DE2139255A1 - Luftreifen - Google Patents

Luftreifen

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DE2139255A1
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Pending
Application number
DE2139255A
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English (en)
Inventor
Hans Dietl
Edgar W Hylbert
Jacob Kleywegt
Bernd F O Tomaszewski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodyear Tire and Rubber Co
Original Assignee
Goodyear Tire and Rubber Co
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Filing date
Publication date
Priority to GB3394571A priority Critical patent/GB1312549A/en
Application filed by Goodyear Tire and Rubber Co filed Critical Goodyear Tire and Rubber Co
Priority to DE2139255A priority patent/DE2139255A1/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/03Tread patterns
    • B60C11/0311Patterns comprising tread lugs arranged parallel or oblique to the axis of rotation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C2200/00Tyres specially adapted for particular applications
    • B60C2200/08Tyres specially adapted for particular applications for agricultural vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Luftreifen Die Erfindung betrifft Luftreifen und insbesondere die hinteren, an landwirtschaftlichen Traktoren angewandten, die Bodenhaftung vermittelnden Reifen Das Entwickeln eines derartigen Reifens, der sowohl eine gute Bodenhaftung aufweichem Untergrund als auch eine glatte Fahrt und gute Abriebeigenschaften auf harten Oberflächen aufweist, hat stets ein Problem für den einschlägigen Fachmann dargestellt.
  • Eine der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, ein Luftreifenprofil zu schaffen, das eine gute Bodenhaftung auf weichem Untergrund und gleichzeitig gute glatte Laufeigenschaften und lange Lebensdauer auf harten Oberflächen besitzt Der Erfindungsgegenstand besteht somit in den Merkmalen der Bauart, der Kombination der Blemente und Anordnung von Teilen, wie im folgenden erläutert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß aufgebauten Reifens Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Abschnitt des Profils des Reifens nach der Figur 1; Fig. 3 eine Draufsicht auf eine wahlweise erfindungsgemäße Ausführungsform des Reifenprofils; Fig.1teinexI Querschnitt praktisch längs der Linien 4-4 nach der Fig. 2.
  • Insbesondere unter Bezugnahme auf die Figur 4, weist ein erfindungsgemäßer Traktorreifen 10 ein Profilteil 11 auf, das über einer Karkasse 12 liegt, welche ihrerseits in Wülsten 13 an den inneren äußeren Enden derselben endet. Das Profilteil weist eine Reihe tiefer Ansätze 14 auf, dioxan deren äußeren Enden in seitlichen Kanten 15. und 16 des Profils 11 enden.
  • Insbesondere unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 weist das die Bodenhaftung vermittelnde Teil oder Profil des erfindungsgemäßen Reifens zwei Sätze primärer Ansätze 19 und 20 und zwei Sätze sekundärer Ansätze 21 und 22 auf. Der erste Satz der primären Ansätze 19 an der ersten Seite des Reifens ist allgemein ähnlich der zweiten Reihe des primären Ansatzes 20 an der zweiten Seite des Reifens, jedoch "opposite in hand". In ähnlicher Weise ist nieder Ansatz einer ersten Reibe der sekundären Ansätze 21 an der ersten Seite des Reifens ähnlich bezüglich jedes Ansatzes derzweiten Reihe der sekundären Ansätze 22 an der gegenüberliegenden Seite des Reifens, jedoch "opposite in hand" hierzu.
  • Unter Bezugnahme auf eine Seite des in den Figuren 1 und 2 gezeigten Profils erstreckt sich ein erster Satz der primären Ansätze 19 winkelförmig zu und von der seitlichen Kante 16 des Profils 11 aus. Jeder Ansatz bei jedem ersten Satz der prImären Ansätze 19 weist einen äußeren Teil 24 auf, das sich von einer äußeren Kante 16 des Profils allgemein seitlich zu dem Profil und angenähert hälftig über die Strecke zu der sich mittig um den Umfang erstreckenden Mittellinie 18 des Profils mit einem Winkel von angenähert 67° gegenüber der sich mittig um dem Umfang herum erstreckenden Mittellinie 18 beläuft.
  • Bezüglich der Brläuterung des Erfindungsgegenstandes ist hier unter dem Begriff der sich mittig um den Umfang herum erstreckenden Mittellinie 18 ein Kreis zu verstehen, der auf der mit dem Boden in Berührung konunenden Oberfläche des Profils mittig zwischen den seitlichen Kanten 15 und 16 des Profils liegt und in einer Ebene vorliegt, die senkrecht zu der Drehachse des Reifens verläuft. Jeder Ansatz 19 besitzt ein inneres Teil 26, das sich winkelförmig zu und von dem inneren Ende 25 des äußeren Teils 24 des Anshtzes, über die sich mittig um den Umfang erstreckende Mittellinie 18 und mit einem Winkel von 320 gegenüber der sich mittig um den Umfang her-in erstreckenden Mittellinie vorliegt. Jeder primäre Ansatz endet an sinem inneren Ende 9 einem vergrößerten Teil 28, das allgemein in der Fläche der sich an den Umfang herum erstreckenden tdttellinie 18 liegt. Wie insbesondere in der Figur 1 gezeigt,weist das äußere Ende 29 jedes primären und sekundären Ansatzes eine V-förmige Konfiguration bei Betrachten'von der Seite des Reifens aus auf.
  • Der Schnittpunkt der Schenkel des V ist das radial äußerste Teil des V bezüglich der Drehachse des Reifens. Die vordere Kante des Ansatzes weist den Schenkel 30 des V praktisch radial angeordnet bezüglich der Drehachse des Reifens auf. Bezüglich der hier in Anwendung komr.lenden Betriffs "vorderen" ist ein Teil des Profils gemeint, das zuerst mit dem Boden bezügich einer Reihe derartiger Teile während des normalen Umlaufens des Reifens in Berührung kommt und der hier in Anwendung kommende Begriff "hintere" bedeutet das Teil des Profils, das zuletzt mit dem Boden bezüglich einer Reihe derartiger Teile in Berührung kommt. Es ist zu beachten, daß der erfindungsgemäße Reifen ein vektorielles Profil dahingehend aufweist, daß es eine normale oder bevorzugte Drehrichtung des Reifens für die beste Leistungsfähigkeit desselben ergibt, wie vermittels des Pfeils in der Figur 1 angezeiqt. Der hintere Schenkel 31 jedes Anatendes 29 ist bezüglich Radiusses von der Drehachse und weg von der Drehrichtung geneigt. Hierdurch ergibt sich eine zusätzliche Abstützung bezüglich des äußeren Endes der Ansätze, um so ein Biegen der Ansätze zu verhindern, wenn der Reifen in guter Bodenhaftung vorliegt.
  • An der gleichen Seite des Reifens, die die seitliche Kante 16 aufweist, liegt ebenfalls eine erste Reihe sekundärer Ansätze 21 vor, die so angeordnet sind, daß lediglich einer zwischen jedem nächsten benachbarten Paar der primären Ansätze 19 vorliegt. Jeder Ansatz dieses ersten Satzes der sekundären Ansätze 21 weist ein äußeres Teil 38 auf, das sich von der äußeren Kante 16 aus allgemein seitlich zu dem Profil und angenähert über ein Drittel der Strecke zu der mittig inUmfangsrichtung verlaufenden Mittellinie 18 mit einem Winkel von angenähert 67 bezüglich dieser Mittellinie 18 erstreckt. Jeder Ansatz 21 weist ein inneres Teil 34 auf, das sich winkelförmig zu und von dem inneren Ende 37 des äußeren Teils 38 und angenähert über 2/3 der Strecke von dein inneren Ende 37 gegenüber der mittig in Umfangsrichtung verlaufenden Mittellinie l,lit einenlt7inkel von angenähert 45° 0bezüglich dieser Mittellinie erstreckt. Das innere Ende jedes Ansatzes 21 weist ein vergrößertes, mit dem Erdboden in Berührung kommendes Teil 36 auf.
  • Die zweite Reihe der primären Ansätze 20 und die zweite Reihe der sekundären Ansätze 22 sind praktisch identisch zu der esten Reihe der primären Ansätze 19 bzw. der ersten Reihe der sekundären Ansätze 21 mit der Ausnahme ausgeführt, daß dieselben "opposite in hand" vorliegen und sich winkelförmig zu und von der gegenüberliegenden Seite oder seitichen Kante 15 des Profils 11 erstrecken. Die erste Reihe 19 der Primrären Ansätze liegt in einem versetzten Verhältnis um den Umfang des Reifens bezüglich der zeiten Reihe der primären Ansätze 20 vor. Ähnlich gilt, daß die erste Reihe der sekundären Ansätze 21 in einem versetzten Verhältnis um den Umfang des Reifens bezüglich der zweiten Reihe der sekundären Ansätze 22 vorliegt, oder mit anderen Worten, jeder primäre Ansatz 19 an einer Seite des Profils liegt in Umfangsrichtung des Reifens versetzt bezüglich der nächstbenachbarten zwei primären Ansätze 20 an der gegenüberliegneden Seite des Profils vor. In ähnlicher Weise gilt, daß jeder sekundäre Ansatz 21 an einer Seite des Profils in Umfangsrichtung des Reifens versetzt bezüglich der nächsten benachbarten zwei sekundären Ansätze 22 an der gegenüberliegenden Seite des Reifens des Profils vorliegt.
  • Das innere Teil 26 jedes primären Ansatzes 19 und das innere Teil 34 jedes sekundären Ansatzes 21 an einer Seite des Reifens sind bezüglich des inneren Teils 26 eines entsprechenden primären Ansatzes 20 an der gegenüberliegenden Seite des Reifens dergesalt orientiert, daß sich bei einer Verlängerung der erstgenannten Ansätze 19 und 21 ein Schneiden derselben mit dem inneren Teil 26 des entsprechenden Ansatzes 20 an der gegenüberliegenden Seite des Reifens ergäbe.
  • Die zuerst genannten inneren Teile 26 und 34 enden vor dem entsprechenden primären Ansatz 20 mit einem Abstand angenähert gleich der Breite des Ansatzes.
  • Jeder sekundäre Ansatz 21 oder 22 erstreckt sich eng benachbart bis zu der mittig in Umfangsrichtung verlaufenden Mittellinie, und jeder primäre Ansatz 20 oder 19 kreuzt diese Mittellinie in einer ausreichenden Strecke -dergestalt, daß das innere Ende jedes sekundären Ansatzes 21 oder 22 eine Ebene senkrecht zu der Drehachse des Reifens berührt oder hindurchtritt, die bezüglich des inneren Endes des entsprechenden vorderen Ansatzes 20 oder 19 an der gegenüberliegenden Seite des Profils tangential verläuft. Bei der hier beschriebenen speziellen Ausführungsform ist das äußere Teil 24 der primären Ansätze 19 und 20 so beschrieben, daß sich dasselbe mit einem Winkel von angenähert 67° gegenüber einem sich mittig in Unfangsrichtung erstreckenden Kreis 18 erstreckt.Es ist bevorzugt, daß dieser Winkel sich auf 60 bis 75° beläuft, um beste Bodenhaftung zu erzielen. Die inneren Teile 26 der primären Ansätze sind hier so beschrieben, daß dieselben mit einem Winkel von 320 gegenüber der Mittellinie 18 verlaufen. Um beste Laufeigenschaften zu erzielen, sollte sich dieser Winkel auf 15 bis 350 belaufen. In dem Fall der sekundären Ansätze sollten sich die äußeren Teile 38 der Ansätze mit einem dinkel von 60 bis 750 gegenüber der mittig zur Umfangsrichtung verlaufenden Mittellinie erstrecken. Die inneren Teile 34 der sekunaäxen Ansätze 21 und 22 sollten mit einem Winkel von 40 bis 500 bezüglich der Mitellinie 18 vorliegen.
  • Es ist weiterhin zu beachten, daß bei der in der Figur 2 gezeigten Ausführungsform jedes erste Teil jedes sekundären Ansatzes 21 wider 22 an der seitlichen Kante 16 oder 15 des Profils enger benachbart gegenüber dem nächsten benachbarten vorderen Ansatz 19 oder 20 als dessen nächster benachbarter, hinterer Ansatz 19 oder 20 vorliegt. Dieser unregelmäßkge Abstand ist vorgesehen, damit der Abstand zwischen den inneren Teilen 26 und 34 der primären und sekundären Ansätze einheitiicher um den Umfang des Reifens herum vorliegt.
  • Diese Einheitlichkeit sowie der geringe Winkel der Ansätze in dem mittleren Teil des Profils dient dazu, daß eine praktisch kontinuierliche und einen ruhigen Lauf ermöglichende Oberfläche dann vorliegt, wenn der Reifen auf harten Oberflächen benutzt wird.
  • ;4ach einer wahlweisen erfindungsgemäßen Ausführungsform entsprechend der Figur 3 sind die primären Ansätze 19 und 20 praktisch die gleichen wie weiter oben beschrieben. Die sekundären Ansätze 21 und 22 sind ebenfalls gleich den weiter oben beschriebenen mit der Ausnahme, daß jeder sekundäre Ansatz 21 oder 22 geradlinig und mit einem Winkel von angenähert 670 gegenüber der sich mittig in Umfangsrichtung erstreckenden Mittellinie über dessen gesamte Länge ist.
  • Dieser sekundäre Ansatz 21 und 22 weist eine Länge von wenigstens angenähert 4/5 der Strecke von der seitlichen Kante 15 oder 16 der Mittellinie 18 aus auf. Um beste Bodenhaftung zu erzielen, sollte sich wiederum dieser Winkel auf einen Wert von 60 bis 750 belaufen.
  • Es ergibt sich somit, d die äußeren Teile 24 und 38 jeder der primären und sekundären Ansätze der Ausfükrungsformen nach den Fig. 1 und 2 mit großen Winkel relativ zu der Mittellinie 18 vorliegen. Dieser Teil des Ansatzes führt aufgrund seines großen Winkels zu sehr guten, die Bodenhaftung vermittelnden Kräften auf einem weichen oder schlammigen Untergrund. Es ergibt sich somit, daßdieses Teil jedes Ansatzes recht starr ist. Diese Starrheit wird dadurch verbessert, daß das innere Ende 25 des ersten Teils mit großem Winkel jedes primären Ansatzes mit dem zweiten Teil mit kleinem Winkel jedes primären Ansatzes verbunden wirdt um so ein Durchbiegen des Ansatzes während der Bodenhaftung zu verringern.
  • Die V-förmige Konfiguration des Endteils 29 jedes Ansatzes dient weiterhin dazu, das äußere Ende zu stabilisieren. Die gestützten Teile 24 mit kleinem Winkel führen zu einer guten Bodenhaftung in weichem Untergrund, sind jedoch immer noch ausreichend starr dergestalt, daß dieselben eine wesentlich geringere Neigung gegenüber einem Biegen, Verbiegen und Kratzen zeigen bei Anwenden auf harten Oberflächen, wodurch sich eine verlängerte Lebensdauer des Profils ergibt. Die Starrheit der sekundären Ansätze 21 und 22 wird durch diesen gleichen Winkel in Ansätzen zwischen den Enden derselben in dem Reifen nach den Figuren 2 und 4 verbessert. Die Starrheit der sekundären Ansätze 21 und 22 in dem Reifen nach der Figur 3 wird durch das vergrößerte innere Teil 36 verbessert.
  • Jedes innere Teil oder Teil 26 kleinen Winkels eines primären Ansatzes 19 an einer Seite des Profils in Umfangsrichtung überlappt ein Teil des Teils 26 mit kleinem Winkel des nächst benachbarten vorderen und hinteren primären Ansatzes 20 an der gegenuberliegenden Seite des Profils, oder in anderen Worten ausgedrückt, jede Linie, die querseitig über das Profil und senkrecht gegenüber der sich mittig in Umfangsrichtung erstreckenden Mittellinie gezogen ist, wird wenigstens ein inneres Teil 26 eines primären Ansatzes 19 oder 21 kreuzen. Wie weiter oben angegeben, führt dieses Teil mit kleinem Winkel zu der Wirkung einer allgemein kontinuierlichen, tragenden Oberfläche in Umfangsrichtung des Reifens, wodurch sich gute Laufeigenschaften ergeben. Es ist weiterhin zu beahten, daß jedes innere Teil 26 eines primären Ansatzes 19 oder 20 ein entsprechendes inneres Teil 34 eines sekundären Ansatzes 21 oder 22 seitlich gegenüberliegend zu dem mittleren Teil des inneren Teils 26 und an der gegenüberliegenden Seite angeordnet aufweist. Die oben beschriebene Anordnung der primären und sekundären Ansätze führt zueiner Verringerung und praktisch vollständigem Ausschalten des Flatterns eines Reifens, der in üblicher Weise an gegenüberliegenden Seiten versetzt angeordnete Ansätze aufweist.
  • Die inneren Teile 26, 34 sind mit einem kleinen Winkel bezüglich der in Umfangsrichtung verlaufenden Mittellinie angeordnet und dienen dazu, ein seitliches Gleiten zu verhindern, wenn der Reifen auf einen Stein oder anderen harten Gegenstand aufschlägt. Zusätzlich zu einer verbesserten STarrheit der inneren Enden der Ansätze führen die vergrößerten inneren Enden derselben zu einer Vergrößerten Lauffläche, wodurch sich zusätzlich eine Verbesserung der ruhigen Laufeigenschaften ergibt.

Claims (7)

Patentansprüche
1. Luftreifen für Traktoren und dgl. Fahrzeuge, der ein Profilteil + fweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilteil die folgenden Bauelemente besitzt: zwei Sätze an primären Ansätzen und zwei Sätze an sekundären Ansätzen, wobei jeder Ansatz eines ersten Satzes der primären Ansätze ein erstes und zweites Teil aufweist, das erste Teil sich von einer seitlichen Kante des Profils angenähert über die Hälfte der Strecke zu der mitte des Profils mit einem Winkel von 60 bis 750 gegenüber der sich mittig in Umfangsrichtung erStreckenden Mittellinie des Profils erstreckt, das zweite Teil sich von dem inneren Ende des ersten über die Mitte des Profils mit einem Winkel von 15 bis 350 bezüglich der mittig in Umfangsrichtung verlaufenden Mittellinie erstreckt, jeder Ansatz des zweiten Satzes der primären Ansätze ähnlich gegenüber dem ersten Satz der primären Ansätze, jedoch (opposite in hand" ist, sich von der anderen seitlichen Kante des Profiels aus erstreckt und in Umfangsrichtung des Reifens bezüglich des nächsten benachbarten Paares der primären Ansätze in dem ersten Satz der primären Ansätze versetzt angeordnet ist, jeder Ansatz des ersten Satzes der sekundären Ansätze sich von der einen seitlichen Kante des Profils aus mit einem Winkel von 60 bis 750 bezüglich der mittig in Umfangs richtung verlaufenden Mittellinie erstreckt, sowie vor der mittig in Umfangsrichtung verlaufenden Mittellinie endet und jeweils lediglich einer zwischen jedem nächsten benachbarten Paar der primären Ansätze in dem ersten Satz der primären Ansätze vorliegt, jeder Ansatz des zweiten Satzes der sekundären Ansätze ähnlich gegenüber dem ersten Satz der sekundären Ansätze jedoch "opposite in hand" vorliegt und sich von der anderen seitlichen Kante des Profils aus erstreckt.
2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Endteil jedes Ansatzes des ersten und des zweiten Satzes der primären Ansätze in der mit dem BOdeninBerührung kommenden Fläche vergrößert ist.
3. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ansatz des ersten und des zweiten Satzes der sekundären Ansätze ein erstes und zweites Teilaufweist, jedes erste Teil sich von einer seitlichen Kante des Profils aus.angenähert über 1/3 der Strecke bis zu der Mitte des Profils mit einem Winkel von 60 bis 750 bezüglich der mittig in Umfangsrichtung verlaufenden Mittellanze erstreckt, jedes zweite Teil dieses Ansatzes sich von dem inneren Ende des ersten Teils des Ansatzes angenähErt über 2/3 der Strecke von dem inneren Ende zu der Mitte des Profils mit einem Winkel von 40 bis 500 bezüglich der mittig in Umfangsrichtung verlaufenden Mittellinie erstreckt.
4. Luftreifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende jedes Ansatzes jedes Satzes der Ansätze in der mit den Boden in Berührung kommenden Fläche vergrößert ist.
5. Luftreifen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ansatz des ersten und des zweiten SAtzes der sekundären Ansätze sich an der seitlichen Kante des Profils enger benachbart zu dessen entsprechenden, vorderen, primären Ansatz als bezüglich des entsprechenden, hinteren, primären Ansatzes an der seitlichen Kante des Profils befindet.
6. Luftreifen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teil jedes Ansatzes des ersten Satzes der primären Ansätze in Umfangs richtung des Reifens das zweite Teil eines vorderen und hinteren primären Ansatzes in dem zweiten Satz der primären Ansätze iiberlappt.
7. Luftreifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das leil jedes Ansatzes des ersten und zweiten SAtzes der sekundären Ans:itze, das mit einem Winkel von 40 bis 500 gegenüber dein mittig in Ulafanjsricilttlng verlaufenden Preis angeordnet ist, seitlich gegenüberlietend zu denn zweiten Teil des primären Ansatzes an der gegenüberliegenden Seite des Profils vorliegt. L e e r s e i t e
DE2139255A 1971-07-20 1971-08-02 Luftreifen Pending DE2139255A1 (de)

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