DE3132998C2 - Filterelement für Schlauchfilter - Google Patents
Filterelement für SchlauchfilterInfo
- Publication number
- DE3132998C2 DE3132998C2 DE19813132998 DE3132998A DE3132998C2 DE 3132998 C2 DE3132998 C2 DE 3132998C2 DE 19813132998 DE19813132998 DE 19813132998 DE 3132998 A DE3132998 A DE 3132998A DE 3132998 C2 DE3132998 C2 DE 3132998C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- filter element
- filter
- section
- cells
- inner tube
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
- Filtering Materials (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf die Staubabscheidetechnik, insbesondere auf Filterelemente für Schlauchfilter. Das erfindungsgemäße Filterelement für Schlauchfilter schließt einen äußeren Schlauch (1) und einen inneren Schlauch (2) ein, die konzentrisch angeordnet sind. Die Schläuche (1 und 2) sind längs ihrer Erzeugenden mittels Längsnähten (3) unter Bildung von Zellen (4) für den Gasdurchgang zwischen ihnen miteinander verbunden. Jede der Zellen (4) besteht aus einem Abschnitt (5) des äußeren Schlauches (1) und einem Abschnitt (6) des inneren Schlauches (2). Die Erfindung kann in Industriezweigen angewendet werden, wo eine weitgehende Entstaubung von Gasen erforderlich ist, beispielsweise im Buntmetallhüttenwesen bei der Blei- und Zinkproduktion und bei der Fabrikation von Zement, Ruß u.a.m.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Filterelement für Schlauchfilter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Filterelement ist aus der US-PS 26 07 436 bekannt.
Bekannt sind regenerierbare Schlauchfilter mit zylindrischen Schläuchen, die ihre Form während der Filtration
aufgrund eines Druckgefälies beibehalten und durch Rütteln mit Rückspülung regeneriert werden. Eine niedrige
Filtrationsgeschwindigkeit in den zylindrischen Schläuchen des Filterelementes, seine geringe Betriebsdauer
wegen hoher dynamischer Beanspruchungen sowie ein hoher Anteil von Metall bei bekannten Konstruktionen
wegen geringer Packungsdichte des Filterstoffes führten zur Schaffung von wirksameren Filtern.
Bekannt ist ferner ein Filterelement bei Schlauchfiltern, das einen inneren und einen äußeren Schlauch einschließt,
die konzentrisch angeordnet sind (US-PS 20 14 298).
Der innere Schlauch des bekannten Filterelementes besitzt ein geschlossenes unteres Ende, das an einem
Stutzen für die Zuführung von staubhaltigem Gas befestigt ist. Die Verhinderung der Zusammenziehung des
inneren Schlauchs des Filterelements während der Filtration wird durch Spreizringe gewährleistet, die am
inneren Schlauch des Filters in bestimmten Abständen angebracht sind.
Das Arbeitsprinzip des bekannten Filterelementes besteht in der Zuführung eines staubhaltigen Gases in
den Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äu-Beren Schlauch, in der Abscheidung des Staubes an ihren
Oberflächen und in der nachfolgenden Ableitung des bereits entstaubten Gases auf den beiden Seiten des
Filterelementes.
Das bekannte Filterelement ist aber kompliziert in der Herstellung und Montage und besitzt eine unzureichende
Packungsdichte des Filterstoffes. Außerdem nimmt der Filterstoffverbrauch bei der bevorzugten
Ausbildung des inneren Schlauches in Form eines Kegels zu.
Somit sind für die bekannten Bauarten von Schlauchfiltern eine komplizierte Herstellung und Befestigung der Filterelemente, eine niedrige Packungsdichte und eine geringe Betriebsdauer des Filterstoffes charakteristisch, was zur Vergrößerung der Abmessungen und des Anteils an Metall führt
Somit sind für die bekannten Bauarten von Schlauchfiltern eine komplizierte Herstellung und Befestigung der Filterelemente, eine niedrige Packungsdichte und eine geringe Betriebsdauer des Filterstoffes charakteristisch, was zur Vergrößerung der Abmessungen und des Anteils an Metall führt
1.1 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
Filterelement für Schlauchfilter zu schaffen, bei dem unter Beibehaltung einer hohen Packungsdichte
und Formstabilität des Filterstoffs eine große Verschleißfestigkeit erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
Wegen einer solchen konstruktiven Ausführung findet aufgrund eines zwischen den Filterstoffschichten
entstehenden Gasdruckgefälles ein Aufblähen des EIementes und die Bildung einer geschlossenen Folge von
zylindrischen Zellen kleinen Durchmessers statt, es wird eine höhere Packungsdichte des Filterstoffes erreicht
und die Formbeständigkeit der Zellen und des ganzen Filterelementes während des Filtrationsvorganges ohne
Verwendung von Gerüsten oder Spreizringen sichergestellt
Durch die erfindungsgemäße Ausführung des Filterelementes wird ein gleichmäßiger Verschleiß des Filterstoffes
der Zellen sowohl des inneren als auch des äußeren Schlauchstücks erreicht was zur Verlängerung der
Betriebsdauer des Filterelementes sowie zu einer billigeren Herstellung desselben führt
Bei der Ausführung des Zellenabschnittes des äußeren Schlauchstücks aus einem Filterstoff, dessen Ver-Schleißfestigkeit
das l,2fache gegenüber der Verschleißfestigkeit des Zellenabschnittes des inneren Schlauchstückes
unterschreitet, wird die Herstellung eines derartigen Filters unzweckmäßig, da die zur Zeit hergestellten
Filterstoffe Schwankungen hinsichtlich der Ver-Schleißfestigkeit von ± 10% aufweisen. Die Ausführung
des Zellenabschnittes des äußeren Schlauchstücks aus einem Filterstoff, dessen Verschleißfestigkeit das 5fache
gegenüber der Verschleißfestigkeit des Zellenabschnittes des inneren Schlauchstücks überschreitet, ist ebenso
falls unzweckmäßig, da die Filter mit solchen Filterelementen eine geringe Betriebsdauer aufweisen würden.
Es ist zweckmäßig, daß zumindest an eine der Längsnähte, die die Schläuche untereinander verbinden, ein
zwischen den benachbarten Zellen angebrachter durchgehender Schlitz ausgeführt ist, wodurch eine einfache
Herstellung, Montage und Bedienung des Filterelementes erreicht wird.
Es ist weiterhin zweckmäßig, daß die inneren Abschnitte sämtlicher Zellen des Filterelementes mindestens
an einem Ende vermittels einer Absperrvorrichtung dicht untereinander verbunden sind, wodurch die
Filtrationsgeschwindigkeit des staubhaltigen Gases dank der konstanten Strömungrichtung des staubhaltigen
Gases und des am Filterstoff abgeschiedenen Staubs innerhalb der Zellen erhöht wird.
Außerdem ist es zweckmäßig, daß der Abschnitt des inneren Schlauchstücks mindestens einer Zelle aus einem
netzförmigen Stoff besteht, wodurch die Herstel-
nem netzförmigen Stoff besteht, wodurch die Herstellung
und die Montage des Filterelementes im Schlauchfilter vereinfacht werden.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Filterelementes von Schlauchfiltern mit
Bezugnahme auf Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung der Gesamtansicht des erfindungsgemäßen Filterelementes von
SchlauchFiltern;
Fig.2 einen Schnitt nach der Linie II-Il der Fig. 1,
bei der Zufuhr von Gas in das Filterelement;
F i g. 3 die Baugruppe A nach F i g. 1, bei einer Zufuhr von staubhaltigem Gas und einer Abführung von Staub
über den unteren Stutzen;
F i g. 4 die Baugruppe B nach F i g. 1, bei einer Zufuhr von staubhaltigem Gas über den oberen Stutzen;
F i g. 5 die Baugruppe B nach F i g. 1, bei einer Zufuhr von staubhaltigem Gas in das Filterelement über den
unteren Stutzen;
Fig.6 die Baugruppe A nach Fig. 1, bei innerem
Schlauchstück aus einem netzförmigen Stoff;
Fig.7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der
Fig. 6;
Fig.8 die Baugruppe B nach Fig. 1, bei innerem
Schlauchstück aus einem netzförmigen Stoff.
Das Filterelement für Schlauchfilter enthält — konzentrisch angeordnet — ein zylindrisches äußeres
Schlauchstück 1 (F i g. 1,3) und ein zylindrisches inneres Schlauchstück 2 (F i g. 3), die längs der Mantellinien der
Schlauchstücke mittels Längsnähten 3 unter Bildung von Zellen 4 (F i g. 2) zwischen ihnen miteinander verbunden
sind, von denen jede Zelle aus einem Abschnitt j des äußeren Schlauchstücks 1 und einem Abschnitt 6
des inneren Schlauchstücks 2 besteht.
Als Filterstoff für die Schlauchstücke 1,2 können Filtertuche,
Filze, nichtgewebte Stoffe u. a. verwendet werden.
Der Abschnitt 5 des äußeren Schlauchstücks 1 mindestens
einer Zelle 4 besteht aus einem Filterstoff, dessen Verschleißfestigkeit das 1,2- bis 5,0fache der Verschleißfestigkeit
des Fiiterstoffes des Abschnittes 6 des inneren Schlauchstücks 2 beträgt.
Zumindest an einer der Längsnähte 3. die die Schlauchstücke 1, 2 untereinander verbinden, ist ein
zwischen den benachbarten Zellen 4 angebrachter durchgehender Schütz 7 (F i g. 3) abgeführt.
Die inneren Abschnitte 6 sämtlicher Zellen 4 sind mindestens an einem Ende vermittels einer Absperrvorrichtung
8 (Fig. 3, 4, 5, 8) dicht untereinander verbunden.
Der Abschnitt 6 (F i g. 6, 7, 8) des inneren Schlauchstücks 2 mindestens einsr Zelle 4 besteht aus einem
netzförmigen Stoff.
Das Filterelement wird in einem Schlauchfilter folgendermaßen eingebaut: Zumindest an einem Ende
wird das äußere Schlauchstück 1 mit dem Stutzen 9 des Schlauchfilters (F i g. 1, 3, 4, 6) mittels einer Befestigung
10 verbunden. Eines der Enden des äußeren Schlauchstücks 1 (Fig. 1,5,8) kann mittels der BefestigunglO mit
einem beweglichen Deckel 11 verbunden sein, in weichem eine Öffnung 12 und eine Zugstange 13 einer (in
der Zeichnung nicht abgebildeten) Rüttelvorrichtung ausgeführt sein können.
Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Filterelement arbeitet folgenderweise.
Ein staubhaltiges Gas gelangt von unten über den Stutzen 9 in die Zellen 4 des Filterelementes, die von den
Abschnitten 5 des äußeren Schlauchstiicks 1 und den Abschnitten 6 des inneren Schlauchstücks 2 gebildet
sind. Infolge eines Druckgefälies des zu reinigenden
Gases ain Filterstoff blähen sich die Abschnitte 5 u&d 6
auf und verleihen den Zellen 4 eine Form, die der zylindrischen
nahekommt Beim Durchgang des staubhaltigen Gases durch den Filterstoff scheidet sich der Staub
an der Innenfläche der Abschnitte 5 und 6 ab, und das gereinigte Gas wird auf der Außenseite des äußeren
Schlauchstücks 1 und über die innere Zone des inneren
ίο Schlauchsücks 2 herausgeführt Dann wird das gereinigte
Gas aus der inneren Zone des Filterelementes über den durchgehenden Schlitz 7 und die Öffnung im
beweglichen Deckel 11 herausgeführt Je nach der Staubansammlung an der Filterfläche der Abschnitte 5
und 6 wird ein Ansteigen des Druckgefälles am Filterelement beobachtet Bei Erreichen eines vorgegebenen
Grenzwertes des Druckgefälles erfolgt eine Reinigung des Filterelementes (Regenerierung). Bei der Regenerierung
des Filterelementes durch Rütteln und Rückspülen wird der Staub über die Zellen 4 und den Stutzen 9
aus dem Filterelement abgeführt
Wenn das staubhaltige Gas in das Filterelement von
oben über den Stutzen 9 (F i g. 4) zu den Zellen 4 gelangt, blähen sich die Abschnitte 5 und 6 der Schlauchstücke
1 und 2 infolge des Druckgefälies des zu reinigenden Cases auf und verleihen den Zellen eine Form die
der zylindrischen nahekommt Beim Durchgang des staubhaltigen Gases durch den Filterstoff scheidet sich
der Staub an der Innenfläche der Abschnitte 5 und 6 ab, und das gereinigte Gas wird auf der Außenseite des
äußeren Schlauchstücks 1 und über die innere Zone des inneren Schlauchstücks 2 abgeführt. Das gereinigte Gas
aus der inneren Zone des Filterelementes wird nur über den durchgehenden Schlitz 7 abgeführt.
Die Abführung des aufgefangenen Staubes aus dem Filterelement in der Periode seiner Regenerierung geschieht
über den unteren Stutzen 9 (Fig.3). Bei der
Zuführung des staubhaltigen Gases von oben bewegen sich der Staub und das Gas in den Zellen 4 während des
Filtrationsvorganges in gleicher Richtung, was die sekundäre Abscheidung des aufgefangenen Staubs in der
Periode der Regenerierung des Filterelements herabmindert und dadurch die Filtrationsgeschwindigkeit der
Gase insgesamt erhöht.
Im Falle, daß der Abschnitt 6 des inneren Schlauchstücks
2 mindestens einer Zelle 4 (F i g. 6,7,8) aus einem netzförmigen Stoff besteht, gelangt das staubhaltige
Gas über den unteren Stutzen 9 und den Innenraum des inneren Schlauchstücks 2 in das Filterelement. Beim
Durchgang des staubhaltigen Gases durch das innere Schlauchstück 2 v.ird eine unbedeutende Abscheidung
des Staubes an seiner Oberfläche zu verzeichnen join, und das Gas wird hauptsächlich beim Durchgang durch
den Abschnitt 5 des äußeren Schlauchstücks 1 gereinigt werden.
Bei der Regenerierung des Filterelementes durch Rütteln und Rückspülen wird der aufgefangene Staub
über die Zellen 4 und den Innenraum des Schlauchstücks 2 abgefür-t. Dies gestaitet, die Geschwindigkeit
der Filtration des staubhaltigen Gases durch Verminderung der Bewegungsgeschwindigkeit des Gases innerhalb
des Filterelementes im Augenblick dei Filtrationsbeginns nach seiner Regenerierung zu erhöhen.
Zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Gasreinigung, insbesond .-re zur Senkung der Kosten des Filterelementes, werden die inneren Abschnitte 6 der Zellen 4 aus einem billigeren Filterstoff mit einer niedrigeren Verschleißfestigkeil ausgeführt, während die äuße-
Zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Gasreinigung, insbesond .-re zur Senkung der Kosten des Filterelementes, werden die inneren Abschnitte 6 der Zellen 4 aus einem billigeren Filterstoff mit einer niedrigeren Verschleißfestigkeil ausgeführt, während die äuße-
scher Beanspruchungen, die wiihrend der Regenerierung entstehen, aus einem Filterstoff mit einer hohen
Verschleißfestigkeit ausgeführt werden. So kann beispielsweise für das innere Schlauchstück 2 Glasfasergewebe und für das äußere Schlauchstück 1 Filz verwendet werden.
IO
15
20
25
30
40
45
50
55
60
65
Claims (4)
1. Filterelement für Schlauchfilter, dessen Filterstoff durch Längsnähte zu schlauchförmigen Zellen
geformt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Filterstoff aus zwei unterschiedlichen, ineinander konzentrisch angeordneten zylindrischen Schlauchstücken (1,2) besteht,
daß der Filterstoff aus zwei unterschiedlichen, ineinander konzentrisch angeordneten zylindrischen Schlauchstücken (1,2) besteht,
daß die Längsnähte (3) so verlaufen, daß jede Zelle (4) von einem Abschnitt (5) des äußeren Schlauchstücks
(1) und einem Abschnitt (6) des inneren Schlauchstücks (2) gebildet wird, und
daß die Verschleißfestigkeit des Filterstoffs des äußeren Schlauchstücks (1) das 1,2- bis 5fache der Verschleißfestigkeit des inneren Schlauchstücks (2) beträgt
daß die Verschleißfestigkeit des Filterstoffs des äußeren Schlauchstücks (1) das 1,2- bis 5fache der Verschleißfestigkeit des inneren Schlauchstücks (2) beträgt
2. Filterelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest an einer der Längsnähte (3), die die Schlauchstücke (1, 2) untereinander
verbinden, -ein zwischen den benachbarten Zellen (4)
angebrachter durchgehender Schlitz (7) ausgeführt ist, der das Innere des inneren Schlauchstücks (2) mit
dem Außenraum verbindet
3. Filterelement nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Abschnitte
sämtlicher Zellen (4) mindestens an einem Ende vermittels einer Absperrvorrichtung (8) untereinander
dicht verbunden sind.
4. Filterelement nach einem derAnsprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt des
inneren Schlauchstückes (2) mindestens einer Zelle (4) aus einem netzförmigen Stoff besteht
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813132998 DE3132998C2 (de) | 1981-08-20 | 1981-08-20 | Filterelement für Schlauchfilter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813132998 DE3132998C2 (de) | 1981-08-20 | 1981-08-20 | Filterelement für Schlauchfilter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3132998A1 DE3132998A1 (de) | 1983-03-03 |
| DE3132998C2 true DE3132998C2 (de) | 1986-09-04 |
Family
ID=6139758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813132998 Expired DE3132998C2 (de) | 1981-08-20 | 1981-08-20 | Filterelement für Schlauchfilter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3132998C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4021607A1 (de) * | 1990-07-06 | 1992-01-09 | Klaus Schumann | Filterelement |
| US5630940A (en) * | 1993-04-01 | 1997-05-20 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Filter device for the filtration of fluids |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10124526C2 (de) * | 2001-05-19 | 2003-05-08 | Alfred Rachor | Filternde Entstauber mit Doppelfilterschlauchelementen und Druckluftabreinigung |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2607436A (en) * | 1948-07-31 | 1952-08-19 | Charles A Martin | Dust separator |
| US2827128A (en) * | 1954-05-07 | 1958-03-18 | Company The Morristown Trust | Filter with modulated cleaning air supply |
| DE1407868C3 (de) * | 1960-12-16 | 1978-08-31 | American Air Filter Co., Inc., Louisville, Ky. (V.St.A.) | Taschen- oder Schlauchfilter für gasförmige Medien |
| US3479803A (en) * | 1967-01-23 | 1969-11-25 | American Air Filter Co | Pocket-type filter |
| US3710948A (en) * | 1970-06-10 | 1973-01-16 | American Air Filter Co | Self-sustaining pocket type filter |
| FR2396582A1 (fr) * | 1977-07-05 | 1979-02-02 | Air Ind | Bloc de filtrage |
-
1981
- 1981-08-20 DE DE19813132998 patent/DE3132998C2/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4021607A1 (de) * | 1990-07-06 | 1992-01-09 | Klaus Schumann | Filterelement |
| US5630940A (en) * | 1993-04-01 | 1997-05-20 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Filter device for the filtration of fluids |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3132998A1 (de) | 1983-03-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69719037T2 (de) | Sieb zur partikelkontrolle | |
| DE2457289C3 (de) | Trennanordnung für ein öl-Wasser-Gemisch | |
| EP0182000B1 (de) | Zyklon-Filter mit Ganzmetall-Tandem-Filterkerze | |
| DE69511268T2 (de) | Verhinderung von aschebrückenbildung in keramischen filtern | |
| EP4094819A1 (de) | Filterelement | |
| DE3019212A1 (de) | Faserbettelement und verfahren zum ausfiltern von aerosolen aus gasen | |
| DE2126080B2 (de) | Rohrförmiges Trennelement zum Filtern und Abscheiden von Wasser und Feststoffen aus Kraftstoff | |
| EP0553637A1 (de) | Material für Filter, insbesondere Öl-, Benzin- oder Dieselfilter von Kraftfahrzeugen | |
| DE1402871B1 (de) | Zylindrisches Sieb fuer Brunnenfilter od.dgl. | |
| DE3132998C2 (de) | Filterelement für Schlauchfilter | |
| DE3822661C2 (de) | Einlauf- oder Sickerschacht mit einem Filter | |
| WO1998017372A1 (de) | Aerosolfilter | |
| DE2221068A1 (de) | Filter und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE4440279A1 (de) | Hohlzylindrisches Filterelement und damit hergestellte Filtereinheit | |
| EP1426091A1 (de) | Feinstfiltereinsatz sowie Filteranordnung zum Abscheiden feinst verteilter Tröpchen aus Aerosolen | |
| DE2759220A1 (de) | Hochtemperaturfestes filter zur staubabscheidung aus einem schmutzluftstrom | |
| EP0103334B1 (de) | Filterkerze und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3704475C2 (de) | ||
| DE102007003926A1 (de) | Filteranlage | |
| DE102004042730B4 (de) | Filtereinrichtung, insbesondere für ein Abgassystem einer Brennkraftmaschine | |
| EP0397225B1 (de) | Filterelement zur Abscheidung von Stäuben aus Gasen | |
| DE2835913A1 (de) | Rohrfiltervorrichtung | |
| DE102019003932A1 (de) | Filtervorrichtung | |
| DE4419104C2 (de) | Kerzenfilter mit schraubenförmiger Erhebung | |
| DE2801479C3 (de) | Filter mit einem aus körnigem Material bestehenden Bett |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |