DE206459C - - Google Patents

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DE206459C
DE206459C DENDAT206459D DE206459DA DE206459C DE 206459 C DE206459 C DE 206459C DE NDAT206459 D DENDAT206459 D DE NDAT206459D DE 206459D A DE206459D A DE 206459DA DE 206459 C DE206459 C DE 206459C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G3/00Rotary appliances
    • F28G3/10Rotary appliances having scrapers, hammers, or cutters, e.g. rigidly mounted
    • F28G3/14Rotary appliances having scrapers, hammers, or cutters, e.g. rigidly mounted thrown into working position by centrifugal force

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Rohrreiniger für Dampfkessel mit Brechrädern, deren Achsen in einem Drehkopf an ihren beiden Enden unter Federwirkung stehen. Die Er- - findung besteht darin, daß die Achsen der Brechräder an ihren beiden Enden frei verschiebbar gelagert sind. Hierdurch wird bezweckt, die Brechradachsen, so wie es die Arbeit erfordert, sich parallel oder schräg zu
to der Längsachse des Werkzeuges einstellen zu lassen.
Fig. ι zeigt den neuen Rohrreiniger teils in der Ansicht, teils im Schnitt, Fig. 2 einen wagerechten Schnitt nach C-D", EJ-Fa der Fig. i. -
Fig. 3 zeigt halb die Ansicht, halb den senkrechten Schnitt durch eine Atisführungsform des Rohrreinigers, die sich zum Anschluß an eine zweite gleichartige Vorrichtung eignet.
ao Fig. 4 ist die Oberansicht dieses Rohrreinigers, • Fig. 5 ein wagerechter Schnitt nach Cb-Db der Fig. 2. ■'
Fig. 6 zeigt einen Teil einer vereinfachten Ausführungsform des Rohrreinigers, die besonders zum Reinigen von Kesselrohren, die gegenüber den elliptisch geformten Deckeln liegen, geeignet ist.
Eine auf den Kopf 5" des Rohrreinigers nach Fig. ι und 2 geschraubte Hülse n" dient zum Halten der die Brechräder 13" tragenden, unter Federdruck stehenden Achsen 12", die gemäß der Erfindung an ihren beiden Enden frei verschiebbar gelagert sind. Eine drehbare Scheibe ΐ6Λ aus gehärtetem Stahl ist zwischen dem Kopf 5'1 und den Brechrädern 13" eingelegt, und je ein Kranz von Kugeln trennt die Räder voneinander.
Der innere Schaft des Kopfes 5" hat die Form eines krummlinigen Vielecks, damit man , die Brechräder so nahe wie möglich an der geometrischen Achse des Werkzeuges lagern kann, und an den Kopf schließt sich unten ein abgesetzter Teil 17" an, der dazu dient, er-· forderlichenfalls das Werkzeug mittels Splintes mit einem ähnlichen kleineren Werkzeug zu verbinden, welches für das erstere alsdann die Vorarbeit verrichtet. Es ist ersichtlich, daß nach Fig. 1 und 2 das Werkzeug einen kleinen Durchmesser erhalten kann.
In Fig. 3 ist der Werkzeugkopf mit 10* und dessen zwei Stirnplatten mit 11* und 12* : bezeichnet, die miteinander durch einen mittleren Schaft verbunden sind, dessen Querschnitt nach einem Dreieck mit stumpfen Ecken und konkaven Außenflächen geformt ist. Die hintere Platte 11* ist mit einer ; ; Kappe 13* versehen, die die Lager für die · .Federn 14* schützend umschließt und zur Begrenzung des Anschlages der die Brechräder 16* tragenden, sonst aber frei verschiebbaren Achsen 15* dient. Diese Achsen sind an ihren Enden dem Drucke der Federn 14* oder von Blattfedern 15°, Fig. 6, unterworfen und liegen etwas schräg zur geometrischen Achse des Werkzeuges geneigt, damit das Werkzeug sich schon durch seine einfache
Drehung ohne achsialen Druck in das Rohr einbohren kann.
Die Platten ii'1 und 12' haben die aus Fig. 4 und 5 ersichtliche Form, damit ein möglichst weiter Spielraum zwischen ihnen und der Innenwandung des zu reinigenden Rohres verbleibt und dadurch der losgelöste Kesselstein leichter abgeht. ■
Von deu Platte n* hebt sich ein Ansatz 18'' ab, der von einer Hülse umfaßt werden soll, während die Platte· 12' mit «iner Hülse 2I6 versehen ist, zu welcher wieder ein Teil zwecks Angliederung eines zweiten Werkzeuges paßt, wobei mittels Splinte die feste Verbin-
dung herzustellen ist. ,
Gemäß Fig. 6 sind die Schraubenfedern, welche die Räderachsen nach außen gegen die Wandung des zu reinigenden Kesselrohres drücken sollen, durch Blattfedern I3C ersetzt, deren freies Ende an den Schaft des Werk- '20 zeuges geschraubt ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rohrreiniger für Dampfkessel mit Brechrädern, von deren Achsen jede in einem Drehkopf an ihren beiden Enden unter · der Einwirkung einer besonderen Feder steht, dadurch gekennzeichnet, . daß die Achsen der Brechräder an ihren beiden Enden frei verschiebbar gelagert sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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