DE2108220C2 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von voluminösen Textilbahnen - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von voluminösen TextilbahnenInfo
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Description
Die Krfindung bezieht sich aiii eine Vorrichtung zum
kontinuierlichen ficharnlcln von voluminösen Textilbahncn
mil einem l-'lor ;ius druckempfindlichen l'nsern. wie
insbesondere Teppiche, z. B. mit einer Einrichtung zum
Aufklotzen oder Aufdrucken von Farbstoffen, mit einem Dämpfer zum Fixieren der Farbstoffe, einer
Waschmaschine mit Entwässerungsvorrichtung und cine/n Trockner, wobei die Waschmaschine als Siebtrommelwaschvorrichtung
mit mindestens einer von außen nach innen durchströmten Siebtrommel ausgebildet und
die Textilbahn entgegen der Transportrichtung um die Siebtrommel des Waschbades geführt ist, so daß die
ίο Textilbahn mit der florabgekehrten Fläche auf der Siebtrommel
aufliegt nach Patent 20 66 150.
Problematisch bei derartigen Kontinue-Behandlungen nach dem bezogenen Patent 20 66 150 ist u.a. die
Wascheinrichtung, sind genauer die Einwirkungen, die nach dem Dämpfen auf der auf 100°C erhitzten Warenbahn
vorgenommen werden. Schwierigkeiten ergeben sich insbesondere bei Acryl-Ware. Polyacrylnitril-Fasern
werden bei dieser Temperatur durch jegliche Druckbehandlungen bleibend verformt, da ihr Erweichungspunkt
etwa bei 70"C liegt Wegen dieser physikalischen
Eigenschaft von Acryl-Ware sind jegliche, und zwar auch die schwächsten Druckeinwirkungen bis zur
Abkühlung unter 70° C von der Florseite fernzuhalten.
Die Erfindung nach dem Hauptpatent löst dieses Problem, indem die Ware nicht mit der Florseite auf der Mantelfläche der Waschtrommel aufliegt, wie es notgedrungen sein muß, wenn in Transportrichtung gewaschen wird, sondern mit der florabgekehrten Seite. Dazu soll die Trommel des ersten Waschbades entgegengesetzt zu den folgenden umlaufen.
Die Erfindung nach dem Hauptpatent löst dieses Problem, indem die Ware nicht mit der Florseite auf der Mantelfläche der Waschtrommel aufliegt, wie es notgedrungen sein muß, wenn in Transportrichtung gewaschen wird, sondern mit der florabgekehrten Seite. Dazu soll die Trommel des ersten Waschbades entgegengesetzt zu den folgenden umlaufen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waschmaschine so zu entwickeln, bzw. diese so zu fahren,
daß sämtliche textile Florbahnen, auch solche aus Polyacrylnitrilfasern, auf dieser Waschmaschine konturenscharf
gereinigt werden können, ohne daß der Flor der Textilbahn in irgendeiner Weise mit einem Flächendruck
beaufschlagt wird und eine Temperatur auch oberhalb des Erweichungspunktes der Fasern nicht zu
einer unerwünschten Ausrichtung der Florfasern zur Trägerbahn der Textilware führen kann.
In Fortentwicklung der Idee nach dem Hauptpatent
ist zur Lösung vorgesehen, daß die Wascheinrichtung zumindest aus zwei Siebtrommeln besteht, die von der
Textilbahn mit der florabgekehrten Fläche bedeckt sind.
Die Anzahl der Bäder hängt im wesentlichen von der Warengeschwindigkeit und der Flüssigkeitsdurchlässigkeit
der Ware ab. Die von der gesamten Wascheinrichtung durchzuführende Aufgsibe ist selbstverständlich
das völlige Entfernen der nichtfixierten Farbstoffe von der Ware.
Weitere Schwierigkeiten treten bei der Behandlung von nicht unigefärbter, sondern bedruckter Ware auf.
Wenn es auch möglich ist, daß die aufgedruckte Farbe nur an den Druckstellen im Dämpfer fixiert, so verbleiben
doch immer noch ca. 3—5% unfixierte Farbstoffe auf der Ware, die beim Entfernen im Waschbad mit dem
hellen Fond in Berührung kommen können. Die Folge davon ist eine nicht linienscharfe Färbung.
Ausgehend von den Erkenntnissen nach dem Hauptpatent ist zur konturenscharfen Reinigung weiterhin
vorgesehen, daß an der Einlaufseite des Waschbades, also bevor die Textilbahn mit der Waschflotte des
Waschbades in Kontakt kommt, eine die Florseite der Textilbahn beaufschlagende Absaugeinrichtung ungc-
hi ordnet ist. Diese Maßnahme führt deshalb zu dem gewünschten
F.rfolg, weil die der Wascheinrichtung /uge- fiihrio Textilbahn durch die Behandlung mit Sand,impf
iiU eine Feuchtigkeit hai, clic nunmehr vor dem
eigentlichen Waschen im wesentlichen ohne Kontakt mit der Ware von den unfixierten Farbresten zum gro-I5en
Teil entfernt wird
Bei einer Wascheinrichtung ist es bekannt, vor dieser
eine Entwässerungsvorrichtung anzuordnen. Diese kann — wie die BE-PS 7 07 189 vorschlägt — mit einer
Absaugvorrichtung ausgestattet sein. Letzteres ist bei einem Waschbad, auf dessen Trommel — wie erfindungsgemäß
vorgesehen — die Textilbahn mit der florabgekehrten Seite aufliegt, sehr vorteilhaft, weil dann \o
bei waagrechter Warenführung die Absaugeinrichtung unterhalb der Bahn angeordnet sein kann. Diese und die
folgenden Maßnahmen sind nur im Zusammenhang mit dem Hauptpatent zu sehen.
Vorteilhaft für das Vorwegentfernen zumindest eines Teiles der unfixierten Farbstoffe mittels einer der
Wascheinrichtung vorgeschalteten Absaugeinrichtung ist es, wenn unmittelbar vorher die Textilbahn auf der
Florseite leicht benetzt wird. Die aufgesprühte Flüssigkeit, die nicht in Tropfen auf die Textilbahn gelangen
sollte, vielmehr sie in etwa einnebeln soll, läßt mit Vorteil zunächst die Textilbahn schnell abkühlen und sollte
in der aufgegebenen Menge so groß sein, daß ein selbsttätiges Verlaufen der von der Textilbahn aufgenommenen
Flüssigkeit noch nicht möglich ist.
Läuft die Trommel der Wascheinrichtung entgegengesetzt zur allgemeinen Transportrichtung um, liegt also
die Textilbahn mit der florabgekehrten Seite auf der Mantelfläche der Trommel auf, so ist es zweckmäßig,
die Textilbahn zunächst quer oberhalb des Waschbades jo
zu führen und auf diesem Wege mit der Sprühflüssigkeit zu beaufschlagen. Zusätzlich könnte noch eine Schlagvorrichtung
auf der florabgekehrten Seite der Textilbahn zugeordnet sein, damit die Flüssigkeit auch bis an
die Wurzeln der einzelnen Fasern dringen kann. tr>
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung
nach der Erfindung dargestellt.
Die einzige Figur zeigt einen Ausschnitt aus der Maschinenanlage zum kontinuierlichen Behandeln von /.. B.
Teppichbahnen im Bereich des Auslaufs des Dämpfers mit der nachgeschalteten Wascheinrichtung.
Die von im ganzen mit 3 bezeichneten Dämpfer in Richtung des Pfeiles 52 laufende Textilbahn 2 wird vom
Warenauslaufschlitz 56 zunächst über eine im Bereich der Decke des Dämpfers angeordnete Umlenkwalze 59
geführt und dann über die im ganzen mit 16 bezeichnete, mit einem oder mehreren Waschbädern vorgesehene
Wascheinrichtung getragen. Auf der Siebtrommel 63 des Waschbades, die in Richtung des Pfeiles 64, also
entgegengesetzt zur allgemeinen Transportrichtung der w Textilbahn umläuft, liegt die Textilbahn 2 mit der florabgekehrten
Seite auf. Anschließend wird die nunmehr gewaschene Textilbahn 2 möglichst schonend d'irch eine
Absaugvorrichtung 67 von der Flüssigkeit entfernt und dann zum Siebtrommeltrockner 18 geführt. v>
Bei der dargestellten Waschvorrichtung ist nicht nur nach dem Waschen eine Absaugvorrichtung 67 vorgesehen,
sondern auch vor dem Waschbad. Diese ist mit dem Bezugszeichen 77 versehen. Mit Hilfe dieser Absaugvorrichtung
77 soll schon vor dem Waschen ein großer t>o Teil der an der Textilbahn 2 haftenden Flüssigkeit, insbesondere
die unfixierten Farbreste, entfernt werden. Sollte die im Dämpfer 3 entstandene Warenfeuchtigkeit
nicht ausreichen, so ist es zweckmäßig, auf dem Wege von der Umlenkrolle 59 bis zur Absaugvorrichtung 77 b5
eine oder mehrere Sprühvorrichtungen 78 vorzusehen,
die die Textilbahn 2 auf der Florseite mit einem Flüssigkeiisnebel
beaufschlagen. Dabei sollte die Textilbahn 2 etwa so stark benetzt werden, daß ein Verlaufen der
Flüssigkeit auf der Textilbahn 2 noch nicht möglich ist. Zusätzlich kann auf der florabgekehrten Seite der Textilbahn
2 eine Schlagvorrichtung 79 vorgesehen sein, mit der die Textilbahn 2 zum vollständigen Durchnässen in
rhythmische Bewegungen versetzt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von voluminösen Textilbahnen mit einem Flor aus
druckempfindlichen Fasern, wie insbesondere Teppiche, z. B. mit einer Einrichtung zum Aufklotzen
oder Aufdrucken von Farbstoffen, mit einem Dämpfer zum Fixieren der Farbstoffe, einer Waschmaschine
mit Entwässerungsvorrichtung und einem Trockner, wobei die Waschmaschine als Siebtrommelwaschvonichtung
mit mindestens einer von außen nach innen durchströmten Siebtrommel ausgebildet und die Textilbahn entgegen der Transportrichtung
um die Siebtrommel des Waschbades geführt ist, so daß die Textilbahn mit der florabgekchrtcn Fläche
auf der Siebtrommel aufliegt, nach Patent 20 66 150,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Siebtrommeln (63) der Wascheinrichtung (16)
von der Textilbahn (2) mit der florabgekehrten Fläche bedeckt sind.
2. Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von voluminösen Textilbahnen mit einem Flor aus
druckempfindlichen Fasern, wie insbesondere Teppiche, z. B. mit einer Einrichtung zum Aufklotzen
oder Aufdrucken von Farbstoffen, mit einem Dämpfer zum Fixieren der Farbstoffe, einer Waschmaschine
mit Entwässerungsvorrichtung und einem Trockner, wobei die Waschmaschine als Siebtrommelwaschvorrichtung
mit mindestens einer von außen nach innen durchströmten Siebtrommel ausgebildet und die Textilbahn entgegen der Transportrichtung
um die Siebtrommel des Waschbades geführt ist, so daß die Textilbahn mit der florabgekehrten Fläche
auf der Siebtrommel aufliegt, nach Patent 20 66 150,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Einlaufseite des Waschbades, also bevor die Textilbahn (2) mit der
Waschflotte des Waschbades in Kontakt kommt, eine die Florseite der Textilbahn (2) beaufschlagende
Absaugeinrichtung (77) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Absaugeinrichtung (77) und
nach dem Dämpfer (3) eine oder mehrere Netz- wie Sprühvorrichtungen (78) zum leichten Benetzen der
Ware mit Waschflotte der Textilbahn (2) zugeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeordnete Netzvorrichtung (78)
der Florseite der Textilbahn (2) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Textilbahn (2) zunächst
quer oberhalb der Wascheinrichtung (16) und dann entgegen der allgemeinen Transportrichtung durch
das Waschbad geführt ist und eine oder mehrere Netzvorrichtungen (78) auf dem Wege quer über die
Wascheinrichtung (16) der Textilbahn zugeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Netzvorrichtungen (78)
eine Schlagvorrichtung auf der florabgekehrten Seite der Textilbahn (2) dieser zugeordnet ist.
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| DE2108220A DE2108220C2 (de) | 1970-01-19 | 1971-02-20 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von voluminösen Textilbahnen |
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1971
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