DE2104C - Neue Nadel für die Lamb'sche Strickmaschine - Google Patents

Neue Nadel für die Lamb'sche Strickmaschine

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DE2104C
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Germany
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needle bed
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DENDAT2104D
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Original Assignee
J. A. st. biernatzki in Hamburg
Publication of DE2104C publication Critical patent/DE2104C/de
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
    • D04B35/04Latch needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. PATENTSCHRIFT
    Klasse 25.
    J. A. ST. BIERNATZKI in HAMBURG. Neue Nadel für die La m b'sctie Strickmaschin
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. Januar 1878 ab.
    Diese, in der beiliegenden Zeichnung in den Fig. i, 2 und 3, in Verbindung mit dem Nadelbett der Lamb'sehen Strickmaschine dargestellte Nadel unterscheidet sich von der bisher gebräuchlichen, welche in Fig. 4 gezeichnet ist, durch eine mit derselben verbundene Vorrichtung, um jede Nadel während des Arbeitens der Maschine sicher in und aufser Betrieb setzen und halten zu können.
    Die bisher gebräuchliche Nadel (Fig. 4) wird dadurch in Betrieb gebracht, dafs man den Federhaken α an dem Nadelbett in die Höhe schiebt, wodurch die Nadel soweit gehoben wird, um in Arbeitsstellung zu kommen. In der Praxis hatte diese Ausführung den Uebelstand, dafs häufig Nadeln, welche aufser Betrieb waren, also sich in der in Fig. 4 'gezeichneten Lage befinden sollten, durch unvorsichtige Berührung des Arbeiters etwas in die Höhe geschoben und dann von dem Mechanismus der Maschine erfafst wurden, infolge dessen entweder zerbrachen oder Beschädigungen des Nadelbettes hervorriefen.
    Bei Verwendung der neuen Nadel ist eine solche unabsichtliche Verschiebung nicht mehr möglich und fallen die bisherigen Federhaken a dabei ganz fort. Das Nadelbett bleibt unverändert, so dafs die neue Nadel sofort an den schon in Betrieb befindlichen Maschinen benutzt werden kann.
    Es ist A das Nadelbett, c und ei die querliegenden Führungsschienen der Nadeln s s, welche dieselben in den Nuthen des Nadelbettes niederhalten. Fig. 1 zeigt die neue Nadel aufser Thätigkeit und Fig. 2 zeigt die Stellung derselben, wenn sie in Thätigkeit ist. Um die vollkommen sichere Haltung der Nadel in diesen beiden Stellungen zu erreichen, ist an dem hinteren Theile derselben die kleine federartige Verlängerung «angebracht, welche mit einem kleinen Haken endet. Dieser legt sich, je nach der einen oder anderen Stellung der Nadel, gegen die obere oder untere Kante der Führungsschiene d. Die Nadel hält sich, während sie aufser Thätigkeit bleiben soll, genügend sicher an der Schiene d durch die federnde Wirkung des Theiles i, so dafs ein unabsichtliches Verschieben und die dadurch hervorgerufenen Uebelstände bei Benutzung dieser Nadel ausgeschlossen sind.
    Patent-Anspruch: Die vorstehend beschriebene und in beiliegender Zeichnung (Fig. 1, 2 und 3 dargestellte neue Nadel für die Lambsche Strickmaschine.
DENDAT2104D Neue Nadel für die Lamb'sche Strickmaschine Active DE2104C (de)

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