einer Würgevorrichtung ausgerüstet
sind und auch als gewöhnliche Halsbänder zur Führung des Hundes benutzt werden können. Zu diesem Zwecke sind die bekannten
Halsbänder schlauchartig ausgebildet, und in der Höhlung sind dann unter Federdruck
stehende Hebel angebracht, welche durch den Zug an einer dünnen Leine, die durch eine Öffnung des hohlen Schlauches
heraustritt, in Wirkung gesetzt werden können, so daß sie die Kehle des Hundes zusammenpressen.
Demgegenüber wird gemäß vorliegender Erfindung in einem Halsband ganz gewöhnlicher Art ein schmaler Riemen
auf der Innenseite eingelegt, der mit seinem einen Ende an dem äußeren Halsband festgelegt,
mit seinem anderen Ende dagegen durch einen Schlitz in dem äußeren Halsband
hindurchgeführt ist. Beim Ziehen an diesem heraustretenden Riemenende läßt sich eine
Würgewirkung auf den Hund ausüben.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
α ist das äußere, in gewöhnlicher Weise ausgeführte Halsband. Auf der Innenseite dieses Halsbandes ist nun gemäß der Erfindung ein dünner Würgeriemen b gelagert, der durch Metallspangen β auf der Innenseite des Halsbandes geführt sein kann. Der innere Riemen b kann durch eine Schnalle c in bekannter Weise einstellbar gemacht werden. Das eine Ende ist durch einen Wirbel / oder eine ähnliche Vorrichtung an dem äußeren Halsband festgelegt, das andere Ende des Würgeriemens ist durch eine Öffnung g im äußeren Halsband hindurchgeführt und hier ebenfalls mit einem Wirbel oder Ring d versehen. Führt man den Hund an dem festen Ring h des äußeren Halsbandes, so kann das Halsband in gewöhnlicher Weise benutzt werden. Soll dagegen zu Dressurzwecken die Würgevorrichtung in Tätigkeit gesetzt werden, so wird die Führungsleine in den Ring d des inneren Halsbandes eingehängt. Durch ruckweises Anziehen dieses inneren Bandes wird dann die beabsichtigte Würgewirkung erreicht.
α ist das äußere, in gewöhnlicher Weise ausgeführte Halsband. Auf der Innenseite dieses Halsbandes ist nun gemäß der Erfindung ein dünner Würgeriemen b gelagert, der durch Metallspangen β auf der Innenseite des Halsbandes geführt sein kann. Der innere Riemen b kann durch eine Schnalle c in bekannter Weise einstellbar gemacht werden. Das eine Ende ist durch einen Wirbel / oder eine ähnliche Vorrichtung an dem äußeren Halsband festgelegt, das andere Ende des Würgeriemens ist durch eine Öffnung g im äußeren Halsband hindurchgeführt und hier ebenfalls mit einem Wirbel oder Ring d versehen. Führt man den Hund an dem festen Ring h des äußeren Halsbandes, so kann das Halsband in gewöhnlicher Weise benutzt werden. Soll dagegen zu Dressurzwecken die Würgevorrichtung in Tätigkeit gesetzt werden, so wird die Führungsleine in den Ring d des inneren Halsbandes eingehängt. Durch ruckweises Anziehen dieses inneren Bandes wird dann die beabsichtigte Würgewirkung erreicht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Hundehalsband mit Würgevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite des Halsbandes ein schmaler, loser Riemen eingelegt ist, dessen eines Ende fest mit dem äußeren Halsband verbunden., dessen anderes Ende aber durch einen Schlitz (g) des äußeren Halsbandes hindurchgeführt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE219425C true DE219425C (de) |
Family
ID=480560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT219425D Active DE219425C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE219425C (de) |
-
0
- DE DENDAT219425D patent/DE219425C/de active Active
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