DE215477C - - Google Patents

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DE215477C
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valve
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regulates
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F5/00Details or accessories
    • G10F5/04Tune barrels, sheets, rollers, spools, or the like
    • G10F5/06Driving or setting of tune barrels, discs, or the like; Winding, rewinding, or guiding of tune sheets or the like
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F1/00Automatic musical instruments
    • G10F1/02Pianofortes with keyboard

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
^PATENTSCHRIFT
- M 215477 KLASSE 51 d. GRUPPE
durch einen Verbindungsstab verbunden ist.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Juni 1908 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für die Notenbandrollen bei mechanischen Musikinstrumenten und Spielvorrichtungen. Sie bezieht sich insbesondere auf solche Einrichtungen, bei denen mehr als zwei Kurbeln unter gleichen Winkeln gegeneinander gekröpft sind, und bei denen jede dieser Kurbeln mit einem Balgmotor durch einen Verbindungsstab verbunden ist.
ίο Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegen-
. stand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι ist ein Querschnitt durch die Linie E-F von Fig. 2,
Fig. 2 eine Vorderansicht.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besitzt mehr als zwei, zweckmäßig drei oder vier Motoren 88, 89, 90 und 91. Diese Motoren drehen eine Welle 92, welche Kurbeln 93 in der Anzahl besitzt, welche der Anzahl der Motoren entspricht. Die Kurbeln sind unter gleichen Winkeln gegeneinander gekröpft. Der Zugang der Luft zu jedem Motor und ihr Ausgang aus jedem Motor wird durch Ventile 94 und 95 bewirkt, von denen jedes durch ein Glied 96 betätigt wird. Dieses Glied 96 ist an einem Ende mit einem Arm eines zweckmäßig T-förmigen Hebels 97 verbunden, welcher sich auf einem Zapfen 98 dreht, während jeder der beiden anderen Arme des Hebels 97 ein Ventil 94 und 95 betätigt. Die Motoren 88, 89, 90 und 91 sind an einer Unterlage 99 befestigt, welche einen Kanal 100 besitzt, der längs der Unterlage 99 zu dem Hauptgebläse läuft und mit Kanälen 101 durch Einlasse 102 in Verbindung steht. Die Einlasse 103 verbinden die Motoren mit den entsprechenden Kanälen 101, für welche die genannten Ventile 94 und 95 bestimmt sind. Jeder Motor 88, 89, 90 und 91 ist durch eine Verbindungsstange 104 mit einer Kurbel 93 der Kurbelwelle 92 verbunden, wobei die mit den T-förmigen Hebeln 97 verbundenen Glieder 96 an ihren anderen Enden mit den Stangen 104 durch einen Schlitz und eine Zapfenverbindung verbunden sind. Die Welle 92 wird durch die Motoren 88, 89, 90 und 91 bewegt, wobei die Stetigkeit des Arbeitens durch die entsprechende Anordnung der Ventile 94 und 95 gewährleistet wird. Die Ventile 94 und 95 werden so eingestellt, daß, wenn beispielsweise der Motor 88 ganz offen ist, das Ventil 94 die Verbindung zwischen dem Kanal 100 und dem Hauptgebläse öffnet und das andere Ventil 95 die Verbindung mit der äußeren Luft durch den Einlaß 105 schließt, so daß die Luft aus dem Motor 88 durch das Hauptgebläse abgesaugt wird. Wenn der Motor 88 vollständig ausgepumpt ist, schließt das Ventil 94 die Verbindung des Hauptgebläses mit dem Mo-
tor 88, und das Ventil 95 öffnet sich, so daß Außenluft durch deri Einlaß 105 in den Motor 88 gelangt, welcher durch die gleiche Tätigkeit der anderen Motoren 89, 90 und 91 wieder in seine Lage gebracht wird.
Die Bewegung der Welle 92 wird auf den abwickelnden und wiederaufwickelnden Mechanismus des Notenbandes durch beispielsweise eine Rolle und eine Kette 105 oder durch irgendwelche andere geeignete Mittel übertragen.

Claims (1)

  1. PateNT-ANSPRUcη :
    Antriebsvorrichtung für die Notenbandrollen bei mechanischen Musikinstrumenten und Spielvorrichtungen, bei welcher mehr als zwei Kurbeln unter gleichen Winkeln gegeneinander gekröpft sind, von denen jede dieser Kurbeln mit einem Balgmotor durch einen Verbindungsstab verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Stange (104) durch eine Schlitz- und Bolzenverbindung verbundenes Glied (96) einen T-förmigen, mit drei Armen versehenen Hebel (97) betätigt, von welchem zwei Arme mit Ventilen (94, 95) verbunden sind, wobei das eine Ventil (94) eine öffnung (102) regelt, welche die Verbindung zwischen einem Balgmotor und einem zu dem Hauptluftsaugebalg führenden Kanal (100) herstellt, während das andere Ventil (95) eine Öffnung (105) regelt, welche den gleichen Balgmotor mit der äußeren Luft verbindet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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