DE2086C - Federwaage - Google Patents

Federwaage

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Publication number
DE2086C
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DE
Germany
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spring
drive wheel
pointer
balance
scale
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Active
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DENDAT2086D
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English (en)
Original Assignee
L. reimann, Mechaniker in Berlin
Publication of DE2086C publication Critical patent/DE2086C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G3/00Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
    • G01G3/02Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a helical spring

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (3)

1877. Klasse 42. L. REIMANN in BERLIN. Federwaage. . Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. October 1877 ab. Nachstehend beschriebener Mechanismus stellt die Anwendung der Federwaage zu einer Briefwaage dar. Fig. ι ist die Vorderansicht der ganzen Waage. Fig. 2 ist die Hinteransicht des inneren Werkes nach .Abnahme der die ganze Waage umschliefsenden Kapsel. Fig. 2 zeigt den Durchschnitt des Werkes mit der Kapsel. Das Werk selbst besteht aus dem Balken a, welcher mit seiner Schneide in dem Lager b seine Unterstützung findet. Mit diesem Balken ist ein inwendig verzahnter Rechen c fest verbunden, dessen Kreisbogen seinen Mittelpunkt in der Schneide des Balkens a hat. Dem Ende des Balkens, welcher die Schale trägt, entgegengesetzt ist eine Schiebevorrichtung d angebracht, die durch eine Schraube befestigt werden kann; in einer Oese an derselben hängt eine Spiralfeder k, die wiederum an der Fufsplatte e in eine Oese eingehakt ist. In die Zähne des Rechens eingreifend ist in der Mittellinie ein Triebrad / angebracht, dessen Zapfen in der vorderen und hinteren Eisenwand läuft und nach vorn durch das Zifferblatt g geht, wo er einen Zeiger A1 zur Markirung der Gewichtsangabe trägt, zu welchem Zweck die Scala hier eine Eintheilung von .0 bis 250 Gramm hat. Aufserdem ist an der Axe des Triebrades eine Uhrfeder A11 angebracht, die in einem Klotz an der Vorderplatte vermittelst einer Schraube befestigt und angespannt ist. Dieselbe hat den Zweck, das Triebrad immer nach links gegen die Triebstange zu drücken und so einen todten Gang oder todte Stellen zu vermeiden. Das Stofsplättchen i hat die Axe des Balkens und die Triebradaxe in ihren seitlichen Bewegungen zu beschränken. Das Zifferblatt g ist an dem Eisengestell befestigt. Bei Belastung der Schale / wird die Feder sich ausdehnen, der Balken sich um die Mittelaxe drehen; vermittelst des Rechens wird das Triebrad gedreht und diese Bewegung durch den Zeiger markirt. Der Schieber d dient zur Justirung der Feder, indem man bei zu starker Feder den Schenkel so lange verkürzt, bis eine Belastung von 250 Gramm den Zeiger vermittelst des Triebrades genau auf den Theilstrich 250 Gramm dreht. Ist die Feder zu schwach, so wird der Schieber von der Mittelaxe entfernt. Es wird hierdurch auch eine Nachjustirung bei sich nach längerem Gebrauch abschwächender Feder möglich, ebenso das Einsetzen neuer Federn. In der Zeichnung ist ferner: vi Glasscheibe, η Schraube zur Befestigung am Fufs, 0 Messingbekleidung. Paten τ-Ansprüche:
1. Die behufs gleichmäfsiger Anzeige und regelrechter Drehung des Zeigers angebrachte Spiralfeder.
2. Der Schieber und die dadurch ermöglichte Einstellung der Feder nach der Scala.
3. Die Erneuerung der Feder allein, welche bei den bekannten englischen Federwaagen die Aenderung der Scala nach sich zieht.
DENDAT2086D Federwaage Active DE2086C (de)

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