DE215431C - - Google Patents
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- DE215431C DE215431C DENDAT215431D DE215431DA DE215431C DE 215431 C DE215431 C DE 215431C DE NDAT215431 D DENDAT215431 D DE NDAT215431D DE 215431D A DE215431D A DE 215431DA DE 215431 C DE215431 C DE 215431C
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- rail
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B3/00—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
- E01B3/28—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
- E01B3/42—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone combined with inserts of wood or other material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
KAISERLICHES
*φ
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19«. GRUPPE
GASTON LIEBEAUX-in NANTES, Frankr.
und FRANCOIS HENNEBIQUE in PARIS.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. April 1907 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Eisenbahnschwelle aus Eisenbeton, welche an den
Schienenauflagern mit geraden oder sich nach unten verjüngenden Öffnungen für HoIzblocke
zur Unterstützung und Befestigung der Schienen versehen ist. Um diese Holzblöcke,
die sich schneller abnutzen als die Betonschwellen, erneuern zu können, mußte man
bisher die Schienen abnehmen. Um dies zu
ίο vermeiden, werden nach der vorliegenden Erfindung
seitlich von den die Schienen tragenden Holzblöcken in die entsprechend größeren
Aussparungen Futterstücke eingesetzt, nach deren Entfernung die Holzblöcke verschoben
und seitlich von der Schiene herausgenommen und ausgewechselt werden können.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in der Fig. ι und 2 im Längsschnitt und in der
Aufsicht dargestellt.
Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen in der Aufsicht verschiedene Ausführungsformen der Schwellen.
Die Fig. 6 bis 15 stellen die Anordnung und
Befestigung der Holzblöcke in den Öffnungen der Schwellenköpfe dar.
Die in bekannter Weise aus Eisenbeton hergestellte Eisenbahnschwelle besitzt an den
Schienenauflagern zwei Köpfe a, die durch die Wangen b zu einer festen und widerstandsfähigen
Schwelle verbunden sind. Die Köpfe a haben Öffnungen 2 zur Aufnahme der auswechselbaren Holzblöcke c, welche beliebig
festgelegt sein können und worauf die Schienen unmittelbar oder mit Hilfe von Unterlagsplatten
befestigt werden.
In den gezeichneten Ausführungsbeispielen (außer Fig. 8 bis 10) sind die zweckmäßig
viereckigen Öffnungen nach unten verjüngt dargestellt. In. diese Öffnungen wird ein
Holzblock c eingesetzt, der jedoch entsprechend der Erfindung die Öffnung nicht ausfüllt,
sondern nur so groß ist, daß er die für die Auflagerung und Befestigung der Schiene
erforderliche Grundfläche besitzt. Seitlich des Blockes und der Schiene befindet sich ein
Füllstück g aus beliebigem Baustoff, z. B. aus Beton, welches den noch freien Teil der
Öffnung 2 ausfüllt. Die Öffnung und das Füllstück müssen so groß sein, daß der Holzblock
c quer zu der Schiene verschoben und bequem herausgenommen werden kann.
Der Block c ist entsprechend der Verjüngung der Öffnung 2 nach unten keilförmig
ausgebildet und dadurch festgelegt. Selbstverständlich kann der Block auch auf jede
andere Weise in der Öffnung befestigt werden, z. B. durch Keile oder Vorsprünge (h in den
Fig. 8 bis 10), die in den Seitenwänden der Öffnung vorgesehen sind. Außerdem kann man
die Holzblöcke und Füllstücke auch noch durch Bolzen d1 (Fig. 6 und 7) gegen Kräfte
beliebiger Richtung sichern.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung, die hauptsächlich für Eisenbähnstrecken mit
doppelköpfigen Schienen bestimmt ist, welche
durch Schienenstühle festgehalten werden, ist aus den Fig. ii bis 15 ersichtlich. Die im
Kopf der Schwelle vorgesehene Öffnung ist durch eine Zwischenwand 7 in zwei Hälften 21
und 22 geteilt, und zwar liegt diese Zwischenwand genau unter der Schiene und ist so
breit, daß die in den Öffnungen zu beiden Seiten der Zwischenwand eingesetzten Klötze
ebenfalls ohne Entfernung der Schiene herausgenommen werden können.
In jeder halben Öffnung 21, 22 wird nebeneinander
je ein Holzblock c1 und c2 und je ein Block oder ein Futterstück aus Eisenbeton
g\ und g2 angeordnet. Beide zusammen werden in ihrem Gehäuse durch einen oder
durch mehrere Zapfen oder Bolzen d1 gesichert.
Wie die Fig. 12 und 13 zeigen, sind in jeder der Öffnungen 21, 22 die Blöcke C1Zg1 und
c2, g2 nebeneinandergesetzt. Selbstverständ-. lieh enthalten nur die Holzblöcke c1 und c2
die Befestigungseinrichtungen für die zum Teil auf ihnen liegenden Schienenstühle der Schiene.
Die Holzblöcke werden hierbei, ohne die Schiene oder die Schwelle zu beseitigen, in
folgender Weise ausgewechselt. Nachdem die Befestigungseinrichtungen der Schienenstühle
oder der Schiene und die Zapfen d1 beseitigt
worden sind, hebt man die Futterstücke g1, g%
heraus, schiebt die danebenliegenden Holzblöcke c1, c2 unter den Stühlen hervor, wie
dies die Fig. 14 zeigt, und kann nunmehr die Holzblöcke ohne weiteres auswechseln.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eisenbetonschwelle mit darin eingesetzten, durch Futterstücke gesicherten Holzblöcken zur Aufnahme der Schienenbefestigungsmittel, gekennzeichnet durch eine solche Lage der Futterstücke (g) seitlich der Schienen, daß die Holzblöcke (c) ohne Entfernung der Schienen auswechselbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE215431C true DE215431C (de) |
Family
ID=476928
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT215431D Active DE215431C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE215431C (de) |
-
0
- DE DENDAT215431D patent/DE215431C/de active Active
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