DE2128309C3 - Filtertasche, insbesondere für Gasfilter - Google Patents
Filtertasche, insbesondere für GasfilterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Filtertasche, insbesondere für Gasfilter, mit einem Paar taschenbildender
Teile, die aus Materialbahnen gebildet sind, 1H)
wobei die Teile längs einer gemeinsamen Geraden miteinander einstückig verbunden sind, um das geschlossene
Ende der Tasche zu bilden, mit Endtragstükken, die von der gemeinsamen Geraden entfernt die
Mündung der Tasche bilden, wobei die Teile so gefaltet r>">
sind, daß sie einander zugewandt und an ihren Längskanten zusammengenäht sind, um die Seitenkante
ι der Tasche zu bilden, mit einer äußeren Hülle und mit einem ihr benachbarten bahnartigen, elastisch
kompressiblen Filtermaterial sowie mit einer Reihe von m> sich in Längsrichtung und mit Abstand zueinander
erstreckenden Säumen.
Bei einer solchen aus der US-PS 32 17 472 bekannten
Filtertasche sind; die sich in Längsrichtung erstreckenden
Säume jeweils zwischen beiden Teilen der eine <··>
Filtertasche bildenden Materialbahnen durchgesteppt,
so daß sich eine fingerhandschuhartige Filtertasche mit
einer Reihe von nebeneinanderliegenden und voneinander getrennten fingerartigen Einzeltaschen ergibt Die
sich in Längsrichtung erstreckenden Säume enden jedoch ein gewisses Stück vor dem Mündungsbereich
der Tasche, so daß in diesem sich ein über alle fingerartigen Einzeltaschen erstreckender durchgehender
Einlaßbereich ergibt Die bekannte Filtertascne weist lediglich, eine aus Nylon gefertigte äußere Hülle
auf, die sich damit an der strumabwärtigen Seite des
Filtermaterials befindet Zwischen den stromaufwärtigen Kanten sind im Mündungsbereich der Filtertasche
zwei kurze, ebenfalls aus Nylon bestehende Streifen vorgesehen, die dem Filtermaterial eine größere
Festigkeit verleihen und einen Abrieb des Filtermaterials im Mündungsbereich der Filtertasche verhindern
sollen. Ferner ist ein starrer Rahmen vorgesehen, in den eine Vielzahl von Filtertaschen mit ihrem Mündungsbereich
jeweils eingesteckt und an diesem befestigt werden kann. Um den Filtertaschen bzw. den die Finger
bildenden Einzelfiltertaschen die erforderliche Steifigkeit zu verleihen, damit diese dauernd offengehalten
sind, verfügt das bekannte Filter über mehrere, aus fester Pappe gebildete Stützrahmenteile, die zwischen
den einzelnen Einzelfiltertaschen angeordnet werden, um diese in ihrer geöffneten Lage zu halten. Eine solche
Konstruktion ist jedoch bei der Montage und auch bei einem eventuell erforderlich werdenden Auswechseln
einzelner Filtertaschen ziemlich aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Filtertasche der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sie bei
möglichst einfacher Konstruktion ohne das Erfordernis besonderer zusätzlicher Stützrahmen eine ausreichende
Steifigkeit hat, um in ihrem geöffneten Zustand gehalten zu werden.
Bei einer Filtertasche der genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine
innere Hülle vorgesehen ist, daß die äußere Hülle eine größere Breite zwischen den sich in Längsrichtung
erstreckenden Säumen als die innere Hülle und das bahnartige Filtermaterial hat, so daß sich das Filtermaterial
zwischen den Säumen nach außen hin aufbauscht, und daß die in Längsrichtung verlaufenden Säume
jeweils vollständig innerhalb jeweils nur einer der Teile liegen und sich im wesentlichen über die gesamte Länge
der Tasche von ihrem geschlossenen Ende bis zu ihrer Mündung hin erstrecken.
Die neue Filtertasche zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß neben der äußeren Hülle auch noch
eine innere Hülle vorgesehen ist, zwischen denen sich das eigentliche Filtermaterial befindet. Die sich in
Längsrichtung erstreckenden Säume sind bei der neuen Filtertasche so angeordnet, daß sie nur jeweils innerhalb
einem der Teile liegen, also die beiden einander zugewandten Teile nicht miteinander verbinden. Außerdem
hat die äußere Hülle eine größere Breite zwischen den benachbarten Säumen als die innere Hülle und das
bahnartige Filtermaterial, so daß sich die äußere Hülle und auch das bahnartige Filtermaterial zwischen jeweils
benachbarten Säumen nach außen aufbauschen kann, wenn die äußere und innere Hülle mit dem jeweils
dazwischenliegenden Filtermaterial durch die Säume miteinander verbunden und zusammengedrückt werden.
Daraus ergeben sieb aber mppenartige Versteifungen
der gesamten Filtertasche,, die diese Filtertasche auch ohne zusätzliche Stützrahmenteile selbsttragend in
der jeweils gewünschten Lage gegen die Schwerkraftwirkung halten.
Weitere, die besondere Ausführung der Filtertasche betreffende Ausgestaltungen! der Erfindung sind in den
Unteransprüehen angegeben.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigt:
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht e;rier Filtertasche,
wobei Teile weggebrochen sind, F i g. 2 einen Längsschnitt nach der linie 2-2 in F i g. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 1,
Fig.4 einen Querschnitt wie Fig.3 durch ein
weiteres AusführungsbeispieL
Wie aus F i g. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht die ι»
Filtertasche 2 aus zwei Taschenteilen 3 und 4, die am
Rand entlang der Nahtlinie 5 miteinander so verbunden und gefaltet sind, daß sie sich mit Abstand gegenüberliegen
und das geschlossene Ende der Ffltertasche 2 bilden.
Vorzugsweise sind, wie dargestellt, die Taschenteile 3: ι-ϊ·
und 4 Materialbahnen aus einem Stück, jedoch können die Taschenteile 3 und 4 auch aus mehreren Materialbahnen
bzw. -streifen bestehen, die durch Nähen oder Kleben oder mittels Heftklammern.usw. verbundensind.
Die Taschenteile 3 und 4 weisen am offenen Ende der 2»
Filtertasche 2 und abgesetzt von der Nahtlinie 5 Tragabschnitte 6 und 7 auf, die an einem Rahmen 13 in
einer weiter unten noch beschriebenen Weise befestigt sind und dazu dienen, die Einlaßöffnung der Filtertasche
2 zu bilden. Z5
Jeder Taschenteil 3 und 4 enthält einen entsprechenden
Teil einer dehnbaren und zusammendrückbaren, biegsamen Filterschicht 11. Wie bereits bemerkt, kann
die Filterschicht 11 vorzugsweise einstückig ausgebildet sein und für beide Taschenteile 3 und 4 dienen. Zu jo
bemerken ist ferner, daß in F i g. 1 und 2 noch eine
innere Filterschicht 12 vorgesehen ist, die kürzer ist als
die äußere Filtenschicht ti, so daß diese äußere
Filterschicht 11 die Tragabschnitte 6 und 7 der Filtertasche 2 bildet Selbstverständlich können die i-i
Filterschichten Ii und 12 aus einem beliebigen der
mehreren bekannten dehnbaren und zusammendrückbaren Filtermaterialien bestehen. Vorzugsweise werden
Filterschichten aus Glasfasern benutzt
Der Rahmen 13 kann aus einem beliebigen starren 4a
Material, beispielsweise Metall· bestehen und dient zur Aufnahme der Tragabschnitte 6 und 7, um die
Einlaßöffnung der Filtertasche 2 zu bilden. Ein Klebstreifen 14 ist angebracht, der den Rahmen 13 und
die Tragabschnitte 6,7 sowie ein Paar Hüllen t9 und 20 +■;
umfaßt die sich auf der Außen- bzw. Innenfläche der Filterschicht 11 befinden und mit dieser fest vernäht sein
können.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die beiden Taschenteile 3 und erfindungsgernäß in Längsrichtung
und m Abstand verlaufende Steppnähte 21 aufweisen, wodurch die Filterschicht zusammengedrückt wird.
Diese Steppnähte 21 werden vorzugsweise durch Nähen hergestellt sie können aber auch durch Kleben
oder mittels Heftklammern gebildet werden. Es ergeben sich dadurch selbsttragende, erhabene Wulste aus dem
Filtermaterial; die in Längsrichtung zwischen den Steppnähten 21 verlaufen. Die Wulste, die infolge des
Zusammendrückens des Filtermaterial dazu führen, das je Volumeneinheit mehr Filtermaterial vorhanden ist
ergeben eine Versteifung der Filtertasche, die dadurch
stabiler wird und selbsttragend sowohl in waagerechter Lage als auch in senkrechter Lage angeordnet werden
kann. Wird eine Filtertasche ohne Steppnähte in horizontaler Lage angeordnet so bleibt sie wegen der
Flexibilität des Filtermaterials und der Hüllen gewöhnlich nicht in aufgerichteter Lage, sondern hängt unter
Wirkung der Schwerkraft herunter.
Zu bemerken ist noch, daß die flexible innere Filterschicht 12, die nicht mit dem starren Rahmen 13
verbunden ist infolge ihrer Flexibilität und ihrer Neigung, ihren ungefalteten Zustand einzunehmen,
nicht nur dazu dient den Abschnitt der Filtertasche neben dem geschlossenen Ende in aufgeweiteter Form
zu halten, so daß die Taschenteile 3 und 4 in Abstand
voneinander gehalten werden, sondern zusätzlich noch eine erhöhte Stärke der Gesamtfilterschicht in dem
Bereich ergibt, wo diese Extrastärke am meisten
benötigt wirdt d. h. wo die Konzentration der Verunreinigungen
in einem zu filternden Gasstrom am größten ist
Aus Fig.4 ist ersichtlich, daß die Filtertasche gemäß
der Erfindung auch so ausgebildet werden kann, daß die äußere Hülle 22 eine größere Breite hat als die
Filterschicht 11 und die innere Hülle 23, so daß sich die Wulste aus Filtermaterial zwischen den Steppnähten 21
nur nach außen ausbauchen und die Filtertasche eine ebene, glatte innenfläche aufweist, wodurch der
Widerstand gegenüber dem durchgeleiteten Gasstrom herabgesetzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Filtertasche, insbesondere für Gasfilter, mit einem Paar taschenbildender Teile, die aus Materialbahnen
gebildet sind, wobei die Teile längs einer r>
gemeinsamen Geraden miteinander einstückig verbunden sind, um das geschlossene Ende der Tasche
zu bilden, mit Endtragstücken, die von der gemeinsamen Geraden entfernt die Mündung der
Tasche bilden, wobei die Teile so gefaltet sind, daß w
sie einander zugewandt und an ihren Längskanten zusammengenäht sind, um die Seitenkanten der
Tasche zu bilden, mit einer äußeren Hülle und mit einem ihr benachbarten bahnartigen, elastisch
kompressiblen Filtermaterial sowie mit einer Reihe '■>
von sich in Längsrichtung und mit Abstand zueinander erstreckenden Säumen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine innere Hülle (20) vorgesehen ist, daß die äußere Hülle (19) eine
größere Breite zwischen den sich in Längsrichtung -'<> erstreckenden Säumen (21) als die innere Hülle (20)
und das bahnartige Filtermaterial (11,12) hat, so daß
sich das Filtermaterial (11,12) zwischen den Säumen
(21) nach außen hin aufbauscht, und daß die in Längsrichtung verlaufenden Säume (21) jeweils ?>
vollständig innerhalb jeweils nur einer der Teile (3,4)
liegen und sich im wesentlichen über die gesamte Länge der Tasche von ihrem geschlossenen Ende (2)
bis zu ihrer Mündung hin erstrecken.
2. Filtertasche nach Anspruch 1, dadurch gekenn- i»
zeichnet, daß sie mit ihrer Mündung zur Bildung der Einlaßöffnung an einem starren Rahmen (13)
befestigt ist.
3. Filtertasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermaterial (11, 12) aus >r'
Glasfasern besteht
4. Filtertasche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermaterial
(11, 12) aus einer inneren (12) und einer äußeren Filterschicht (11) gebildet ist, die langer als w
die innere Filterschicht (12) ist, so daß im Bereich des geschlossenen Endes der Filtertasche eine größere
Stärke der Gesamtfilterschicht vorhanden ist.
Applications Claiming Priority (1)
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