DE215470C - - Google Patents

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DE215470C
DE215470C DENDAT215470D DE215470DA DE215470C DE 215470 C DE215470 C DE 215470C DE NDAT215470 D DENDAT215470 D DE NDAT215470D DE 215470D A DE215470D A DE 215470DA DE 215470 C DE215470 C DE 215470C
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balls
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hollow shaft
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DENDAT215470D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/083Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts with radially acting and axially controlled clutching members, e.g. sliding keys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description

KAISERLIGHEi
Vorliegende Erfindung betrifft ein Zahnräder-Wechselgetriebe, das sich besonders für Kraftwagen eignet. Das Getriebe besteht zunächst in bekannter Weise aus einer Anzahl unausgesetzt miteinander in Eingriff stehender Zahnräder, von denen die eine Reihe lose drehbar auf einer Vorgelegewelle angeordnet ist, mit der die Zahnräder durch eine neuartige Kugelkupplung nach Belieben und unabhängig vom
ίο Gang des Antriebs sowie vom Stand der betreff enden. Triebt eile gekuppelt werden können. Bei den bisher bekannt gewordenen Zahnrädergetrieben mit .Kugelkupplung konnte das zum Einrücken der Kugeln dienende Gleitstück an . den Kugeln nicht vorbeigeführt Werden, wenn die Teile festlagen, ein Mißstand, der sich u. a. besonders bei Kraftwagen bemerkbar macht, da bei einem Halt nach Benutzung der großen Geschwindigkeit mit dieser wieder angefahren werden mußte. Dieser Ü.belstand ist nun durch eine eigenartige Gestaltung und Anordnung des Gleitstückes vermieden, indem diese gestattet, auch im Ruhezustand, z.B. die kleine Geschwindigkeit einzurücken. Weiterhin besteht einer der wesentlichsten Vorteile . vorliegender Erfindung darin, daß die Zahl der Übersetzungsräder ganz beliebig vergrößert werden kann, ohne daß das Getriebe deshalb nennenswert geändert werden müßte, was. bei den bekanntgewordenen Kupplungen nicht der Fall ist.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf.der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, die sich zur Verwendung an Kraftwagen eignet.
Fig. ι ist ein Längsschnitt, nach 1-1 der Fig. 3, 4, · 5 und 6,
Fig. 2 ein Längsschnitt durch die Vorgelegewelle mit Kugeldurchlaß.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach 3-3 der Fig. 1, 5 und 6, bei Fig. 1 und 6 von rechts, bei Fig. 5 von links gesehen.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach 4-4 der Fig. 1, 5 und' 6, bei Fig.. 1 und 6 von links und bei Fig. 5 von rechts gesehen.
Fig, 5 ist ein Längsschnitt nach 5-5 der Fig. i, 3 und 4, bei Fig. 1 von oben, bei Fig. 3 von links und bei Fig. 4 von rechts gesehen.
Fig. 6 ist. ein Längsschnitt nach 6-6 der Fig. i, 3 und 4, bei Fig.-.i von unten, bei Fig. 3 von link, und bei Fig. 4 von rechts gesehen.
Fig. 7 bis 10 sind Einzelansichten in größe- ■ rem Maßstab, und zwar stellt Fig. 7 das Gleitstück der Kuppelvorrichtung dar.
Fig. 8 ist ein Querschnitt durch die Mitte des Gleitstücks der Fig. 7.
Die Fig. 9 und 10 zeigen das Gleitstück in verschiedenen Ansichten und Stellungen.
Das in einem Gehäuse A liegende Wechselgetriebe mit der Kupplung vorliegender Erfindung besitzt eine Antriebsachse B, welche die in derselben Richtung ■ liegende Achse C anzutreiben hat, was mit Hilfe einer VorgelegeweÜe D bewirkt wird,, die parallel zu den Achsen B und C verläuft.
Die hohle-Vorgelegewelle D wird durch Stirnräder S3 und D1 angetrieben, wobei das erstere, B3, mit der Achse B durch Kugeln 55 mit Hilfe eines Gleitringes B4 gekuppelt werden kann, während das letztere auf der Vorgelegewelle D befestigt ist. Auf letzterer sind außerdem eine Anzahl von Stirnrädern D2 bis Z)4 von verschiedenem Durchmesser sowie ein Rücklaufrad D5 lose drehbar angeordnet, wobei deren-
Naben mit Aussparungen d2 bis db versehen
. sind. Die Vorgelegewelle D besitzt Durchgänge 2d bis 5rf, welche durch Drehen der Vorgelegewelle D mit den Aussparungen d2 bis d5 in Übereinstimmung gebracht werden können. In diesen liegen Kugeln 2D bis 5D, welche zum Zwecke des Kuppeins der Räder Z)2 bis D5 mit der Vorgelegewelle D in die Aussparungen d2 bis dn gedrückt werden.
ίο In Fig. 2 ist in vergrößerten Ansicht eine dieser Öffnungen 2d dargestellt. Das innere Ende derselben hat einen etwas kleineren Durchmesser als ihre Kugeln, so daß diese nicht vollständig austreten können, wenn sie außer Wirkung sind. Diese Anordnung gestattet den Kugeln, die Räder freizugeben, während sie gleichzeitig in den Öffnungen zurückgehalten, werden. Die Räder D2 bis D* sind unausgesetzt mit den Rädern C2 bis C4 im Eingriff, welche auf der anzutreibenden Achse C fest angeordnet sind.
■Das Rücklaufrad Z)5 greift zwecks Umkehrung der Drehrichtung der anzutreibenden Achse C in ein Zwischenrad E (Fig. 3) ein, welches seinerseits mit einem Rad C5 dieser Achse C im Eingriff steht.
Bei derartigen Getrieben ist es erwünscht, die verschiedenen Geschwindigkeiten bei ununterbrochenem Antrieb nacheinander, von der höchsten bis zur niedrigsten Geschwindigkeit, einzuschalten..
. Gemäß vorliegender Erfindung ist nun zum Einrücken der Kugelkupplung innerhalb der Vorgelegewelle D und drehbar auf einer Achse F1 ein Gleitstück F angeordnet, welches mit einem Ansatz f1 (Fig. 7 bis 10) versehen ist, der nach beiden Seiten in eine schräge Fläche f2 übergeht. Wenn das Gleitstück F in der Vorgelegewelle D verschoben wird, so werden die Kugeln 2D, 3° usw. durch den zylindrischen Teil desselben gezwungen, die Welle D nacheinander mit den Übersetzungsrädern D2 usw. zu kuppeln. Das Gleitstück F ist dabei von solcher Länge, daß jeweils nur ein einziger Satz Kugeln eingerückt werden kann, der dann wieder frei wird, ehe ein zweiter Satz zum Kuppeln gebracht wird. Die unwirksame Mittelstellung liegt hierbei zwischen dem Rücklauf rad D5 und dem für kleinste Geschwindigkeit dienenden Rad Z)4.
Wird das Gleitstück F aus dieser Stellung her-. ausbewegt, so gelängen zunächst die Kugeln 4° in Kuppelstellung.· Ist dagegen eine höhere Geschwindigkeit beabsichtigt, so werden durch weitere Verschiebung des Gleitstückes F diese Kugeln 4Ü wieder frei und dafür die Kugeln 3° in Kuppelstellung gedrückt usw.
Es ist nun wünschenswert, auch bei einem Stillstand des Getriebes die Kupplung auf eine andere Geschwindigkeit bzw. das Gleitstück F in eine andere Lage umstellen zu können, ehe das Getriebe in Gang gesetzt wird. Zu diesem Zweck besteht das Gleitstück F aus zwei auf der Kuppelstange F1 undrehbaren Teilen f& und F2 und einem drehbaren Teile, der eigentlichen Gleitmuffe. Die beiden undrehbaren Teile sind mit Nuten f versehen, welche so tief sind, daß das Gleitstück F bei geeigneter Stellung an den Kugeln 2° usw. vorbeigleiten kann, ohne diese nach außen zu drücken. Diese Nuten f müssen hierzu in eine Gerade mit den Kugeln gebracht werden, was durch die Tätigkeit der Kugeln selbst hervorgebracht wird, wenn sie sich in ihrer inneren Stellung befinden. Um dies zu ermöglichen, sind in dem einen Stirnende des Gleitstückes F Kerben f3 vorgesehen, in welche entsprechende Klauen f5 der Muffe F2 eingreifen, die verschiebbar auf der Achse F1 angeordnet ist, dagegen am Mitdrehen mit dem Gleitstück F durch einen Keil f4 verhindert wird. Diese Muffe F2 wird durch eine Feder Fs unausgesetzt gegen das Gleitstück F gedrückt, welches hierbei an dem Bund/"9 der Achse F1 ein Widerlager findet, während sich die Feder F3 gegen eine Mutter F 4 stützt, die z. B. durch einen Splint F5 gesichert ist.
Befindet sich nun eine der Aussparungen d2, d3 usw. mit den Kugeldurchgängen 2d usw. in Übereinst mmung, so wird . die betreffende Kugel 2D .. . beim Verschieben der Achse F1 nebst Gleitstück F aus ihrem Durchgang 2d ... herausgedrückt und bleib't auf der Oberfläche f1 liegen. Wenn indessen die Kugeln in ihrer inneren Lage bleiben, weil die Aussparungen mit den Kugeldurchgängen nicht übereinstimmen, so drehen beim Verschieben der Kupplungsstange F1 die durch die Nuten f der undrehbaren Teile hindurchtretenden und auf die geneigten Flächen f1 des Ansatzes f1 auflaufenden Kugeln das Gleitstück F um die Achse F1 und gestatten, das Gleitstück F an den Kugeln vorbeizuführen. Dasselbe kann auf diese Weise von der einen Endlage in die andere überführt werden, ob nun die Kugeln auch in den Aussparungen der Räder liegen oder nicht.
Um dem Gleitstück F eine drehende Bewegung zu gestatten, muß die Achse -F1 gegen rotierende Bewegung gesichert sein. Zu diesem Zweck ist sie mit einem Kopfe F6 versehen, durch welchen ein Stift Z"11 hindurchgeht, dessen Enden in einem Längsschlitz d1 (Fig. 1 und 5) der Welle D liegen.
Zur Einstellung der gewünschten Geschwindigkeit ist eine Steuerstange H (Fig. 3 und 5) vorgesehen, welche aus dem Gehäuse A herausreicht und auf irgendeine geeignete Weise verstellt wird. Die Stange H ist an einer Gleitschiene H1 mit Arm h1 befestigt, dessen ge- ■ gabeltes Ende A2 in eine Nut f10 eines Gleitringes F7 eingreift, welcher auf der Vorgelegewelle D- angeordnet ist, wobei der Stift f11 durch diesen Gleitring F7 hindurchgeht, so daß jede Bewegung desselben in der Richtung der Achse auf die Stange F1 und folglich auf das Gleitstück F übertragen wird.
i Wenn sich die Schiene H1 ihrer einen .Endstellung nähert, gelangt sie in Berührung mit einer Rolle A4 (Fig. 3). Diese wird von einem Hebel A5 getragen, der auf einer Hülse Ji2 befestigt ist, welche um einen Zapfen H3 drehbar ist. Auf der Hülse H2 ist ferner ein gegabelter Hebel A6 vorgesehen, welcher mit Zapfen A7 in eine Nut g4 des Gleitringes G eingreift (Fig. ι und 3). Die verschiedenen Teile sind nun so zueinander angeordnet, daß der Gleitring F7 die Rolle A4 berührt, sobald das Gleitstück F durch die Kugeln 2D eine Kupplung des Rades Z)2 mit der Welle D hergestellt hat. Eine weitere Bewegung der Schiene H und folglich des Gleitstückes F führt die Teile in die gestrichelt gezeichnete Stellung der Fig. i, d. h. es ist auch das in der Reihe letzte Rad D2 entkuppelt und der Kuppelring G in eine Stellung verschoben, in welcher die Antriebsachse B unmittelbar mit der angetriebenen Achse C gekuppelt ist, sowie die Hülse C1 mit dieser nicht mehr in Verbindung steht.
Bei dieser Bewegung der Schiene Ji1 gelangt ein anderer Anschlag A8 (Fig. 5I der Schiene H1 mit einer Rolle A9 in Berührung. Diese wird von einem Hebel A10 getragen, welcher auf einer um einen Zapfen H6 (Fig. 4) drehbaren Hülse Hs sitzt. Auf dieser ist ferner ein gegabelter Hebel A11 vorgesehen, der mittels Zapfen A12 in eine Nut b7 des Gleitringes B4 eingreift. Der Anschlag A8 drückt den Hebel A11 in die in Fig. 1 gestrichelt gezeichnete Stellung,' wobei sich also Hebel A6 und Gleitstück F gleichzeitig ebenfalls in der gestrichelt gezeichneten Stellung der Fig. 1 befinden. Mit anderen Worten: Mit der Bewegung der Steuervorrichtung in geeigneter Richtung wird das Rad B3 von der Antriebsachse B und zu gleicher Zeit die Hülse C1 von der angetriebenen Achse C entkuppelt, während die Achsen B und C unmittelbar gekuppelt werden. Mit der Rückbewegung 'der Steuervorrichtung wird auch' die angetriebene Achse C von der Antriebsachse B entkuppelt und mit der Hülse C1 und demzufolge mit den auf ihr sitzenden Rädern C2, C3, C* gekuppelt. Ist das Rad B3 mit der Antriebsachse B verbunden, so bringt die Rückbewegung des Gleitstückes F die Übersetzungsräder D2, D3, Di nacheinander zur Kupplung, wodurch die Geschwindigkeit stufenweise verringert wird. Bei der Rückbewegung wird der Kupplungshebel A11 selbsttätig durch eine Feder H 7 in seine ursprüngliche Lage zurückbewegt. Der Hebel A6 wird durch eine Feder Ji8 zurückbewegt, sobald die Steuervorrichtung sich ihrer Endstellung nähert.
Es ist ferner erwünscht, die Vorgelegewelle auszulösen, wenn die Steuervorrichtung in ihrer Ruhestellung zwischen kleinster Geschwindigkeit und Rücklauf sich befindet. Zu diesem Zweck ist eine schiefe Fläche A13 an der Schiene H1 vorgesehen, welche im Weg der Rolle A9 liegt. Wenn die Steuervorrichtung in Ruhestellung ist, so befindet sich das Gleitstück F zwischen den Durchgängen dl und iü5 und es wirkt dann die Fläche A13 auf die Rolle A9 ein, wodurch der Hebel A10 und mit diesem der Hebel A11 in eine Stellung gedreht wird, in welcher der Gleitring S4 aus der Kuppelstellung wegbewegt und die Kupplung zwischen Rad B3 und Antriebswelle B gelöst ist, so daß bei Ruhestellung des Gleitstückes F die Antriebsachse sich drehen kann, ohne eines der Räder mitzunehmen.
A

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Als rückkehrendes Räderwerk ausgegebildetes und mit Kugelkupplungen für die einzelnen Zahnräder versehenes Zahnräder-Wechselgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß das innerhalb der hohlen Vorgelegewelle (D) verschiebbare Kupplungsglied aus einem Mittelstück (F) und zwei Seitenstücken (f9 und F2) besteht, wovon die beiden letzteren mit der Hohlwelle (D) undrehbar verbunden und mit Nuten versehen sind, die beim Verschieben der Kupplungsstange (F1) den Kugeln freien Durchlaß gewähren, während das Mittelstück auf der Kupplungsstange lose gelagert und mit zur Achsenrichtung schräg angeordneten : Anschlagflächen (f2) versehen ist, die beim Durchgange der Kugeln eine diesen ausweichende Drehbewegung des Mittelstückes herbeiführen, falls die Durchlässe (zd, 3rf...) der Hohlwelle (D) den Aussparungen (d2·, d3...) in den Naben der Zahnräder nicht' gegenüberliegen, wogegen sie im anderen Falle die Kugeln in beide Öffnungen (~zd und d2) drücken und dadurch die Zahnräder mit der Hohlwelle kuppeln.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der beiden' Seitenstücke des Kupplungsgliedes aus einer unter Federwirkung stehenden Gleitmuffe (F%) besteht, die mittels einseitig abgeschrägter Nocken in entsprechende Ausschnitte des Mittelstückes (F) eingreift, so daß letzteres in seine wirksame Lage selbsttätig zurückgeführt wird, sobald der Wider- Ho stand der in die. Kupplungsstellung ausweichenden Kugeln aufhört.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038861B (de) * 1956-05-28 1958-09-11 Getrag Getriebe Zahnrad Ziehkeilgetriebe
DE1091827B (de) * 1956-08-14 1960-10-27 Getrag Getriebe Zahnrad Ziehkeilgetriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038861B (de) * 1956-05-28 1958-09-11 Getrag Getriebe Zahnrad Ziehkeilgetriebe
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