DE21799C - Neuerungen an Wächter-Kontroluhren - Google Patents

Neuerungen an Wächter-Kontroluhren

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DE21799C
DE21799C DE188221799D DE21799DD DE21799C DE 21799 C DE21799 C DE 21799C DE 188221799 D DE188221799 D DE 188221799D DE 21799D D DE21799D D DE 21799DD DE 21799 C DE21799 C DE 21799C
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DE188221799D
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English (en)
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G. F. ransom in Cleveland, Ohio, V. St. A
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/20Checking timed patrols, e.g. of watchman

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ag. October 1882 ab.
Diese Erfindung bezieht sich auf elektromagnetische Wächter-Controluhren und besteht in folgender Construction.
In den Zeichnungen stellt Fig. 1 im Gruhdrifs den Mechanismus dar.
Fig. 2 ist eine Ansicht von oben, einer Serie Elektromagnete mit dem damit verbundenen Mechanismus. Dieser Aufrifs zeigt noch deutlicher die Construction und die Wirksamkeit jenes Theiles des Mechanismus, welcher durch Elektricität in Thätigkeit gesetzt wird.
Fig. 3 zeigt eine abgetrennte Seitenansicht eines Theiles des Mechanismus, nämlich jenes Theiles, an welchem das Zifferblatt befestigt ist und durch welches das letztere seine Umdrehung erhält.
A ist eine Uhr von irgend einer geeigneten Construction, versehen mit einem Stift a, Fig. 3. Dieser Stift greift so in den Uhrmechanismus ein, dafs er eben in 12 Stunden eine volle Umdrehung macht.
Eine an ihrem oberen Ende geschlossene Hülse b ist über dem Stift α passend angeordnet und mit einem hervortretenden Schaft c versehen.
An dem oberen Ende der Hülse ist auch eine Scheibe d befestigt, welche ihrerseits mit spitzen, von der Oberfläche emporragenden Stiften e e versehen ist. Diese Stifte e e wirken durch ihren Angriff auf das Zifferblatt B (welches vorzugsweise aus Papier hergestellt ist), um dasselbe zur Umdrehung zu bringen und es zu verhindern, um den Schaft c zu gleiten.
Um das Zifferblatt B sicherer an seinem Platz auf Scheibe d zu erhalten, ist noch eine andere Scheibe/ angebracht, welche zwischen den beiden Stiften e e einpafst und in der Mitte ein Loch hat.
Durch einen Stift g, der in die Kerbe h am unteren Ende der Hülse b eintritt, wird letztere verhindert, sich um den Stift α zu drehen.
CDEFG und H sind eine Serie von Elektromagneten, die mit Armaturen C1 D1 E1 E1G1 und ZT1 ausgestattet sind. Diese Armaturen sind an ihrem einen Ende mit Scharnier befestigt und tragen an ihrem freien oder beweglichen Ende Nadeln oder Stifte h ij k I und mr
Diese Nadeln h ij k I und m sind angelzapfenartig, eine jede an ihrer bezw. Armatur befestigt, und gehen von da aufwärts durch die untere der beiden Leitstangen / und J. Diese Leitstangen /und J dienen dazu, das Zifferblatt zu führen und in solcher Lage zu erhalten, um durch die Spitzen der Nadeln durchbohrt zu werden.
Von einem jeden der erwähnten Elektromagnete laufen Drähte nach den verschiedenen Stationen oder Theilen des Gebäudes, wo Drückerknöpfe, die der Wächter in Wirksamkeit zu setzen hat, angebracht sind.
Das Zifferblatt B ist in Felder, wie in Fig. 1 gezeigt ist, abgetheilt; jedes Feld passirt in einer Stunde die Nadellinie. Der Stift α ist, wie in Fig. 1 ersichtlich, auf gleicher Linie mit den erwähnten Nadeln. Die Felder auf dem Zifferblatt können, wenn gewünscht, Unterabtheilungen in beliebiger Anzahl enthalten.
Die Einrichtung functionirt in folgender Weise:
Die Uhr ist aufgezogen und eine elektrische
Batterie ist in dem Umkreis der zu den verschiedenen Elektromagneten führenden Drähte aufgestellt. Das Zifferblatt B ist an seinen Platz auf Scheibe d gebracht und in der oben beschriebenen Weise befestigt. Die Stellung dieses Zifferblattes ist eine solche, dafs letzteres zwischen die Stangen / und J eintreten kann, wo es der Thätigkeit der Nadeln in festgesetzten Zwischenräumen unterliegt, wenn die Armatur eines der Elektromagnete, wie bei C, Fig. 2, gezeigt ist, in die Höhe gezogen wird. Dies geschieht durch das Drücken des Driickerknopfes am Ende der Drähte, welche letztere zu dem Magnet oberhalb der erwähnten Armatur laufen; der elektrische Strom kann infolge dessen durch den erwähnten Magnet passiren, und bewirken, dafs der letztere die Armatur mit einer für Durchbohrung des Papiers hinreichenden Kraft anzieht,

Claims (1)

  1. Paten t-An spruch:
    In einer Wächter-Controluhr die Combination einer Serie von Elektromagneten, an deren Armaturen Nadeln befestigt und strahlenförmig gegen das Zifferblatt, um dasselbe in einer Radiallinie zu durchbohren, angeordnet sind, mit einem Uhrmechanismus, einem damit verbundenen beweglichen Zifferblatt und parallelen, an den gegenüberstehenden Seiten des Zifferblattes radial zu denselben befindlichen Stangen, wesentlich und zu den Zwecken, wie beschrieben.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE188221799D 1882-10-29 1882-10-29 Neuerungen an Wächter-Kontroluhren Expired DE21799C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2097151A1 (de) * 1970-07-02 1972-03-03 Gen Electric

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