DE209060C - - Google Patents

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DE209060C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/08Juggling or spinning ball games played as games of skill
    • A63B67/083Juggling games with integral catching or bouncing arrangements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/16Diabolos or similar thrown and caught spinning tops; Throwing and catching devices therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 209060 KLASSE 77 a. GRUPPE
PIERRE de CHIMKEVITCH in BRÜSSEL
Ballwurf- und Fangspielzeug. Patentiert im Deutschen Reiche vom !.Februar 1908 ab.
Die Erfindung ist ein Spielzeug, welches eine Vereinigung des Diabolospiel mit dem Bilboquetspiele bildet, bei dem jedoch an Stelle des Diabolo ein Ball benutzt wird, der auf einem Bande oder einer ähnlichen Rollbahn rollt, welche in besonderer Weise an den Enden zweier Stäbe befestigt ist, von denen einer einen Becher oder eine andere geeignete Vorrichtung trägt, die den durch das
ίο Band in die Höhe geschleuderten Ball auffängt und ihn wieder zur Rollbahn zurückbringt.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei bei-
. spielsweise Ausführungsformen eines derartigen Spielzeuges.
Fig. ι ist eine Ansicht mit teilweisem •Schnitt der ersten Ausführungsform und Fig. 2 die Draufsicht eines Teiles der Rollbahn, während Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie a-a der Fig. 2 und Fig. 4 das Spielzeug mit verschiedenen Bahnen für den Ball darstellt.
Fig. 5 entspricht der Fig. 1, veranschaulicht jedoch eine zweite Ausführungsform, zu welcher Fig. 6 die Draufsicht ist. Fig. 7 zeigt einen Schnitt nach der Linie a-a der Fig. 6. Bei der ersten Ausführungsform ist an den Enden der beiden Stäbe 1, 2 (Fig. 1 bis 4) ein Band oder eine andere Rollbahn 3 befestigt, welche sich bei jeder beliebigen Stellung der Stäbe stets in horizontaler Lage befinden soll. Dies kann auf verschiedene Weise bewirkt werden, z. B. durch Verwendung der ösen 4,4, an denen das Band 3 befestigt ist und die sich vermittels Zapfen 5, 5 in den Enden der beiden Stäbe drehen können, während ein Gegengewicht 6 oder eine andere geeignete Vorrichtung die ösen und folglich auch die Rollbahn 3 in horizontaler Lage erhält. Die Rollbahn kann aus einem Streifen aus Leinwand oder aus einem anderen geeigneten Stoffe bestehen, welcher nach Belieben in einem Stück oder durchbrochen ausgeführt ist, ebenso wie auch zwei in gleichem Abstande voneinander gehaltene Schnüre Verwendung finden können. Wird ein Band benutzt, so erhält dasselbe vorspringende Ränder 7, 7, wodurch eine hohle Rollbahn für den Ball 8 entsteht. An der rechten Seite trägt die Öse 4 einen Becher 9 aus leichtem Stoff, Aluminium, Eisendraht, Schnur o. dgl., der eine Öffnung 10 besitzt, durch welche der vom Becher aufgefangene Ball 8 wieder auf die Rollbahn 3 gelangt.
Dieser Becher kann auch durch eine andere geeignete Vorrichtung ersetzt werden, z. B. durch eine einfache Rinne mit verbreitertem Eintritt. Da der Becher mit der Öse 4 starr verbunden ist, so verbleibt derselbe auch stets in der für das Auffangen des Balles erforderlichen senkrechten Stellung. :
Bei der zweiten Ausführungsform sind die Stäbe i, 2 zweckmäßig hohl, z. B. aus Bambus, Schilf oder einem anderen natürlichen oder künstlichen Röhr hergestellt, und die Schwingungsachse 5 des das Band 3 haltenden Hakens 4 ist mittels einer Öse 5' in dem Stabe b befestigt, der mit einer metallischen Klappe 5" abschließt.
Die Achse 5 des linken Stabes 1 ist mehrfach gebogen, so daß dieselbe die Form 5'" bis 5'"" erhält und so als Hubbegrenzung für den Bügel des Hakens 4 dient, damit derselbe
nicht vollständig herumschlagen kann, was zur Folge haben würde, daß eine das Spiel störende Verdrehung der Rollbahn 3 aufträte, welche in passender Weise mit dem Haken 4~ verbunden ist.
Der zweckmäßig aus Draht bestehende Becher 9 ist mittels der Spirale 9' frei drehbar auf der Achse aufgehängt und trägt unterhalb der Öffnung 10 einen Bügel 4, an dem das andere Ende der Rollbahn 3 befestigt ist. Diese Vorrichtung macht die Ver-' Wendung eines Gegengewichtes überflüssig, das den Becher in vertikaler Lage halten soll.
Die Rollbahn 3 besteht hier am besten aus einem Streifen Wachstuch, dessen gesäumte Ränder Schnüre 7 tragen, die dazu dienen, dem Ball 8 auf dem Bande eine Führung zu geben.
Das vorbeschriebene Spielzeug macht es möglich, mit einem Bilboquetball dieselben Übungen auszuführen wie mit dem Doppelkreisel des Diabolospiel; ζ. B. kann der Ball beständig der Kurve m (Fig. 4) in der Richtung der Pfeile folgen, wobei der Becher 9 ihn sicher auf die Rollbahn 3 zurückbringt, oder der Ball 8 kann auch sehr hoch geschleudert werden (Kurve η der Fig. 4), wobei der Spieler ihn dann mit dem Becher 9 auffängt, um ihn wieder auf die Rollbahn gelangen zu lassen.
In ähnlicher Weise, wie die Bälle 8, können auch andere Gegenstände, z. B. Diabolos beliebiger Form, mittels dieses Spielzeuges geschleudert werden, und es steht ferner, ohne' den Erfindungsgedanken zu beeinträchtigen, der Änderung einzelner Teile, soweit das Prinzip der Erfindung dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, nichts im Wege.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche: ·
    i. Ballwurf- und Fangspielzeug
    mit
    an den Enden zweier Stäbe befestigter biegsamer Rollbahn, auf der ein Ball oder ähnlicher Gegenstand rollen und in die Luft geschleudert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollbahn bandartig ausgeführt wird und der Ball ο. dgl. von einem an einem der Stäbe befestigten Becher oder einer ähnlichen geeigneten Vorrichtung aufgefangen werden kann, die ihn auf die Rollbahn zurückbringt.
  2. 2. Ausführungsform des Spielzeuges nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollbahn aus einem Leinwand- 0. dgl. Streifen besteht, welcher aus einem Stück oder durchbrochen hergestellt ist und durch ein Schnurengeflecht ersetzt werden kann und derart an den Enden zweier Stäbe, eventuell unter Anordnung geeigneter Gegengewichte, schwingbar befestigt ist, daß sie beständig in horizontaler Lage bleibt.
  3. 3. Ausführungsform des Spielzeuges nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher mit seinem oberen Ende schwingbar am Ende des Stabes aufgehängt ist und die Rollbahn an den unteren Teil dieses Bechers anschließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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