DE215508C - - Google Patents

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DE215508C
DE215508C DENDAT215508D DE215508DA DE215508C DE 215508 C DE215508 C DE 215508C DE NDAT215508 D DENDAT215508 D DE NDAT215508D DE 215508D A DE215508D A DE 215508DA DE 215508 C DE215508 C DE 215508C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C1/00Labelling flat essentially-rigid surfaces
    • B65C1/04Affixing labels, e.g. wrap-around labels, to two or more flat surfaces of a polyhedral article
    • B65C1/042Affixing labels, e.g. wrap-around labels, to two or more flat surfaces of a polyhedral article using two or more applicators, e.g. cooperating rollers or brushes
    • B65C1/045Affixing labels, e.g. wrap-around labels, to two or more flat surfaces of a polyhedral article using two or more applicators, e.g. cooperating rollers or brushes acting one after the other

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE-81Ä. GRUPPE
Maschine zum Etikettieren von Paketen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12.JuIi 1908 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Etikettieren von viereckigen, länglichen oder ähnlich gestalteten Paketen, Büchsen o. dgl. Behältern. Das Etikettieren erfolgt in der Weise, daß zunächst, wie bekannt, jeweils das oberste der in einem unter der Wirkung einer Feder stehenden Stapel aufgeschichteten· Etiketten durch eine Rolle mit Klebstoff versehen wird, worauf das Etikett durch Aufbringen des Paketes auf den Stapel zum Anliegen an das Paket gebracht und durch Hochheben des letzteren vom Stapel abgezogen wird, worauf das Paket mit dem Etikett, ebenfalls wie bekannt, mittels eines Kolbens in einen für gewohnlich durchKlappen geschlossenen Schacht befördert und den weiteren, das Anlegen des Etiketts vollendenden Organen zugeführt . wird.
Das Wesen der Erfindung wird in der besonderen Ausführung der Maschine gesehen, die eine möglichst schonende Behandlung des Paketes und einen sparsamen Verbrauch der Etiketten gewährleisten soll.
Auf der Zeichnung ist die Maschine dargestellt, und zwar zeigt: ■
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie a - α der Fig. i,
Fig. 3 eine Oberansicht nach der Linie b-b der Fig. 1,
Fig. 4 eine innere Ansicht eines Teiles einer Seitenplatte, die an dem Schlitten befestigt ist,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines der Pakethalter, '
Fig. 6 eine Vorderansicht des Schlittens und des Mechanismus zur Bewegung der Pakethalter,
Fig. 7 einen Grundriß eines der Lager, die an den in Fig. 6 dargestellten Seitenplatten des Schlittens befestigt sind, und Fig. 8 eine Endansicht der Maschine.
Fig. 9 bis 12 veranschaulichen schematisch das Fortschreiten des Arbeitsganges.
Auf den Füßen 1 ist eine Grundplatte 2 befestigt, welche mittels Säulen 3 die Plattform 4 mit der Führung 5 trägt, auf welcher sich der Schlitten 6 bewegt, welcher das Klebmittel und die zum Transport der Pakete dienenden Anordnungen trägt. Die Grundplatte 2 trägt ein Lager' 7, in welchem das Antriebsrad 8 gelagert ist, dessen Welle 9 ein Zahnrad 10 trägt, welches in das Zahnrad 11 eingreift, das von einem Lager 12 auf der Grundplatte 2 getragen wird. Die Welle 13 des Rades 11 trägt noch eine Kurbelscheibe 14, die mittels einer Stange 15 an ein Zähnrad 16 angelenkt ist, welches mit einer an der Grundplatte 2 befestigten Zahnstange 17 in Eingriff steht, wobei das Zahnrad 16 noch in eine Zahnstange 18 an einem Seitenansatz des Schlittens 6 zur Be-
wegimg des letzteren eingreift. In derselben ' Achsenrichtung wie die Welle 13 ist in Lagern 20 eine Welle 19 gelagert, welche Daumenscheiben 21 und 22 für die Bewegung eines Kolbens 23 bzw. einer Rolle 81 tragen, deren Zweck später erklärt wird. Die Daumenscheibe 21 und die Scheibe 14 sind durch den Kurbelzapfen 25 verbunden, so daß sie sich zusammen bewegen.
' Auf der Grundplatte 2 ist eine mit einem Kolben 26 versehene, durch eine Feder 28 beeinflußte Stange 26' in Führungen 27 ver-■ .schiebbar gelagert und. wird durch einen Ansatz 29 an der Stange 15 angetrieben. Der Schlitten 6 besteht aus zwei Seitenteilen, die durch Stangen miteinander verbunden sind, und von denen eines einen Ansatz 30 mit einer Zahnstange 18 trägt. Der Schlitten .6 ist ferner mit senkrechten Armen 31 versehen, zwisehen welchen ein Klebstoffbehälter 32 von Stiften 33 gehalten wird. Gerade unter dem Klebstoffbehälter und in Berührung mit demselben befindet sich eine Auftragrolle 34, die in . Schlitzen 35 der Seiten des Schlittens 6 gelagert ist, wobei das Lager der Auftragrolle aus einem mit einem Anschlag 80 zusammen arbeitenden Gelenkarm 36 gebildet wird, mittels dessen die Auftragrolle 34 gehoben und gesenkt werden kann.
Vor der Auftragrolle 34 ist ein Rahmen 37 schwingbar angeordnet, welcher die zum Transport des Paketes dienenden Anordnungen trägt, die aus unter Wirkung von Federn 39 stehenden Armen 38 bestehen und an den Rahmen 37 angelenkt sind. Die Arme 38 tragen Rollen 40, welche sich gegen Schienen 41 legen, die zwischen Führungen 42 gelagert sind und starr mit ihnen verbundene Stangen 43 besitzen, \velche durch die Seitenteile des Schlittens 6 hindurchgehen. Jede Stange 43 trägt einen mit ihr starr verbundenen Ring 49 mit schrägen Klauen, welchen gegenüber eine mit entsprechenden Klauen 44 versehene Muffe 45 lose auf der Welle 43 drehbar angeordnet ist. Die Muffe 45 ist gegen Längsverschiebung auf der Welle 43 nach außen durch ein Widerlager 46, das an dem Schlitten 6 befestigt ist, gesichert und trägt einen Hebel 47, welcher am Ende mit einer Rolle 48 versehen ist und mit einer Anschlagleiste 76 zusammen arbeitet. Auf dem Rahmen 37 befindet sich ferner ein Ansatz 50, gegen welchen sich ein an dem Schlitten 6 schwingbar angeordneter, mit einer Anschlagleiste 1J1J zusammen arbeitender Hebel 51 legt.
Die Etiketten 52 ruhen auf einer Platte 53, die von einer Stange 54 getragen wird, um welche eine Feder 55 angeordnet ist. Diese legt sich ihrerseits gegen einen verstellbaren Ansatz 56, der von einer an der Grundplatte 2 befestigten Stange 57 getragen wird. Die Feder 55 drückt die Platte 53 mit den Etiketten nach oben gegen einen Ansatz 58.
Die Daumenscheibe 21 bewegt einen Hebel 59, der' bei 60 an der Grundplatte 2 gelagert ist. An dem Hebel 59 ist eine Schnur 61 befestigt, welche über. Rollen 62 läuft und den Rahmen 63 trägt. Dieser ist in Armen 64 geführt, die an dem hinteren Ende der Grundplatte 2 befestigt sind. Der Rahmen 63 trägt die Kolbenstange 23, die dazu dient, das Paket mit dem auf einer Seite angeklebten Etikett durch einen Schacht 66 hindurchzustoßen und es den das Etikettieren vollendenden Organen zuzuführen. Der Schacht 66 besitzt zwei gegenüberstehende feste Wandungen und ist an seinem oberen Ende durch gelenkige Klappen 67, 68 verschließbar, welche beim Durchstoßen des Paketes die beiden anderen Wände des Schachtes 66 bilden. Die Klappe 67 ist länger, als jene 68. Sie ist ferner in der Mitte drehbar gelagert, und das eine Ende derselben erstreckt sich nach oben über die Bahn 5, während das Paket den Schacht 66 passiert. Wenn aber der Schacht 66 durch die beiden Klappen 67 und 68 geschlossen wird, bildet der über die Bahn 5 überstehende Teil der Klappe 67 einen Teil der Bahn 5. Die Wellen 69, welche diese Klappen trägen, sind durch eine Schnur 70 mit Gewichten 71 verbunden, um sie in normaler Stellung über den Schacht 66 zu legen. Auf jeder der Wellen 69 der Klappen 67, 68 ist ein Arm 72 angebracht, welcher von einer Stange 73 bewegt werden kann, die von dem Rahmen 63 herabhängt, um die Klappen 67, 68 zu öffnen, wenn der Kolben 23 herabkommt und das Paket durch die Führung 66 drücken will. Die Rolle 81, die zum Umlegen des einen Etikettenendes dient, wird von der Daumen-, scheibe 22 mittels der durch eine Feder 24' beeinflußten, in Führungen 27' verschiebbar gelagerten Stange 24, an welche sie bei 24" mittels eines Armes c angelenkt ist, über dem Kolben 26 hin und her bewegt: Der Kolben 26 dient zum Ausstoßen des Paketes aus dem Schacht 66 und im Verein mit einer an einem schwingbaren Hebel 82 angeordneten Rolle 74, unter welcher das Paket hindurchgeführt wird, zum Niederfalten des anderen Endes des Etiketts. .
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : ■
Nachdem ein Paket P von Hand in der richtigen Lage auf den Etikettenstapel 52, dessen oberstes Etikett beim vorhergehenden Hingang des Schlittens 6 durch die Rolle 34 mit Klebstoff versehen würde, gelegt ist, wird beim Ingangsetzen der Maschine durch die Daumenscheibe 21 der Rahmen 63 mit dem Kolben 23 angehoben und der Schlitten 6 von dem Zahnrad 16 vorwärts bewegt. Die Auftragrolle 34 bewegt sich hierbei auf der ge-
neigten Bahn 65 abwärts auf die Führung 5. Sobald der Schlitten 6 die Stellung erreicht, .· in welcher der Hebel 47 mit der Anschlagleiste 76 in Berührung kommt, wird der Hebel 47 geschwungen und dabei durch die Kupplungsklauen 44 der Kupplungsring 49 mit der Welle 43 in deren Längsrichtung nach einwärts bewegt, wobei auch die Schiene 41 nach einwärts bewegt wird. Hierdurch werden mittels der Schienen 41 und der Rollen 40 die Arme 38 gegeneinander bewegt, wobei sie das Paket erfassen. Die weitere Bewegung des Schlittens 6 führt den Hebel 5.1 gegen die Anschlagleiste yy, wobei der Hebel auf den Anschlag 50 trifft und dadurch den Rahmen 37 in die in Fig. 1 punktiert gezeichnete Stellung bringt, wobei das Paket das oberste Etikett anhebt und von dem Stapel 52 in einem Winkel abzieht. Hierdurch wird verhindert, daß gleichzeitig zwei.Blätter abgezogen werden.
Das Etikett E kommt dabei in der aus Fig. 9 ersichtlichen Weise an das Paket P zu liegen.
Während dieser Bewegung des Schlittens 6
hat die Welle der Klebstoffwalze 34 eine Erhöhung 79 auf der Führung 5 erreicht, welche die Rolle 34 über den Ansatz 58 hebt. Während der Schlitten 6 sich weiterbewegt und das oberste Etikett durch das Paket mitnimmt, verläßt die Rolle 34 die Erhöhung 79 wieder, so daß sie jetzt mit dem obersten Etikett des Stapels 52 in Berührung kommt und es mit Klebstoff versieht. Sobald die Auftragrolle den Etikettenstapel 52 passiert hat, trifft der Hebel 36 auf den Anschlag 80, welcher ihn unter die Welle der Auftragrolle 34 drückt und diese anhebt, so daß sie in das Lager 75 des Hebels 36 zu liegen kommt und die Rolle 34 vom Stapel wieder abgehoben wird. Während dieser Bewegung des Schlittens 6 ist der Kolben 23 in seine höchste Stellung gebracht, und die Klappen 67, 68 sind durch die Gewichte 71 geschlossen worden. Wenn der Schlitten 6 jetzt am Ende seines Weges angelangt ist, wird der Hebel 51 ausgelöst, so daß der Rahmen 37 in seine ursprüngliche Stellung zurückkehrt, worauf unmittelbar der Hebel 47 ausgelöst wird, die Federn 39 die Arme 38 nach außen schwingen und das Paket auf die Klappen 67, 68 am oberen Ende der Führung 66 fällt.
Zur Vollendung der Etikettierung wird das Paket mit dem Etikett in weiter unten beschriebener Weise durch den Kolben 23 in den Schacht 66 befördert, wobei die Etikettenden in der aus Fig. 10 ersichtlichen Weise nach oben gefaltet werden.
Während der Vorwärtsbewegung des Schlittens 6 wird auch die Stange 24 durch die Daumenscheibe 22 vorbewegt und die Rolle 81 über die Oberfläche des beim vorhergehenden Arbeitsgang der Maschine durch den Kolben 23 in den Schacht 66 beförderten Paketes geführt, wobei sie das eine, kürzere nach oben stehende Ende k des Etikettes E auf das Paket P niederfaltet (Fig. 11), mit welchem es durch den Klebstoff verbunden wird, worauf dann die Stange 24 von der Feder 24' zurückgezogen wird. Unmittelbar nachdem die Stange 24 in ihre Ruhelage zurückgekehrt ist, wirkt der Ansatz 29 der Stange 15 auf die Stange 26' ein und treibt den Kolben 26 vorwärts, so daß er auf das im Schacht 66 befindliche Paket trifft und dieses aus dem Schacht heraus und unter dem mit einer Rolle 74 versehenen Schwinghebel 82 hindurchschiebt, wobei das andere nach oben stehende längere Ende I des Etiketts E auf das Paket P niedergefaltet und so die Etikettierung vollendet wird (Fig. 12). Dabei hält die Rolle 74 das Paket fest, bis es schließlich durch das nachfolgende Paket vollends aus der Maschine herausgestoßen wird, während die Stange 26' durch die Feder 28 in ihre normale Stellung zurückgezogen wird.
Während des nun folgenden Rückganges des Schlittens 6 wird die Klebstoffauftragrolle 34 außer Berührung mit dem Etikettstapel gehalten, indem der Hebel 36, ebenso wie jene 51,47 sich einfach längs seiner Bahn bewegt, ohne eine Bewegung der Zubehörteile hervorzurufen. Am Ende der Rückwärtsbewegung des Schlittens 6 wird die Auftragrolle 34 veranlaßt, sich auf der geneigten Ebene 65 der Führung 5 wieder nach oben zu bewegen, wodurch sie mit dem Lager 75 des Hebels 36 außer Eingriff kommt und zum nächsten Vorwärtsgang des Schlittens 6 bereit ist.
Während sich der Schlitten 6 nach rückwärts bewegt, wird der Rahmen 63 mittels der Daumenscheibe 21, des Hebels 59 und des am Seil 61 hängenden Gewichtes 83 nach abwärts bewegt, wobei die Stange 73 auf die Arme 72 drückt und die Klappen 67, 68 öffnet und der Kolben 23 das Paket in den Schacht 66 hinabbefördert. Dabei werden die Enden des an dem Paket angeklebten Etiketts in der aus Fig. 10 ersichtlichen Weise nach oben umgebogen, wobei die Stangen 73 und der Kolben 23 ihre Bewegung, so lange fortsetzen, bis das Paket den Boden des Schachtes erreicht hat, worauf das Spiel von neuem beginnt.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Maschine zum Etikettieren von Paketen, bei welcher jeweils das oberste der in einem unter der Wirkung einer Feder stehenden Stapel aufgeschichteten Etiketten durch eine Rolle mit Klebstoff versehen und darauf das Etikett durch Aufbringen des Arbeitsstückes auf den Stapel zum Anliegen an das Arbeitsstück gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß
    . das Paket mit dem Etikett von dem Stapel mittels eines hin und her gehenden, die Klebstoff rolle ( 34) tragenden, mitschwingbar angeordneten, unter Federwirkung stehenden Armen (38) versehenen Schlittens (6) in schräger Richtung nach vorn und oben von dem Etikettstapel abgehoben wird, wobei gleichzeitig das nächste oberste Etikett des Stapels gummiert wird, und das Paket sodann auf zwei, einen Schacht(66) geschlossen haltende,schwingbar gelagerte Klappen (67, 68) befördert wird, worauf es nach dem beim Zurückgehen des Schlittens, wobei die Klebstoffrolle außer Berührung mit dem Stapel gehalten wird, erfolgten Öffnen der Klappen durch einen auf und ab beweglichen Kolben (23) in den Schacht gestoßen und in den Bereich von das Umlegen des Etiketts vollendenden und zum Ausstoßen des fertigen Paketes dienenden Organen (26,81, 74,82) gebracht wird, wobei das Ausstoßen beim nächstfolgenden Vorgang des Schlittens erfolgt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (38) an einem Rahmen (37) angeordnet sind, der schwingbar an dem Schlitten (6) gelagert und mit Einrichtungen versehen ist, welche die Arme zusammenführen und den Rahmen vorschwingen, sobald die Arme in den Bereich des auf den Etikettstapel gelegten Paketes gelangt sind, dagegen die Arme auseinanderführen und den Rahmen zurückschwingen, sobald das Paket über den Klappen (67, 68) angelangt ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennnzeich.net, daß das Zusammen- und Auseinander führen der Arme (38) mittels an den Seitenwänden des Schlittens (6) nach innen verschiebbar angeordneter Führungsstücke (41) erfolgt, die durch mit Anschlagleisten (76) zusammen arbeitende Hebel (47) auf an den Armen (38) angeordnete Rollen (40) einwirken,- und daß der die Arme (38) tragende Rahmen (37) mittels eines an seiner Schwingachse angebrachten Ansatzes (50) von einem Hebel (51) beeinflußt wird, der an dem Schlitten (6) schwingbar gelagert ist und mit einer Anschlagleiste {yy) zusammen arbeitet.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Paket in den Schacht (66) einschiebende Kolben (23) an einem Rahmen (63) angeordnet ist, welcher eine Stange (73) zum Öffnen der den Schacht abschließenden Klappen (67, 68) trägt und mittels einer über Rollen geführten Schnur (61) und eines Gewichtes (83) von einer Kurvenscheibe angetrieben wird, zum Zweck, eine Beschädigung des Paketes durch den Kolben, bei einem etwaigen Festklemmen des Paketes in dem Schacht, zu vermeiden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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