DE1919472B2 - Werkzeug zum spannen eines einem gegenstand umgelegten bandes und zum verbinden und abschneiden der bandenden - Google Patents
Werkzeug zum spannen eines einem gegenstand umgelegten bandes und zum verbinden und abschneiden der bandendenInfo
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Description
ist, daß er nur dann mit dem anderen Anschlag zu- Die Erfindung wird im folgenden näher unter Be-
sammer.wirkt, wenn die spannkraftabhängige Kupp- zugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Auslung
geschlossen ist, während er nach dem Lösen der führungsbeispiel beschrieben. Vier hinsichtlich der
spannkraftabhängigen Kupplung den Handhebel für seitlichen Blickrichtung und der schematischen Verden
zweiten Teil seines Hubwegs freigibt, so daß die- 5 einfachung gleiche Figuren zeigen einen Blick in das
ser auf eine mit dem Verriegelungsstempel und der Werkzeug in verschiedenen Funktionsstellungen sei-Schneideinrichtung
verbundene Betätigungsstange ner Organe. Ohne Rücksicht auf die Vor- oder Hineinwirken
kann. tereinanderanordnung sind dabei jeweils die ia Funk-
Die Aufteilung des Gesamthubs des Handhebels in tion befindlichen Organe stärker hervorgehoben als
einen Hubbereich, in welchem die Spannbewegung io die anderen.
stattfindet, und einen anderen Hubbereich, in wel- Der Werkzeugkörper 1 ist fest verbunden mit
chem das Verriegeln des Schlosses und das Ab- einem Handgriff 2, der gemeinsam mit dem bei 3 in
schneiden der Bandenden stattfindet, hat den Vorteil, dem Werkzeugkörper gelagerten Handhebel 4 gedaß
jeweils nur entweder die Spanneinrichtung oder griffen werden kann. In der Werkzeugfront 5 ist eine
die zum Verriegeln des Schlosses und Abschneiden 15 Halterung für ein Schloß 6 vorgesehen, das die Ender
Bandenden dienenden Werkzeugteile mit dem den eines einen Kabelbaum? umschlingenden Ban-Handhebel
verbunden sind, nämlich die Spannein- des miteinander verbinden soll. Dabei ist vorausgerichtung
ausschließlich im ersten Hubbereich des setzt, daß das eine Bandende bereits mit dem Schloß
Handhebels, bevor die spannkraftabhängige Kupp- test verbunden ist, so daß durch das Werkzeug lediglung
und die zugehörigen Anschläge gelöst sind und 20 lieh das durch das Schloß hindurchgezogene, freie
die zum Verriegeln des Schlosses und Abschneiden Bandende 8 zu spannen, :n dem Schloß zu sichern
der Bandenden bestimmten Wtikzeugteile aus- und dann abzuschneiden ist. Die Sicherung in dem
schließlich in dem anderen Hubbereich des Handhe- Schloß erfolgt mittels eines an dem Schloß vorgesebels.
nachdem die spannkraftabhängige Kupplung henen Stifts 9, der nach dem Spannen durch das
und die Anschläge gelöst sind. Dies ermöglicht auch 25 Schloß und das Bandende 8 hindurchzustoßen ist.
eine direkte Antriebsverbindung zwischen dem Hinter der Halterung für das Schloß 6 ist eine den
eine direkte Antriebsverbindung zwischen dem Hinter der Halterung für das Schloß 6 ist eine den
Handhebel und den zum Verriegeln und Abschnei- Rücklauf des Bandendes 8 verhindernde, hinsichtlich
den dienenden Werkzeugteilen, die von der Spann- Aufbau und Wirkungsweise bekannte Sperre 10 fest
einrichtung und der eingestellten Bandspannung un- am Werkzeugkörper vorgesehen. Eine ähnliche
abhängig ist. Dies gestattet auch einen besonders ein- 30 Sperre 11 ist an dem vorderen Ende eines Zugbügels
fachen Werkzeugaufbau. 12 so angebracht, daß das freie Bandende leicht in
Spannkraftabhängige Kupplungen sind bekannt. beide Sperren eingeschoben werden kann. Der Zug-Nach
der schweizerischen Patentschrift 459 876 be- bügel ist an seinem vorderen Ende in Längsrichtung
steht das eine Kupplungselement beispielsweise aus des Werkzeugkörpers beweglich und gleichzeitig
einem Randausschnitt, während das andere Kupp- 35 schwenkbar geführt, nämlich in dem dargestellten
lungselement von einem durch Federkraft gezogenen Beispiel mittels eines an dem Zugbügel befestigten
Gleiter gebildet ist, der beispielsweise als Rolle aus- Bolzens 13, der in eine Führungsnut 14 des Werkgebildet
sein kann. Gemäß der Liiir.dung kann ne- zeugkörpers faßt. An dem Bolzen 13 ist gleichzeitig
ben Jem Auschnitt eine im wesentlichen in Spann- die Sperre 11 angelenkt. Das hintere Ende des Zugrichtung
verlaufende, den aus dem Ausschnitt entwi- 4° bügeis 12 trägt einen Gleitbolzen 15, der die Funkchenen
Gleiter aufnehmende Kante angeordnet sein, tion des weiter oben beschriebenen Gleiters hat. Der
an der er während des Verschließ- und Schneidvor- Bolzen kann zur Verringerung der Reibung an der
gangs gehalten ist und von der er in den Ausschnitt schiefen Ebene eine Rolle tragen,
zurückgeführt wird, wenn der Hebel nach Beendi- Die mit dem Gleitbolzer 15 zusammenwirkende
zurückgeführt wird, wenn der Hebel nach Beendi- Die mit dem Gleitbolzer 15 zusammenwirkende
gung des Verschließ- und Schneidvorgangs in die 45 schiefe Ebene ist die Flanke 16 eines Randaus-Ruhelage
bewegt wird. Schnitts 17 einer Schwinge 18, die verhältnismäßig
Eine besondeis einfache Ausbildung der An- weit entfernt von dem Ausschnitt 17 am Ende des
schlage, die ve· dem Lösen der spannkraftabhängi- Griffs 2 bei 19 schwenkbar gelagert ist. so daß bei
gen Kupplung die Bewegung des Handhebels auf sei- einer Schwenkbewegung der Schwinge der Randausnen
ersten Hubbereich beschränken, ergibt sich 50 schnitt 17 r-ich etwa in Zugrichtung des Zugbügels 12
dann, wenn der mit dem Hebel bewegliche Anschlag bewegt, ohne daß sich der Winkel der Flanke 16 zu
an der Spanneinrichtung fest angeordnet ist. Die der Zugrichtung des Zugbügels stark ändert. In der
Spanneinrichtung bewegt sich nämlich, wenn der Zeichnung links von dem Randausschnitt 17 hat die
Gleiter mit ihr fest verbunden ist, beim Lösen der Schwinge 18 einen sich etwa i.i Richtung des Zugbüspannungsabhängigen
Kupplung in solcher Weise, 55 gels erstreckenden Rand 20, dessen Länge mindedaß
die zusammenwirkenden Anschläge durch diese stens der möglichen Bewegungsstrecke dieses Teils
Bewegung leicht außer Eingriff gebracht werden der Schwinge entspricht. Auf der anderen Seite des
können. Ausschnitts hat die Schwinge einen Fortsatz 21, auf
Wenn der bewegliche Anschlag an der Spannein- den eine Druckfeder 22 wirkts die die Schwinge in
richtung vorgesehen ist, kann beim Aufeinandertref- 60 der Zeichnung nach links zu bewegen trachtet. An
fen der Anschläge eine Kraft entstehen, die das Lö- dem hinteren Ende des Zugbügels 12 greift eine Zugsen
der spannkraftabhängigen Kupplung begünstigt. feder 23 an, deren anderes Ende am unteren Ende
Um das Lösen der Kupplung unter der Anschlags- des Griff j 2 an einer schematisch durch eine Einstellkraft
zu verhindern, kann nach der Erfindung der ge- schraube 24 angedeuteten Einrichtung zur Einstelhäusefeste
An&dilag mit einer Blase versehen sein, 65 lung der Federspannung verankert ist. Die Feder 23
die ein Herausgleiten des Gleiters aus dem Aus- zieht den Gleitbolzen 15 in den Randausschnitt 17
schnitt während des Zusammenwirkens der An- der Schwinge. Die Federkraft, die Federrichtung und
schlage verhindert. die Neigung der Flanke 16 sind so ausgelegt, daß der
Gleitbolzen 15 bis zum Erreichen der gewünschten schlag 27 bestimmte Hubgrenze überschritten hat, in-
Bandspannung in dem Randausschnitt 17 gehalten dem der Bolzen 31 des Hebelfortsatzes 30 dann auf
ist. das hintere Ende 32 der Betätigungsstange 34 wirkt.
Die Schwinge 18 wirkt mit ihrer Stirn 25 mit einer Das Werkzeug arbeitet folgendermaßen:
Rolle 26 an dem Handhebel 4 zusammen. Bewegung 5 Nachdem das Bandende 8 dem zu bindenden Kades Handhebels in Richtung des Pfeils in Fig. 1 ver- belbaum7 umgelegt und durch das Schloß 6 hinursacht entsprechende Bewegung der Schwinge 18 durchgeführt wurde, wird es in die Werkzeugfront nach rechts in der Zeichnung und damit auch ent- eingeführt, wobei es von den Sperren 10 und 11 ersprechende Bewegung des ZugbUgels 12. Umgekehrt faßt wird (Fig. i). Der Handhebel 4 wird in Pfeildrängt die Feder 22 nicht nur die Schwinge 18 son- ίο richtung der Fig. 1 bewegt, wobei der Zugbügel von dem auch den Handhebel 4 in die linke Ruhestellung der Werkzeugfront zurückgezogen wird und das von dieser Teile zurück. der Sperre 11 gehaltene Bandende gespannt wird.
Rolle 26 an dem Handhebel 4 zusammen. Bewegung 5 Nachdem das Bandende 8 dem zu bindenden Kades Handhebels in Richtung des Pfeils in Fig. 1 ver- belbaum7 umgelegt und durch das Schloß 6 hinursacht entsprechende Bewegung der Schwinge 18 durchgeführt wurde, wird es in die Werkzeugfront nach rechts in der Zeichnung und damit auch ent- eingeführt, wobei es von den Sperren 10 und 11 ersprechende Bewegung des ZugbUgels 12. Umgekehrt faßt wird (Fig. i). Der Handhebel 4 wird in Pfeildrängt die Feder 22 nicht nur die Schwinge 18 son- ίο richtung der Fig. 1 bewegt, wobei der Zugbügel von dem auch den Handhebel 4 in die linke Ruhestellung der Werkzeugfront zurückgezogen wird und das von dieser Teile zurück. der Sperre 11 gehaltene Bandende gespannt wird.
Der Hub des ZugbUgels 12 nach rechts in der Das Schloß 6 nimmt spätestens bei diesem Spann-Zeichnung
ist begrenzt durch einen am Werkzeug- Vorgang seine Lage in der Halterung der Werkzeugkörper
festen Anschlag 27, der mit dem hinteren 15 front ein. Die Spannbewegung kann fortgeführt wer-Ende
28 des ZugbUgels zusammenwirkt. den, bis der ZugbUgel mit seinem hinteren Ende 28
Der Anschlag 27 ist mit einer Stufe 29 versehen, den Anschlag 27 erreicht (F i g. 2). Man läßt dann
die ein Anheben des ZugbUgels verhindert, sobald den Handhebel 4 im Sinn des Pfeils der Fig.il zu-
dieser mit dem Anschlag in Kontakt getreten ist, so rückgehen, wobei das gespannte Band von der Sperre
daß sich der Gleitbolzen 15 nicht unter der beim ao 10 gehalten wird. Man wiederholt die Spannbewe-
Auftreffen des ZugbUgels auf den Anschlag 27 wir- gung so oft, uls der Gleitbolzen 15 sich unter der
kenden Kraft aus dem Randausschnitt 17 heben Spannkraft aus dem Randausschnitt 17 hebt
kann. (F i g. 3). Da der ZugbUgel nun von der Schwinge be-
Der Handhebel 4 hat einen nach vorne gerichteten freit ist, vermag er auch nicht im Zusammenwirken
Hebelfortsatz 30, der mit einem Bolzen 31 versehen 45 mit dem Anschlag 27 die Weiterbewegung der
ist, welcher in der gleichen Ebene liegt wie das hin- Schwinge 18 und damit des Handhebels 4 zu verhintere
Ende 32 einer doppelhebelig bei 33 in dem dem. Es tritt daher nun der Bolzen 31 des Hebelfort-Werkzeugkörper
gelagerten Betätigungsstange 34, satzes 30 mit der Betätigungsstange 34 in Verbindessen
vorderes Ende eine Schneide 35 und einen dung, bis bei weiterer Bewegung des Handhebels 4
Stempel 36 träet, die so angeordnet sind, daß bei 30 der Stift 9 in das Schloß eingestoßen und das Bandeiner
Anhebung des vorderen Endes der Betätigung*- ende S abgeschnitten sind (F i g. 4).
stange 34 der Stempel 36 den Stift 9 in das Schloß 6 Danach kehren der Hebel "und die übrigen Teile treibt und die Schneide 35 anschließend das freie des Werkzeugs in Pfeilrichtung (Fig.4) in die Ruhe-Bandende hinter dem Schloß abtrennt. lage zurück, wobei der Gleitbolzen 15 wieder in den
stange 34 der Stempel 36 den Stift 9 in das Schloß 6 Danach kehren der Hebel "und die übrigen Teile treibt und die Schneide 35 anschließend das freie des Werkzeugs in Pfeilrichtung (Fig.4) in die Ruhe-Bandende hinter dem Schloß abtrennt. lage zurück, wobei der Gleitbolzen 15 wieder in den
Diese Armbewegung kommt zwangsläufig zu- 35 Randausschnitt 17 fällt. Das Werkzeug ist bereit für
stände, sobald der Handhebel die durch den An- den nächsten Gebrauch.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- und zum Verbinden und Abschneiden der Banden-Patentansprücheden' wenn eine vorbestimmte Bandspannung erreicht p ' ist, das ein Widerlager für ein die Bandenden verbindendes Schloß, eine mit dem Handhebel des Werk-1. Werkzeug zum Spannen eines einem Gegen- 5 zeugs verbindbare Einrichtung zum Greifen und stand umgelegten Bandes und zum Verbinden Spannen des durch eine gehäusefeste Sperre zurück- und Abschneiden der Bandenden, wenn eine vor- gehaltenen Bandes und einen Stempel zur % erriegelnbestimmte Bandspannung erreicht ist, das ein den Verformung des Bandes und des Schlosses beWiderlager für ein die Bandenden verbindendes sitzt, der gleichfalls mit dem Handhebel verbindbar Schloß, eine mit dem Handhebel des Werkzeugs io ist, sobald die gewünschte Bandspannung erreicht ist. verbindbare Einrichtung zum Greifen und Span- Die deutsche Patentschrift 1 279 801 zeigt ein nen des durch eine gehäusefeste Sperre zurückge- Werkzeug, bei dem das Spannen des Bandes durch haltenen Bandes und einen Stempel zur verrie- Drehung einer Bandspule von Hand erfolgt, während gelnden Verformung des Bandes und des Schlos- der Handhebel zum Schließen des Schlosses und Abses besitzt, der gleichfalls mit dem Handhebel 15 schneiden der Bandenden benutzt wird. Dieses verbindbar ist, sobald die gewünschte Bandspan- Werkzeug läßt die aus der schweizerischen Patentnung ergeht ist, dadurch gekennzeich- schrift 459 876 bekannte Aufgabe ungelöst, sowohl net, daß der Handhebel (4) mit der Spannein- das Spannen als auch das Abschneiden der Bandenrichtung (11, 12) über eine spannkraftabhängige den mittels Handhebels durchzuführen, wobei das Kupplung (15, 17) verbunden ist und sich erst 20 Abschneiden selbsttätig dann erfolgt, wenn eine beoberhalb einer bestimmten Kraftgrenze löst und stimmte Bandspannung erreicht ist. Bei dem Werkdaß ein gehäusefester Anschlag (27) und ein wei- zeug der schweizerischen Patentschrift 459 876 wird terer Anschlag (28) an einem der mit dem Hand- dies dadurch ermöglicht, daß die vom Handhebel hebel beweglichen Teile vorgesehen sind, von de- ausgeübte Kraft auf die ständig mit ihm verbundene nen einer mit der spannkraftabhängigen Kupp- 25 Spanneinrichtung einerseits und ein durch eine lung derart verbunden ist, daß er nur dann mit spannkraftabhängige Kupplung in einer Ruhelage dem anderen Anschlag zusammenwirkt, wenn die festgehaltenes und beim Überschreite 1 einer bespannkraf. ibhängige Kupplung geschlossen ist, stimmten Kraft bewegliches Glied andererseits aufgewährend er nach dem Lösen der spannkraftab- teilt wird, welches mit der Schneideinrichtung verhängigen Kupplung den Handhebel für den zwei- 30 bunden ist. Ein solches Werkzeug ist nur dann verten Teil seines Hubweges freigibt, so daß dieser wendbar, wenn selbstschließende Schlösser für das auf eine mit dem Verriegelungsstempel (36) und Band verwendet werden, die ihre Funktion unabhänder Schneideinrichtung (35) verbundene Betäti- gig davon erfüllen, ob nach Beendigung des Spanngungsstange (34) einwirken kann. Vorganges während des Verschließens die Kraft der2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch ge- 35 Spanneinrichtung nachläßt, oder die Spannbewegung kennzeichnet, daß neben einem das eine Element fortdauert. Wenn jedoch dif Verriegelung des Bander spannkraftabhängigen Kupplung bildenden des im Schloß auf einer Verformung des Schlosses Randausschnitt (17) einer mit dem Handhebel beruht, muß während des Verschlußvoi gangs sicherverbundenen, etwa in Bewegungsrichtung der gestellt sein, daß sich das Band weder in der einen Spanneinrichtung beweglichen Schwinge (18) 40 noch in der anderen Richtung bewegen kann, da eine im wesentlichen in Spannrichtung verlau- sonst das Zustandekommen eines sicheren Verfende, den aus dem Ausschnitt entwichenen, den Schlusses in Frage gestellt wird. Das Werkzeug nach anderen Teil der spannkraftabhängigen Kupp- der schweizerischen Patentschrift 459 876 hat in dielung bildenden Gleiter (15) aufnehmende Kante sem Zusammenhang ferner den Nachteil, daß die (20) angeordnet ist. 45 zum Schneiden aufbringbare Kraft direkt proportio-3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch ge- nal der eingestellten Bandspannung ist, bei der der kennzeichnet, daß der an einem beweglichen Teil Spannvorgang beendet werden soll. Das Verformen vorgesehene Anschlag (28) an der Spanneinrich- der erfindungsgemäß vorausgesetzten Bandschlösser tung (11, 12) fest angeordnet ist. muß jedoch unabhängig von der unterschiedlich ein-3. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch ge- 5° stellbaren Bandspannung sein, da die aufzubringende kennzeichnet, daß der gehäusefeste Anschlag Verformarbeit eine bestimmte, nicht zu unterschrei-(27) mit einer das Herausgleiten des Gleiters (15) tende Verschließkraft voraussetzt,
aus dem Ausschnitt (17) unter der anschlagkraft- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,verhindernden Nase (29) versehen ist. ein Werkzeug der eingangs genannten Art zu schaf-5. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch ge- 55 fen, bei dem der Stillstand des im Schloß zu verriekennzeichnet, daß die den Randausschnitt (17) gelnden Bandes während der Verschlußoperation auf tragende Schwinge (18) von einer Feder (22) be- jeden Fall gewährleistet ist und bei dem die zum aufschlagt ist, die die Schwinge, den Handhebel 'Verriegeln und Abschneiden zur Verfügung stehende und gegebenenfalls die Spanneinrichtung in die Kraft unabhängig von der eingestellten Bandspan-Ruhelage drängt. 60 nungist.Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß der Handhebel mit der Spanneinrichtung über einespannkraftabh'ängige Kupplung verbunden ist undsich erst oberhalb einer bestimmten Kraftgrenze löst65 und daß ein gehäusefester Anschlag und ein weitererAnschlag an einem der mit dem Handhebel bewegli-Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zum chen Teile vorgesehen sind, von denen einer mit der Spannen eines einem Gegenstand umgelegten Bandes spannkraftabhängigen Kupplung derart verbunden
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Applications Claiming Priority (1)
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