DE21269C - Neuerung an Bessemer Birnen - Google Patents

Neuerung an Bessemer Birnen

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DE21269C
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A. L. HOLLEY in Brooklyn, Kings Country, New-York (V. St. A.)
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
KLASSE 18: Eisenerzeugung.
Neuerung an Bessemer-Birnen.
Zusatz-Patent zu No. 12830 vom 23. Juni 1880.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ao. Januar 188a ab. Längste Dauer: 22. Juni 1895.
Die in meinem Patent No. 12830 beschriebene Einrichtung, nach welcher der Blechmantcl mit dem feuerfesten Futter nach unten aus dem Schildzapfenring herausgesenkt wird, ist nur anwendbar, wenn die Birne genügend hoch über der Hüttensohle gelagert ist, im anderen Fall mufs ein entsprechend tiefer Graben zur Aufnahme des Geleises angebracht werden, um den Mantel nach dem Senken auf den Wagen transportiren zu können.
Um nun die Auswechselung des Mantels auch in solchen Anlagen zu ermöglichen, welche keine dieser beiden Einrichtungen besitzen, construire ich die Birne so, wie in Patent No. 12830 beschrieben; anstatt aber den Mantel zu senken, hebe ich den Schildzapfenring so hoch, dafs der von diesem abgelöste und auf einem Wagen aufruhende Mantel unter demselben her seitlich bewegt werden kann.
Aus beiliegender Zeichnung, Fig. 1 und 2, ist ersichtlich, in welcher Weise dieses geschehen kann. Der Mantel A steckt in dem Schildzapfenring B, der auf den Lagern C ruht. Zum Heben des letzteren dient entweder eine Vorrichtung mit zwei Zugseilen D, welche den Schildzapfenring umgreifen, und welche auf zwei durch Handbetrieb, Dampf kraft oder hydraulischen Druck betriebene Seilscheiben E aufgewickelt werden, oder durch den directen Druck hydraulischer^ Winden, ] welche an den Lagern C befestigt sein können und deren Stempel den Schildzapfenring B von unten treffen.
Nachdem letztere auf diese Weise hochgehoben ist, kann der auf dem Wagen F ruhende Mantel A bei Seite gefahren werden. Um das Aufsetzen des letzteren auf den Wagen zu erleichtern, hat dieser eine mit Ständern G versehene Platte H, welche durch Schraubenwinden oder einen hydraulischen Kolben J gehoben werden kann; in letzterem Fall wird der zugehörige hydraulische Cylinder K vermittelst eines. Schlauches mit der hydraulischen Leitung in Verbindung gesetzt, welche in jedem Bessemer-Werk vorhanden ist.
Nachdem in vorstehend beschriebener Weise ein Mantel, dessen feuerfestes Futter abgenutzt war, herausgenommen worden ist, wird ein anderer mit ausgebessertem oder neuem Futter, auf einem zweiten Wagen F ruhend, herbeigefahren, der Schildzapfenring über diesem herabgesenkt und in der in Patent No. 12830 beschriebenen Weise an diesem befestigt.
Nachdem alsdann der Boden mit den Düsen eingesetzt und. der Anschlufs des Windrohres hergestellt, ist die Birne betriebsfähig.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zum Abheben des Schildzapfenringes von einer mit demselben in der im Reichs-Patent No. 12830 angegebenen Weise verbundenen Bessemer-Birne.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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