DE213157C - - Google Patents
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- DE213157C DE213157C DE1907213157D DE213157DA DE213157C DE 213157 C DE213157 C DE 213157C DE 1907213157 D DE1907213157 D DE 1907213157D DE 213157D A DE213157D A DE 213157DA DE 213157 C DE213157 C DE 213157C
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- DE
- Germany
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- sheet
- rollers
- paper
- abutment surface
- feed rollers
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- Expired - Lifetime
Links
- 239000007799 cork Substances 0.000 description 3
- 239000005060 rubber Substances 0.000 description 2
- 241000854350 Enicospilus group Species 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H1/00—Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
- B65H1/08—Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with means for advancing the articles to present the articles to the separating device
- B65H1/14—Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with means for advancing the articles to present the articles to the separating device comprising positively-acting mechanical devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
Description
| β 6\ bcz ο β f |
|
|
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7 j. |
|
| pe 2 |
tx bed
B |
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15 e. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. November 1907 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bogenanleger für Druckmaschinen, insbesondere
solche, bei denen der Papierbogenstapel in Höhenrichtung selbsttätig nachrückt, und
kennzeichnet sich dadurch, daß über einer vorzugsweise dreieckförmigen, mit scharfer
Oberkante versehenen Leiste, gegen welche die obersten Bogen des Stapels anstoßen, auf
gemeinsamer Achse sitzende, zeitweise sich
ίο nach einer Richtung drehende Rollen einstellbar
angeordnet sind. Beim Herantreten des obersten Bogens des Stapels an diese Rollen
wird genannter Bogen durch die hierbei auftretende sanfte Reibung über die scharfe
Leistenkante hinweg einer Anzahl von Transportrollen zugeführt.
Eine beispielsweise Ausführungsform des vorstehend gekennzeichneten Bogenanlegers
nach der Erfindung ist in Fig. 1 in Ansicht und teilweisem Schnitt nach Linie A-B in
Fig. ι und in Fig. 2 in Draufsicht dargestellt.
Der Papierbogenstapel α findet auf einer in
bekannter Weise emporgeschalteten, auf dem oberen Ende einer Schraubenspindel β mit
einem zu einer Mutter ausgebildeten Schneckenrade d befestigten Platte b Lagerung.
Der Bogenanleger nach der Erfindung zur Zuführung des obersten Bogens in Richtung
des Pfeiles 1 (Fig. 1) an den Druckzylinder erhält seinen Antrieb durch eine schräg gestellte,
außerhalb am Gestell gelagerte Welle e, deren unteres Ende ein mit einem Kegelrad
h auf der hinteren, am Gestell f gelagerten
Welle i in Eingriff stehendes Kegelrad g trägt. Ein vor dem Kegelrad h sitzendes
Stirnrad k steht oben mit dem Stirnrad I,
unten mit dem Stirnrad m in Eingriff. Auf der Welle η für das obere Rad I sitzt ein
Stirnrad 0, von dem aus durch das Zwischenrädchen p das Stirnrad q in der gleichen Umlaufsrichtung
wie das Stirnrad 0 und durch dieses die mit ihm auf gemeinsamer Welle
sitzende obere Transportrolle / Antrieb erhält. Unter dieser Rolle sitzt eine Transportrolle t,
deren Welle ein Kegelrad r trägt (Fig. 2); letzteres steht im Eingriff mit einem Kegelrad
s auf einer parallel zur vorderen Gestellwand gelagerten Welle, auf der noch die
Kegelräder s sitzen, zum Antrieb weiterer Transportrollen t für die anzulegenden Papierbogen
unter Vermittlung der Kegelräder u.
Zum Weiterschalten der Bogenstapelplatte b nach oben ist die auf die Welle i aufgesteckte
Kurbel ν durch die Schubstange w mit dem Arm χ auf der Schneckenwelle y verbunden,
und der seitlich an dem auf der Schneckenwelle y losen Arm χ sitzende Sperrzahn ζ
greift in das Schaltrad 2 auf der Schneckenwelle y ein, um bei jeder Drehung der Kurbel
ν und Ausschwingung des Armes χ das Schaltrad 2 um einen oder mehrere Zähne
weiter zu rücken und unter Drehung der Schnecke 3 sowie des Schneckenrades d die
Schraubenspindel c mit dem Bogenstapel a nach oben zu bewegen. Sein oberster Papierbogen
4 kommt dabei über die obere scharfe
Kante einer mittels Stellschraube 6 einstellbaren Leiste 5 aus Gummi, Holz, Kork ο. dgl.
zu liegen.
Über der Leiste 5 sind auf gemeinsamer Welle die Rollen 7, beispielsweise drei, und unmittelbarvor
und unter diesen noch eine Transportrolle 8 angeordnet. Die Rollen 7
können mit ihrer Welle durch Stellschrauben zur Lage des obersten Bogens genau eingestellt
werden.
Zum Abziehen des obersten Bogens 4 vom Papierstapel durch die Rollen 7 ist in einer
seitlich am Zahnrad m befestigten Scheibe 9 ein radialer Schlitz zum Ein- und Feststellen
eines Zapfens 10 vorgesehen, auf dem das untere Ende einer zu einer Schleife 12 ausgebildeten
Pleuelstange 11 drehbar sitzt. In eine Zahnstange innerhalb der Schleife 12
greift ein auf der Welle der Rollen 7 lose sitzendes Zahnrad 13 ein, das bei der Aufwärtsbewegung
der Zahnstange mit der Schleife
: 12 durch ein seitlich am Zahnrad 13 befestigtes
Schaltrad 14 weitergeschaltet werden kann; in die Zähne des letzteren greift ein unter
Federwirkung stehender Sperrkegel 15 ein, der
• ' drehbar auf einer auf der Achse der Rollen 7
■ befestigten Scheibe 16 sitzt (Fig. 2). Die Zahnstangenschleife 12 dreht bei ihrer Aufwärtsbewegung
die Rollen 7 ein Stück weiter, die bei abwärts sich bewegender Schleife 12
dadurch stillstehen, daß der Sperrkegel 15 wirkungslos über den Zähnen des Schaltrades
14 hinwegrutscht. Genannte Rollen 7, die am besten aus Kork bestehen, führen einzig
und allein durch die bei ihrer Berührung mit dem obersten Bogen auftretende sanfte Reibung
und durch ihre in Unterbrechungen erfolgende Weiterschaltung den obersten Bogen des Papierstapels α über die aus Gummi,
Kork o. dgl. bestehende Leiste 5 hinweg, und der abgezogene Bogen gelangt zunächst auf
die erste Transportrolle 8 neben der Leiste 5 und dann über die weiteren Transportrollen t,
die den Bogen dem Druckzylinder der Maschine zuführen. Mittlerweile rückt der Bogenstapel
«in bekannter Weise um die Dicke eines Papierbogens selbsttätig nach oben weiter,
und das beschriebene Spiel der Teile beginnt von neuem.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Bogenanleger für Druckmaschinen mit einem in Höhenrichtung selbsttätig nachrückenden Stapeltisch und schräger, oben 55 scharfkantig auslaufender ebener Anstoßfläche für die Vorderkante der Bogen im oberen Stapelteile und auf den obersten Bogen wirkenden Vorschubrollen, dadurch, gekennzeichnet, daß die Oberkante der schrägen Anstoßfläche unterhalb der in bekannter Weise auf gemeinsamer ortsfester Welle sitzenden Vorschubrollen (7) liegt und nahezu mit der Linie zusammenfällt, in der die Vorschubrollen die Bogen berühren, und daß je nach der Papierstärke sowohl die Rollen wie auch die schräge Anstoßfläche (der Leiste 5) in senkrechter Richtung zur Papierfläche verstellt werden können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT41980D AT41980B (de) | 1907-11-22 | 1909-03-30 | Bogenanleger für Druckmaschinen mit einem in Höhenrichtung selbsttätig nachrückenden Stapeltisch. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213157C true DE213157C (de) |
Family
ID=474839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1907213157D Expired - Lifetime DE213157C (de) | 1907-11-22 | 1907-11-22 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213157C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1124519B (de) * | 1959-12-19 | 1962-03-01 | Hans Fischer | Bogenanleger zu den Walzen von Kalandern, Lackier- oder dergleichen Verarbeitungsmaschinen fuer schwere Pappen |
| WO1989003798A1 (fr) * | 1987-10-27 | 1989-05-05 | Sadamel Societe Anonyme Des Appareils De Mesure Et | Procede et appareil pour distribuer automatiquement des objets |
-
1907
- 1907-11-22 DE DE1907213157D patent/DE213157C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1124519B (de) * | 1959-12-19 | 1962-03-01 | Hans Fischer | Bogenanleger zu den Walzen von Kalandern, Lackier- oder dergleichen Verarbeitungsmaschinen fuer schwere Pappen |
| WO1989003798A1 (fr) * | 1987-10-27 | 1989-05-05 | Sadamel Societe Anonyme Des Appareils De Mesure Et | Procede et appareil pour distribuer automatiquement des objets |
| US5044622A (en) * | 1987-10-27 | 1991-09-03 | Sadamel Societe Anonyme Des Apparails De Mesure Et De Laboratoire | Apparatus for automatically dispensing objects |
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