DE2116144B2 - Riegelbeschlag fuer fenster und tueren o.dgl. - Google Patents

Riegelbeschlag fuer fenster und tueren o.dgl.

Info

Publication number
DE2116144B2
DE2116144B2 DE19712116144 DE2116144A DE2116144B2 DE 2116144 B2 DE2116144 B2 DE 2116144B2 DE 19712116144 DE19712116144 DE 19712116144 DE 2116144 A DE2116144 A DE 2116144A DE 2116144 B2 DE2116144 B2 DE 2116144B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
web
bar
frame
projection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712116144
Other languages
English (en)
Other versions
DE2116144A1 (de
DE2116144C3 (de
Inventor
Ernst 5901Wilnsdorf Roth
Original Assignee
Siegenia- Frank KG, 5900 Siegen-Kaan-Marienborn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siegenia- Frank KG, 5900 Siegen-Kaan-Marienborn filed Critical Siegenia- Frank KG, 5900 Siegen-Kaan-Marienborn
Priority to DE19712116144 priority Critical patent/DE2116144C3/de
Priority to AT87072A priority patent/AT315014B/de
Publication of DE2116144A1 publication Critical patent/DE2116144A1/de
Publication of DE2116144B2 publication Critical patent/DE2116144B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2116144C3 publication Critical patent/DE2116144C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/06Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with three or more sliding bars
    • E05C9/063Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with three or more sliding bars extending along three or more sides of the wing or frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Riegelbeschlag tür
jo Fenster und Türen od. dgl., bei dem einerseits am Flügel und andererseits am Rahmen oder an einem mit dem Rahmen verbundenen Zwischenglied, beispielsweise an einer den Flügel mit dem Rahmen verbindenden Ausstellvorrichtung, mindestens je ein Riegelsteg sitzt,
;i5 von denen der eine, z. B. durch eine Treibstange, verschiebbar ist, und bei dem in der Schließlage des Flügels der verschiebbare Riegelsteg mit dem anderen Riegelsteg wahlweise in und außer Ricgeleingriff bringbar ist, wobei die Riegelstege abschnittweise mit
:io aufeinandergleitenden Keilflächen und mit parallel zur Flügel- und Rahmenebene hegenden Sperrflächen zusammenwirken.
Ein Riegelbeschlag dieser Art gehört beispielsweise durch das DT-Gbm 19 95 889 bereits zum Stande der
-I5 Technik. Fr dient einerseits dem Zweck, den Flügel des Fensters oder der Tür zwangsweise über einen größeren Bereich an den feststehenden Rahmen heranzuziehen, wenn er in seine Verschlußstcllung gebracht werden soll. Andererseits hat er aber auch die Aufgabe, den Flügel in seiner Verschlußlage am feststehenden Rahmen mit Dichtungsdruck zu verriegeln.
Kin zwangsweises Abdrücken des Flügels vom feststehenden Rahmen beim öffnen desselben aus der Verschlußlage ist jedoch mit dem bekannten Riegclbeschlag nicht möglich.
Zweck der Erfindung ist es, trotz beschränkter Einbaumaße für die zusammenwirkenden Riegelteile einen möglichst großen Anzugs- und Abdrückweg für den Flügel zu erhalten. Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Riegelbeschlag der eingangs liäber beschriebenen Gattung zu schaffen, der bei einfacher Gestaltung kostengünstig herstellbar ist sowie den zur Verfugung stehenden Einbauraum für die Beschlagteile unter Beibehal'ung der rechten und linker Verwendbarkeit voll zum Hervorbringen von Anzugs und/oder Abdruckbewegungen für den Flügel nutzer kann.
Die Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß an einem der Riegelstege dii Keilfläche durch einen einseitig über die Stegbreitt hinausragenden Vorsprung etwa um die Stegbreite de anderen Riegelstegcs verlängert ist.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß der Anzugswcj und ggf. der Abdruckweg des Riegelbeschlages um da Ausmaß der Länge des Vorsprungs, also immerhin un einige Millimeter, vergrößert werden kann.
Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß de
Vorsprung sich einstückig un die sp-tzwinklig zur Kcilfliichc gerichtete Sperrfliiche des Ricgelsteges anschließt.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung weist der eine Riegelsteg zwei mit Abstand nebcneinander angeordnete, parallele Leisten mit beidcndig nach einwärts und gegeneinander geneigten Keilflächen auf, während der andere Ricgclsieg aus einer Leiste besteht, deren Breite zwischen den .Sperrflächer. dem Abstand /wischen den Leisten des Riegelstegs entspricht. Besonders sinnvoll ist es hierbei, wenn die sich diagonal gegenüberliegenden, gleichsinnig geneigten Keilflächen der beiden Leisten des Riegelsteges rechtwinklig /ur Diagonalen einen Abstand voneinander haben, der der Breite des Vorsprung-» an der Leiste des anderen Riegelstegcs angepaßt ist.
Da sich der Flügel und/oder der feststehende Rahmen von eingebauten Fenstern und Türen durch Witterungseinflüsse oder als Folge von Materialspannungen verziehen kann und sich infolge dessen beim Offnen und Schließen des Flügels Klemmwirkungen /wischen diesem und dem feststehenden Rahmen einstellen können, die allein durch den Druck oder Zug der menschlichen Hand nur schwer zu überwinden sind, wurden auch schon Ricgelbeschläge entwickelt, mit z? denen sowohl ein zwangsweiser Flügclanzug als auch ein /wangsweiser Flügelabdruck über einen größeren Bereich bewirkt werden, kann. Solche Riegelbeschlägc haben sich dabei nicht nur in Verbindung mi· einfachen Drehflügelfcnstern und -türen bewährt (vgl. S. 77 der Zeitschrift »Baubeschlag-Maga/.in«, Heft 10/1956). Sie sind vielmehr auch bereits bei Fenstern und Türen mit Drehkipp-Flügeln in Benutzung genommen worden, bei denen sämtliche Schaltvorgänge für das Verriegeln des gesehlosenen Flügels sowie für das Vorbereiten des Kippöffnens und des Drehöffnens von einem ein/igen, der Verschlußseite des Flügels angeordneten Bedienungshandgriff aus gesteuert werden müssen (vgl. DT-PSIOSb 147).
Nachteilig bei allen diesen bekannten Riegelbeschlägen ist jedoch, daß bei deren verdeckter Anordnung /wischen den Falzen von Flügel und feststehendem Rahmen das Ausmaß der erzielbaren An/ugs- und Abdrückwirkung verhältnismäßig eng begrenzt ist, weil dort einer /ur Verschlußebene nur ein beschränkter Einbauraum /ur Verfügung steht und zudem die zusammenarbeitenden Riegclteilc sich in der Verschlußlage des Flügels quer zur Verschlußebene noch gegenseitig hintergreifen müssen.
Eine weitere Einschränkung der erzielbaren Anzugs- und Abdruckwirkung ergibt sich auch noch dadurch, daß ihre Funktionsteile regelmäßig eine Ausgestaltung erhalten, die einen wahlweisen Rechts- und Linksanschlag gestattet. Die zusammenwirkenden Riegelteile müssen dann nämlich so schmal gestaltet werden, daß sie sowohl bei Rechtsanschlag wie auch bei Linksanschlag in gleicher Weise miteinander in Wirkverbindung treten können.
Es wird auch für /weckmäßig gehalten, die Rückseite des Vorsprungs stumpfwinklig zur Sperrfläche der do Leiste verlaufen zu lassen.
Wenn die Leiste lösbar und in ihrer Befestigungsebene um 180° wendbar mit einer Grundplatte verbunden ist. läßt sie sich mit einfachen Handgriffen wahlweise für Rechts- und l.inksanschlag des Riegelbeschlages einstellen. Die gleiche Möglichkeit ist aber auch dadurch gegeben, daß die Leiste zu einer Querebene spiegelsym metrisch gestaltet und in gleicher Ebene um 180 verdrehbar befestigt wird. In diesem Falle ki'nn .sie verschwenkbar auf einer Grundplatte gelagert sein und in den zwei um 180" zueinander versetz.ten Lagen darauf, /. B. durch Schrauben, arretiert werden.
Nach einem weiterbildenden Erl'indungsmcrkmal wird der die beiden Leisten aufweisende Riegelsteg über die Treibstange verschiebbar am Flügel geführt, während der mit einer Leiste ausgestattete Riegelsteg am Rahmen oder an dem damit verbundenen Zwischenglied angeordnet ist. Es kann aber auch umgekehrt der mit einer Leiste ausgestattete Ricgelsteg über die Treibstange verschiebbar am Flügel geführt werden, wälircnd der die beiden Leisten aufweisende Ricgelsteg am Rahmen oder an dem damit verbundenen Zwischenglied gehalten ist.
Weitere Vorteile des erfindungsgeinäßcn Riegelbeschlages werden ausführlich an in der Zeichnung dargestellten praktischen Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in schematicher Darstellung als Anwendungsbeispiel für einen Ricgelbeschlag ein Fenster mit Drehkippflügel.
F i g. 2 etwa in natürlicher Größe und in Seitenansicht den in F i g. 1 mit Il gekennzeichneten Bereich des Riegelbeschlages,
F i g. 3 etwa in natürlicher Größe einen Schnitt entlang der Linie lll-lll in F i g. 1.
Fig.4 wiederum etwa in natürlicher Größe und Seitenansicht den in F i g. I mit IV gekennzeichneten Bereich des Riegelbeschlages,
F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in F i g. 1 und
F i g. b in Seitenansicht eine weitere Gesialtungsmöglichkeit für einen Ricgelbeschlag.
Das als Anwendungsbeispiel der Erfindung in F i g. 1 gezeigte Fenster besitzt einen feststehenden Rahmen I, an dem ein Flügel 2 wahlweise um eine seitliche lotrechte Achse v-v oder um die untere, waagerechte Achse y-ν in öffnungsstellung beweglich aufgehängt ist
In bekannter Weise stützt sich dabei der Flügel 2 im Schnittpunkt der beiden Achsen .v-v und y-y auf einem Ecklager 3 ab, welches sowohl die Flügclbcwcgung des Kippöffnens als auch die Flügelbewegi;ng des Schwenköffnens ermöglicht.
Ein Riegelbeschlag 4 dient dazu, einerseits den Flügel 2 in seiner Verschlußlage am feststehenden Rahmen 1 zu verriegeln und andererseits jeweils eine von beiden möglichen Öffnungsbewegungen vorzubereiten.
Für das Kippöffnen des Flügels 2 wird dabei über der Riegelbeschlag 4 ein Kippriegellager 5 eingerückt welches zusammen mit dem Ecklager 3 die waagereehu Kippachse y-y für den Flügel 2 am feststehender Rahmen I fixiert. Die Kippöffnungsbewegung de: Flügels 2 wird durch ein als Ausstellvorrichlunj ausgebildetes Zwischenglied 6 begrenzt. Dieses Zwi sehenglied 6 ist in Fluchtlage mit der seitliche! Gelenkachse v-\ für den Flügel 2 am feststehcndei Rahmen 1 in einem als Schwenklager ausgebildete: Zwischenglied 7 angelenkt und in bekannter Weise si mit dem Flügel 2 verbunden, (.laß sie beim Schwenköl'l nen desselben dessen Gewicht in das .Schwenklager absetzen kann.
Für das .Schwenköffnen des Flügels 2 wird di Ausstellvorrichtung 6 durch den Riegelbeschlag 4 übe eine Riegelvorrichtung 8 gekuppelt, die auch in dt Verschlußlage des Flügels 2 eingerückt ist.
Zum Verriegeln des Flügels in seiner Verschlußlag am feststehenden Rahmen 1 dienen Riegelvorrichtui
gen 9. die nicht nur der öffnungskante von Flügel 2 und feststehendem Rahmen I zugeordnet werden, sondern im Bedarfsfälle auch im Bereich aller übrigen Kanten /wischen Flügel und festehendein Rahmen angeordnet weiden können.
Nach den 1" i g. 2 und i besteht eine Regelvorrichtung 9 aus einem am feststehenden Rahmen 1 angeordneten Riegclbcschlagtcil IO und einem am Flügel 2 befindlichen Riegelsteg 11.
Das Riegclbeschlagtcil IO hat eine Grundplatte 12. mil deren Hilfe es am feststehenden Rahmen 1 angeschlagen, beispielsweise angeschraubt werden kann. Diese Grundplatte 12 tragt einen Riegelsteg Π mit /wci parallelen .Sperrflächen 14 und 15 sowie zwei über die ganze Breite der Leiste geneigte Kcilfliichen Ib. Die Neigungslage der Keilfliichen 16 ist dabei solcherart, daß diese jeweils mit der Sperrfliiehe 14 des Ricgelstegs 13 einen stumpfen, mn der Sperrlläehe 15 derselben aber einen spitzen Winkel einschließen.
leweils an die einen spitzen Winkel mit der Keilflache
16 bildende Sperrflüchc 15 des Riegelstegs 11 schließt sich ein Vorsprung 17 an, dessen eine Seitenfläche sich in gleicher Fbcne mit der Keilfläche 16 des Riegelsteges 13 fortsetzt. Die andere Seilenfläche jedes Vorsprungs
17 verläuft parallel zur ersteren und schließt sich daher mit einem stumpfen Winkel an die Sperrfliiehe 15 des Riegelstegs Π an.
Der fliigelseilige Riegelsieg 11 liegt auf der Oberseile einer Stulpsehiene 18, an deren Unterseile eine Treibstange 19 des Riegelbeschlages 4 längsschiebbar geführt ist. Mit dieser Treibstange 19 ist das Riegclbeschlagieil Il verbunden, und zwar derart, daß es relativ zur Stulpsehiene 18 längsverschiebbar ist. Der Riegelsteg ti hat auf einer Grundplatte 20 zwei parallele Riegelsiege 21, deren seitlicher Abstand 22 ^ voneinander der Siegbreite 23 des Ricgelsiegcs H zwischen ilen beiden Sperrfläehen 14 und 15 angepaßt ist.
Die Keilflachen 24 der Kiegelsiege 21 sind nach einwärts geneigt angeordnet, und zwar ist ihre Neigungslage der Neigungslage der Keilflachen lh am Riegelsteg Π angepaßt.
leweils sich zwei diagonal gegenüberliegende Keill'lädien 24 verlaufen dabei parallel zueinander und haben rechtwinklig zur Diagonalen einen Abstand 2% vonein 4<1 ander, welcher der Breite 26 der Vursprungc 17 am Riegelsteg 13 angepaßt ist.
Wie IΊ g. 2 deutlich erkennen liil.il, wirkt bei jedem Schlteßvcirgung der Regelvorrichtung 9 die Keillliiehe 24 eines Riegelsiegcs 21 des flugclsciligen Riegelsiegs y> Il mit der Keilflllehc 16 des Ricgelstegs U bzw eines Vorsprungs 17 um rahmensciligcn Riegelbeschlugtcil 10 zustimmen. Durch Verschieben de«. Ricgelstegs Il in Pfeilrichlung 27 kann dadurch der Flügel 2 an den feststehenden Rahmen I um cm Ausniuü 28 hcrunge/ogen werden, welche der Gesamtbreile des Riegclsicgcs I) mit dem Vorsprung 17 /u/Uglich der Stegbreite 30 des Ricgclsicgcsil entspricht.
Lrst nachdem der Flügel 2 um dus Ausmaß 28 un den feststehenden Rühmen I herangezogen worden ist, (« treten die parallelen Sperrflachcn 31 der Ricgclstcge 21 mit den parallelen Sperrflaehen 14 und H des Riegelsiegs 13 in Wirkverbindung und bewirken dadurch die eigentliche Verriegelung des Flügels 2 um feststehenden Rühmen I. r,s
Du die sich diagonal gegenüberliegenden Keilflachen 24 des Kicgclbcsihliigtcils Il rechtwinklig zur Diugnnu lull einen Absland 25 voneinander haben, der der Breite 26 der Vorsprünge 17 angepaßt ist. wird auf einfache Weise erreicht, daß während des Hervorbringens der Anzugswirkung durch den einen Riegelsteg 21 der andere Riegelsteg 21 des flügelseiligen Riegelbcsclilagteils Il gewissermaßen um den ihm benachbarten Vorsprung 17 des rahmenseiligen Riegelbeschlagteils 10 hemmungsfrei herumläuft. Andererseits wirkt dieser Riegelsteg 21 über seine Keilflüche 24 mit der sich stumpfwinklig an die Sperrfliiehe 15 des Riegelstegs 13 anschließenden Seitenfläche des Vorsprungs 17 zusammen, wenn der flügelseitige Riegelsteg 11 entgegen der Pfeilrichtung 27 verschoben wird. Hierdurch wird dann der Flügel 2 zwangsweise vom feststehenden Rahmen 1 um die Stegbreite 30 der Dicke des Steges 21 abgedrückt.
Der wahlweise Rechts- und l.inksanschlag des Riegelbcschlages ist dadurch sichergestellt, daß einerseits das rahmenseitige Riegelbeschlagteil 10 zu einer Querebene symmetrisch und andererseits das flügelseilige Riegelbeschlagieil Il zu einer Längsebenc sunmetrisch gestaltet ist, wie dies F' i g. 2 deutlich macht.
In den Fig. 4 und 5 ist eine Ausführungsform der mn der Ausstellvorrichtung 6 zusammenwirkenden Riegel vorrichtung 8 gezeigl.
Diese Riegelvorrichtung 8 besitz! einen flugelseiligen Riegelsteg II, der auf einer Grundplatte 20 zwei im Abstand 22 parallel zueinander liegend angeordnete Riegelstege 21 hat und auf der Oberseite einer Stulpsehiene 18 durch eine jii deren Unterseite gcluhrle Treibstange 19 des Riegelbeschlages 4 verschoben werden kann.
Ferner besiizl es eine von der Ausstellvorrichtung 6 111 der Nähe des Schwenklagus 7 etwa rechtwinklig abstehende Grundplatte 32. auf der ein Riegelsteg Π befestigt ist. Dieser hat zwei parallele Sperrfliichcn 54 und }5 sowie eine über die ganze Ure. ■ des Riegelsiegs 33 geneigte Keilfiache 36. Die Neigung Oer Keilflache 36 ist dabei solcher Art, dali sie mit der Sperrflache 54 einen stumpfen und mil der Sperrflache 55 einen spitzen Winkel einschließt. An die Sperrflache 35 schliel.il sich ein Vorsprung 37 an. dessen eine Seitenfläche in gleichet Fbcne mit der Kcilfliiclic 36 des Riegelstegs 33 geneigt verläuft. Die andere Seitenfläche des Vorsprungs 17 verläuft parallel zur Keilflache 36 und schließt sich demzufolge stumpfwinklig an die Sperrllache J5 de1· Riegelstegs 3 3 an.
Die Wirkungsweise der Regelvorrichtung 8 nach der I 1 g. 4 und r) ist grundsätzlich die gleiche wie bei dei Regelvorrichtung H nueh den I 1 g. 2 und i- Durch da> Zusammenwirken des flugelscitigen Ricgclsteges 11 mn dem un der Ausstellvorrichtung 6 angeordnet Riegelbeschlagieil wird nämlich der Flügel 2 um eir Ausmaß an dm feststehenden Rühmen I herangezogen welches sich aus der (jesamtbreitc 29 der Leiste 32 mi dem Vorsprung 37 und der Slegbreile 30 eine1 Ricgclsteges 21 des flugelscitigen Ricgelstegs Il ergibt Dus Heranziehen des Flügels 2 un den fcslstchendei Rahmen erfolgt dabei mittelbar über die Ausstellvor richtung 6 und dus diese um l'esirahmen I gelcnkij hultcndc Schwenklader 7.
Die rechte und linke Verwendbarkeit der Ricgelvor richtung 8 nach den Fig.4 und S ist dudurcl sichergestellt, dali der Riegelsteg 33 mit dem ungcform ten Vorsprung 37, beispielsweise durch Schrauben 3i lösbar auf der Grundplatte 32 befestigt ist und nacl Lösen der Befestigung in seiner Befestigungsebene un 180 hcrumgcklappi werden kunn.
Wuhrend die Riegclvnrrichtung 9 mich den I i g. i
und i sich zur Anwendung in Verbindung mit iillen Arten bekannter Ricgelbesehlägc eignet, isi die Regelvorrichtung nach den Cig. 4 und r) nur dort zur Anwendung geeignet, wo Fenster oder Türen mit sogenannten Ausstellvorrichtungen ausgestattet sind, s Vorzugsweise ist an die Anwendung bei Drehkippflügeln von Fenstern und Türen gedacht, wo der Flügel beim Schließen aus der Kippöffnungsslclkmg im Bereich des Schwcnklagers 7 der Ausstellvorrichtung b über einen größeren Bereich an den feststehenden ,0 Rahmen I herangezogen und ggf. auch beim Kippoffnen um ein gewisses Ausmaß vom feststehenden Rahmen t abgedrückt werden soll.
In der I·" i g. b der Zeichnung ist noch eine weitere Ausbildungsmöglichkeit für eine Riegelvorrichtung 9 |5 gezeigt.
In diesem !"alle befinden sich ,in einem am feststehenden Rahmen 1 angeschlagenen Riegelsteg 40 zwei mit seitlichem Absland voneinander angeordnete parallele Ricgelstege 41 mit einwärts gegeneinander geneigten Keilflächen 44.
Kin Riegelsteg 42 mit zwei parallelen Sperrflächen 4 3 ist auf der Oberseite einer Stulpschiene 45 längsschieb· bar geführt und weist zwei parallel zueinander und gegenüber den Sperrflächen 43 geneigt verlaufende Keilfliichcn 46 auf. An jede .Sperrfläche 43 schließt sich ein Vorsprung 47 an, dessen eine Seitenfläche sich ui gleicher Fbenc mit der Keilfliiche 4b des Riegelstegs 42 fortsetzt. Die andere Seitenfläche des Vorsprungs 47 verlauft parallel dazu und schließt sich stumpfwinklig an \0 die benachbarte Sperrfläche 43 des Riegelstegs 42 an.
Durch das Zusammenwirken der Keilflachcn 4h des RiegeKtegs 42 mit einer der Keilflüchen 44 des Riegelstegs 41 kann der Hügel 2 an ilen feststehenden Rahmen I eines Fensters oder einer Tür um ein großes ^ Ausmaü herangezogen werden Dieses Ausmall ist einerseits abhängig von der jeweiligen Dicke des Riegelsteges 41 sowie andererseits von der Breite lies Riegelstegs 42 zuzüglich der Länge lies übet die Sperrflächen 4} ties Riegelstegs 42 hinausragenden Vorsprungs 47.
Die rechte und linke Verwendbarkeil der Riegelvorrichtung nach l'ig. b ist einerseits dadurch sichergestellt, daß die beiden Riegelstege 41 auf der (inindplaiie 40 symmetrisch zueinander angeordnet und ausgestaltet sind und daß andererseits der Riegelsteg 42 an ihren sich gegenüberliegenden Kndcn nach entgegengesetzten Seiten abstehende Vorsprünge 47 aufweist.
Die Ausgestaltung der Riegelvot richtung nach I i g. b ist hauptsächlich für die Anwendung in Verbindung mit Riegelbeschlägen in Form von normalen Kanicinerschlußgclrieben vorgesehen.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung von Riegelvorrichtung ist es auf einfache Weise möglich, Riegelbeschläge für Feinster. Türen od. dgl. so auszugestalten, daß mit ihrer Hilfe ein zwangsweiser Flügclanzug erreicht wird, dessen Ausmaß mindestens der Breite der jeweils zur Anwendung gelangenden Stulpsclnenen entspricht. Fine An- bzw. Abdrückwirkung in einem der Stulpschienenbreite entsprechenden Ausmaß kann dabei erreicht werden, ohne daß irgendwelche Beschlagteile die Breite der Stulpschiene überschreiten.
Werden jedoch die seitlichen Vorspriinge an den leistenartigen Riegelteilen so gestaltet, dall die (iesamt breite derselben größer als die jeweilige Stulpschienen breite ist. dann können auch größere Anzugs und Abdrückwege erreicht werden.
Frwühm sei abschließend noch, daß es bei der Riegelvomehiting 9 nach den I i g. 2 und j nicht unbedingt notwendig ist, das rahmenseitige Riegelbeschlagteil 10 symmetrisch zu einer Querehcne zu gestalten. Vielmehr kann seine Leiste Il nur eine Keilfläche Ib mit daran anschließendem Vorsprung 17 haben. In diesem lalle wäre es jedoch fur ilen wählbaren Rechts und l.inksanschlag notwendig, die Leiste H losbar und in ihrer Befestigungsebene um IH(I luTiimklapphar an der (irundplatie 12 zu befestigen
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

21 1 6 Paieniiinsprüchc:
1. Ricgclbcschlag für Fenster und Türen od. dgl., bei dem einerseits am Flügel und andererseits am Rahmen oder an einem mit dem Rahmen verbundenen Zwischenglied, beispielsweise an einer den Flügel mit dem Rahmen verbindenden Ausstellvorrichtung, mindestens je ein Ricgelslog sitzt, von denen der eine, z. B. durch eine Treibstange, verschiebbar ist, und bei dem in der Schließlage des Flügels der verschiebbare Riegelsteg mit dem anderen Riegelsteg wahlweise in und außer Riegeleingril'f bringbar ist, wobei die Riegelstege abschnittsweise mit aufeinander gleitenden Keilflächcri und mit parallel zur Flügel- und Rahmenebene liegenden Sperrflächen zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß an einem (1.3 bzw. 33 bzw. 42) der Riegelstege (13, 2t bzw. 2t, 33 bzw. 41,42) die Keilflache (16 bzw. 36 bzw. 46) durch einen einseitig über die Siegbreitc (23) hinausragenden Vorsprung (17 bzw. 37 bzw. 47) etwa um die Stegbreitc(10)des anderen Riegelstegcs(2t bzw.41) verlangen ist.
2. Riegelbeschlag nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (17 bzw. 37 bzw. 47) sich einstückig an die spitzwinklig zur V „ .tilachi: 16 bzw. 36 bzw. 46) gerichtete Sperrr'.iche (15 bzw. 35 bzw 43) des Riegelsteges (U bzw. 33 bzw. 42) anschließt.
J. Riegelbeschlag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Riegelsteg (1 Il bzw. 40) zwei mit Abstand (22) nebeneinander angeordnete, parallele Leisten (21 bzw. 41) mit beidendig nach einwärts und gegeneinander geneigten Keilflachen (24 bzw 44) aufweist, während de" andere Riegelsteg aus einer Leiste (13 bzw. 42) besteht.deren Breite (21) zwischen den Sperrflachen (14, 15 bzw. 34, 35 bzw. 43) dem Abstand (22) zwischen den Leisten (21 bzw. 41) des Ricgclstegs (11 bzw. 40) entspricht.
4. Ricgelbeschlag nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die sich diagonal gegenüberliegenden, gleichsinnig geneigten Keill'lächen (24 bzw. 44) der beiden Leisten (21 bzw. 41) des Riegelsteges (11 bzw. 40) rechtwinklig zur Diagonalen einen Abstand (25) voneinander haben, der der Breite (26) des Vorsprunges (17 bzw. 37 bzw. 47) an der Leiste (13 bzw. 33 bzw. 42) des anderen Riegelstegcs (13 bzw.33 bzw. 42) angepaßt ist.
5. Riegelbeschlag nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Vorsprungs (17 bzw. 37 bzw. 47) stumpfwinklig zur Sperrfläche (15 bzw. 35 bzw. 43) der Leiste (13 bzw. 33 bzw. 42) verläuft.
6. Riegelbeschlag nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (33) lösbar (38) und in ihrer Bcfcstigungscbene um 180" wendbar mit einer Grundplatte (32) verbunden ist.
7. Riegelbeschlag nach den Ansprüchen 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (13) zu einer Querebene spiegelsymmeirisch gestaltet und in gleicher F.bene um 180° verdreht befestigbar ist.
8. Riegelbeschlag nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (13) verschwenkbar auf einer Grundplatte (12) gelagert und in zwei um 180" zueinander versetzten Lagen darauf, /.. B. durch Schrauben, arretierbar ist.
9. Riegelbeschlag nach den Ansprüchen I bis 5.
dadurch gekennzeichnet, daß der die beiden Leisten (21) aufweisende Riegelsteg (11) über die Treibstange (19) verschiebbar am Flügel (2) geführt ist, während der mit einer Leiste (13 bzw. 33) ausgestattete Ricgelsteg(I0bzw, 32) am Rahmen (1) oder an dem damit verbundenen Zwischenglied (6,7) angeordnet ist.
10. Ricgclbcschlag nach den Ansprüchen 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Leiste (42) ausgestattete Riegelstcg (43) über die Treibstange (19) verschiebbar am Flügel (2) geführt ist, wahrend der die beiden Leisten (41) aufweisende Riegelsteg (40) am Rahmen (1) oder an dem damit verbundenen Zwischenglied(6,7) gehalten ist.
DE19712116144 1971-04-02 1971-04-02 Riegelbeschlag für Fenster und Türen o.dgl. Expired DE2116144C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712116144 DE2116144C3 (de) 1971-04-02 1971-04-02 Riegelbeschlag für Fenster und Türen o.dgl.
AT87072A AT315014B (de) 1971-04-02 1972-02-03 Riegelbeschlag für Fenster und Türen od.dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712116144 DE2116144C3 (de) 1971-04-02 1971-04-02 Riegelbeschlag für Fenster und Türen o.dgl.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2116144A1 DE2116144A1 (de) 1972-10-05
DE2116144B2 true DE2116144B2 (de) 1977-07-14
DE2116144C3 DE2116144C3 (de) 1982-10-28

Family

ID=5803703

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712116144 Expired DE2116144C3 (de) 1971-04-02 1971-04-02 Riegelbeschlag für Fenster und Türen o.dgl.

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT315014B (de)
DE (1) DE2116144C3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041399A1 (de) * 1980-11-03 1982-05-19 Fa. Aug. Winkhaus, 4404 Telgte Fenster kipp und spaltkipp
DE3223808A1 (de) * 1982-06-25 1983-12-29 Fa. Aug. Winkhaus, 4404 Telgte Fenster, tuer o.dgl.

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2510649A1 (fr) * 1981-08-03 1983-02-04 Siegenia Frank Kg Dispositif d'aeration-ventilation par fente pour fenetres et pour portes a ouverture a la fois de type classique et de type a soufflet ou pour autres elements du meme genre
DE8123266U1 (de) * 1981-08-07 1981-11-26 Siegenia-Frank Kg, 5900 Siegen Eckumlenkung fuer treibstangenbeschlaege von fenstern, tueren o.dgl.
DE3310020C3 (de) * 1983-03-19 1997-09-04 Gretsch Unitas Gmbh Beschlag für einen zumindest kippbaren und parallelabstellbaren Flügel eines Fensters, einer Tür od. dgl.
DE19625946C2 (de) * 1996-06-28 1998-10-29 Pax Gmbh Kombination aus Flügelrahmen und Blendrahmen eines Fensters/einer Tür

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH216145A (de) * 1940-12-18 1941-08-15 Abel Wilhelm Klappflügel-Betätigungsvorrichtung.
DE1086147B (de) * 1955-07-21 1960-07-28 Wilhelm Weber Beschlag fuer Kipp-Schwenk-Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.
DE1017940B (de) * 1955-07-22 1957-10-17 Wilhelm Frank Vorrichtung zum Verriegeln der Fluegel von Fenstern oder Tueren
DE1743924U (de) * 1957-02-21 1957-04-25 Wilhelm Weidtmann Kipp- und drehbarer fensterfluegel.
DE1174649B (de) * 1957-09-06 1964-07-23 Weidtmann Fa Wilhelm Beschlag fuer Kipp-Schwenkfluegel von Fenstern
CH366469A (de) * 1958-02-28 1962-12-31 Hautau Baubeschlag Fenster, dessen Flügel als Kipp- oder Klappflügel um eine waagerechte untere oder waagerechte obere Drehachse und ausserdem als Drehflügel um eine seitliche senkrechte Drehachse oder als Schwingflügel um eine waagerechte mittlere Drehac hse zu öffnen ist
DE1194732B (de) * 1959-12-31 1965-06-10 Jaeger Frank K G Betaetigungsvorrichtung fuer Kipp-Schwenkfluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.
DE1817902U (de) 1960-05-27 1960-09-08 E Angrick Fa Stahlblechschale fuer heizkoerperglieder.
DE1935885U (de) * 1966-01-25 1966-03-31 Jaeger Frank K G Schliessgehaeuse fuer zum verriegeln der fluegel von fenstern, tueren od. dgl. dienende kantengetriebe.
AT293913B (de) * 1967-07-10 1971-10-25 Mayer & Co Betätigungsvorrichtung für Einfach- oder Verbundfenster zum Verschwenken des Fensters um eine horizontale und eine vertikale Achse
DE1932514A1 (de) * 1968-06-26 1970-03-19 Aicello Chemical Co Als Rostschutzmittel geeignete Polyolefinmasse
DE1995889U (de) * 1968-07-31 1968-10-31 Wilh Frank G M B H Fa Zungenverschluss fuer den fluegel eines fensters, einer tuer od. dgl.
DE1784611A1 (de) * 1968-08-24 1971-09-30 Frank Gmbh Wilh Ausstellvorrichtung fuer Schwenk-Kipp-Fenster,Tueren od.dgl.
DE6812878U (de) * 1968-12-20 1969-06-04 Jaeger Kg Frank Verschlussvorrichtung fuer die fluegel von fenstern, tueren od. dgl.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041399A1 (de) * 1980-11-03 1982-05-19 Fa. Aug. Winkhaus, 4404 Telgte Fenster kipp und spaltkipp
DE3223808A1 (de) * 1982-06-25 1983-12-29 Fa. Aug. Winkhaus, 4404 Telgte Fenster, tuer o.dgl.
DE3223808C3 (de) * 1982-06-25 1998-10-01 Winkhaus Fa August Fenster, Türe oder dergleichen

Also Published As

Publication number Publication date
AT315014B (de) 1974-05-10
DE2116144A1 (de) 1972-10-05
DE2116144C3 (de) 1982-10-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH624729A5 (de)
DE2603240C2 (de) Beschlag für einen kipp- und schiebbaren Flügel von Fenstern, Türen o.dgl.
DE202014000876U1 (de) Beschlag eines zumindest hebbaren, vorzugsweise aber auch verschiebbaren Flügels von Fenstern oder Türen
DE4218983C2 (de) Fenster, oder Tür mit Beschlägen für den Einbau in abgestufte Profilnuten der Flügel
DE3834388C1 (de)
EP0096744A2 (de) Drehkippbeschlag
EP0152791A2 (de) Stellvorrichtung für Schiebeflügel von Fenstern, Türen od. dgl.
DE2116144B2 (de) Riegelbeschlag fuer fenster und tueren o.dgl.
DE3904210A1 (de) Feststellvorrichtung fuer die fluegel von fenstern, tueren od. dgl.
DE19846048C2 (de) Spaltlüftungsvorrichtung
DE7708222U1 (de) Spaltlueftungsvorrichtung fuer drehfluegelfenster
EP0246431B1 (de) Ausstellvorrichtung für Kippflügel, insbesondere Drehkipp- oder auch Schiebekippflügel, von Fenstern, Türen od. dgl.
DE19806727A1 (de) Fenster- oder Türverschluß
EP1614844A2 (de) Drehlagervorrichtung
DE1817902B2 (de) Fluegelverschlussvorrichtung fuer fenster, tueren o.dgl.
DE7901802U1 (de) Schubriegel fuer fenster, tueren o.dgl.
DE8123266U1 (de) Eckumlenkung fuer treibstangenbeschlaege von fenstern, tueren o.dgl.
DE3215452A1 (de) Eckumlenkung fuer treibstangenbeschlaege von fenstern, tueren od. dgl.
AT315669B (de) Triebstangenverschluß für einen Schwenk-Kippflügel von Fenstern od.dgl.
DE2143173A1 (de) Ausstellvorrichtung fuer kipp-schwenkfluegel von fenstern, tueren od. dgl
EP0811741A2 (de) Schiebetür, Schiebefenster od.dgl.
DE9409388U1 (de) Dreh-Kipp-Beschlag für Fenster, Türen o.dgl.
DE3242090C2 (de) Treibstangenverschluß zum Feststellen des unterschlagenden Flügels von zweiflügeligen Fenstern oder Türen ohne Mittelpfosten in der geschlossenen Stellung
EP0748911A1 (de) Treibstangen-Verschlussvorrichtung für die Flügel von Fenstern, Türen od. dgl.
DE3130725A1 (de) Spaltlueftungsvorrichtung fuer drehkippfenster, -tueren od. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee